Co-co-ro-co-co-Corona!

Das ist kei­ne Satire!

Quelle gelöscht: https://www.youtube.com/watch?v=SBqMn7K6B5c

»Die Ton- und Videoaufnahmen erfolg­ten unter Einhaltung der ein­schlä­gi­gen Coronaregelungen. Über die ohne­hin regel­mä­ßig erfol­gen­de Testung unse­rer Mitarbeiter hin­aus erfolg­te unmit­tel­bar vor jeder Tonaufnahme ein Corona-Schnelltest bei allen Beteiligten. Ein gro­ßer Teil der Mitarbeiterschaft ist bereits gegen COVID-19 geimpft.
Der Chor wur­de in ganz klei­nen Gruppen auf­ge­nom­men unter Einhaltung der gel­ten­den Regelungen für Musikakademien und not­wen­di­gen Abstände.
Ton- und Videoaufnahmen erfolg­ten getrennt. Dies bedeu­tet, dass bei den im Musikvideo gezeig­ten Gesangsszenen ledig­lich die Lippen bewegt wur­den, ohne tat­säch­lich zu sin­gen. Die FFP2-Masken wur­den jeweils nur weni­ge Minuten für die Ton- und Videoaufnahmen abgenommen.«

Update Ein Leser weiß die Originalquelle: http://www.vinzenz-hanau.de/

L wie "Luca" und "Lobbyismus"

Die Verfolgungs-App "Luca" wird ange­bo­ten von der culture4life GmbH. Es han­delt sich also um ein Privatunternehmen, auch wenn es sich eine Mailadresse "gesundheitsamt@luca-app.de" anmaßt. Dahinter steckt einer der reichs­ten Männer der BRD.

Lustigerweise ist in der Datenschutzerklärung zur App zu lesen: "Wir ver­ar­bei­ten grund­sätz­lich kei­ne sen­si­blen Daten (z. B. poli­ti­sche Meinungen, Religionszugehörigkeit, Gesundheit, gene­ti­sche oder bio­me­tri­sche Informationen)." Bei den ver­ar­bei­te­ten Daten han­delt es sich um

      • »Kontaktdaten: Name, Vorname, Anschrift, Telefonnummer, E‑Mail-Adresse.
      • Aufenthaltsdaten: Name bzw. Bezeichnung der Gastronomen, Veranstalter und sons­ti­gen Gewerbetreibenden, bei denen Sie sich auf­ge­hal­ten haben sowie Datum Ihres Aufenthalts, Beginn und Ende Ihres Aufenthalts, Adresse Ihres Aufenthalts, Geo-Koordinaten Ihres Aufenthalts.

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Verfolgungs-App "Luca" und der Datenschutz

Der Rezensent auf dtnschtz.de ist eigent­lich begeis­tert und emp­fiehlt die App. Dabei hat er doch festgestellt:

»APP Login/Logout unmög­lich:
Weder Login noch Logout ist mög­lich. Wer mein Handy hat, sieht mei­ne hin­ter­leg­ten Kontaktdaten und mei­ne Historie – mit ent­spre­chen­den Daten der Personen mit denen gemäß per Luca APP 'pri­va­te Treffen' hatte.

Gefangen in der Web-APP:
Aus der WebAPP ist kein Logout mög­lich. Es besteht die Möglichkeit die WebAPP "zurück­zu­set­zen". Damit wird die Historie gelöscht. Wenn der Browserverlauf gelöscht wird, muss eine erneu­te Registrierung in der WebAPP erfol­gen. Die steht die Historie nicht mehr zur Verfügung.«

So beschreibt er das Vorgehen:

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"taz" begründet Zensur: "regelrecht gefährliche Positionen"

Am 25.2. war hier zu lesen, daß von der Webseite der "taz" ein Artikel aus dem August letz­ten Jahres ver­schwun­den war. Er war ver­faßt von Ulrich Keil und Angela Spelsberg und setz­te sich kri­tisch mit den Corona-Maßnahmen auseinander.

Eine Leserin frag­te bei der "taz" nach:

»Hallo!
Ich woll­te den Gastbeitrag von Keil und Spelsberg lesen, muss­te aber fest­stel­len, dass der wei­ter füh­ren­de Link nicht funk­tio­niert https://taz.de/Ulrich-Keil/!a59990/, es erscheint die Fehlermeldung "Artikel 5701892 nicht vorhanden"
Ist das ein gebro­che­ner Link oder erscheint der Artikel aus einem ande­ren Grund nicht? Bitte um Auskunft.
Schönen Gruss
N. «

Am 26.2. kam die­se Antwort:

„"taz" begrün­det Zensur: "regel­recht gefähr­li­che Positionen"“ weiterlesen

Paris: Theaterbesetzung aus Protest gegen Lockdown geht weiter

»Die seit Donnerstag anhal­ten­de Besetzung des Pariser Theaters Odeon aus Protest gegen die coro­na­vi­rus­be­ding­te Schließung der Kulturstätten geht wei­ter. Man füh­re die Aktion fort, bis es kon­kre­te Antworten gebe, erklär­ten die Schauspieler und Theatertechniker am Wochenende nach dem Besuch der fran­zö­si­schen Kulturministerin Roselyne Bachelot.

