Thrombose-Risiko auch bei älteren Frauen erhöht

Vielleicht erreicht die­se Information auf n‑tv.de vom 5.5. ja doch die eine oder ande­re Zögernde.

»Nach Thrombose-Fällen im Zusammenhang mit einer Astrazeneca-Impfung gilt die Empfehlung, Menschen unter 60 Jahren nicht mit dem Wirkstoff des bri­tisch-schwe­di­schen Herstellers zu imp­fen. Einer aktu­el­len Studie unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie zufol­ge gibt es jedoch auch Hinweise dar­auf, dass das Risiko von Hirnvenenthrombosen auch bei Frauen erhöht ist, die 60 Jahre oder älter sind.

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Nach BioNTech-Spritze: Heidelberger (60) erleidet Herzkrankheit – „Zweitimpfung auf keinen Fall“

So ist ein Artikel auf heidelberg24.de am 6.5. überschrieben.

»Während die Corona-Impfstoffe von Astrazeneca und Johnson & Johnson auf­grund von ver­mehr­ten Berichten über schwe­re Nebenwirkungen wie poten­zi­ell töd­lich ver­lau­fen­den Hirnvenenthrombosen in der Vergangenheit für reich­lich Verunsicherung unter den Impfwilligen in Deutschland gesorgt hat­ten, genießt das Vakzin des Mainzer Herstellers BioNTech einen weit­aus bes­se­ren Ruf. Doch der hat jüngst vor allem durch zahl­rei­che Fälle von Herzmuskelentzündungen in Israel in unmit­tel­ba­rem zeit­li­chen Zusammenhang mit einer Impfung mit „Comirnaty“ einen Riss bekom­men. „Nach BioNTech-Spritze: Heidelberger (60) erlei­det Herzkrankheit – „Zweitimpfung auf kei­nen Fall““ weiterlesen

100. Geburtstag von Erich Fried

Die taz bringt es fer­tig, dazu heu­te die Überschrift "Der unver­söhn­li­che Philanthrop" zu ver­fas­sen. Im Artikel dazu erklärt der deut­sche Privatdozent für "lite­ra­ri­schen Antisemitismus", daß die Kritik des lin­ken jüdi­schen Schriftstellers an Israel "plum­pe Täter-Opfer-Umkehr" sei.

In die­sen Zeiten klin­gen eini­ge Texte des Lyrikers ziem­lich aktu­ell. Eine gute Übersicht fin­det man (zu lesen und zu hören) auf https://www.deutschelyrik.de/fried.html.

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DRK übt massiv Druck auf Pflegekräfte aus

Ungeachtet zahl­lo­ser "Ausbrüche" in durch­ge­impf­ten Pflegeheimen, die alle­samt als "Rätsel" dar­ge­stellt wer­den (s. Kategorie "Todesfälle…"), ist am 4.5. auf mdr.de dies zu lesen:

»Großteil der Pflegekräfte ungeimpft
Nach Corona-Ausbruch im Pflegeheim Lützen: DRK will Impfbereitschaft erhöhen

Nach einem Ausbruch von Corona-Infektionen in einem Pflegeheim in Lützen im Burgenlandkreis will das DRK mit Aufklärungskampagnen und Gesprächen die Impfbereitschaft erhö­hen. Hintergrund ist eine hohe Impfskepsis unter den dort täti­gen Pflegekräften.

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