Berliner Senat gibt Millionen für Masken aus

Völlige Hilflosigkeit und Wirrnis ange­sichts der selbst ver­ur­sach­ten Test- und Quarantäne-Orgien kenn­zeich­nen das Vorgehen des Berliner Senats. tagesspiegel.de berich­tet am 13.11.:

»Ab Mittwoch umfas­sen­de Maskenpflicht an allen wei­ter­füh­ren­den Schulen

Berlin ver­schärft die Corona-Regeln für alle wei­ter­füh­ren­den Schulen. Ab dem kom­men­den Mittwoch, 18. November, gilt an allen wei­ter­füh­ren­den und beruf­li­chen Schulen eine voll­stän­di­ge Maskenpflicht. Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und das gesam­te wei­te­re Personal müs­sen dann im gesam­ten Gebäude und auch auf dem Schulhof einen Mundschutz tra­gen. Die Maskenpflicht schließt nun auch den Unterricht in allen Klassen ein. Das teil­te die Senatsbildungsverwaltung am Freitag mit. "Das ist in der aktu­el­len Situation ein wei­te­rer wich­ti­ger Schritt, den Regelunterricht unter Pandemiebedingungen auf­recht­erhal­ten zu kön­nen", sag­te Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD). Das Land wol­le damit den Gesundheitsschutz für alle stär­ken. „Berliner Senat gibt Millionen für Masken aus“ weiterlesen

"Unser Land wird vom PCR-Test im Würgegriff gehalten."

Am 9.10. wur­de hier von einem Aufruf aus dem bel­gi­schen Gesundheitssystem berich­tet, der sich kri­tisch mit den dor­ti­gen "Maßnahmen" aus­ein­an­der­setzt. Er wur­de inzwi­schen von 674 ÄrztInnen, 2.208 in Gesundheitsberufen Beschäftigten und 16.891 BürgerInnen unterschrieben.

Eine umfang­rei­che Stellungnahme der Organisation vom 26.10., aktua­li­siert am 3.11., steht unter dem Titel "Unser Land wird vom PCR-Test im Würgegriff gehalten."

»Die gesam­te Corona-Debatte steht oder fällt mit dem PCR-Test.

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Noch ein Offener Brief von ÄrztInnen

Auf corona-transition.org ist ein "Offener Brief an Angela Merkel. Verfasst von 39 Ärzten, die zir­ka 70’000 Menschen betreu­en" ver­öf­fent­licht. Darin ist zu lesen:

»… Wir, die Unterzeichner, sind Ärztinnen und Ärzte aus allen Bereichen des Gesundheitswesens, die über Jahrzehnte Menschen in Praxen und Kliniken betreu­en. In die­ser Zeit haben wir mehr als ein sai­so­na­les Infektionsgeschehen in Deutschland mit­er­lebt, die meis­ten mit weit­aus schwer­wie­gen­de­ren Erkrankungen und wesent­lich mehr Todesfällen als seit Januar 2020 durch die COVID-Infektionserkrankungen…

Die Umstände der Corona-Infektionswelle in der BRD haben wir anders wahr­ge­nom­men, als dies der Bevölkerung seit Monaten in dra­ma­ti­sie­ren­der Weise durch die Medien und die fort­wäh­ren­den, von der Sachlage her nicht gerecht­fer­tig­ten Warnungen der Politik dar­ge­stellt wur­de. Prognosen ein­zel­ner bera­ten­der Virologen mit Millionen schwer Erkrankten und hun­dert­tau­sen­den Toten in Deutschland haben sich in keins­ter Weise bewahrheitet.

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"Immer mehr Covid-19-Kranke auf Intensiv" heißt konkret: zwei

Jedenfalls für das Krankenhaus Bethel in Berlin-Lichterfelde. In einem Artikel auf tagesspiegel.de vom 14.11. ist zu lesen:

»In die Berliner Krankenhäuser wer­den offen­bar immer mehr Patienten auf­ge­nom­men, die mit ein­deu­ti­gen Covid-19-Symptomen in der Notaufnahme vor­stel­len. Das bestä­tigt Jochen Niehus, Chefarzt der Inneren Medizin II des Krankenhauses Bethel in Lichterfelde. Solche Symptome sei­en „schwe­re grip­pa­le Infektzeichen, die häu­fig in Kombination mit Reizhusten, hohem Fieber bis 40 Grad oder Geschmacksverlust einhergehen.“