Gefordert wer­den die Öffnung der seit Ende Oktober geschlos­se­nen Kulturinstitutionen sowie finan­zi­el­le Hilfe, so die Nachrichtenagentur AFP.«
orf.at

Proteste gegen die Regierung: das Odéon-Theater in Paris © AFP

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US-Behörde CDC hat wenig Vertrauen in Impfstoffe

»Vollständig gegen das Coronavirus geimpf­te US-Bürger kön­nen sich aus Sicht der Behörde für Seuchenschutz und Prävention in Innenräumen ver­sam­meln, ohne Masken tra­gen oder Abstandsregeln wah­ren zu müs­sen. Möglich sei­en auch Treffen zwi­schen Immunisierten und Menschen, deren Risiko für schwe­re Krankheitsverläufe als gering ein­ge­stuft wer­de, hieß es in den neu­en Richtlinien der Behörde CDC. Dies gel­te etwa für geimpf­te Großeltern, die gesun­de Kinder und Enkelkinder besuchten…

Nach wie vor rät die Seuchenschutzbehörde voll geimpf­ten Personen aber, wei­ter gut sit­zen­de Masken zu tra­gen, gro­ße Versammlungen zu mei­den und im Freien Abstand zu ande­ren ein­zu­hal­ten. Geimpfte soll­ten sich zudem tes­ten las­sen, falls sie Symptome ent­wi­ckel­ten, die jenen einer Covid-19-Erkrankung ähnel­ten…«
welt.de

Und kei­ner fragt "Was soll der Quatsch?"?

Kommt jetzt die erste große Abrechnung?

"Spahn will alle Beteiligten an Maskendeals öffent­lich machen" ist heu­te auf welt.de zu lesen.

»Der Skandal um die Provisionen für Unions-Abgeordnete für die Vermittlung von Maskengeschäften zieht wei­te­re Kreise…

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will die Namen aller Bundestagsabgeordneten öffent­lich machen, die im Zusammenhang mit der Beschaffung von Corona-Schutzmasken gegen­über sei­nem Ministerium in Erscheinung getre­ten sind. Dies soll aber erst nach Rücksprache mit der Bundestagsverwaltung gesche­hen. „Wir wol­len vol­le Transparenz in einem geord­ne­ten Verfahren ermög­li­chen“, sag­te Spahn dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Montag). Weil aber die Persönlichkeitsrechte von Abgeordneten berührt sei­en, habe er den Bundestag gebe­ten, mit ihm einen Verfahrensvorschlag zu entwickeln.

In einem Brief an Bundestagsdirektor Lorenz Müller schreibt Gesundheitsstaatssekretär Thomas Steffen dem Bericht zufol­ge, dass meh­re­re Anfragen aus der Mitte des Parlamentes und von der Presse zum Thema Maskendeals vor­lä­gen…«

Da blie­ben noch Spahns Deals mit den Apotheken, die mit den Tests, den Impfstoffen etc. Das wird ein wei­tes Feld.

MV: Innenminister geht illegal shoppen. War aber eine Dienstreise

»Mecklenburg-Vorpommern: Innenminister Renz weist Vorwürfe nach Rostock-Besuch zurück

Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Torsten Renz (CDU) hat Vorwürfe, er wäre am Montagvormittag regel­wid­rig zum Shoppen in der Rostocker Innenstadt gewe­sen, vehe­ment zurück­ge­wie­sen. „Ich war eine Stunde lang dienst­lich unter­wegs, um mich vor Ort von der Situation zu über­zeu­gen“, sag­te Renz der Deutschen Presse-Agentur. Er räum­te aller­dings ein, sich ein Ladekabel gekauft zu haben. Diesen Einkauf habe er auch in einem Live-Interview erwähnt.

Die Entscheidung, Rostock zu besu­chen, sei spon­tan und ohne Vorankündigung gegen­über sei­nen Mitarbeitern gefal­len. In der Stadt sei Bereitschaftspolizei und zusätz­li­cher Streifendienst unter­wegs gewesen.

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