Centogene sichert sich Zugang zu Corona-Schnelltest

Nicht alles an die­ser Meldung auf finanznachrichten.de ist falsch:

»FRANKFURT (Dow Jones)–Das Diagnostikunternehmen Centogene NV geht eine Partnerschaft mit Fujirebio ein, um Corona-Tests mit neu­er Technologie anbie­ten zu kön­nen. Nun kön­ne auch ein Schnelltest ange­bo­ten wer­den, des­sen Ergebnis nach Probeneingang im Labor sehr zeit­nah vor­liegt, wie das Unternehmen mitteilte.

Die Technologie von Fujirebio bie­te eine Sensitivität von 93 Prozent. Positiven Ergebnisse wür­den anschlie­ßend durch eine PCR-Analyse überprüft.

Centogene hat eine exklu­si­ve Kooperation mit Lufthansa. Erste Testläufe für die­se flä­chen­de­cken­den, schnel­len Antigen-Tests zum Einsatz bei Flugreisen ab Hamburg star­ten ab 12. November. Lufthansa-Passagiere kön­nen sich vor Flugantritt auf aus­ge­wähl­ten Verbindungen kos­ten­los tes­ten las­sen. Die Antigen-Tests wer­den im Laufe des Novembers, zusätz­lich zu den bestehen­den PCR-basier­ten Tests, schritt­wei­se an den Centogene-Testzentren in Hamburg und Frankfurt ein­ge­führt.«

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Düsseldorf Maskenpflicht: Närrische Tage vorverlegt

Düsseldorf hat den Start der när­ri­schen Tage um zwei Tage vor­ver­legt. Soeben berich­tet rp-online.de:

»Die Stadt Düsseldorf zieht nach der Niederlage vor dem Verwaltungsgericht die seit Mittwoch gel­ten­de Maskenpflicht-Verfügung für nahe­zu das gesam­te Stadtgebiet zurück. Das bedeu­tet aller­dings kei­ne Abkehr von der Regelung. Die Stadt­verwaltung will bereits mor­gen eine neue Verfügung zur Alltagsmaskenpflicht erlas­sen. Der Inhalt soll „auf Basis der heu­ti­gen Begründung des Verwaltungsgerichtes“ erar­bei­tet wer­den, heißt es in einer Mitteilung. Die Richter hat­ten hand­werk­li­che Mängel in der Verfügung kritisiert.

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Intensivstationen seit Jahren überlastet

»Am Sonntag mel­de­ten die Krankenhäuser knapp 8.000 freie Betten, zudem eine angeb­lich kurz­fris­tig akti­vier­ba­re Notfallreserve von rund 12.800 Plätzen. Allein die­se Zahlen geben also kei­nen Grund zur Besorgnis. Das Problem heißt Personalmangel, und der exis­tiert nicht erst seit ges­tern. Seit Jahren mel­den deut­sche Kliniken spä­tes­tens zum Beginn der Grippesaison über­füll­te Intensivstationen und aku­te Bettenknappheit. Anfang 2015 hat­te zum Beispiel die Deutsche Welle davon berich­tet, dass Kliniken wegen aku­ter Engpässe in der Intensivmedizin vie­le Operationen ver­scho­ben hät­ten. Von über­füll­ten Notaufnahmen, Patienten, die auf Klinikfluren lie­gen muss­ten, und abge­bla­se­nen medi­zi­ni­schen Eingriffen berich­te­te im Februar 2017 bei­spiels­wei­se der Focus. Auch Anfang 2018 scho­ben vie­le Einrichtungen laut Westdeutsche Allgemeine Zeitung Operationen auf die lan­ge Bank, um die Intensivmedizin vor dem Kollaps zu bewah­ren. Gleiches berich­te­te die Augsburger Allgemeine ein Jahr spä­ter. Sie warn­te: Die Lage sei "bru­tal".

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FDP: Unternehmen in Quarantäne

"ANSTECKUNGSGEFAHR: Neue Zombie-Unternehmen gefähr­den gesun­de Betriebe" beti­telt heu­te die FAZ einen Artikel, in dem zu lesen ist:

»„Man braucht kein Frühwarnsystem, um zu erken­nen, dass die Unternehmen auf dem Zahnfleisch krie­chen“, sag­te die Fraktionsberichterstatterin für Insolvenzrecht der F.A.Z. „Und ähn­lich wie von Corona geht von sol­chen Unternehmen Ansteckungspotential auf gesun­de Unternehmen aus.“ Sie sorgt sich, dass nur dem Anschein nach funk­tio­nie­ren­de Unternehmen am Laufen blei­ben und so am Ende ein höhe­rer Schaden entsteht.

