Dehoga fordert Impf-Apartheid

»Branche for­dert umge­hen­de Öffnung von Restaurants für Geimpfte

Das Gastgewerbe for­dert die unmit­tel­ba­re Öffnung. "Wir erwar­ten, dass jetzt Hotels, Restaurants und natür­lich die Außengastronomie für Geimpfte, Genesene und nega­tiv Getestete geöff­net wer­den", sagt die Hauptgeschäftsführerin des Branchenverbandes Dehoga, Ingrid Hartges, bei RTL/ntv. Die Branche lie­ge am Boden und die Situation wer­de immer schlim­mer, sofern nichts unter­nom­men wer­de. "Die Probleme für unse­re Branche wer­den nur noch grö­ßer, wenn jetzt nicht geöff­net wird."«
t‑online.de (4.5.)

Würde die Bundesregierung die "Gewährung von Freiheitsrechten" nur für LinkshänderInnen ver­ord­nen, wür­den sie ver­mut­lich genau so devot reagieren.

Kritik an Australiens Strafen für Einreisende aus Indien

Man könn­te Australien die ein­zi­ge Demokratie des Kontinents nen­nen oder über­le­gen, ob dort die Geschichte als Sträflingskolonie immer noch fest im Bewu0tsein ver­an­kert ist. Möglicherweise ist es auch schlicht Rassismus, wor­über t‑online.de am 4.5. unter obi­gem Titel berichtet:

»Australiens Ministerpräsident Scott Morrison steht unter Druck sein Strafmaß für Reisende aus Indien rück­gän­gig zu machen. Alle Reisende aus Indien, auch aus­tra­li­sche Staatsbürger, kön­nen seit Montag mit einer Höchststrafe von fünf Jahren Gefängnis und Geldstrafen von bis zu 66.000 A$ (42.400 Euro) rech­nen, falls sie nach Australien einreisen.

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Aktuelles aus den Drogen-Kartellen. "Subtiler Exportstopp"

»Impfstoffherstellung könn­te an US-Blockade scheitern

Die Impfstoffproduktion des deut­schen Herstellers Curevac ist laut einem Bericht gefähr­det. Wie der "Spiegel" berich­tet, blo­ckiert die US-Regierung die Ausfuhr wich­ti­ger Rohstoffe. "Durch den Defense Production Act bekom­men wir bestimm­te Waren nicht aus den USA her­aus", sagt Curevac-Vorstandschef Franz-Werner Haas dem "Spiegel". „Aktuelles aus den Drogen-Kartellen. "Subtiler Exportstopp"“ weiterlesen

Prediger Prantl: Querdenker sind gefährlich

Ob er sich für einen spä­ten Gauck hält? Heribert Prantl erklärt, war­um Querdenker vom Verfassungsschutz beob­ach­tet wer­den müs­sen. Er meint damit alle, die Fragen haben an die Verfassungsmäßigkeit der "Maßnahmen" und die dahin­ter ste­hen­den Pläne. Brav hat er sich wie­der ein­ge­reiht in die Front der­je­ni­gen, die Antisemitismus und Rassismus als Totschlagargument ver­wen­den, ohne einen ein­zi­gen Beleg zu nen­nen. Das Mitglied des Ethikrates der Hamburger Akademie für Publizistik und des Senats der Deutschen Nationalstiftung hat begrif­fen, was sei­ne Aufgabe ist.

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Berliner Zeitung: #allesdichtmachen ist "Tiefpunkt der Debattenkultur"

Es ist nur ein Kommentar und damit nicht die Meinung der Zeitung, was am 4.5. dort zu lesen ist:

»Berlin – Sie haben sich nichts dabei gedacht, nicht nach­ge­dacht oder alles durch­dacht. Man weiß es nicht. Oder viel­leicht weiß man es doch? Über die umstrit­te­ne Internet-Kampagne der Schauspielerinnen und Schauspieler #alles­dicht­ma­chen wur­de schon viel geschrie­ben und gesagt – und noch so viel könn­te dar­über gesagt und geschrie­ben werden.«

Und das tut die Autorin, wenn dabei auch wenig Originelles vor­kommt: "Ich bin fest davon über­zeugt, dass sie bis zum letz­ten Wort orches­triert war. "

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Studie: Spike-Protein schädigt die Zellen

» In den mRNA-Impfstoffen gegen COVID-19 ist eine „Bauanleitung“ für einen ein­zi­gen Baustein des Virus (das soge­nann­te Spikeprotein) enthalten.«

Das erklärt das RKI in sei­nem "Aufklärungsmerkblatt Zur Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoffen –".