Der Lungenfacharzt hat den Eindruck, dass „aktu­ell viel mehr Patienten mit auf­fäl­li­gen Veränderungen der Lunge in die Klinik kom­men als wäh­rend der ers­ten Pandemiewelle im Frühjahr.“

Derzeit wer­den im Krankenhaus Bethel auf der Intensivstation zwei Patienten mit einer bestä­tig­ten Infektion mit dem Coronavirus behan­delt…«

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Hunderte ÄrztInnen stehen auf. Offener Brief

In einem Offenen Brief vom 9.11. heißt es:

»An die Regierenden die­ses Landes und an alle Bürger

Wir sind Ärzte und Therapeuten, die seit dem Auftreten von SARS-CoV‑2 mit zuneh­men­der Sorge beob­ach­ten, wie Pandemieangst und ‑panik zu immer skur­ri­le­ren Maßnahmen und Eingriffen in unsereRechte und per­sön­li­che Freiheit füh­ren. Nach der anfäng­li­chen ver­ständ­li­chen Sorge und den fol­ge­schwe­ren Maßnahmen blieb bis­lang lei­der das Wichtigste auf der Strecke: wissenschaftlicherDiskurs und offe­ne Debatten, Rückschau hal­ten, Fehler suchen – ent­de­cken – zuge­ben und korrigieren.

Wir wol­len und kön­nen nicht mehr zuse­hen, wie unter dem Deckmantel einer „epi­de­mi­schen Lagenationaler Tragweite“ und der vor­ge­ge­be­nen Sorge um Gesundheit und Sicherheit jeg­li­che Grundlagenfür Gesundheit und Sicherheit zer­stört werden.

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„Tendenz, 'Querdenkern' das Recht zur Meinungsäußerung abzusprechen“

»Der Leipziger Staatsrechtler Christoph Degenhart übt deut­li­che Kritik an den neu­en stren­gen Demonstrationsregeln in Sachsen. Pauschale Begrenzungen der Teilnehmerzahl sei­en schwer in Einklang zu brin­gen mit dem Recht auf Versammlungsfreiheit.«

Und zwar heu­te auf welt.de (Bezahlschranke).

»Nach der „Querdenken“-Demo in Leipzig hat Sachsen die Regeln für Kundgebungen ver­schärft: Künftig dür­fen nur noch maxi­mal 1000 Menschen gemein­sam demons­trie­ren. Ausnahmen sind nur im Einzelfall mög­lich. Der Leipziger Jurist Christoph Degenhart erklärt die Rechts- und Problemlage. Er war lan­ge Inhaber des Lehrstuhls für Staats- und Verwaltungsrecht an der Universität Leipzig, Richter am Sächsischen Verfassungsgerichtshof und mehr­mals Prozessvertreter in Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht und dem Europäischen Gerichtshof.

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Die Frankfurter Rundschau und die Mathematik

"Frankfurt: „Querdenken 69“ ver­harm­lost schwe­re Corona-Erkrankungen bei Senioren" ist am 10.11. auf fr.de zu lesen.

»Momentan könn­te es sein, dass Bürger:innen in Frankfurt einen Flyer in ihrem Briefkasten vor­fin­den. Dieser stammt von „Querdenken 69“. Im Flyer heißt es: „Selbst unter den 70–79-Jährigen zei­gen rund 60 % der Senioren höchs­tens mil­de Symptome“. Im Umkehrschluss bedeu­tet das jedoch, dass 40% der älte­ren Menschen in Deutschland schwe­re Symptome und Verläufe ent­wi­ckeln, die bis zum Tod durch Corona füh­ren können.

Das wäre also fast jede zwei­te Rentner:in. Die Informationen auf dem Flyer ver­harm­lo­sen so das Corona-Virus. Im Impressum der Organisation ist übri­gens Arzt Bodo Schiffmann ver­merkt, der immer wie­der Verschwörungstheorien ver­brei­tet.«

Aus 60 Prozent der Infizierten mit mil­den Symptomen wer­den 40 Prozent aller älte­ren Menschen, die schwer erkran­ken. Und das muß auch so sein, weil damit der Verschwörungstheoretiker wider­legt wird.

