Die Frau an seiner Seite: Constanze Landt

Es ist ver­blüf­fend, wie die Millionärsfamilie Landt es geschafft hat, der gesam­ten Medienwelt eine hane­bü­che­ne Story zu ver­kau­fen. Von taz bis Bloomberg erschallt das Lied der selbst­lo­sen klei­nen UnternehmerInnen, die bis zum Umfallen Corona-Test-Kits in Tütchen packen und in die Welt ver­schi­cken, um sel­bi­ge zu ret­ten.

»Ein Riesengeschäft alle­mal – die Motivation ist aber eine ande­re.« titel­te etwa die taz.

Wer ist Dr. Constanze Landt wirk­lich?

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Wie sich Charité-Partner Olfert Landt mal verplapperte

In einem Beitrag von SWR2 vom 15.5. ist zu erfah­ren, daß die Firma TIB Molbiol von Olfert Landt zu die­sem Zeitpunkt "15.000 Testkits pro Woche" ver­schickt.

»Das Berliner Unternehmen ver­langt pro Testkit 2,50 €, damit kön­nen 100 Tests gemacht wer­den…« Natürlich über­prüft der Sender wie alle Medien die­se Preisangabe nicht. Aber selbst die­ser Dumpingpreis ergibt für die 18 Wochen zwi­schen dem 12. Januar – da begann der Versand – und dem 15.5. einen Umsatz von 675.000 €.

Dabei hat­te Olfert dem Deutschlandfunk schon am 12.3. erzählt, daß die Materialkosten bei 5 € lägen. Entweder zitie­ren die Berichte falsch oder Landt hat­te min­des­tens ein­mal gelo­gen.

Interessanter ist aber, was Landt dann aus­plau­dert:

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