Mann stirbt an Sinusthrombose – Zusammenhang mit Impfung möglich

So über­schreibt mdr.de die­sen Beitrag:

»In der Uniklinik in Leipzig ist ein Mann an einer Sinusthrombose ver­stor­ben. Weil sich der Patient kurz zuvor gegen das Coronavirus imp­fen lies [sic], über­prüft die Klinik gemein­sam mit dem Paul-Ehrlich-Institut einen Zusammenhang.«
mdr.de (10.6.)

Damit dürf­te das Ergebnis bereits fest­ste­hen. Glücklicherweise wird der Wirecard-Skandal nicht von dem Unternehmen und der Bafin über­prüft, son­dern von einem Bundestagsuntersuchungsausschuß. Wäre das bei ver­mu­te­ten "Impftoten" nicht lang­sam auch mal eine Idee?

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"Der Ruf nach einem Ende der Maskenpflicht wird lauter"

Langsam kommt die Lawine in Gang, von der noch nicht abseh­bar ist, wen sie begra­ben wird. Auch wenn die öffent­lich-recht­li­chen Medien noch weit­ge­hend so tun, als sei ihre Welt in Ordnung, wird jen­seits von ihnen die Kritik ver­nehm­li­cher. Sie trifft inzwi­schen nicht nur Spahn und Lauterbach. Selbst Drosten ist nicht mehr sakro­sankt, und die Regierung schwä­chelt. Auf t‑online.de ist am 10.6. zu lesen:

»Wann fällt in Deutschland die Maskenpflicht?

Mitte Mai ver­kün­de­te US-Präsident Joe Biden einen gro­ßen Schritt in der Pandemiebekämpfung in sei­nem Land: Vollständig gegen das Coronavirus Geimpfte, müs­sen dort sowohl im Freien wie in Innenräumen kei­ne Maske mehr tra­gen. Die Seuchenschutzbehörde CDC erklär­te, Menschen mit vol­lem Impfschutz müss­ten auch kei­ne Abstandsgebote mehr in Innenräumen einhalten. 

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"Tagesspiegel" muß ein wenig zurückrudern

Es dürf­te die ver­hee­rends­te Aktion in der Geschichte des "Tagesspiegel" gewe­sen sein, die gehäs­si­ge Diffamierung der SchauspielerInnen von #alles­dicht­ma­chen. Zwar wur­den die "Stürmer"-affinen Positionen all­über­all im deutsch­spra­chi­gen Raum nach­ge­druckt, bei den LeserInnen hat­te sich jedoch Entsetzen breit gemacht. Ein Versuch, das Image auf­zu­po­lie­ren, stellt ein Artikel "Dietrich Brüggemann über die Aktion #alles­dicht­ma­chen" vom 10.6. dar, in dem der ver­meint­li­che Drahtzieher aus­führ­lich Stellung neh­men kann.

Er erzählt die Entstehungsgeschichte der Filme, den Ablauf des media­len Schlachtens, und wagt einen Blick in die Zukunft. Ich ver­zich­te hier auf Zitate und emp­feh­le, den Artikel auf tagesspiegel.de zu lesen. Soll die Redaktion mer­ken, was inter­es­sant ist und was nicht.

Siehe u.a. Polarisierung, Aggression und Hysterisierung – über ein Land, das sei­ne Debattenkultur ver­lorAuch Henry Hübchen will #alles­dicht­ma­chenGut geöl­te Empörungsmaschine.

Schwer zu tragen

»Drosten und Ciesek wer­den mit Urania-Medaille geehrt

Der Virologe Christian Drosten und die Virologin Sandra Ciesek wer­den 2021 mit der Urania-Medaille ausgezeichnet.

Der Festakt zur Preisverleihung fin­det am 3. September statt, die Laudatio wer­de der Journalist und Moderator Jan Böhmermann hal­ten. Das teil­te das Wissenszentrum und Bürgerforum Urania Berlin mit. Es ver­leiht den Preis seit 1988 für inter­na­tio­nal her­aus­ra­gen­de Leistung bei der Vermittlung von Bildung und Aufklärung…«
deutschlandfunk.de (8.6.)

@spasskultur MEMES (Telegram)

Siehe auch Noch Sammler oder schon Messie? und Der alte Mann und das Leer.

Dänemark kippt Maskenpflicht

»Ab Montag besteht in Dänemark mit Ausnahme von Bussen und Bahnen kei­ne all­ge­mei­ne Maskenpflicht mehr – weder in Schulen noch in Geschäften.

Bei allen Corona-Lockerungen ist die Maskenpflicht in Schleswig-Holstein bis­her rela­tiv unan­ge­tas­tet geblie­ben. Dänemark schafft sie – trotz höhe­rer Inzidenzen als in Deutschland – weit­ge­hend ab. Nur in öffent­li­chen Verkehrsmitteln bleibt sie bestehen. Darauf haben sich die Regierung und fast alle Oppositionsparteien geei­nigt, mit Ausnahme der rechts­ra­di­ka­len "Neuen Bürgerlichen". „Dänemark kippt Maskenpflicht“ weiterlesen

Die "Welt" schießt sich auf Drosten ein

Wenn inzwi­schen selbst in der Heiligen Katholischen Kirche an Hierarchien gerüt­telt wird und ein leib­haf­ti­ger Kardinal bekun­det, sie sei an einem "toten Punkt" ange­langt, wird es für die Medien wahr­lich Zeit, end­lich an der Unfehlbarkeit des Virologen-Papstes zu zwei­feln. Den Anfang macht am 10.6. ein Kommentar auf welt.de (Bezahlschranke):

»Die Mehrheit und die Wahrheit

Immer wie­der betont Christian Drosten, wis­sen­schaft­li­che Minderheitenpositionen bekä­men zu viel Aufmerksamkeit. Dadurch ent­stün­de eine „fal­sche Balance“. Das aber ist ein Mythos – und zugleich ein sehr unwis­sen­schaft­li­cher Gedanke, wie Drostens eige­ne Position in einer wich­ti­gen Frage zeigt.

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Bundesregierung hat über die Zahl der Intensivbetten gelogen

Der Bericht des Bundesrechnungshofs ist offen­bar hoch bri­sant. Auf tagesschau.de ist am 10.6. zu erfahren:

»Der Bericht zitiert in die­sem Zusammenhang ein Schreiben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom 11. Januar die­ses Jahres ans Gesundheitsministerium. Dabei äußer­te das RKI die "Vermutung, dass Krankenhäuser zum Teil weni­ger inten­siv­me­di­zi­ni­sche Behandlungsplätze mel­de­ten, als tat­säch­lich vor­han­den waren."

Nach Ansicht des RKI sei­en die ans DVI-Zentralregister gemel­de­ten Daten "daher nicht mehr für eine Bewertung der Situation geeig­net", schreibt der Rechnungshof. Im Klartext heißt das: Die Zahlen der frei­en Intensivbetten könn­ten tat­säch­lich höher gewe­sen sein als aus­ge­wie­sen. Die Auslastung der Intensivstationen aber war (und ist) neben den Inzidenz-Werten ein magne­ti­sches Kriterium der Bundesregierung dafür, wie streng oder locker die Corona-Maßnahmen gefasst wer­den.« „Bundesregierung hat über die Zahl der Intensivbetten gelo­gen“ weiterlesen