Würde eine westliche Regierung die eigene Bevölkerung gefährden?

Ein Blick 20 Jahre zurück kann hel­fen, die­se Frage zu beantworten.

Das gan­ze Video auf tagesschau.de.

Die hoch­gif­ti­ge Uranmunition gefähr­det nicht nur den Gegner auf dem Schlachtfeld. Aufschlußreich sind die Angaben auf Wikipedia:

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Der deutsche Wald läßt sich nicht absperren

Und natür­lich auch kein ande­rer, der hin­rei­chend groß ist. Die ver­zwei­fel­ten Versuche, das in den Wintersportgebieten doch irgend­wie hin­zu­krie­gen, sto­ßen auf lau­ter wer­den­de Kritik. Thüringens Innenminister wider­spricht den Plänen Ramelows, die Lokalpolitik rebel­liert. Selbst in Berlin stellt der Justizsenator die dor­ti­ge Ausgangssperre in Frage. Auf tagesschau.de liest man heute:

»Der Ansturm auf die Bergregionen Deutschlands und die dar­aus resul­tie­ren­den Beschränkungen und Sperrungen haben eine neue Debatte über die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie aus­ge­löst. Mehrere Politiker war­nen inzwi­schen vor einer über­mä­ßi­gen Bewegungseinschränkung der Menschen.

Die Thüringer Landesregierung etwa dis­ku­tiert der­zeit den Vorschlag von Ministerpräsident Bodo Ramelow, den Bewegungsradius der Bürgerinnen und Bürger auf einen Umkreis von 15 Kilometer um ihren Wohnort zu beschrän­ken. Wie der "Spiegel" berich­tet, bekommt Ramelow nun Widerspruch aus sei­ner Regierung.

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Und das im Lande Pasteurs!

Die Paris-Korrespondentin der ARD ist entsetzt:

»Frankreich hat­te die zwei­te Corona-Welle gut in den Griff bekom­men. Doch nun stockt die Impfkampagne, erst ein paar Hundert Menschen sind immu­ni­siert wor­den. In der Heimat von Louis Pasteur hagelt es Kritik.«

Das teilt sie auf tagesschau.de mit. Sie spricht über "Marie-Eve", die "gera­de mit ihrem Mann spa­zie­ren geht":

»"Ich bin bereit, mich imp­fen zu las­sen, sobald das mög­lich ist." Sie brei­tet ihre Arme aus, als wol­le sie auch den Impfstoff mit offe­nen Armen empfangen.

Doch Marie-Eve gehört zu einer Minderheit. Denn bis zu 58 Prozent der Menschen in Frankreich ste­hen der Impfung Umfragen zufol­ge kri­tisch gegen­über – und das im Lande Pasteurs, der den Impfgedanken zu einem all­ge­mei­nen Prinzip erhob und sei­nen ers­ten Impfstoff gegen Geflügel-Cholera aus abge­schwäch­ten Lebend-Erregern entwickelte…

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Alles muß raus!

welt.de mel­det heute:

»Spahn kün­digt Impfangebot für alle Deutschen „im zwei­ten Quartal“ an

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat in einer digi­ta­len Fraktionssitzung der Union nach WELT-Informationen ein Impfangebot für alle Interessierten „wohl im zwei­ten Quartal 2021“ in Aussicht gestellt. Dies erfuhr WELT von meh­re­ren Teilnehmern der Sitzung. Über die Information gab es durch­aus Erstaunen, war doch bis­her eher von einem Impfstart für alle ab dem Sommer die Rede…

Der Minister rech­ne­te dem­nach in der Sitzung vor, dass Deutschland vom Impfstoff der Firma Biontech/Pifzer 90 Millionen Dosen über den EU-Einkauf und noch ein­mal 30 Millionen aus einem natio­na­len Vertrag in die­sem Jahr erhält. Die Menge des Impfstoffs der Firma Moderna, mit des­sen kurz­fris­ti­ger Zulassung Spahn rech­net, bezif­fert er auf 50 Millionen Dosen im gesam­ten Jahr 2021. Insgesamt stün­den so von den bei­den Herstellern 170 Millionen Dosen für rund 83 Millionen Menschen zur Verfügung.

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Noch mehr zu Prof. Frauke Zipp („Grobes Versagen der Verantwortlichen“)

Vielleicht hät­te Frau Zipp bes­ser geschwie­gen? Stattdessen muß­te sie sich in die Medien brin­gen mit dem Vorwurf an die Regierung, nicht genug vom guten deut­schen Impfstoff ein­ge­kauft zu haben (s. Noch ein Leuchtturm der Ethik. Moralisches Win-win einer Bekannten des Biontech-Chefs).

Nun muß sie damit rech­nen, daß das Thema, das die "Frankfurter Rundschau" 2012 mit dem Titel "CHARITÉ BERLIN – Untersuchung wegen wis­sen­schaft­li­chen Fehlverhaltens" auf­ge­wor­fen hat­te, wie­der hoch­kocht. Damals war zu lesen:

»Eine wis­sen­schaft­li­che Publikation, an der Zipp als ver­ant­wort­li­che Seniorautorin betei­ligt war, ist dort gegen­wär­tig Gegenstand einer inter­nen Untersuchungskommission zu wis­sen­schaft­li­chem Fehlverhalten. In der Studie aus dem Jahr 2003 wer­den Zellschädigungen im Gehirn unter­sucht.«

Wie das Verfahren sei­ner­zeit an der Charité durch­ge­führt wur­de, deu­tet Dr. Markus Kühbacher an, der an der Aufdeckung des "wis­sen­schaft­li­chen Fehlverhaltens" betei­ligt war:

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Berliner Online-Unterricht versagt. Lehrerverbände und Kinderärzte warnen

Das Einzige, das beim Vorgehen der Regierenden klappt, ist der Wettlauf um noch här­te­re Maßnahmen. Ein Impfstoff, der wenig taugt, kann nicht wie gewünscht gelie­fert wer­den. Ist er da, klappt die Verteilung nicht. Funktioniert das, bricht die Terminvergabe zusam­men. Besonders leid­tra­gend sind die SchülerInnen und deren Eltern. Auf n‑tv.de ist heu­te zu lesen:

»Schulen auf oder zu? Das ist eine der schwie­rigs­ten Fragen in der Corona-Pandemie. Lehrerverbände und Kinderärzte war­nen vor den Folgen der Schließungen. In Berlin schei­tert der­weil der Start des Heimunterrichts übers Internet.

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Wird Impfstoff jetzt gestreckt?

Nein, so weit sind wir noch nicht. Wer weiß aber schon, was pas­siert, wenn Karl Lauterbach die­se Forderung stellt? Vorerst geht es nur dar­um, aus den Ampullen von Biontech/Pfizer sechs statt fünf Spritzen zu befül­len. Auf tagesschau.de ist zu erfahren:

»Dem ARD-Hauptstadtstudio liegt ein Schreiben an den Gesundheitsausschuss des Bundestages, die Länder-Gesundheitsminister und die Staatskanzleien der Länder vor, wonach Spahn auf eine beschleu­nig­te Bereitstellung von Impfdosen setzt.

Zum einen sol­len aus den Ampullen des Herstellers Biontech sechs statt bis­her fünf Impfdosen gezo­gen wer­den. Es habe sich her­aus­ge­stellt, dass die Fläschchen durch eine Überfüllung mehr Impfstoff ent­hiel­ten als vor­ge­se­hen, heißt es in dem Papier. "Diese Maßnahme kann die Zahl der zur Verfügung ste­hen­den Impfdosen um bis zu 20 Prozent erhöhen."

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