Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier…

»SCHWERIN · Die Linksfraktion im Schweriner Landtag dringt auf prak­ti­ka­ble Kontaktvorgaben für Familientreffen in Corona-Zeiten…

[Die Fraktionschefin] Oldenburg for­der­te, Treffen von Personen aus wenigs­tens drei oder vier Haushalten zu erlau­ben. „Nur so kön­nen bei­spiels­wei­se bei­de Großelternpaare in einer Familie an der Geburtstagsfeier ihres Enkelkindes teil­neh­men. Und erst dann ist es gestat­tet, dass die eige­nen erwach­se­nen Kinder zum Geburtstag der Eltern mit die­sen zusam­men­kom­men dür­fen”, argu­men­tier­te die Oppositionspolitikerin. Alles ande­re for­de­re gera­de­zu Regelverstöße heraus…«

"Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben" (ein­zi­ger guter Satz eines zu Recht Vergessenen). Folgendes hat nichts mit sei­ner Impfung zu tun:

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Es ist nicht alles schlecht

»Biontech kann Lieferungen nicht einhalten

Beim Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer kommt es zu Lieferverzögerungen. Die Lieferzusage für das lau­fen­de Quartal wer­de zwar ein­ge­hal­ten, aller­dings wer­de die zuge­sag­te Liefermenge der kom­men­den bei­den Wochen redu­ziert, teil­te das Bundesgesundheitsministerium am Mittwoch mit. Die Differenz wer­de erst zwi­schen 21. Juni und 4. Juli zusätz­lich gelie­fert und damit aus­ge­gli­chen. „Es ist nicht alles schlecht“ weiterlesen

Bundeswehr geht, Biontech kommt

»"Wir pla­nen, unse­ren Hauptsitz an der Goldgrube zu einem Forschungs-Campus mit Verwaltung wei­ter­zu­ent­wi­ckeln", sag­te der für das Labormanagement zustän­di­ge Biontech-Manager François Perrineau bei einer Pressekonferenz am Dienstag…

Biontech hat seit 2011 sei­nen Hauptsitz auf dem Gelände der Generalfeldzeugmeister-Kaserne (GFZ) in der Mainzer Oberstadt. Seitdem hat sich das Unternehmen an die­sem Standort immer wei­ter ver­grö­ßert. Mit der Zielsetzung, Mainz als Wissenschaftsstandort im Allgemeinen und die zukünf­ti­ge Entwicklung von Biontech im Speziellen lang­fris­tig zu stär­ken, war das städ­te­bau­li­che Konzept für das Gebiet der ehe­ma­li­gen GFZ-Kaserne nach Angaben der Stadt Anfang des Jahres noch­mals inten­siv mit der Biontech abge­stimmt und wei­ter­ent­wi­ckelt wor­den... „Bundeswehr geht, Biontech kommt“ weiterlesen

Bundesdatenschutzbeauftragter: Spahn und RKI mauern beim digitalen Impfpaß

»Der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) Versäumnisse bei der Planung des digitalen Impfpasses in Deutschland vorgeworfen. "Die Bundesregierung ist eigentlich dazu verpflichtet, uns frühzeitig zu beteiligen", sagte Kelber dem Düsseldorfer "Handelsblatt". Es sei daher unverständlich, dass seiner Behörde bislang noch nicht alle notwendigen Details zu dem Projekt vorlägen.

"Datenschutz am Anfang zu berücksichtigen, ist billiger und geht schneller, als am Ende drauf zu stoßen, dass bei der Entwicklung an einer Stelle falsch abgebogen wurde", sagte der Bundesdatenschutz­beauftragte. Skeptisch sieht Kelber den Zeitplan Spahns, demzufolge der Pass Ende Juni verfügbar sein soll.

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Ulmer Forscher finden Verunreinigungen in Astrazeneca-Impfstoff

Man muß sich bei sol­chen Meldungen immer fra­gen, ob die PR-Abteilung von Biontech/Pfizer nach­ge­hol­fen hat. Beunruhigend ist die Nachricht alle­mal, die am 26.5. auf swr.de zu lesen ist:

»Forschende um Professor Stefan Kochanek, Leiter der Abteilung Gentherapie der Ulmer Universitätsmedizin, hat­ten drei Chargen des Astrazeneca-Impfstoffs unter ande­rem mit bio­che­mi­schen Methoden unter­sucht. Dabei fiel auf, dass dar­in Eiweiße ent­hal­ten waren, die nicht zum Impfstoff gehör­ten. Mehr als die Hälfte davon waren mensch­li­chen Ursprungs. „Ulmer Forscher fin­den Verunreinigungen in Astrazeneca-Impfstoff“ weiterlesen

Danke, Putin!

Ich hat­te mich bereits gewun­dert, woher die vie­len tau­send Euros kom­men, die unlängst auf mein Konto ein­pras­sel­ten. faz.net hat am 26.5. die Erklärung:

»Manipulationsversuche gegen BioNTech-Pfizer

Mehrere Influencer erhal­ten ein mys­te­riö­ses Angebot: Sie sol­len auf angeb­lich hohe Todeszahlen des Impfstoffes von BioNTech/Pfizer hin­wei­sen. Die Spur des Absenders führt nach Moskau.

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Kühlen Kopf bewahren!

Der Chef der Ständigen Impfkommission beim RKI weist dar­auf hin:

»Mit einer Zulassungsstudie von 1.100 Kindern sind die Aussagen bezüg­lich der Sicherheit des Impfstoffes in die­ser Altersgruppe natür­lich limi­tiert.«
(etwa Minute 8 des Interviews – sie­he Nicht, daß die STIKO aus dem Ruder läuft!)

Es kann kei­ne Frage sein, daß sich eine Empfehlung der "Impfung" von Kindern auf die­ser Basis ver­bie­tet. Es gibt ande­rer­seits kei­nen Grund, ähn­lich wie die Gegenseite auf Panik zu set­zen. Diese Gefahr besteht bei eini­gen Veröffentlichungen, auf die hier in Kommentaren ver­wie­sen wird. „Kühlen Kopf bewah­ren!“ weiterlesen