Drosten-Diss.: Entlastungsmaterial für Uni Frankfurt?

Obwohl die Frankfurter Universitätsbibliothek in ihrem Katalog ein 122-sei­ti­ges Buch der Doktorarbeit von Christian Drosten anbie­tet und dazu ein deutsch­spra­chi­ges Inhaltsverzeichnis, ver­tritt sie die Auffassung, Drosten habe sei­ne Promotionsleistung über drei Aufsätze "in eng­li­scher Sprache und in eng­lisch­spra­chi­gen Fachorganen" erbracht. Der Katalog ver­zeich­net sie aller­dings nicht (sie­he Drosten-Dissertation: An wel­cher Stelle lügt die Goethe-Universität?).

Nun las­sen sich Aufsätze von Herrn Drosten mit einem Bezug zum Dissertationsthema durch­aus fin­den. „Drosten-Diss.: Entlastungsmaterial für Uni Frankfurt?“ weiterlesen

Drosten-Dissertation: An welcher Stelle lügt die Goethe-Universität?

Das unten abge­bil­de­te Dokument, das von dem Investigativ-Journalisten Dr. Markus Kühbacher ver­öf­fent­licht wur­de, müß­te schon eine plum­pe Fälschung sein, wenn sich dar­aus nicht not­wen­dig die Frage ablei­te­te, wo und wann die Goethe-Universität in Frankfurt die Wahrheit sagt in Sachen Promotionsverfahren Christian Drosten.

Denn unab­hän­gig von der "Wasserschaden"-Version erge­ben sich gra­vie­ren­de Widerspüche:

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Nur Kollateralschäden – Indische Kinder arbeiten in Müllhalden

Mehrfach war hier die Rede vom Zynismus der Lockdown-Anbeter, wenn es dar­um geht, die mil­lio­nen­fa­chen Schäden zu igno­rie­ren, die Menschen vor allem in armen Ländern durch die­ses Rezept erlei­den müssen.

Auch der erschüt­tern­de Beitrag der Tagesschau von heu­te über Müllsammler in Indien wird bes­ten­falls zur Kenntnis genom­men und fol­gen­los blei­ben. Da ent­las­tet nicht, daß der folg­sa­me indi­sche Premierminister die Litanei nach­be­tet: "Er appel­lier­te an die Bevölkerung, die Abstandsregeln, Hygiene- und Schutzmaßnahmen wei­ter ernst zu nehmen."

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SARS, COVID-19 und die Macht der Definition

Von SARS, dem Vorgänger von COVID-19, haben Europäer nur wenig mit­be­kom­men. In den Jahren 2002 und 2003 gab es zunächst in China (Guandong) eini­ge Fälle, dann tauch­te das Schwere Akute Respiratorische Syndrom in Hongkong, Taiwan, Singapur, Vietnam (Hanoi), Philippinen, Australien, Kanada (Toronto) und nur spo­ra­disch in eini­gen wei­te­ren Ländern auf. Laut Zählung der Weltgesundheitsorganisation WHO waren „8.439 Menschen betrof­fen und 812 sind an SARS gestor­ben“ [1], was vor allem zu einer media­len Panikreaktion führte.

Quelle: https://ronyeany.wordpress.com/2003/05/02/sars-is-the-new-anthrax/

In Deutschland gab es 9 Fälle, der SPIEGEL setz­te „SARS – Wissenschaftler im Wettlauf gegen die ers­te glo­ba­le Seuche des 21. Jahrhunderts“ auf das Titelblatt und schrieb:

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Corona, Trump und Selbsthypnose im "Spiegel"

»Mit der Selbsthypnose haben Sie ein wun­der­vol­les Werkzeug an der Hand, von dem Sie viel­fäl­tig pro­fi­tie­ren kön­nen. Unter ande­rem kön­nen Sie mit der Selbsthypnose Stressmanagement betrei­ben, Ihr Immunsystem ankur­beln oder lang ersehn­te Ziele errei­chen. Aber das Schönste dar­an ist, dass die Selbsthypnose kei­ner­lei Arbeit macht und auch ohne lang­wie­ri­gen Lernprozess funk­tio­niert. Sehen Sie es ein­fach als Kurzurlaub an, als Momente der Entspannung in einer hek­ti­schen Welt.«

Das emp­fiehlt der Deutsche Verband für Hypnose e.V. (DVH).

