Neues Deutschland braucht keine Nazis

Das Neue Deutschland braucht kei­ne Nazis, um die "Corona-Leugner", wie sie auch dort hei­ßen, zu stig­ma­ti­sie­ren. (Besser ist übri­gens nur noch die Formulierung einer Meldung des RBB über die Demo der "Corona-Gegner".)

In einem Artikel mit der Überschrift "Paranoia, Taktik und Spektakel" wird ein Kunsthistoriker auf­ge­bo­ten, um ver­meint­lich intel­lek­tu­ell auf­zu­zei­gen, um welch schlim­me Gestalten es dabei geht.

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Impfstoff: "Viele Nebenwirkungen sind gutes Zeichen"

In einem PR-Artikel der Zeit für den Impfstoffhersteller Moderna unter dem Titel "Wenn die Impfung zwölf Monate immun machen wür­de, wäre das groß­ar­tig" vom 27.8. ist zu lesen:

»Moderna tes­tet sei­nen Impfstoff in der letz­ten kli­ni­schen Phase. Der Chefmediziner erklärt, wie er wir­ken soll – und war­um vie­le Nebenwirkungen ein gutes Zeichen sind…

ZEIT ONLINE: …Sie sprit­zen den Probanden ein Stück Erbgut des neu­en Coronavirus. Mit die­sem Bauplan bau­en die Körperzellen Proteine und stel­len sie dem Immunsystem zur Schau. Die Immunzellen mer­ken, dass es sich um frem­de Proteine han­delt, und reagie­ren. Soweit zumin­dest die Theorie. Wie gut wirkt Ihr Impfstoff denn?

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Sehr viele Menschen, viele Nazis, einige Fragen

Sollte der Berliner Senat gehofft haben, sein Demonstrationsverbot wür­de die Menschen von der Reise nach Berlin abhal­ten, hat er sich gründ­lich geirrt. Vermutlich hat die juris­ti­sche Schlappe eher noch mehr TeilnehmerInnen mobilisiert.

Auf der Strecke zwi­schen Brandenburger Tor bis weit hin­ter die Siegessäule, im Tiergarten und den Nebenstraßen ver­sam­mel­ten sich deut­lich mehr DemonstrantInnen als am 1.8.

Eine nach­mit­tags erfolg­te Auflösung der Demonstration (wegen Verstoßes gegen "Hygienemaßnahmen") führ­te ledig­lich dazu, daß die TeilnehmerInnen sich auf ande­ren Wegen zum Kundgebungsplatz begaben.

Dort gaben sich die Veranstalter alle Mühe, die vor­ge­ge­be­nen Mindestabstände zu organisieren.

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Tagesschau berichtet wie gehabt

Bedrohliche Bilder von Polizeieinsätzen, die ein­zi­ge gewor­fe­ne Flasche, Nazis in Großaufnahme – die Tagesschau kommt den Erwartungen nach.

Selbstverständlich kom­men aus­führ­lich die Polizei und Geisel zu Wort, aber kei­ner der Veranstalter. Der Schwerpunkt der Berichterstattung wird auf Auseinandersetzungen der Polizei mit Rechtsradikalen (!) gelegt. Das Ganze unter der irre­füh­ren­den Überschrift Demo gegen "Coronaschutzmaßnahmen".

Ausgewählte TeilnehmerInnen wer­den vor­ge­führt, die ein Bild des Abwegigen erzeu­gen sol­len. Nicht ein Ausschnitt aus einer Rede wird gezeigt. Das abso­lut fried­li­che Verhalten auf der Kundgebung von Querdenken spielt eine unter­ge­ord­ne­te Rolle. Überflüssig zu bemer­ken, daß die par­al­le­len Demos in Paris und London nicht vorkommen.

Die Tagesschau bleibt also auf dem Kurs, den GegnerInnen von Manipulation und Meinungsmache Argumente zu liefern.

(Siehe u.a. hier.)