Die Position von Ana-Marie

Am 28.12. habe ich zwei kri­ti­schen Kommentar-SchreiberInnen ange­bo­ten, ihre Position als Gastbeitrag hier zu ver­öf­fent­li­chen. Ana-Marie Leiperz hat dan­kens­wer­ter Weise dar­auf geant­wor­tet. Dies ist ihr Text:

»Lieber aa,
ich hab einen Beruf und Familie, was dazu führt, dass ich nicht unun­ter­bro­chen die Debatten auf dei­nem Blog ver­fol­gen kann. Mein Thema ist das Wirken der extre­men Rechten inner­halb der Corona-Leugner-Bewegung und ihres Umfeldes. Allerdings akzep­tie­re ich dei­ne Aufforderung und schrei­be zu dei­nen Fragen, ohne die Hoffnung zu haben, dass dei­ne Klienten das an sich ran las­sen. Du kannst sie hier als Kommentar ste­hen las­sen oder sie als eige­nen Gasttext pos­ten, das ent­schei­dest du.

Haltet Ihr für abwe­gig, daß Pharma-Konzerne wie ande­re auch ein Marktumfeld schaf­fen und sich über Lobby-Arbeit Einfluß verschaffen?
Ich habe es hier an meh­re­ren Stellen bereits geschrie­ben: Ja, so ist es! 

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Diese Frau ist gemeingefährlich!

Prof. Melanie Brinkmann wird auf zdf.de am 27.12. als "Virologin" bezeichnet.

Das ZDF zitiert eini­ge Kostproben des Interviews:

»Impfstoff über­trifft Brinkmanns Erwartungen
Der Impfstoff habe ihre Erwartungen über­trof­fen. "Die kli­ni­schen Studien haben mit zwei Impfdosen gear­bei­tet", so Brinkmann. Der Effekt habe hoch gele­gen. Auch die ers­te Impfung schei­ne auch schon einen Effekt zu haben, dazu müs­se man aber zunächst Studien durchführen.

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Das sind die größten Anteilseigner des Corona-Impfstoffentwicklers BioNTech

Mit die­ser Überschrift ist ein Artikel auf finanzen.net vom 27.12. ver­se­hen. Man kann ihn so lesen, daß CEO Ugur Sahin, der in 12 Jahren kein ein­zi­ges Produkt auf den Markt gebracht hat, ledig­lich ein Strohmann ist, einer, der bei mög­li­chen Haftungsfällen schnell zah­lungs­un­fä­hig sein wird.

»Das in Mainz behei­ma­te­te Biotechnologieunternehmen BioNTech kann­ten bis vor weni­gen Monaten nur die wenigs­ten. Denn das Unternehmen, wel­ches über 1.300 Mitarbeiter beschäf­tigt, konn­te seit sei­ner Existenz noch kein ein­zi­ges Präparat auf den Markt bringen.

Vom Krebsmedikament zum Corona-Impfstoff
Dabei forscht der Konzern seit dem Gründungsjahr 2008 an einer Immuntherapie, die für jeden ein­zel­nen Krebspatienten indi­vi­dua­li­siert ange­bo­ten wer­den soll. Das Ziel des Unternehmens ist es näm­lich, zukunfts­wei­sen­de Therapien gegen Krebs und ande­re schwe­re Erkrankungen zu ent­wi­ckeln, die sehr indi­vi­du­ell auf den jewei­li­gen Patienten abge­stimmt sind…

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Schnee – größter Feind der Panikmache?

Der Ansturm auf die Wintersportgebiete hält unge­bro­chen an. Ganze Familien von "Corona-LeugnerInnen" tum­meln sich im Schnee. Die Macht zeigt sich rat- und ein­falls­los. Auf rp-online.de ist am 29.12. zu lesen:

»Mehr Ordnungskräfte, mehr Polizei, Maskenpflicht für Wintersport-Gebiete. Die Stadt Winterberg hat nach dem Touristenandrag [so im Original, AA] in den ver­gan­ge­nen Tagen nun Maßnahmen ange­kün­digt, „alle Möglichkeiten rest­los aus­rei­zen“, die eine Stadverwaltung [so auch – Glühwein in der Redaktion? AA] habe, hieß es in einer Mitteilung der Stadt. Mehrfach hat­te die Stadtverwaltung an Tagesurlauber appel­liert, nach­dem es bereits seit Sonntag zu kilo­me­ter­lan­gen Staus gekom­men war. Die Appelle zeig­ten bis Dienstag offen­bar nicht die von der Stadt gewünsch­te Wirkung. In der Eifel, in Rheinland-Pfalz und in Sachsen ste­hen Winterkurorte vor ähn­li­chen Problemen.

