"Antifaschismus" in Sachsen

Die Medien wer­den nicht müde, wider bes­se­res Wissen jeg­li­che Kritik an den "Corona-Maßnahmen" wahl­wei­se als rechts, rechts­of­fen, ten­den­zi­ell anti­se­mi­tisch und gewalt­tä­tig zu dif­fa­mie­ren. Welcher Widerspruch in die­sem Land klafft zwi­schen der Be- und Verurteilung von MaskengegnerInnen oder ImpfkritikerInnen und der von wirk­li­chen rechts­ra­di­ka­len Gewalttätern, wird in einem Bericht auf faz.net vom 11.5. deutlich:

»Milde Strafen für frü­he­re Mitglieder der „Faust des Ostens“
Vor zehn Jahren grif­fen sie Ausländer an und ver­brei­te­ten in Sachsen Angst und Schrecken. Nun hat ein Gericht drei frü­he­re Mitglieder der Gruppe ver­ur­teilt. Ins Gefängnis muss wegen der Taten nie­mand…
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Ähm-Rekord eingestellt

In Master of "Ähm" wur­de hier Sebastian Gülde, dem Sprecher des Gesundheitsministeriums, ein Rekord beim Gebrauch des Füllsels zuge­spro­chen. Das muß kor­ri­giert wer­den. Nicht nur bei JournalistInnen genießt es wach­sen­de Beliebtheit. Für Regierungssprecher ist es inzwi­schen ein Muß. Herr Seibert schließt sich der Meinung der Regierung an.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=QmFdHfnI-RE

In Hamburg wurde die Ausgangssperre gekippt. Was die Bürokraten formulieren

Deutschen Bürokraten eilt der Ruf vor­aus, gründ­lich zu for­mu­lie­ren. Bezogen auf fins­te­re Zeiten hat­te der Schriftsteller Carl Amery ein­mal bemerkt:

»Ich kann pünkt­lich zum Dienst im Pfarramt oder im Gestapokeller erschei­nen; ich kann in Schriftsachen "Judenendlösung" oder Sozialhilfe peni­bel sein; ich kann mir die Hände nach einem recht­schaf­fe­nen Arbeitstag im Kornfeld oder im KZ-Krematorium waschen.«

Oskar Lafontaine hat­te die­sen Gedanken auf­ge­grif­fen, als er dar­über sprach, daß man mit den Sekundärtugenden "Pflichtgefühl, Berechenbarkeit, Machbarkeit, Standhaftigkeit… auch ein KZ betrei­ben" kön­ne. (Beides nach Wikipedia.)

Nun bin ich bekannt­lich anders als man­che KommentatorInnen nicht der Meinung, daß wir vor der Errichtung von KZs ste­hen. Erst recht den­ke ich nicht, daß fins­te­re Mächte mit Impfungen einen Massenmord planen.

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Die Jungen brauchen kein Mitleid

So ist am 11.5. ein Kommentar auf faz.net über­schrie­ben, der sich kri­tisch mit dem viel­fach aus­ge­ru­fe­nen "Generationenkonflikt" um das "Impfen" beschäftigt:

»Die Erzählung ist ein­fach. Die Jüngeren haben im ver­gan­ge­nen Jahr zuguns­ten der Älteren über­mä­ßig ver­zich­tet. Jetzt wer­den sie auch noch beim Impfen „ver­ges­sen“ – wäh­rend die Älteren den Impfstoff von Astra-Zeneca ver­schmä­hen und damit die Rückkehr zur Normalität unnö­tig ver­zö­gern. Jetzt müs­se der Spieß end­lich umge­dreht und die Jüngeren für ihre Solidarität ent­schä­digt wer­den, heißt es.

