Biontech: Milliardär mit Impstoffen

Am 13.8. berich­te­te zdf.de:

»…Mainzer Firma vor­ne dabei
Beispiel Biontech: Das Mainzer Startup von Firmenchef Uğur Şahin ent­wi­ckelt sei­nen Covid-19-Impfstoff zusam­men mit dem US-ame­ri­ka­ni­schen Pharmariesen Pfizer. Im März stieg der chi­ne­si­sche Mischkonzern Fosun in das Projekt ein – und sicher­te sich damit die exklu­si­ven Vermarktungsrechte für China.

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Kann bei uns nicht passieren

Völlig undenk­bar, daß in unse­rem Lande gesche­hen könn­te, was der Focus heu­te für das Vereinigte Königreich meldet:

»Neue Panne: Britische Behörde ruft 740.000 Coronavirus-Tests zurück
18.54 Uhr: Die bri­ti­sche Aufsichtsbehörde für Medizinprodukte hat den Rückruf Hunderttausender Coronavirus-Test-Sets ver­an­lasst. Wie die Regierung in London am Samstag bestä­tig­te, han­delt es sich um bis zu 741.000 Tests der Firma Randox. Diese sei­en mög­li­cher­wei­se nicht sicher für den Gebrauch, hieß es zur Begründung.

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Berliner Senat verplempert Dutzende Millionen für "Corona-Notfallklinik"

Man hat­te es fast ver­ges­sen. Doch des Präsidenten Steinmeiers Fauxpax im Tiroler Urlaub ohne Abstand und Mundschutz ruft die Erinnerung her­vor, daß er Wiederholungstäter ist. Am 14.5. war er bereits ein­mal sol­cher­art auf­ge­fal­len, als er die Berliner "Corona-Notfallklinik" besuchte.

Anlaß für einen Blick auf die unglaub­li­che Verschwendung von Steuergeldern durch den Berliner Senat in die­ser Angelegenheit.

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Diakonie: Nase vorn beim Wegsperren von Kindern

Für den Präsidenten des Kinderschutzbunds, Heinz Hilger, ist es "eine Form psy­chi­scher Gewalt", wenn Eltern von Kommunen gezwun­gen wer­den, ihre Kinder im eige­nen Haushalt zu isolieren.

Wie berich­tet dro­hen Ämter sogar damit, "das Kind zwangs­wei­se in einer geeig­ne­ten abge­schlos­se­nen Einrichtung abzu­son­dern". Die Rede ist von drei- bis elf­jäh­ri­gen Kindern, die sich in Zwangsquarantäne befin­den, weil sich ein ande­res Kind oder ein Erwachsener infi­ziert haben soll.

Weil damit Geld zu ver­die­nen ist und man sich devot den Geldgebern gegen­über zei­gen will, prescht die Diakonie vor. Sie schreibt eine Stelle aus für eine

»Pädagogische Fachkraft (m/w/d) in einer Inobhutnahme für Kinder und Jugendliche in Quarantäne mit 30–39 Std./Woche ab 01.09.2020 in Köln-Immendorf«

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