Experten fordern Aussöhnung in Corona-Debatte

Auf berliner-zeitung.de wird am 7.7. unter die­ser Überschrift berichtet:

»Wissenschaftler und Fachleute for­dern: Der Bevölkerung müs­se die Angst in der Pandemie genom­men wer­den, um die Spaltung der Gesellschaft zu überwinden.

16 Experten und Expertinnen aus unter­schied­li­chen wis­sen­schaft­li­chen Disziplinen aus Deutschland und Österreich wen­de sich mit einer umfang­rei­chen Untersuchung an die Öffentlichkeit. Sie wol­len die „auf­ge­la­de­ne öffent­li­che Debatte zu Covid-19 ver­sach­li­chen, ins Verhältnis zu set­zen und so in einen gesamt­ge­sell­schaft­li­chen Kontext brin­gen“, wie die Initiatoren in einer Mitteilung schrei­ben. „Experten for­dern Aussöhnung in Corona-Debatte“ weiterlesen

"Schwere Verstöße und Manipulationen des Studienprotokolls: Wie Pfizer die FDA-Notfallgenehmigung für Kinder erhielt"

Unter die­sem Titel wur­de am 6.7. auf uncutnews.ch eine Analyse vonYaffa Shir-Raz, PhD, ver­öf­fent­licht (dort ohne Anführungszeichen). Shir-Raz ist Forscherin im Bereich Risikokommunikation und Lehrbeauftragte an der Universität Haifa und dem Interdisciplinary Center Herzliya in Israel.

Sie ver­weist auf die vier Kinder unter den 1.131 "geimpf­ten", für die schwer­wie­gen­de uner­wünsch­te Ereignisse gemel­det wur­den. Drei von ihnen muß­ten wegen schwe­rer Depressionen eini­ge Tage nach der "Impfung" in Krankenhäusern behan­delt wer­den. Wenig beru­hi­gend ist die Erklärung von Pfizer, daß bei den Kindern schon zuvor ent­spre­chen­de Diagnosen bestan­den hat­ten. Sie hät­ten damit selbst nach dem eige­nen Studienprotokoll gar nicht in die Studie auf­ge­nom­men wer­den dür­fen. "Verschlimmernde Suizidgedanken" sei­en bei der Behandlungsart der vor­be­las­te­ten Kinder ein "aner­kann­tes Risiko", so Pfizer. „"Schwere Verstöße und Manipulationen des Studienprotokolls: Wie Pfizer die FDA-Notfallgenehmigung für Kinder erhielt"“ weiterlesen

Das Impflager zerfleddert sich

Langsam wächst die Panik expo­nen­ti­ell. Abermillionen teu­er erstan­de­ne "Impfdosen" dro­hen zu einem Riesenflop zu wer­den. Da man sich (noch) dem Urprinzip von Angebot und Nachfrage ver­pflich­tet fühlt, letz­te­re aber emp­find­lich stockt und auch die freund­li­chen Angebote in "Problemstadtteilen" wenig fruch­ten, man sich auf die "Kinderimpfung" nicht wirk­lich ver­las­sen kann und will, kom­men nun die rich­tig fet­ten Leckerlis. Die ModelliererInnen sind sich noch nicht einig über das Ausmaß der Provisionszahlungen. Sicher ist, daß es eine wei­te­re tie­fe Spaltung in der Gesellschaft geben wird, dies­mal zwi­schen leer aus­ge­gan­ge­nen "FrühimpferInnen" und denen, die bis jetzt zocken und den Preis hoch­trei­ben. Auf faz.net ist am 7.7. zu lesen:

»IMPFKAMPAGNE WIRD LANGSAMER
500 Euro Prämie fürs Impfen?
„Das Impflager zer­fled­dert sich“ weiterlesen

Aktuelles aus den Tollhäusern (7.7. – Mittagsversion)

Heute von n‑tv.de:

»13:29 Holetschek will Impfempfehlung für Jugendliche erneut prüfen
Die ein­ge­schränk­te Empfehlung zu Corona-Impfungen von Kindern und Jugendlichen muss laut Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek auf Grundlage neus­ter Daten erneut über­prüft wer­den. "Da erwar­ten wir, dass wir von der Ständigen Impfkommission (Stiko) bald Empfehlungen haben, damit da Klarheit herrscht", sagt der CSU-Politiker dem Bayerischen Rundfunk. «

Zack, zack! In Bayern kennt man das Prinzip "Wer nicht spurt, der fliegt". „Aktuelles aus den Tollhäusern (7.7. – Mittagsversion)“ weiterlesen

Unimedizin Mainz stellt Ergebnisse großer Corona-Studie vor

Auf einer heu­ti­gen Pressekonferenz wur­den die Erkenntnisse aus Mainz vor­ge­stellt. In der Studie spie­gelt sich die gan­ze Widersprüchlichkeit bei Akzeptanz und Ablehnung der "Maßnahmen" wider. Die meis­ten Trends zei­gen, daß sich die Aufklärungsarbeit hier und an vie­len ande­ren Stellen aus­zu­wir­ken beginnen.

»Die Gutenberg Covid-19 Studie unter­sucht von Oktober 2020 bis Juni 2021 etwa 10.000 Menschen, die in Rheinhessen leben. Dabei wer­den Daten zur Auswirkung der Covid-19-Pandemie auf die Bevölkerungsgesundheit erfasst – jeweils zu zwei Zeitpunkten im Abstand von vier Monaten.« „Unimedizin Mainz stellt Ergebnisse gro­ßer Corona-Studie vor“ weiterlesen

Jungfunktionär will 12-Jährige an die Nadel bringen

Der jun­ge Mann, der so wirkt, als sei sein Traum, der­einst Bundesaußen­minister zu wer­den, nennt sich Generalsekretär. Und zwar einer Bundes­schülerkonferenz. Als sol­cher ist für ihn klar: "Für mich ist klar: Jeder Schüler ab zwölf Jahren muss in den Sommerferien ein Impfangebot bekom­men".

https://in-gl.de/2020/06/12/spd-vertraut-erfahrenen-kraeften/

„Jungfunktionär will 12-Jährige an die Nadel brin­gen“ weiterlesen

2.500 Fälle "an und mit" Fußball

Auf rp-online.de ist am 7.6. zu lesen:

»Fans aus sie­ben Ländern betroffen
EU-Gesundheitsbehörde spricht von 2500 Corona-Fällen in Verbindung mit EM

…In Großbritannien brei­tet sich die als anste­cken­der gel­ten­de Delta-Variante des Virus stark aus. ECDC-Direktorin Lefevre wies dar­auf hin, dass die Delta-Variante noch nicht „auf der Bildfläche“ gewe­sen sei, als die Planungen für die EM-Spiele mit Zehntausenden Zuschauern fest­ge­zurrt wor­den waren… „2.500 Fälle "an und mit" Fußball“ weiterlesen