Wer ist Christine Söder?

Das ist eine offe­ne Frage. Söders wird es in München mehr geben als Aschmoneits in der BRD. Also kei­ne vor­schnel­len Spekulationen, son­dern die Bitte zu recherchieren.

Klar ist, daß eine Christine Söder aus München Prokuristin der "Pfizer Consumer Healthcare GmbH" und der mit ihr ver­ban­del­ten "GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG" ist (s.u.).

Sie ist kei­nes­wegs die Ehefrau von Markus Söder, Karin Baumüller-Söder, und auch nicht bei­der Tochter, die 2000 gebo­ren wur­de, wäh­rend für Christine 1974 als Geburtsjahr ange­ge­ben wird.

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Pandemie-Meldewesen: Deutschland im Corona-Blindflug

Prof. Dr. Bertram Häussler ist Vorsitzender der Geschäftsführung des IGES Instituts. Dieses beschreibt sich als "unab­hän­gi­ges, pri­vat­wirt­schaft­li­ches Forschungs- und Beratungsinstitut für Infrastrukturfragen" und als "Wissensunternehmen". Es wird somit nicht inter­es­se­los das Thema erör­tert. Prof. Häussler schreibt unter obi­gem Titel am 15.1 auf aerztezeitung.de:

»Berlin. Im neu­en Jahr scheint alles noch viel schlim­mer: So berich­tet etwa die „FAZ“ am 14. Januar: „Abermals neu­er Höchststand an Corona-Todesfällen. Binnen 24 Stunden wur­den 1244 wei­te­re Todesfälle gezählt, wie das Robert Koch-Institut unter Berufung auf die Gesundheitsämter mit­teil­te.“ Was aber, wenn sich die zitier­ten 1244 Todesfälle gar nicht in den ver­gan­ge­nen 24 Stunden ereig­net haben? Was aber, wenn die­se Zahlen rund vier Wochen alt sind und jetzt erst beim RKI „akten­kun­dig“ werden?

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Corona-Ausbruch im Oberhausener Altenheim nach Impfaktion

Am 15.1. berich­tet waz.de, daß die Impfung auch rück­wir­kend hei­len soll:

»Ende 2020 star­te­ten die ers­ten Corona-Impfungen im Oberhausener Altenheim Haus Abendfrieden. Nun beun­ru­higt ein Corona-Ausbruch.

Erst pas­sier­te es in Altenheimen in Rödinghausen nahe Bielefeld, in Warendorf nahe Münster und in Hagen, jetzt kämpft auch das Oberhausener Seniorenheim "Haus Abendfrieden" im Schladviertel gegen einen mas­si­ven Corona-Ausbruch – nach einer umfang­rei­chen Impfaktion.

Das städ­ti­sche Gesundheitsamt ver­häng­te ein strik­tes Besuchsverbot für das Heim an der Dieckerstraße, das immer­hin 162 Bewohner und 200 Mitarbeiter auf­weist. Das Seniorenzentrum war das ers­te Altenheim, das in den Genuss der neu­en Corona-Impfung gekom­men ist: Am Sonntag, 27. Dezember 2020, wur­den dort die ers­ten 180 Impfdosen in die Körper der Seniorinnen und Senioren gespritzt, die zu den stark gefähr­de­ten Altersgruppen der neu­en Seuche zäh­len. Die meis­ten der über 180 Oberhausener, die mit einer Corona-Infektion ver­stor­ben sind, sind älter als 80 Jahre.«

Das Wort "Genuss" im Zusammenhang mit der Impfung gegen "die neue Seuche" zeugt von beson­de­rem Einfühlungsvermögen.

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Diakonie-Seniorenzentrum Wilhelmshaven macht Druck für Impfung

Die vor­ge­schrie­be­ne ärzt­li­che Aufklärung im per­sön­li­chen Gespräch ist der Heimleitung entbehrlich.

»Wie Sie der Presse und den Medien aktu­ell ent­neh­men durf­ten, sind Schutzimpfungen gegen COVID-19 geplant. In die­sem Zusammenhang erhal­ten Sie bei­gefügt ein Aufklärungsblatt sowie die Einwilligung zur Anamnese bzw. zur Impfung, dass Sie uns bit­te zeit­nah zurück­sen­den wol­len. Diese Datenerhebung ist sehr wich­tig, obgleich noch unklar ist, ab wann die Schutzimpfungen hier im Hause begin­nen kön­nen.«

Dabei gilt für BewohnerInnen wie BetreuerInnen:

»"Diese Vorab-Einwilligungen rei­chen nicht aus. Es ist wich­tig, dass vor der Impfung ein Arzt über Risiken und Nebenwirkungen des Impfstoffs im per­sön­li­chen Gespräch auf­klärt, erst dann müs­sen sich die Bewohner ent­schei­den", erklärt Alexander Schraml, Vorsitzender des Bundes­verbands der kom­mu­na­len Senioren- und Behinderteneinrichtungen.« (zdf.de)

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