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Stadt Essen entschärft Corona-"Denunziationsportal"

Dieser Meinung ist radioessen.de.

»Die Stadt hat ihr umstrit­te­nes Online-Meldeformular für Corona-Verstöße ent­schärft. Die Kollegen der WAZ haben das bemerkt und auch schon eine Bestätigung der Stadt bekom­men. Das Formular wur­de um recht­li­che Hinweise ergänzt, außer­dem kann man kei­ne Fotos mehr hoch­la­den. Anonym Corona-Verstöße mel­den geht aber nach wie vor.

Das Online-Formular der Stadt hat­te im Oktober für viel Aufregung gesorgt – obwohl es da schon lan­ge ver­öf­fent­licht war und erst mal kei­ner Notiz davon genom­men hat­te. Als es dann bekannt wur­de, gab es aller­dings einen regel­rech­ten Shitstorm, an dem sich sogar Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki betei­ligt hat­te. Er schrieb bei Facebook von einem "Denunziationsportal" und "chi­ne­si­schen Verhältnissen" in Essen. Die Stadt hat­te das Online-Formular immer ver­tei­digt. Damit wür­den die Beschwerden nur kana­li­siert. Extra dazu auf­g­ru­fen, Corona-Verstöße zu mel­den, habe man nie.«

So sieht das "ent­schärf­te" Formular aus:

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Nix zu machen?

Quelle: rp-online.de

»Beim Centermanagement der Kö-Galerie ist der Fall bekannt. Man habe in der Sache bereits mit dem Mieter Kontakt auf­ge­nom­men, heißt es auf Anfrage. „Der Mieter ver­wies hier auf sein Recht der frei­en Meinungsäußerung“, sagt Centermanager Alexander Balzer.

Ein Entfernen oder Überkleben der Poster sei dem Centermanagement vom Mieter unter­sagt wor­den. „Der Inhalt des von Seiten des Mieters ange­brach­ten Zettels spie­gelt in keins­ter Weise die Meinung der ECE bezie­hungs­wei­se der Kö-Galerie wider“, betont Balzer.«

NRW setzt verdeckte Ermittler an Silvester ein

Die TeufelsaustreiberInnen machen mobil. Offenbar dro­hen Sodom und Gomorra, wenn sich zum Jahreswechsel kei­ne zehn Maskenüberzeugte am Rhein aus­fin­dig machen lassen.

Innenminister Reul mar­kiert den har­ten Hund und kün­digt an, in Paketsendungen zu schnüf­feln, pri­va­te Feiern auf­zu­lö­sen, Sekttrinken zu unter­bin­den und eben ver­deck­te Ermittler die Innenstädte durch­strei­fen zu las­sen. Auf rp-online ist am 29.12. zu lesen:

»Gibt es ein grund­sätz­li­ches Böllerverbot in NRW? Nein! Das stell­te auch NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) am Dienstag noch ein­mal klar. Der Verkauf von Feuerwerksartikeln ist aber bun­des­weit ver­bo­ten. Auch übers Internet dür­fen kei­ne Böller gekauft und nach Hause bestellt wer­den. Der Zoll kon­trol­liert stich­pro­ben­ar­tig ver­däch­ti­ge Pakete.

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Einfach sich selbst in die Risikogruppe sortieren und Masken abgreifen?

Die AOK gibt zwei wesent­li­che Informationen zu FFP2-Masken. Einmal, daß sie ent­behr­lich sind, und zum ande­ren, daß sich jeder und jede drei davon für lau besor­gen kann.

»Bei FFP2-Masken geht die Schutzfunktion einen Schritt wei­ter: Hier wer­den auch die Träger selbst in einem gewis­sen Umfang vor Tröpfchen und Aerosolen geschützt. Da die Masken sehr dicht anlie­gen, fällt das Atmen mit die­sen schwer. Bei der beruf­li­chen Anwendung ist daher für sol­che Masken ohne Ausatemventil nach den Regeln der gesetz­li­chen Unfallversicherung eine Tragezeit von maxi­mal 75 Minuten vor­ge­se­hen, mit einer anschlie­ßen­den Pause von min­des­tens 30 Minuten.«

»Seit dem 15. Dezember 2020 haben über 60-Jährige und Menschen mit Vorerkrankungen den Anspruch auf 15 FFP2-Masken. Sie erhal­ten die ers­ten drei Masken kos­ten­los bis zum 6. Januar 2021 in der Apotheke, wenn sie einen Personalausweis vor­zei­gen oder die Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe durch eine Eigenerklärung schrift­lich bestätigen.«

So sieht eine sol­che Eigenerklärung aus:

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