Wasserwerfer gegen "Querdenker" und ihre Gegner

»Mehrere hun­dert "Querdenken"-Demonstranten sind in Frankfurt gegen die Corona-Einschränkungen auf die Straße gegan­gen. Erst rich­te­te die Polizei ihre Wasserwerfer auf Gegendemonstranten. Dabei blieb es am Ende nicht.

"Wir wer­den Versammlungsfreiheit ermög­li­chen, Auflagen aber auch streng kon­trol­lie­ren und Verstöße kon­se­quent ahn­den." So hat­te es die Polizei im Vorfeld der "Querdenken"-Demonstration am Samstag in Frankfurt ange­kün­digt. Bis zum Abschluss von Demo und Gegen-Demo setz­te sie zur Duchsetzung die­ses Ziels dann mehr­fach nach kur­zen Vorwarnungen Wasserwerfer ein – und das gegen bei­de Lager.

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Wieder mal: Aus positiv mach' negativ

"Nationalmannschaft darf gegen Ukraine spie­len" infor­miert heu­te tagesspiegel.de.

»Nachdem fünf Teammitglieder der Ukraine posi­tiv getes­tet wur­den, stand das Spiel des DFB-Teams kurz vor der Absage. Doch das Leipziger Gesundheitsamt gibt grü­nes Licht.

Trotz meh­re­rer Corona-Fälle beim Gegner kann die deut­sche Fußball-Nationalmannschaft am Samstagabend in der Nations League gegen die Ukraine spie­len. Rund vier Stunden vor dem geplan­ten Anpfiff um 20.45 Uhr gab der ukrai­ni­sche Verband bekannt, dass alle 35 ange­ord­ne­ten Testungen von Spielern, Trainern und Betreuern am Spieltag ein nega­ti­ves Ergebnis erbracht hät­ten, wie der ukrai­ni­sche Verband mit­teil­te. Die Leipziger Gesundheitsbehörden hat­ten wei­te­re PCR-Tests zur Voraussetzung für eine Austragung der Partie gemacht…«

Doping-Experte: "Den PCR-Test kann man so einsetzen, dass man ihn überschätzt"

abendzeitung-muenchen.de berich­tet heute:

»Pharmakologe Fritz Sörgel (69) ist einer der aner­kann­tes­ten Anti-Doping-Experten Deutschlands und beschäf­tigt sich inten­siv mit Covid-19.

AZ: Herr Sörgel, aktu­ell häu­fen sich im Profifußball die Fälle, bei denen Spieler "falsch-posi­tiv" getes­tet wer­den. Beim FC Bayern waren zuletzt Serge Gnabry und Niklas Süle betrof­fen, bei Champions-League-Gegner RB Salzburg sogar sechs Profis auf ein­mal. Wie kann so etwas passieren?
FRITZ SÖRGEL: Eigentlich kann es dafür nur zwei Gründe geben: Entweder die Abstriche wur­den nicht kor­rekt ent­nom­men oder das zustän­di­ge Labor hat einen Fehler gemacht – im schlimms­ten Fall ist bei­des gleich­zei­tig passiert.

Irgendwo wur­de also geschlampt?
Geschlampt klingt zu hart, sagen wir bes­ser, nicht repro­du­zier­bar gear­bei­tet. Natürlich könn­te ein Spieler an einem Tag gera­de noch so posi­tiv getes­tet wer­den und beim nächs­ten Mal ist er dann ganz knapp nega­tiv. So etwas wäre in einem Einzelfall schon denk­bar – - aber nicht bei sechs Spielern gleich­zei­tig. Und außer­dem gibt es noch ein ande­res Problem.

Welches?
Das Thema ist in der Öffentlichkeit noch gar nicht so dis­ku­tiert wor­den. Aber was man bei die­sen PCR-Tests, die grund­sätz­lich sehr gut sind, schon beach­ten muss: Wie steht es um die Nachweisempfindlichkeit? Die Labore haben ja alle unter­schied­li­che Grenzwerte.

Fehler passieren durch Überforderung in der Pandemie

Es könn­te also sein, dass eine Probe bei einem Labor nega­tiv ist und beim ande­ren positiv?
Ja, das ist denk­bar. Den PCR-Test kann man so ein­set­zen, dass man ihn über­schätzt und so emp­find­lich ein­stellt, dass zwi­schen posi­tiv und nega­tiv eher sub­jek­tiv ent­schie­den wird. Und das bleibt lei­der den Laboren über­las­sen…«