2019 Christian Drosten "als Wortführer der deutschen globalen Gesundheit" ausersehen

Das "Internationale Beratergremium zu glo­ba­ler Gesundheit", dem Christian Drosten ange­hör­te, hat offen­bar bereits 2019 Christian Drosten "als Wortführer der deut­schen glo­ba­len Gesundheit" ausersehen.

Das nicht öffent­lich tagen­de Gremium, dem neben einem Vertreter der Bill & Melinda Gates Stiftung wei­te­re "Philanthropen" ange­hör­ten (s. Wer sitzt im "Internationalen Beratergremium zu glo­ba­ler Gesundheit" der Bundesregierung?, for­mu­lier­te in einer Erklärung:

» Das IAB emp­fiehlt, dass Deutschland sei­ne Führungs­rolle im Bereich glo­ba­le Gesundheit fes­tigt und ehr­gei­zig, krea­tiv und ergeb­nis­ori­en­tiert auf Grundlage eines part­ner­schaft­li­chen Ansatzes ausübt.…«

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Knallfrösche unter den Türen der Staatskanzleien

Wird sich die­se Situation am Mittwoch wie­der­ho­len? Am 18.11. demons­trier­te die Regierung mit dem Durchpeitschen des "Bevölkerungsschutzgesetzes" Stärke. Konterkariert wird dies von den Umständen des Nullsummengipfels der Kanzlerin und der MPs der Länder zwei Tage zuvor. Dazu war in der Süddeutschen Zeitung am 17.11. zu lesen:

»Zoff zwi­schen Kanzlerin und Ministerpräsidenten: Wie es dazu kam, dass in der Videokonferenz zur Corona-Politik neun Seiten Papier gefüllt, aber kaum Entscheidungen getrof­fen wurden.

Es ist 22.15 Uhr am Sonntagabend, als das Büro von Kanzleramtschef Helge Braun ein Papier an alle 16 Landesregierungen ver­schickt. Normalerweise ken­nen die Empfänger die wich­tigs­ten Punkte der Beschlussvorlagen für die Videokonferenzen der Kanzlerin mit den Ministerpräsidenten schon aus vie­len Vorgesprächen. 

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Anruf vom Obergefreiten

So ist ein Artikel in der Sonntags-FAZ vom 22.11. über­schrie­ben. Darin erfah­ren wir (zitiert nach der Druckversion) über Hauptfeldwebel Little, daß er

»… bei den Telefonaten auf mili­tä­ri­sche Formeln oder Titel [ver­zich­tet]. Seine Ansage lau­te "Hier ist das freund­li­che Gesundheitsamt, ich bin der Herr Little, guten Tag." Sein Kollege Deniz geht anders vor. "Ich mel­de mich schon mit Dienstgrad, aber der wird meis­tens über­hört." Bisher habe ihn noch nie­mand dar­auf ange­spro­chen oder gar nega­tiv reagiert. "Die Leute sind erst mal froh, dass sie Informationen bekom­men. Viele sind auch alt und gehö­ren zur Risikogruppe."«

Der letz­te Satz ist ent­we­der sinn­frei oder soll sagen, die Alten sind eh dement oder freu­en sich, daß mal ein Kamerad anruft. Auch Generalmajor Breuer weiß:

»Zwar sei­en man­che erst mal über­rascht, wenn sie am Telefon einen mili­tä­ri­schen Dienstgrad hör­ten. "Aber wenn dann die Umstände erläu­tert wer­den, sind die Reaktionen meist positiv."«

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Kinder werden (nicht) geschützt

rp-online.de mel­det heute:

»NRW-Gesundheitsämter über­las­tet
Corona-Pandemie erschwert Untersuchungen künf­ti­ger Erstklässler«

Geschenkt, daß hier wie so oft die "Pandemie" als Ursache aus­ge­macht wird und nicht der unver­ant­wort­li­che Umgang damit.

»Dortmund Die NRW-Gesundheitsämter sind in der Pandemie über­las­tet. Das erschwert die ver­pflich­ten­den Eingangsuntersuchungen für Kinder, die im Sommer 2021 ein­ge­schult wer­den sol­len. Das könn­te ris­kant werden.

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Wieler ist Mitarbeiter peinlich, der für Olfert Landt arbeitet

Hier wur­de mehr­fach dar­über berich­tet, daß ein RKI-Abteilungsleiter Geschäftsführer von Landts GenExpress GmbH ist. Das Unternehmen hat sich auch in der Biowaffen-Forschung enga­giert (s. Das RKI, sei­ne Abteilungsleiter und Geschäfte mit PCR–Tests).

Quelle: https://twitter.com/planetinterview/status/1329390201026867200

Queen of Masks greift durch

Die poli­ti­sche Dummheit der "eta­blier­ten" Parteien hat eine neue Bannerträgerin. Claudia Roth (ohne Maske) sti­li­siert einen AfD-Abgeordneten als Widerstandskämpfer gegen Maskenterror. Was sie für Antifaschismus hal­ten mag, ist ein Kniefall vor der Macht von Pharma- und Medienlobby. Es ist nicht der ers­te Bärendienst, den die Grünen der Demokratie erweisen.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=4m7dHBxDnnc

Nachdenkliches in "Berliner Zeitung"

Das darf schon auch sein in einem Kommentar der Berliner Zeitung vom 21.11.:

»Die Lage ist explosiv
Neulich geriet ich zufäl­lig in die Demonstration der Gegner der Corona-Maßnahmen am Brandenburger Tor. Ich hat­te vor­her ange­nom­men, es wür­de sich nur um einen der in Berlin übli­chen Kleinproteste han­deln, und war leicht­sin­ni­ger­wei­se zum Potsdamer Platz gefah­ren. Um mein Ziel im Regierungsviertel zu errei­chen, muss­te ich über den Platz gehen, an dem kurz zuvor erst­mals ein Wasserwerfer gegen die Demonstranten ein­ge­setzt wor­den war. Nun lie­fen mir die Menschen zu Hunderten entgegen…

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Ballweg hat Besseres zu tun

Michael Ballweg kann ein­fach für nichts was. Hier wur­de ges­tern berich­tet über eine inter­ne Kritik am Liebäugeln mit Reichsbürgern und dem "König von Deutschland". Seine Antwort dar­auf: Kritik zer­stört die Bewegung.

»Lieber Uli,
ich bin gera­de auf den Artikel:
QUERDENKER UND REICHSBÜRGER
auf­merk­sam geworden.

Du hast lei­der die Prinzipen von Querdenken nicht verstanden:
1. Miteinander reden statt übereinander
2. An der Quelle nachfragen
Das ein­zi­ge, was also die Demokratiebewegung zer­stört, sind sol­che Artikel, die aus unse­ren eige­nen Reihen kom­men (wozu ich Dich bis­her gezählt hatte).
Wenn Dir noch nie Fehler pas­siert sind, dann herz­li­chen Glückwunsch – oder ehr ein auf­rich­ti­ges Bedauern. Denn Fehler gehö­ren dazu, wich­tig ist, dass man dar­aus lernt und sie nicht wiederholt.
Ich war seit ges­tern in Bochum und habe dort die regio­na­len Initiativen ver­netzt. Heute Demo in Bochum, mor­gen in Heilbronn. Das erach­te ich weit­aus wich­ti­ger, als in einer Rechtfertigungsschleife zu verbleiben.

Friedliche und frei­heit­li­che Grüße
Michael Ballweg«