Am 4.5. ist auf rtl.de zu lesen:

»Spike-Protein hat Schlüsselrolle

Die "Stachel" des Coronavirus, also die soge­nann­ten Spike-Proteine sei­ner Hülle, sind inzwi­schen wohl den meis­ten bekannt. Von ihnen ist vor allem dann die Rede, wenn es um die beson­de­re Ansteckungsgefahr durch das Virus geht. Doch eine neue Studie zeigt nun, dass die­se beson­de­ren Proteine nicht nur bei der Übertragung, son­dern auch bei der durch das Virus aus­ge­lös­ten Covid-19-Erkrankung selbst eine Schlüsselrolle spie­len. Das zei­gen Forscher anhand eines "Pseudovirus", das sie an Tiermodellen tes­te­ten.«

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Stützt das OLG Karlsruhe den Weimarer Familiengerichtsbeschluß?

Auf 2020news.de wird am 3.5. berichtet:

»Der Senat für Familiensachen am Oberlandesgericht Karlsruhe hat einen Beschluss (AZ 20 WF 70/21) gefaßt, der auf­zeigt, dass der Rechtsbeugungsvorwurf gegen­über dem Weimarer Familienrichter Christian Dettmar ohne Rechtsgrundlage erho­ben wor­den ist. Das OLG Karlsruhe hat mit­ge­teilt, dass das Familiengericht bei einer Anregung gem. § 1666 BGB ver­pflich­tet ist, nach pflicht­ge­mäs­sem Ermessen Vorermittlungen ein­zu­lei­ten. Es kann die Prüfung, ob eine Kindeswohlgefährdung vor­liegt, nicht ein­fach auf das Verwaltungsgericht ver­la­gern. „Stützt das OLG Karlsruhe den Weimarer Familiengerichtsbeschluß?“ weiterlesen

Dänemark stellt Impfungen mit Johnson & Johnson ein

»Dänemark stellt auch die Corona-Impfungen mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson ein. Die däni­sche Gesundheitsbehörde ent­schied am Montag, den Impfstoff des US-Pharmakonzerns wegen sel­te­ner Fälle von Blutgerinnseln aus dem däni­schen Impfprogramm zu strei­chen. Die Behörde kam nach eige­nen Angaben zu dem Schluss, dass die Vorteile des Impfstoffs mög­li­che Nebenwirkungen nicht überwiegen.

Im April hat­te die däni­sche Regierung aus dem glei­chen Grund bereits als ers­tes Land in Europa die Impfungen mit Astrazeneca ein­ge­stellt.«
t‑online.de (4.5.)

Bei uns wer­den hin­ge­gen vor­zugs­wei­se Menschen in "sozia­len Problemvierteln" mit dem Stoff ver­sorgt. Siehe auch Die Schwächsten im Visier der Impftruppen und Obdachlose als Versuchskaninchen?. Hört man dazu etwas von #ZeroCovid?

Sicherheitsexperten warnen bei Luca-App vor Nutzungszwang

»BERLIN · In einer gemein­sa­men Stellungnahme haben über 70 deut­sche Sicherheitsexperten kri­ti­siert, dass die mit dem Luca-System ver­bun­de­nen Risiken viel höher sei­en als der zu erwar­ten­de Nutzen. Luca erfas­se in gro­ßem Umfang Bewegungs- und Kontaktdaten, die zen­tra­li­siert bei einem Privatunternehmen gesam­melt und gespei­chert wer­den. „Eine sol­che umfas­sen­de Datensammlung an einer zen­tra­len Stelle birgt mas­si­ves Missbrauchspotenzial und das Risiko von gra­vie­ren­den Datenleaks“, schrei­ben die Experten von zahl­rei­chen deut­schen Hochschulen. Zu den über 70 Erstunterzeichnern, dar­un­ter meh­re­re Professoren, sind bis Anfang Mai wei­te­re hun­der­te Unterschriften eingegangen.

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