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Landesmedienanstalt: Verfahren gegen KenFM

Unter die­sem Titel berich­tet am 12.5. nachdenkseiten.de:

»Die Landesmedienanstalt Berlin-Brandenburg (MABB) hat ein Verfahren gegen das Internetportal KenFM ein­ge­lei­tet. Begründung: „Verstöße gegen die jour­na­lis­ti­sche Sorgfaltspflicht“. Konkret gehe es um vier Meinungsbeiträge zur Corona-Politik, wie der Gründer des Portals, Ken Jebsen, in einem Beitrag zu dem Vorgang erklärt. In den monier­ten Artikeln wur­den feh­len­de Quellen ange­mahnt. Auf Aufforderung der MABB sei­en alle Quellen nach­ge­reicht wor­den. Auch die­se sei­en nicht akzep­tiert worden. 

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Für Söder ist die Maskenaffäre „ein Stück weit“ abgeschlossen

Das berich­tet faz.net am 12.5. Frau Giffey wer­tet ihre Plagiatsaffäre ver­mut­lich ähn­lich. Von Herrn Drosten hört man noch nichts.

»…Lediglich ein­ge­schränkt wer­den sol­len bezahl­te Tätigkeiten für Dritte gegen­über der öffent­li­chen Hand: So sol­len die Rechtsanwälte im Landtag künf­tig nicht mehr die Interessen Dritter gegen­über Staatsministerien oder Landesämtern ver­tre­ten dür­fen. Für unte­re Staatsbehörden wie Landrats- oder Finanzämter soll die­se Einschränkung nicht gel­ten. Letzteres war ein Kompromiss, auf den ins­be­son­de­re die Rechtsanwälte in der Fraktion gedrun­gen hat­ten. Söder sag­te, es sei „klar Schiff gemacht wor­den beim Thema Nebentätigkeiten“, er sieht die Maskenaffäre damit „ein Stück weit“ als abge­schlos­sen an.«

Auch zu Sputnik hat Söder etwas mit­zu­tei­len: „Für Söder ist die Maskenaffäre „ein Stück weit“ abge­schlos­sen“ weiterlesen

Curevac-Chef zum Milliardenmarkt der mRNA. "Impfstoff" hinkt hinterher

"Der Anwalt der mRNA" ist am 12.5. ein Porträt des Curevac-Chefs Franz-Werner Haas auf faz.net über­schrie­ben (Bezahlschranke).

Curevac ist das Unternehmen, an dem seit dem letz­ten Jahr die Bundesregierung mit 300 Millionen Euro betei­ligt ist. Der Hauptinvestor von CureVac, SAP-Gründer und Multimilliardär Dietmar Hopp, hat­te sei­ner­zeit ver­laut­bart, ein Impfstoff kön­ne, wenn alles ide­al lau­fe, "bis zum Herbst" 2020 ver­füg­bar sein. Bis heu­te lie­gen noch nicht ein­mal Ergebnisse der kli­ni­schen Studien vor. Doch Haas denkt stra­te­gisch: „Curevac-Chef zum Milliardenmarkt der mRNA. "Impfstoff" hinkt hin­ter­her“ weiterlesen

Geht Wieler ins Exil? Woher kommen hunderte Corona-Tote?

Kann sein, es ist noch ein wenig zu früh für die­se Frage. Aber lang­sam wird es enger um den RKI-Chef.

Unter der harm­lo­sen Überschrift "Wer jetzt noch an Corona stirbt" (heu­te in der Druckausgabe "Wo Patienten ster­ben") ist am 11.5. auf faz.net (Bezahlschranke) zu lesen:

»… Eine Auffälligkeit aber gibt Rätsel auf. In den ver­gan­ge­nen sie­ben Tagen sind 863 Menschen auf der Intensivstation ver­stor­ben. Beim RKI wur­den in der glei­chen Zeit 1523 Fälle regis­triert. Zwar fal­len dar­un­ter auch älte­re Fälle, die erst jetzt gemel­det wur­den, doch lässt sich fest­hal­ten, dass ein gro­ßer Anteil der Covid-Toten andern­orts ver­stor­ben sein muss. Nur: Wo?« „Geht Wieler ins Exil? Woher kom­men hun­der­te Corona-Tote?“ weiterlesen