Das sagt Prof. Gérard Krause am 25.7. in einem Interview auf welt.de (Bezahlschranke). In einem Land, in dem wissenschaftliche Positionen diskutiert werden, wäre das Gespräch ein Donnerschlag.
»Schon früh in der Pandemie kritisierte der Infektionsepidemiologe Gérard Krause die Fixierung auf Labordiagnostik und Fallzahlen. Er warnt vor einer verzerrten Risikowahrnehmung – und erhebt einen besonders schweren Vorwurf.
Professor Gérard Krause leitete 14 Jahre den Bereich Infektionsepidemiologie am Robert-Koch-Institut, heute die Abteilung Epidemiologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung. Als Arzt und Infektionsepidemiologe hat er eine andere Sicht auf die Pandemie als Virologen und Mathematiker. „„Labordaten allein sollten nicht unser Handeln bestimmen““ weiterlesen



