Krefeld: Über 20 Prozent der Neuinfizierten geimpft

Schenken wir dies­mal der "Rheinischen Post" die fal­schen Begriffe. In einem Artikel mit der fast schon jubi­lie­ren­den Überschrift "Ungeimpfte 55-jäh­ri­ge Person stirbt im Krankenhaus" ist dort am 22.9. zu lesen:

»31 Impfdurchbrüche sind vom 13. bis 19. September bei ins­ge­samt 136 Infektionen ver­zeich­net wor­den. Aber: „In allen Fällen hat­ten die Personen ent­we­der kei­ne oder allen­falls sehr mil­de Symptome“, heißt es.«

Das "Aber" dürf­te sich auf alle 136 bezie­hen. Trotzdem wer­den die Zahlen als Erfolg gefei­ert. Die Inzidenz sei viel nied­ri­ger bei den "Geimpften". Immerhin wird zu der Verstorbenen mit­ge­teilt, daß sie "schwe­re Vorerkrankungen" hat­te. Sie stellt das 181. Todesopfer in Krefeld dar. Eines der 0,08 Prozent der EinwohnerInnen, die der Seuche geschul­det sein sol­len, was die "RP" aller­dings verschweigt.

Griechenland: Justiz soll Anzeigen von Coronaleugnern ablehnen

Unter die­sem Titel berich­tet am 23.9. aerzteblatt.de (!?):

»Athen – Die Justiz in Griechenland will künf­tig bei Strafanzeigen von Impfgegnern und Coronaleugnern kei­ne Verfahren mehr ein­lei­ten, wenn sich die Beschwerden gegen die Einhaltung von Coronamaßnah­men rich­ten. Das teil­te der Staatsanwalt des obers­ten grie­chi­schen Gerichtshofes, Vassilis Pliotas, heu­te in einem Rundschreiben an die Staatsanwälte im gan­zen Land mit. „Griechenland: Justiz soll Anzeigen von Coronaleugnern ableh­nen“ weiterlesen

Bilanz des PEI: Deutlich mehr Kinder mit Impfreaktion als mit COVID-19-Diagnose im Krankenhaus

Am 23.9. wird auf de.rt.com die­se Rechnung aufgemacht:

»Herzentzündungen, Embolien und die ers­ten Toten: Nach Beginn der Impfkampagne für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren häu­fen sich die Verdachtsmeldungen mög­li­cher Impfschäden auch in die­ser Altersgruppe. Das geht aus dem neu­en Bericht des Paul-Ehrlich-Instituts bis Ende August her­vor. Und wahr­schein­lich ist das nur die Spitze des Eisbergs.

Fast 200 Minderjährige mit schwer­wie­gen­den Reaktionen gemel­det „Bilanz des PEI: Deutlich mehr Kinder mit Impfreaktion als mit COVID-19-Diagnose im Krankenhaus“ weiterlesen

Moderna-Chef: Werden uns wohl jedes Jahr gegen Corona impfen lassen

»Der Vorstandschef des Impfstoffherstellers Moderna, Stéphane Bancel, geht davon aus, dass künf­tig wohl jedes Jahr eine Impfung gegen das Coronavirus nötig sein wird. "Das Virus wird nie wie­der ver­schwin­den, es wird immer wie­der Impfbooster brau­chen. […] Dank der neu­en Technologie kann man mit einer Dosis alle ande­ren Impfungen auch gleich auf­fri­schen, etwa die gegen die Grippe", sag­te Bancel der Schweizer Zeitung "Blick". Aktuell bie­te der Impfstoff für alle Varianten zwi­schen acht und zwölf Monate einen Schutz, der bei älte­ren Personen aller­dings weni­ger lan­ge anhal­te. „Moderna-Chef: Werden uns wohl jedes Jahr gegen Corona imp­fen las­sen“ weiterlesen

Berliner Eltern reichen Klage ein: Fällt die Maskenpflicht an Grundschulen?

Auf berliner-zeitung.de ist am 23.9. zu lesen:

»Die Kläger hal­ten das Tragen von Corona-Masken bei Kindern für unver­hält­nis­mä­ßig. Eine Entscheidung könn­te bereits nächs­te Woche fal­len. Was sagt der Senat?

Berlin – Eltern von vier Kindern kla­gen gegen die Verlängerung der Maskenpflicht an Berliner Grundschulen. Vertreten wer­den sie durch die Kanzlei Härting Rechtsanwälte. Diese hat­te im Frühjahr bereits gegen das Land Berlin erfolg­reich geklagt. Damals ging es um Schulschließungen für die Klassen sie­ben bis neun. „Berliner Eltern rei­chen Klage ein: Fällt die Maskenpflicht an Grundschulen?“ weiterlesen