Immer mehr Impfkonflikte
Warum die ersten Ärzte vom Aufgeben sprechen

Es scheint so zu sein, daß nur die Besten der Besten der SprachkünstlerInnen zu t‑online.de gehen. Unter dem genann­ten Titel berich­tet der Chef vom Dienst höchstselbst:

»Arztpraxen mel­den sich von der Impfkampagne gegen Covid-19 wie­der ab – vor die­sem Szenario war­nen meh­re­re Verbände. Sie kla­gen über fal­sche Versprechen der Politik und aggres­si­ve Patienten. Doch Besserung naht. „Immer mehr Impfkonflikte
Warum die ers­ten Ärzte vom Aufgeben spre­chen“
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Vorstandschef der Akkreditierten Labore in der Medizin: Anteil falsch-positiver Schnelltests von 30 bis 50 Prozent

Nicht nur das. Einem Bericht auf t‑online.de vom 18.5. zufol­ge führ­ten weni­ger Tests auch zu gerin­ge­rer Inzidenz. (Der umge­kehr­te Fall wäre Verschwörungstheorie.)

»… Er berief sich auf Daten von 178 Laboren bun­des­weit. Seit Anfang April hat­ten die wöchent­li­chen ALM-Testzahlen zwi­schen rund 1,0 und 1,2 Millionen gele­gen. Es ist denk­bar, dass die stark gesun­ke­ne Zahl an Tests auch zum Rückgang der bun­des­wei­ten Sieben-Tage-Inzidenz bei­getra­gen hat. „Vorstandschef der Akkreditierten Labore in der Medizin: Anteil falsch-posi­ti­ver Schnelltests von 30 bis 50 Prozent“ weiterlesen

Den Einfluss von verschwörerischem Denken verstehen und reduzieren – Das Beispiel Impfungen

Schon seit dem letz­ten Jahr finan­ziert die Deutsche Forschungsgemeinschaft ein Projekt mit die­sem Namen (mit). Ein Professor Dr. Kai Sassenberg erhält dafür Steuergelder:

»Die Impfraten sind rück­läu­fig. Eine Ursache könn­ten Verschwörungstheorien gegen Impfungen sein. In Deutschland erklärt der Glaube an Verschwörungstheorien etwa ein Viertel der Varianz der Einstellungen gegen­über dem Impfen. Basiert auf sozi­al­psy­cho­lo­gi­schen Theorien zielt die­ses Projekt dar­auf ab, das Verständnis der Mechanismen zu ver­bes­sern, die der Beziehung zwi­schen Verschwörungstheorien und nega­ti­ven Einstellungen gegen­über dem Impfen zugrun­de liegen. 

„Den Einfluss von ver­schwö­re­ri­schem Denken ver­ste­hen und redu­zie­ren – Das Beispiel Impfungen“ weiterlesen

Das Hü und Hott bei der Maskenpflicht. Marktlage entscheidet

»Als Schutz in der Corona-Pandemie sol­len Kinder zwi­schen 6 und 16 Jahren künf­tig auch OP-Masken tra­gen kön­nen – statt bis­her vor­ge­schrie­be­ner spe­zi­el­ler FFP2-Masken. Das sieht eine von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn vor­ge­se­he­ne Änderung des Infektionsschutzgesetzes vor, über die zuerst die „Bild“-Zeitung (Mittwoch) berich­te­te. „Masken müs­sen sit­zen, damit sie schüt­zen“, sag­te der CDU-Politiker. „Da es für Kinder und Jugendliche kaum pas­sen­de FFP2-Masken gibt, strei­chen wir für sie im Bundesgesetz die ent­spre­chen­de Pflicht.“ Die künf­tig ver­pflich­ten­den OP-Masken gebe es in pas­sen­der Größe, und auch sie ver­hin­der­ten Infektionen.

Konkret geht es um bun­des­ein­heit­li­che Vorgaben zur Maskenpflicht, die mit dem Gesetz zur „Bundesnotbremse“ ein­ge­führt wor­den sind…«
rp-online.de (18.5.)

Etwas ver­schämt wird auch dar­über infor­miert: „Das Hü und Hott bei der Maskenpflicht. Marktlage ent­schei­det“ weiterlesen

Was das RKI übermorgen sagen wird: Tests taugen nichts, sollen aber massenhaft angewendet werden

Das steht in den "Kommunikationsempfehlungen zur Verbesserung des Verhaltens bei der Verwendung von PoC Antigen-Schnelltests und Selbsttests" vom "20. Mai 2021 (online vor­ab)". Dargelegt wird, wie nutz­los Schnelltests sind, aber für wie nötig das RKI sie hält:

»… Menschen sind eher bereit, Tests zu nut­zen, wenn sie kos­ten­güns­tig und ein­fach zu hand­ha­ben sind oder wenn sie sich davon ver­spre­chen, bei nied­ri­gen Infektionsraten, Zugang zum öffent­li­chen und sozia­len Leben zu bekom­men. Sie brau­chen jedoch drin­gend Informationen dar­über, was ein Testergebnis bedeu­tet und wie sie sich ent­spre­chend des Ergebnisses ver­hal­ten sol­len, damit PoC AntigenSchnell- und Selbsttests erfolg­reich zum Pandemiemanagement beitragen…

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Rezension "Das PCR-Desaster"

Auf Rote Corona-Rebellen ist die­se Rezension zu lesen:

»Das Büchlein "Das PCR-Desaster – Zur Genese und Evolution des 'Drosten-Tests'" der corodok.de-Autorin Illa (Pseudonym) ist eine Fundamentalkritik an dem Umgang mit PCR-Tests wäh­rend der Corona-Krise. Es beginnt mit den wis­sen­schaft­li­chen Grundlagen der PCR-Testung und zeigt auf, war­um die Anzahl der Reproduktionszyklen (Ct-Wert) eine rele­van­te Kennzahl ist. Das Nichtfestlegen einer Ct-Obergrenze ist eines der wich­tigs­ten Argumente für die Möglichkeit von Falsch-Positiven bei der PCR-Testung. 

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USA: CDC legt Zyklen für PCR-Test auf 28 fest – für Geimpfte

Anders als bei den vor­aus­ge­gan­ge­nen Tests zur Bestimmung von "Fallzahlen" wird hier mit einer für sich genom­men sinn­vol­len Definition der zuläs­si­gen Zyklen nun die Anzahl der nach einer Impfung posi­tiv Getesteten dras­tisch reduziert.

Ein Dokument vom 15.4. der CDC mit dem Titel "COVID-19 vac­ci­ne bre­akthrough case inves­ti­ga­ti­on Information for public health, cli­ni­cal, and refe­rence labo­ra­to­ries" for­mu­liert: „USA: CDC legt Zyklen für PCR-Test auf 28 fest – für Geimpfte“ weiterlesen