Die Position von Ana-Marie

Am 28.12. habe ich zwei kri­ti­schen Kom­men­tar-Schrei­be­rIn­nen ange­bo­ten, ihre Posi­ti­on als Gast­bei­trag hier zu ver­öf­fent­li­chen. Ana-Marie Lei­perz hat dan­kens­wer­ter Wei­se dar­auf geant­wor­tet. Dies ist ihr Text:

»Lie­ber aa,
ich hab einen Beruf und Fami­lie, was dazu führt, dass ich nicht unun­ter­bro­chen die Debat­ten auf dei­nem Blog ver­fol­gen kann. Mein The­ma ist das Wir­ken der extre­men Rech­ten inner­halb der Coro­na-Leug­ner-Bewe­gung und ihres Umfel­des. Aller­dings akzep­tie­re ich dei­ne Auf­for­de­rung und schrei­be zu dei­nen Fra­gen, ohne die Hoff­nung zu haben, dass dei­ne Kli­en­ten das an sich ran las­sen. Du kannst sie hier als Kom­men­tar ste­hen las­sen oder sie als eige­nen Gast­text pos­ten, das ent­schei­dest du.

Hal­tet Ihr für abwe­gig, daß Phar­ma-Kon­zer­ne wie ande­re auch ein Markt­um­feld schaf­fen und sich über Lob­by-Arbeit Ein­fluß verschaffen?
Ich habe es hier an meh­re­ren Stel­len bereits geschrie­ben: Ja, so ist es! 

„Die Posi­ti­on von Ana-Marie“ weiterlesen

Diese Frau ist gemeingefährlich!

Prof. Mela­nie Brink­mann wird auf zdf​.de am 27.12. als "Viro­lo­gin" bezeichnet.

Das ZDF zitiert eini­ge Kost­pro­ben des Interviews:

»Impf­stoff über­trifft Brink­manns Erwartungen
Der Impf­stoff habe ihre Erwar­tun­gen über­trof­fen. "Die kli­ni­schen Stu­di­en haben mit zwei Impf­do­sen gear­bei­tet", so Brink­mann. Der Effekt habe hoch gele­gen. Auch die ers­te Imp­fung schei­ne auch schon einen Effekt zu haben, dazu müs­se man aber zunächst Stu­di­en durchführen.

„Die­se Frau ist gemein­ge­fähr­lich!“ weiterlesen

USA: Übersterblichkeit durch Corona? Unfug.

Die Tabel­le der US-Behör­de CDC legt das jedoch nahe:

Für die 111 Pro­zent der erwar­te­ten Todes­fäl­le ist zu lesen:

»Pro­zent der erwar­te­ten Todes­fäl­le ist die Anzahl der Todes­fäl­le für alle Ursa­chen für die­se Woche im Jahr 2020 im Ver­gleich zur durch­schnitt­li­chen Anzahl in der glei­chen Woche in den Jah­ren 2017–2019.

„USA: Über­sterb­lich­keit durch Coro­na? Unfug.“ weiterlesen

Kann diese Frau ein Vorbild sein?

Man­dy Gund­lach ver­mei­det laut hna​.de vom 29.12. "seit Mona­ten… mit ihrer Fami­lie sozia­le Kon­tak­te. Ihr zwölf­jäh­ri­ger Sohn, ein Hob­by-Judo­ka, trai­niert den Kampf­sport nur noch über Zoom am Bild­schirm."

https://​www​.hna​.de/​k​a​s​s​e​l​/​e​i​n​-​k​l​e​i​n​e​r​-​p​i​k​s​e​r​-​a​l​s​-​g​r​o​s​s​e​r​-​s​p​r​u​n​g​-​9​0​1​5​3​9​5​6​.​h​tml

„Kann die­se Frau ein Vor­bild sein?“ weiterlesen

Das sind die größten Anteilseigner des Corona-Impfstoffentwicklers BioNTech

Mit die­ser Über­schrift ist ein Arti­kel auf finan​zen​.net vom 27.12. ver­se­hen. Man kann ihn so lesen, daß CEO Ugur Sahin, der in 12 Jah­ren kein ein­zi­ges Pro­dukt auf den Markt gebracht hat, ledig­lich ein Stroh­mann ist, einer, der bei mög­li­chen Haf­tungs­fäl­len schnell zah­lungs­un­fä­hig sein wird.

