Sind wir das Land der Schließer und Henker? Wir haben keine Inzidenz, wie es den Menschen geht. "Lockdown ist die Antwort" ist zu einseitig.
Claus Ruhe Madsen ist OB von Rostock und Däne.
Quelle: https://www.youtube.com (Maybrit Illner, 26.3.)
Sind wir das Land der Schließer und Henker? Wir haben keine Inzidenz, wie es den Menschen geht. "Lockdown ist die Antwort" ist zu einseitig.
Claus Ruhe Madsen ist OB von Rostock und Däne.
Quelle: https://www.youtube.com (Maybrit Illner, 26.3.)
600.000 BerlinerInnen wollen sich gerade nicht impfen lassen. Haus- und Betriebsärzte sollen Vertrauensverhältnis ausnutzen und mitteilen: "Nehmt es!" Er meint den AstraZeneca-Stoff.
Quelle: https://www.youtube.com (Maybrit Illner, 26.3.)
Nicht Kaiserslautern, sondern der "SPD-Gesundheitsexperte". Der Regierende Müller wirkt nicht amused.
Quelle: https://www.youtube.com (Maybrit Illner, 26.3.) Zuerst entdeckt von DSTRCT.
Nicht Karl Lauterbach, sondern Kaiserslautern:
»POL-PPWP: Dritter Autokorso mit Kundgebung
Am Samstagnachmittag fand in Kaiserslautern erneut ein Autokorso mit anschließender Kundgebung statt. Parallel dazu fand eine weitere Versammlung unter dem Motto "Kunstaktion weiße Welt" in der Innenstadt von Kaiserslautern statt.
Die Versammlungsteilnehmer des Autokorsos trafen sich mit ihren Fahrzeugen unter dem Motto "Wir bestehen auf die ersten 20 Artikel unserer Verfassung" auch diesmal auf dem Mitfahrerparkplatz am PRE-Park. Anschließend fuhren sie über eine etwa 13 Kilometer lange Strecke durch die Innenstadt bis zum Messeplatz.
„KL: Mehrfache Umarmung, sonst keine besondere Vorkommnisse“ weiterlesen
»Seit dem Wochenende beschäftigt sich auch die Berliner CDU mit einer Maskenaffäre. Der Treptower Bundestagskandidat Niels Korte soll in der ersten Welle der Pandemie von – womöglich unlauteren – Geschäften mit Schutzutensilien profitiert haben. Korte, der als Jurist und Unternehmensberater tätig ist, soll dabei seinen Parteifreund, Gesundheitsminister Jens Spahn, um Unterstützung ersucht haben.
Korte räumt ein, dass ein Immobilienunternehmen, an dem er Anteile hält, im April 2020 Schutzmasken verkauft hat. „Vorwürfe, dass das Unternehmen, an welchem ich mittelbar beteiligt bin, den Zuschlag aufgrund politischer Kontakte erhalten oder dass die Vergabe ohne öffentliche Ausschreibung stattgefunden habe, weise ich entschieden zurück“, schreibt Korte, der von 2011 bis 2016 Parlamentarier im Berliner Abgeordnetenhaus war, auf Facebook.«
tagesspiegel.de (28.3.)
Drei Wochen hat der sich irgendwie links gebende Blogger "che2001", der Wert darauf legt, mit Che Guevara nichts am Hut zu haben, gebraucht, um das Buch der corodok-Autorin Illa zu verdauen. Er schreibt (ich mokiere mich nicht über Zeichensetzung, keine "sic"s):
»Es beschäftigt sich weder mit interessanten philosophischen oder wissenschaftstheoretischen Fragen noch greift es einen in der Linken relevanten Diskurs auf. Verglichen mit den anderen rezensierten und hier genannten Werken ist sein Niveau auch eher gering. Relevant ist es dadurch, dass es eine der wichtigsten Kritiken der ?Corona-Skeptiker? auf einer naturwissenschaftlichen Basis auf den Punkt bringt und daraus Konsequenzen ableitet: Die Messmethode des maßgeblich durch Drosten entwickelten PCR-Tests wird aufs Korn und auseinandergenommen und aus der festgestellten Unzuverlässigkeit eine Unangemessenheit, ja Rechtswidrigkeit der staatlichen Methoden zur Corona-Eindämmung abgeleitet, dies allerdings nicht in erster Linie von der Autorin selber.
Aktuelle Presseberichte über die neueste Verordnung sagen etwas anderes als die Webseite des Senats, dort wird wiederum an anderer Stelle eine falsch datierte Verordnung angeboten, und der Chatbot – bereitgestellt vom "Fachzentrum IDBB – Intelligente Dienste für Bürger und Behörden" meldet sich so:

Das nennt sich "Künstliche Intelligenz", eine Technologie, die auch unsere ModelliererInnen verwenden.
„Berliner Senat perfektioniert Verordnungschaos“ weiterlesen
Der Verordnungswahnsinn kann durchaus verschiedene Richtungen einschlagen. In NRW will die Regierung 1,25 Millionen Stoffmasken für die Polizei anschaffen und begründet das anschaulich so:
»[Innenminister] Reul sagte am Freitag im Landtag, dass die Polizei auch genügend medizinische Masken vorrätig habe – es aber Situationen gebe, in denen die Beamten dankbar für eine sogenannte Alltagsmaske seien.
Reul sprach von verschiedenen Einsatzsituationen und einer passenden Maske, so wie man ja auch zwischen Pfefferspray, Schlagstock oder Dienstwaffe wähle. Dementsprechend gebe es Momente, „wo man lieber eine Stoffmaske trägt – und sie auch ausreicht“, so Reul…
Die dunklen Stoffmasken mit NRW-Logo waren ursprünglich im vergangenen Jahr bestellt und vom Textilhersteller van Laack geliefert worden. Wegen eines Formfehlers wurde die Ausschreibung rückabgewickelt und neu aufgesetzt.«
ksta.de
In Berlin hingegen hat der Senat neben weiteren Perlen in seine Verordnung "eine Pflicht zum Tragen von FFP2-Schutzmasken in Bussen und Bahnen sowie beim Besuch medizinischer Einrichtungen oder des Einzelhandels" aufgenommen. tagesspiegel.de
»Geburtstagsparty in Düren aufgelöst
Am Samstagabend gegen 22:30 Uhr hat die Polizei Düren eine Geburtstagsparty mit rund 30–40 Gästen aufgelöst. Nach Angaben der Polizei feierten die Partygänger auf engstem Raum und missachteten die Hygieneregeln zum Schutz vor dem Coronavirus dabei vollkommen.
Als die Beamten die Wohnung betraten flüchteten zahlreiche Personen an ihnen vorbei aus dem Haus, sowie über den Balkon ins Freie. Die Gastgeberin der Geburtstagsfeier sowie weitere Familienangehörige, vereinzelt auch Gäste zeigten sich aggressiv gegenüber den Polizeibeamten. Zur Auflösung der unerlaubten Geburtstagsfeier mussten sämtliche Streifenwagenbesatzungen des Kreises Düren eingesetzt werden. Dabei kam es zu diversen Beleidigungen und gewalttätigem Verhalten – insbesondere in Form von Schlägen und Tritten – gegenüber den Beamten.
„Bei Polizeieinsatz "Partygäste leicht verletzt"“ weiterlesen
»Köln bekommt im April eine Tagesration Astrazeneca-Impfstoff
Dem Gesundheitsamt wurde ein weiterer Todesfall in Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gemeldet: ein 90-Jähriger, mehrfach vorerkrankt. Bislang sind 570 Kölner verstorben, die positiv auf Covid-19 getestet wurden.