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DAX erhält die erste Dosis – Pfizer/Biontech-Impfstoff zu mehr als 90 Prozent wirksam

Die Nachricht aus ande­rer Sicht for­mu­liert aktiencheck.de:

»Es ist die Nachricht des Jahres, viel­leicht sogar die Nachricht die­ses Jahrzehnts. Der Impfstoff gegen das Coronavirus ist gefun­den und es ist eine Zusammenarbeit zwei­er Unternehmen aus den USA und Deutschland, das die Menschheit von der Geisel die­ses Virus befrei­en könn­te. Aus Mainz kommt die Nachricht, dass der gemein­sam mit dem US-Riesen Pfizer ent­wi­ckel­te Impfstoff einen mehr als 90-pro­zen­ti­gen Schutz vor Covid-19 bie­tet. Schon in der kom­men­den Woche wol­len die bei­den Unternehmen die Zulassung bei der US-Arzneimittelbehörde FDA beantragen.

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Durchbruch: Biontech und Pfizer melden Impfstoff zu 90 Prozent wirksam

Diese bedroh­li­che Nachricht bringt heu­te die "Südwest Presse":

»Der von dem Mainzer Pharmaunternehmen Biontech und sei­nem US-Partner Pfizer ent­wi­ckel­te poten­zi­el­le Corona-Impfstoff ist nach Firmenangaben zu mehr als 90 Prozent wirk­sam. Das teil­ten bei­de Unternehmen am Montag in Mainz und New York gemein­sam unter Verweis auf Daten zur Effizienz aus der lau­fen­den kli­ni­schen Prüfung mit. Biontech und Pfizer wol­len dem­nach in der kom­men­den Woche in den USA die beschleu­nig­te Genehmigung beantragen.

Notfallzulassung von Corona-Impfstoff ab Mitte November erwartet

Vor der Einreichung der soge­nann­ten Notfallzulassung in den USA müs­se noch ein not­wen­di­ger "Sicherheitsmeilenstein" erreicht wer­den, teil­ten die Firmen wei­ter mit. Sie rech­ne­ten damit, dass die­ser in der drit­ten Novemberwoche erreicht wer­de und kurz danach eine Notfallgenehmigung bei der US-Arzneimittelbehörde FDA bean­tragt wer­den kön­ne. Das Ziel einer Einreichung bis Ende November 2020 hat­ten sie dabei schon zuvor ausgegeben.

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National Institutes of Health (NIH) verklagt

»U.S. Right to Know, eine gemein­nüt­zi­ge Untersuchungsgruppe für das öffent­li­che Gesundheitswesen, reich­te heu­te eine Klage gegen die „National Institutes of Health“ (NIH) wegen Verletzung der Bestimmungen des Freedom of Information Act ein.

Die Klage, die beim U.S. District Court in Washington, D.C. ein­ge­reicht wur­de, zielt auf Korrespondenz mit oder über Organisationen wie das „Wuhan Institute of Virology“ und das „Wuhan Center for Disease Control and Prevention“ sowie die „EcoHealth Alliance“ ab, die sich mit dem „Wuhan Institute of Virology“ zusam­men­ge­tan und die­ses finan­ziert hat.

Der heu­ti­ge Rechtsstreit gegen das NIH ist ein Teil unse­rer Bemühungen, auf­zu­de­cken, was über die Ursprünge von SARS-CoV‑2 und die Risiken von Biosicherheitslabors sowie die Gain-of-Function-Forschung bekannt ist, die dar­auf abzielt, die Infektiosität oder Letalität poten­zi­el­ler pan­de­mi­scher Krankheitserreger zu erhö­hen. Seit Juli haben wir 36 staat­li­che, bun­des­staat­li­che und inter­na­tio­na­le Anträge für öffent­li­che Aufzeichnungen zu die­sen Themen gestellt…«

Das berich­tet heu­te uncut-news.ch.

Maskenpflicht in Düsseldorf gekippt – nur für den Kläger

Haben die nen Vogel?Auf rp-online.de ist heu­te zu lesen:

»Das Verwaltungsgericht hat am Montag ent­schie­den, dass die Maskenpflicht im gesam­ten Düsseldorfer Stadtgebiet rechts­wid­rig ist. Das bedeu­tet aber nicht, dass nun alle Düsseldorfer von der Maske befreit sind – das Urteil gilt nur für die Person, die den Antrag gestellt hat.

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Söder will's noch schärfer als das RKI, wegen gelähmter Wirtschaft

"Söder lehnt Empfehlung des RKI für weni­ger Corona-Tests ab" lau­tet der Titel einer Meldung vom 9.11. auf wallstreet-online.de. Wir erfah­ren dort:

»CSU-Chef Markus Söder hat die neu­en Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) für Corona-Tests kri­ti­siert. "Wir sind da sehr skep­tisch, ob das in der Praxis umzu­set­zen und anwend­bar ist", sag­te der baye­ri­sche Ministerpräsident am Montag vor einer Konferenz des CSU-Vorstands in München. Jemand, der Symptome habe oder füh­le, müs­se die Möglichkeit haben, sich tes­ten zu las­sen. Andernfalls sehe er die Gefahr, dass auch die Wirtschaft gelähmt wer­de, wenn die Menschen kei­ne Möglichkeit mehr hät­ten, sich tes­ten zu las­sen. "Wir wer­den in Bayern auf jeden Fall die kos­ten­lo­sen Tests fortsetzen."

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