Asis mit Impfbescheinigung

»Wahlhelfer in Berlin sagen nach Erhalt von Impfbescheinigung ab

In meh­re­ren Berliner Bezirken haben Wahlhelferinnen und ‑hel­fer unmit­tel­bar nach oder im unmit­tel­ba­ren Zusammenhang mit dem Erhalt einer Impfbescheinigung ihre Bereitschaft für das Ehrenamt zurück­ge­zo­gen. Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg mel­de­te etwa 60 der­ar­ti­ge Fälle, wie der Tagesspiegel berichtete.

Das Wahlamt prü­fe die Einleitung eines Ordnungswidrigkeitsverfahren, sag­te die zustän­di­ge Stadträtin Christiane Heiß (Grüne). Sie kri­ti­sier­te das Verhalten: "Eine Absage führt nicht nur zu Mehraufwand, son­dern gefähr­det gege­be­nen­falls auch die ord­nungs­ge­mä­ße Durchführung der Wahl." …

Auch in ande­ren Bezirken der Hauptstadt haben sich Wahlhelferinnen und ‑hel­fer abge­mel­det…Wahlhelfer haben einen vor­ran­gi­gen Anspruch auf eine Corona-Impfung – sie gehö­ren zur Prioritätsgruppe drei.«

"Ich halte das für sehr unwahrscheinlich, aber es kann nicht ausgeschlossen werden."

Das ant­wor­tet der Molekularbiologe Rudolf Jaenisch In einem Interview auf tagesspiegel.de vom 3.6. auf die Frage "Wenn Virus-RNA ins Erbgut gelan­gen kann, kann sich dann auch die RNA aus den Covid-19-Impfstoffen von Biontech und Moderna ins Genom ver­ir­ren?". Er fügt hinzu:

»Jede Art von RNA in der Zelle hat das Potenzial, bis ins Erbgut zu kom­men, wahr­schein­lich ist das sogar ein ganz nor­ma­ler bio­lo­gi­scher Prozess. Aber wich­tig zu beto­nen ist, dass in einer Impfung sehr viel weni­ger RNA ent­hal­ten ist als bei einer Infektion ent­steht – mil­lio­nen- oder mil­li­ar­den­fach weni­ger. Der Einbau von Impf- RNA ist also ent­spre­chend viel unwahr­schein­li­cher. Und wenn es doch pas­siert, wür­de ich mir trotz­dem kei­ne Sorgen machen. 

„"Ich hal­te das für sehr unwahr­schein­lich, aber es kann nicht aus­ge­schlos­sen wer­den."“ weiterlesen

Solidarität mit der Stiko! Stellungnahme von 30 medizinischen Fachgesellschaften

Wer hät­te gedacht, daß man aus­ge­rech­net Thomas Mertens und die bis­lang als Unanständige Impfkommission beim RKI bekann­te Gruppe in Schutz neh­men muß? Trotz Dauerbeschusses der Lauterbach & Co. wider­ste­hen sie noch dem Druck, wider bes­se­ren Wissens eine "Impfung" für Kinder zu emp­feh­len (s. Impfung für Kinder laut Stiko-Vorsitzendem „kein Lakritzbonbon“ ).

Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) und 30 Einzel­gesellschaften stär­ken in einer Erklärung "Zur zen­tra­len Bedeutung der STIKO für wis­sen­schaft­lich fun­dier­te und Evidenz-ver­pflich­te­te Impfempfehlungen" vom 1.6. der Stiko den Rücken (bis auf einen Artikel im Ärzteblatt ist mir die­se Info in den Medien nicht begeg­net): „Solidarität mit der Stiko! Stellungnahme von 30 medi­zi­ni­schen Fachgesellschaften“ weiterlesen

Von nix kommt nix

Jens Spahn steht gera­de ziem­lich unter Beschuß wegen Masken- und Testgeschäften. Der Gerechtigkeit hal­ber, und weil beim Masken- und Testwahn alle Bundesländer mit­zie­hen, sei hier an die finan­zi­el­len Verstrickungen eini­ger SPD-Granden erin­nert. Dabei las­sen wir Scholz und Wirecard aus dem Spiel und blei­ben im Gesundheitsbereich.

Der Einfachheit wegen sei ver­wie­sen auf bereits erschie­ne­ne Beiträge. In Über den Mann, der wie­der nicht Gesundheitsminister wird und Wie war das noch… mit Karl Lauterbachs Lobbyismus? ist zu lesen, wor­an KL so alles mit­ver­dient hat.

Über die Frau, bei der Lauterbachs Traum wahr gewor­den war, Ulla Schmidt – bis März 2020 Aufsichtsratsmitglied der Charité und damit so etwas wie eine Chefin von Christian Drosten – ist zu lesen in Dat Ullala und dat lie­be Jeld.

Impfung für Kinder laut Stiko-Vorsitzendem „kein Lakritzbonbon“

Lange Zeit hat Thomas Mertens alles abge­nickt. Jetzt ist offen­bar die rote Linie für ihn erreicht.

» In der Debatte um Corona-Kinderimpfungen läuft man­ches falsch, fin­det der Chef der Ständigen Impfkommission. Manche Logik fin­det er „grenz­wer­tig“, man­che the­ma­ti­sche Verquickung „einen Irrweg“. „Impfung für Kinder laut Stiko-Vorsitzendem „kein Lakritzbonbon““ weiterlesen

„Sie werden Jens Spahn und Friedrich Merz jetzt nicht auch noch zu Rechtsradikalen erklären!“

Sagt Armin Laschet. Denn rechts­ra­di­kal sind bekannt­lich die­je­ni­gen, die sich gegen "Corona-Maßnahmen" posi­tio­nie­ren. Wie kommt er aber über­haupt zu sei­ner Formulierung? Es geht um Wahlkampf und kon­kret eine Zusammenfassung der letz­ten Maischberger-Sendung auf bild.de:

»Die Talkmasterin zeigt den hef­tig kri­ti­sier­ten Tweet, den Otte nach der Ermordung des Kasseler CDU-Regierungspräsidenten Walter Lübcke ins Netz stell­te. O‑Ton: „Es sieht alles so aus, dass der Mörder ein min­der­be­mit­tel­ter Einzeltäter war, aber die Medien het­zen schon jetzt gegen die ‚rech­te Szene‘.“ „„Sie wer­den Jens Spahn und Friedrich Merz jetzt nicht auch noch zu Rechtsradikalen erklä­ren!““ weiterlesen