Denkwürdiges um die Entdeckung des SARS-Coronoavirus 2003 durch C. Drosten

Am 11.4.2003 jubel­te das Hamburger Bernhard-Nocht-Institut. Zwei sei­ner Mitarbeiter, Christian Drosten und Stephan Günther hat­ten mit ande­ren Forschern ein Testverfahren zur Identifikation des SARS-Virus entwickelt.

Das soll­te der Start der Karriere von Christian Drosten wer­den. Er ermög­lich­te es ihm in der Folge, ohne Habilitation einen Lehrstuhl in Bonn und aktu­ell in Berlin zu erhal­ten. Nach academics.de, dem Portal der „Zeit“ für Forschung und Lehre, ist dies eher unge­wöhn­lich. Wie dies gelang, bleibt im Dunklen. Könnten die her­aus­ra­gen­den Verdienste um das SARS-Virus dazu bei­getra­gen haben?

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Wie wurde Christian Drosten Prof. an der Charité?

»Prof. Dr. Christian Drosten hat seit dem 1. März eine W3-BIH-Professur für Virologie an der Charité inne. Damit ein­her gehen die Leitung des Institutes für Virologie der Charité und des Fachbereiches Virologie bei der Labor Berlin GmbH sowie der Aufbau einer BIH-Forschungseinheit Virologie im Rahmen des Forschungsprogramms Personalisierte Medizin.«

teilt die Charité in ihrem Jahresbericht für 2017 mit. Hier las­sen sich Fragen stel­len. „Wie wur­de Christian Drosten Prof. an der Charité?“ weiterlesen