Oberhof: Schießen erlaubt, Rodeln nicht

»12:29 7. Schießen
Die bei­den füh­ren­den Mannschaften sind am Schießstand ange­kom­men. Latypov legt als Erster los und läuft auch auf Platz eins wie­der los. Laegreid indes ver­fehlt die letz­te Scheibe und braucht den Nachlader. Dadurch kom­men Frankreich und Deutschland hier wie­der her­an! 14,5 Sekunden liegt das Trio hin­ter den Russen zurück.«
(ticker.sportschau.de)

»Biathlon-Weltcup in Oberhof ohne Zuschauer
Der Biathlon-Weltcup beginnt am 8. Januar und endet gemein­sam mit dem Rennrodel-Weltcup am 17. Januar. Die Rennrodler mes­sen sich aller­dings erst ab dem 15. Januar in Oberhof. Zu den Wettkämpfen sind in die­sem Jahr wegen der Corona-Pandemie kei­ne Zuschauer erlaubt.« 
(mdr.de)

https://www.oberhof.de/Info-Service/Oberhof-Information/Tagespost

Fortgeworfen vom Staat

So ist eine Kolumne am 9.1. auf spiegel.de über­schrie­ben. "Grundrechte außer Kraft, Alte iso­liert, Kinder ohne Bildung: Wie Covid-19 die Werte beschä­digt, die das deut­sche Gemeinwesen aus­ma­chen.", so lau­tet die Zusammenfassung. Ob damit Risse in den "Mainstream-Medien" kennt­lich wer­den oder ein Feigenblatt prä­sen­tiert wird, muß jedeR selbst ent­schei­den. Franziska Augstein schreibt:

»… Ungezählte Freundschaften sind zer­bro­chen, weil jemand meint, die regie­rungs­amt­lich ver­ord­ne­ten Anti-Corona-Maßnahmen sei­en im Einzelnen über­zo­gen. Da schrei­ben Leute: Bloß weil ich mit dir befreun­det bin, mache ich mir die Mühe, auf dei­ne unin­for­mier­te, von Verantwortungslosigkeit zeu­gen­de Mail zu ant­wor­ten. Andere Freunde reden gar nicht mehr mit­ein­an­der. Viele Familien wur­den in Zwietracht zerrissen…

Die Exekutive muss aber han­deln. Was soll sie tun, wenn sie nicht weiß, was zu tun wäre? Da kam jemand wie Christian Drosten von der Berliner Charité gera­de recht. Der Mann steht seit dem spä­ten Winter 2020 auf der Matte, und er hat eine Linie: Es ist schlimm, es wird schlim­mer, es wird noch viel schlimmer.

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Polizei verstärkt Schutz des Bundestags

»Bundestagspräsident Schäuble hat ver­an­lasst, dass der Reichstag von der Berliner Landespolizei bes­ser bewacht wird. Anlass ist der gewalt­sa­me Sturm auf das US-Kapitol. Zuvor hat­ten Bundespolitiker einen bes­se­ren Schutz gefordert…

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder sag­te der "Welt am Sonntag" mit Blick auf die Ereignisse in Washington: "Aus bösen Gedanken wer­den böse Worte und irgend­wann auch böse Taten." Deswegen müss­ten die Behörden auch in Deutschland nicht nur die Sicherheitsmaßnahmen für die demo­kra­ti­schen Institutionen ver­bes­sern, son­dern grund­le­gend die sek­ten­ähn­li­che Bewegung der "Querdenker" und ande­rer ver­gleich­ba­rer Gruppierungen in den Blick nehmen.

Die par­la­men­ta­ri­sche Geschäftsführerin der Grünen-Fraktion, Britta Haßelmann, sag­te, der Bundestag müs­se dem Sicherheitsbedürfnis von Mitarbeitern und Abgeordneten Rechnung tra­gen. "Wir müs­sen das Parlament vor destruk­ti­ven und anti­par­la­men­ta­ri­schen Angriffen schüt­zen", erklär­te sie.« (tagesschau.de)

Und wenn in China ein Sack Reis umfällt, wird das Rodeln von "Querdenkern" und ande­ren Uneinsichtigen ver­bo­ten. Der Terrorgefahr durch Schneebälle muß ent­schie­den ent­ge­gen getre­ten werden.