»Das in Mainz behei­ma­te­te Bio­tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men BioNTech kann­ten bis vor weni­gen Mona­ten nur die wenigs­ten. Denn das Unter­neh­men, wel­ches über 1.300 Mit­ar­bei­ter beschäf­tigt, konn­te seit sei­ner Exis­tenz noch kein ein­zi­ges Prä­pa­rat auf den Markt bringen.

Vom Krebs­me­di­ka­ment zum Corona-Impfstoff
Dabei forscht der Kon­zern seit dem Grün­dungs­jahr 2008 an einer Immun­the­ra­pie, die für jeden ein­zel­nen Krebs­pa­ti­en­ten indi­vi­dua­li­siert ange­bo­ten wer­den soll. Das Ziel des Unter­neh­mens ist es näm­lich, zukunfts­wei­sen­de The­ra­pien gegen Krebs und ande­re schwe­re Erkran­kun­gen zu ent­wi­ckeln, die sehr indi­vi­du­ell auf den jewei­li­gen Pati­en­ten abge­stimmt sind…

„Das sind die größ­ten Anteils­eig­ner des Coro­na-Impf­stoff­ent­wick­lers BioNTech“ weiterlesen

Schnee – größter Feind der Panikmache?

Der Ansturm auf die Win­ter­sport­ge­bie­te hält unge­bro­chen an. Gan­ze Fami­li­en von "Coro­na-Leug­ne­rIn­nen" tum­meln sich im Schnee. Die Macht zeigt sich rat- und ein­falls­los. Auf rp​-online​.de ist am 29.12. zu lesen:

»Mehr Ord­nungs­kräf­te, mehr Poli­zei, Mas­ken­pflicht für Win­ter­sport-Gebie­te. Die Stadt Win­ter­berg hat nach dem Tou­ris­ten­and­rag [so im Ori­gi­nal, AA] in den ver­gan­ge­nen Tagen nun Maß­nah­men ange­kün­digt, „alle Mög­lich­kei­ten rest­los aus­rei­zen“, die eine Stad­ver­wal­tung [so auch – Glüh­wein in der Redak­ti­on? AA] habe, hieß es in einer Mit­tei­lung der Stadt. Mehr­fach hat­te die Stadt­ver­wal­tung an Tages­ur­lau­ber appel­liert, nach­dem es bereits seit Sonn­tag zu kilo­me­ter­lan­gen Staus gekom­men war. Die Appel­le zeig­ten bis Diens­tag offen­bar nicht die von der Stadt gewünsch­te Wir­kung. In der Eifel, in Rhein­land-Pfalz und in Sach­sen ste­hen Win­ter­kur­or­te vor ähn­li­chen Problemen.

„Schnee – größ­ter Feind der Panik­ma­che?“ weiterlesen

Stadt Essen entschärft Corona-"Denunziationsportal"

Die­ser Mei­nung ist radioes​sen​.de.

»Die Stadt hat ihr umstrit­te­nes Online-Mel­de­for­mu­lar für Coro­na-Ver­stö­ße ent­schärft. Die Kol­le­gen der WAZ haben das bemerkt und auch schon eine Bestä­ti­gung der Stadt bekom­men. Das For­mu­lar wur­de um recht­li­che Hin­wei­se ergänzt, außer­dem kann man kei­ne Fotos mehr hoch­la­den. Anonym Coro­na-Ver­stö­ße mel­den geht aber nach wie vor.

Das Online-For­mu­lar der Stadt hat­te im Okto­ber für viel Auf­re­gung gesorgt – obwohl es da schon lan­ge ver­öf­fent­licht war und erst mal kei­ner Notiz davon genom­men hat­te. Als es dann bekannt wur­de, gab es aller­dings einen regel­rech­ten Shit­s­torm, an dem sich sogar Bun­des­tags­vi­ze­prä­si­dent Wolf­gang Kubicki betei­ligt hat­te. Er schrieb bei Face­book von einem "Denun­zia­ti­ons­por­tal" und "chi­ne­si­schen Ver­hält­nis­sen" in Essen. Die Stadt hat­te das Online-For­mu­lar immer ver­tei­digt. Damit wür­den die Beschwer­den nur kana­li­siert. Extra dazu auf­gru­fen, Coro­na-Ver­stö­ße zu mel­den, habe man nie.«

So sieht das "ent­schärf­te" For­mu­lar aus:

„Stadt Essen ent­schärft Corona-"Denunziationsportal"“ weiterlesen

Nix zu machen?