In sei­ner aktu­el­len Ausgabe läßt uns der Spiegel mit einem Beitrag "Coronakrise ent­zau­bert den US-Präsidenten – Trumps letz­tes Gefecht" Anteil neh­men an sei­nem Selbstversuch. „Corona, Trump und Selbsthypnose im "Spiegel"“ weiterlesen

Deutschlandfunk: Selbst ins Knie geschossen

Der Deutschlandfunk ist seit jeher bemüht, Kritik an den Corona-Maßnahmen durch "Fakten-Checks" zu begeg­nen. Zum Thema Übersterblichkeit ist dazu auf sei­ner Webseite zu lesen:

»Trotz all sol­cher Unsicherheiten und sta­tis­ti­scher Probleme grei­fen man­che Kritiker der Corona-Einschränkungen ein­zel­ne Zahlen her­aus, um sie in ihrem Sinne zu missbrauchen.«

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"Wasserschaden" verhinderte Zugang zu Drosten-Dissertation

Der Krimi geht wei­ter, und er wird immer schlech­ter. Aus einem von dem Investigativ-Journalisten Dr. Markus Kühbacher ver­öf­fent­lich­ten Schriftstück geht her­vor, daß der Pressesprecher der Goethe-Universität Frankfurt am 10.7. die­ses mitteilte:

»Die Aufnahme in den Katalog der Universitätsbibliothek erfolg­te kürz­lich aus­schließ­lich vor dem Hintergrund der wach­sen­den Prominenz von Herrn Prof. Drosten, die in der Folge zu immer mehr Nachfragen nach der Dissertation von Herrn Drosten aus­lös­te [so im Original, AA]. Aufgrund eines Wasserschadens in wei­ten Teilen des Universitätsklinikums vor weni­gen Jahren, von dem auch das Archiv des Promotionsbüros betrof­fen war, konn­te kei­nes der damals von Herrn Drosten im Dekanat ein­ge­reich­ten Pflichtexemplare dafür noch her­an­ge­zo­gen wer­den. Diese waren beschä­digt und für den Leihverkehr nicht mehr geeig­net. Mittlerweile lie­gen Exemplare sei­ner Dissertation in der Universitätsbibliothek für den Fernleihverkehr sowie für das Studium im Lesesaal vor.«

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Extraprofite mit (Zwangs-)Tests an Flughäfen und Bahnen

Vor einer Woche wur­de hier im Beitrag Corona: schier uner­schöpf­li­che Geldquelle dar­auf hin­ge­wie­sen, wie an deut­schen Flughäfen, ger­ne von Tochterfirmen der Betreiber, mit über­teu­er­ten Corona-Tests Extraprofite gene­riert werden.

Inzwischen unter­stützt die Bundesregierung die­ses Verfahren einer Gelddruckmaschine. Die Kosten für zunächst frei­wil­li­ge Tests von Reiserückkehrern wer­den (von wem?) über­nom­men. Heute denkt Gesundheitsminister Spahn über eine Test-Pflicht nach.

Das RKI kommt sei­ner Aufgabe nach und nennt die damit zwangs­läu­fig anstei­gen­de Zahl von Infektionen "sehr beunruhigend".

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Wer sind denn diese Quandts?

In ver­schie­de­nen Beiträgen wur­de hier die Verbindung Christian Drosten – Familie Quandt the­ma­ti­siert. Wer sind die­se Quandts?

Das Folgende fußt auf Wikipedia.

Aktuell am bekann­tes­ten sind Stefan Quandt (der in der Stiftung Charité sitzt) und Susanne Klatten, geb. Quandt. Beide gehö­ren zu den reichs­ten Menschen in der BRD.

"Verstrickung der Familie in natio­nal­so­zia­lis­ti­sches Unrecht" lau­tet ein unge­wollt ver­harm­lo­sen­der Untertitel bei Wikipedia.

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