"Unterlassen Sie das Werfen von Schneebällen"

Rodeln ver­bo­ten, das Bauen von Schneemännern auch. Vor allem beim poli­ti­schen Protest im Dannenröder Forst kann die Polizei das nicht dulden.

Quelle: https://www.fr.de/politik/dannenroeder-forst-wald-live-a49-greenpeace-polizei-gewalt-protest-besetzung-90109410.html

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Herren-Rennchef: Briten sind schuld

»Ski-Klassiker in Wengen droht offen­bar Absage
20:24 Uhr

Wegen zu hoher Corona-Infektionszahlen droht dem alpi­nen Ski-Klassiker im schwei­ze­ri­schen Wengen am nächs­ten Wochenende eine Absage. Das deu­te­te der Herren-Rennchef Markus Waldner in Adelboden an. Der Verantwortliche des Weltverbandes Fis sag­te laut Medienberichten, dass in Wengen aktu­ell vie­le Covid-19-Fälle zu ver­zeich­nen sei­en. Außerdem sei­en über Weihnachten eng­li­sche Touristen in dem Ort gewe­sen, es bestehe also die Gefahr, dass das mutier­te Coronavirus in der Schweiz auf­tre­ten kön­ne. Das berich­te­ten unter ande­rem die Nachrichtenagentur APA und die "Berner Zeitung".

Demnach soll an die­sem Sonntag eine Entscheidung gefällt wer­den. Denkbar sei, die bei­den Abfahrten und einen Slalom abzu­sa­gen, die Rennen an einen ande­ren Ort zu ver­le­gen oder die Unterbringung der Athleten anders zu orga­ni­sie­ren, falls doch in Wengen gefah­ren wird.« (tagesschau.de, 9.1.)

Freiheit! Berliner sollen Impfstoff wählen können

Zur Halbwertzeit von Spahns Aussagen und zur übli­chen Lüge, der Impfstoff "immu­ni­sie­re":

»Impfwillige in Berlin sol­len laut Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci wäh­len kön­nen, mit wel­chem Impfstoff sie gegen Corona immu­ni­siert wer­den wol­len. "Der Bürger, die Bürgerin sol­len die Freiheit haben, sich ent­schei­den zu kön­nen, mit wel­chen Impfstoff sie geimpft wer­den wol­len", sag­te die SPD-Politikerin nach einem Bericht der RBB-Abendschau bei einem Probelauf in einem Impfzentrum.

Die Verteilung der Impfstoffe sei nach den der­zei­ti­gen Planungen an die Impfzentren gekop­pelt. So wer­de in dem bereits geöff­ne­ten Impfzentrum in der Arena in Treptow der des Mainzer Unternehmen BioNTech und sei­nes US-Partners Pfizer geimpft.

Im Erika-Hess-Eisstadion im Wedding, das am kom­men­den Donnerstag öff­nen soll, sol­le der von Moderna ver­ab­reicht wer­den. Als nächs­tes könn­te ein Zentrum mit dem BioNTech-Impfstoff an der Messe fol­gen. Insgesamt plant Berlin sechs Impfzentren.

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Darf man Prof. Brockmann einen Dummschwätzer nennen?

Diese Frage bezieht sich selbst­ver­ständ­lich auf den gleich­na­mi­gen Film (Originaltitel: Liar Liar) aus dem Jahr 1997. Es geht dar­in um einen Jungen, der sich wünscht, "dass sein Vater 24 Stunden lang nicht lügen kann" (Wikipedia).

Professor Dirk Brockmann spricht sich vehe­ment für die Einstellung jeg­li­cher Kontakte aus ("Eigentlich müss­ten wir uns so ver­hal­ten, als sei­en wir alle infi­ziert") – sie­he dazu Ernsthafter Konkurrent für Drosten. Seine Kompetenz hat er bereits am 30.3. unter Beweis gestellt:

»Business Insider sprach dazu mit Biophysiker Dirk Brockmann, Professor an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er erstellt in sei­nem „Research on Complex Systems“-Labor die Prognosen unter ande­rem für das RKI. Nach sei­ner Einschätzung müs­sen wir zu Ostern, wenn die gegen­wär­ti­gen Anti.-Corona-Maßnahmen eigent­lich enden sol­len, bun­des­weit mit rund 280.000 Infizierten rech­nen. Das wären mehr als fünf Mal so vie­le Erkrankte wie jetzt.

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