Quel­le: rp​-online​.de

»Beim Cen­ter­ma­nage­ment der Kö-Gale­rie ist der Fall bekannt. Man habe in der Sache bereits mit dem Mie­ter Kon­takt auf­ge­nom­men, heißt es auf Anfra­ge. „Der Mie­ter ver­wies hier auf sein Recht der frei­en Mei­nungs­äu­ße­rung“, sagt Cen­ter­ma­na­ger Alex­an­der Balzer.

Ein Ent­fer­nen oder Über­kle­ben der Pos­ter sei dem Cen­ter­ma­nage­ment vom Mie­ter unter­sagt wor­den. „Der Inhalt des von Sei­ten des Mie­ters ange­brach­ten Zet­tels spie­gelt in keins­ter Wei­se die Mei­nung der ECE bezie­hungs­wei­se der Kö-Gale­rie wider“, betont Bal­zer.«

NRW setzt verdeckte Ermittler an Silvester ein

Die Teu­fels­aus­trei­be­rIn­nen machen mobil. Offen­bar dro­hen Sodom und Gomor­ra, wenn sich zum Jah­res­wech­sel kei­ne zehn Mas­ken­über­zeug­te am Rhein aus­fin­dig machen lassen.

Innen­mi­nis­ter Reul mar­kiert den har­ten Hund und kün­digt an, in Paket­sen­dun­gen zu schnüf­feln, pri­va­te Fei­ern auf­zu­lö­sen, Sekt­trin­ken zu unter­bin­den und eben ver­deck­te Ermitt­ler die Innen­städ­te durch­strei­fen zu las­sen. Auf rp-online ist am 29.12. zu lesen:

»Gibt es ein grund­sätz­li­ches Böl­ler­ver­bot in NRW? Nein! Das stell­te auch NRW-Innen­mi­nis­ter Her­bert Reul (CDU) am Diens­tag noch ein­mal klar. Der Ver­kauf von Feu­er­werks­ar­ti­keln ist aber bun­des­weit ver­bo­ten. Auch übers Inter­net dür­fen kei­ne Böl­ler gekauft und nach Hau­se bestellt wer­den. Der Zoll kon­trol­liert stich­pro­ben­ar­tig ver­däch­ti­ge Pakete.

„NRW setzt ver­deck­te Ermitt­ler an Sil­ves­ter ein“ weiterlesen

Einfach sich selbst in die Risikogruppe sortieren und Masken abgreifen?

Die AOK gibt zwei wesent­li­che Infor­ma­tio­nen zu FFP2-Mas­ken. Ein­mal, daß sie ent­behr­lich sind, und zum ande­ren, daß sich jeder und jede drei davon für lau besor­gen kann.

»Bei FFP2-Mas­ken geht die Schutz­funk­ti­on einen Schritt wei­ter: Hier wer­den auch die Trä­ger selbst in einem gewis­sen Umfang vor Tröpf­chen und Aero­so­len geschützt. Da die Mas­ken sehr dicht anlie­gen, fällt das Atmen mit die­sen schwer. Bei der beruf­li­chen Anwen­dung ist daher für sol­che Mas­ken ohne Aus­atem­ven­til nach den Regeln der gesetz­li­chen Unfall­ver­si­che­rung eine Tra­ge­zeit von maxi­mal 75 Minu­ten vor­ge­se­hen, mit einer anschlie­ßen­den Pau­se von min­des­tens 30 Minu­ten.«

»Seit dem 15. Dezem­ber 2020 haben über 60-Jäh­ri­ge und Men­schen mit Vor­er­kran­kun­gen den Anspruch auf 15 FFP2-Mas­ken. Sie erhal­ten die ers­ten drei Mas­ken kos­ten­los bis zum 6. Janu­ar 2021 in der Apo­the­ke, wenn sie einen Per­so­nal­aus­weis vor­zei­gen oder die Zuge­hö­rig­keit zu einer Risi­ko­grup­pe durch eine Eigen­erklä­rung schrift­lich bestätigen.«

So sieht eine sol­che Eigen­erklä­rung aus:

„Ein­fach sich selbst in die Risi­ko­grup­pe sor­tie­ren und Mas­ken abgrei­fen?“ weiterlesen