Wie war das noch… mit Bleichmitteln gegen Corona, Frau vdL?

Die Seite der EU bie­tet, war­um auch immer, an, Frau von der Leyen in ver­schie­de­nen Geschwindkeiten zu fol­gen. Ich habe mich für eine mode­ra­te Beschleunigung ent­schie­den, die den Vortrag erträg­li­cher macht. Es han­delt sich um ein Video vom 31.3.20. Es treibt sie um.

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Israelische Studie: "Inzidenz von Myokarditis und Perikarditis bei COVID-19-Patienten im Vergleich zu nicht infizierten Kontrollpersonen nicht erhöht"

Eine Studie von WissenschaftlerInnen meh­re­rer israe­li­sche Universitäten mit dem Titel "The Incidence of Myocarditis and Pericarditis in Post COVID-19 Unvaccinated Patients—A Large Population-Based Study" kommt zu Ergebnissen, die die ent­spre­chen­den Erkrankungen durch "Impfungen" nicht berücksichtigt:

»Myokarditis und Perikarditis sind poten­zi­el­le posta­ku­te kar­dia­le Folgeerscheinungen einer COVID-19-Infektion, die durch adap­ti­ve Immunreaktionen ent­ste­hen. Unser Ziel war es, die Inzidenz der posta­ku­ten COVID-19-Myokarditis und ‑Perikarditis zu unter­su­chen. Retrospektive Kohortenstudie an 196.992 Erwachsenen nach einer COVID-19-Infektion bei Mitgliedern des Clalit Health Services in Israel zwi­schen März 2020 und Januar 2021. „Israelische Studie: "Inzidenz von Myokarditis und Perikarditis bei COVID-19-Patienten im Vergleich zu nicht infi­zier­ten Kontrollpersonen nicht erhöht"“ weiterlesen

Impfschäden: "Ein Verstoß gegen die gesetzliche Meldepflicht kann mit einer Geldbuße von bis zu 25 000 Euro geahndet werden"

Theoretisch müß­ten da eini­ge Milliönchen zusam­men­kom­men, wenn ernst genom­men wür­de, was 2021 auf aerzteblatt.de unter dem Titel "SARS-CoV‑2: Meldepflichten bei Impfkomplikationen" zu lesen ist:

»Aktuelle Erhebungen zei­gen, dass in Deutschland deut­lich weni­ger ver­mu­te­te Nebenwirkungen von COVID-19-Impfungen gemel­det wer­den als in Österreich und Großbritannien… Der recht­li­che Rahmen in den Vergleichsländern ist ähn­lich wie in Deutschland – und in allen Fällen sehr niederschwellig.

In Deutschland ist der Verdacht einer über das übli­che Ausmaß einer Impfreaktion hin­aus­ge­hen­den gesund­heit­li­chen Schädigung nament­lich zu mel­den (§ 6 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 IfSG) – so sieht es die gesetz­li­che Meldepflicht vor. Meldepflichtig ist die fest­stel­len­de Ärztin bezie­hungs­wei­se der fest­stel­len­de Arzt (§ 8 Abs. 1 Nr. 1, Nr. 8 IfSG). Die nament­li­che Meldung muss unver­züg­lich erfol­gen und dem zustän­di­gen Gesundheitsamt spä­tes­tens 24 Stunden, nach­dem die oder der Meldende Kenntnis erlangt hat, vor­lie­gen (§ 9 Abs. 3 Satz 1 IfSG). „Impfschäden: "Ein Verstoß gegen die gesetz­li­che Meldepflicht kann mit einer Geldbuße von bis zu 25 000 Euro geahn­det wer­den"“ weiterlesen

Erhöhte Anzahl kardiovaskulärer Notfälle in der Bevölkerung unter 40 Jahren in Israel während der Einführung des Impfstoffs und der dritten COVID-19-Welle

So lau­tet der (über­setz­te) Titel einer Studie israe­li­scher und US-ame­ri­ka­ni­scher Wissenschaftler, die am 28.4. auf pubmed.ncbi.nlm.nih.gov ver­öf­fent­licht wur­de. Es heißt dort:

»Zusammenfassung
Kardiovaskuläre Erkrankungen wer­den durch Infektionen mit der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) ver­ur­sacht und als Nebenwirkungen der COVID-19-Impfstoffe gemel­det. Die Anreicherung der der­zei­ti­gen Überwachungssysteme für die Impfstoffsicherheit mit zusätz­li­chen Datenquellen kann das Verständnis der Sicherheit von COVID-19-Impfstoffen ver­bes­sern. Unter Verwendung eines ein­zig­ar­ti­gen Datensatzes des israe­li­schen Rettungsdienstes von 2019 bis 2021 zielt die Studie dar­auf ab, den Zusammenhang zwi­schen der Anzahl der Notrufe mit Herzstillstand und aku­tem Koronarsyndrom in der 16- bis 39-jäh­ri­gen Bevölkerung und mög­li­chen Faktoren wie COVID-19-Infektionen und Impfraten zu bewer­ten.
„Erhöhte Anzahl kar­dio­vasku­lä­rer Notfälle in der Bevölkerung unter 40 Jahren in Israel wäh­rend der Einführung des Impfstoffs und der drit­ten COVID-19-Welle“ weiterlesen

Doktorhut steht ihm gut, er ist froh gemut

Er war nicht ganz billig.

op-marburg.de (13.5.)

»Die Stadt Mainz kann sich wie­der freu­en – erneut steht der Metropole ein dicker Steuerscheck bevor. Der Grund dafür heißt Biontech . Dank des Erfolgs sei­nes mRNA-Impfstoffs Comirnaty bescher­te Biontech der Stadt schon im ver­gan­ge­nen Jahr einen Überschuss von über einer Milliarde Euro. Alles durch Gewerbesteuereinnahmen, die größ­ten­teils von Biontech stammen.«
focus.de (12.5.)
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Lauterbach plant "Impfstoff"-Vernichtung: "Das ist, was die Bevölkerung wünscht"

»Konzepte für Impfungen und Tests
Lauterbach plant umfas­sen­de Corona-Vorbereitung für den Herbst

… Das Impfkonzept wer­de vor­se­hen, dass es für alle Virus-Varianten, die kom­men könn­ten, den rich­ti­gen Impfstoff gebe, sag­te Lauterbach. „Wir wis­sen, dass im Herbst alle den bes­ten Impfstoff haben wol­len. Es wird nie­man­den geben, der dann sagt, ich neh­me den zweit­bes­ten.“ Daher sol­le so viel Impfstoff beschafft wer­den, dass alle bedient wer­den könn­ten. „Das wird auch dazu füh­ren, dass wir Impfstoff ver­nich­ten müs­sen. Aber wir sind so abge­si­chert für alle Möglichkeiten, und das ist, was die Bevölkerung wünscht.“…«
rp-online.de (2.6.)

Die kurzen Beine des Herrn Zastrow (Impfenthusiast Köln)

Inzwischen geht die Zahl der ver­nich­te­ten "Impfdosen" in die Hunderttausende. Doch schon im letz­ten Jahr wur­den dazu zwei­fel­haf­te Geschichten auf­ge­tischt, etwa von Jürgen Zastrow:

»Leiter des Impfzentrums Köln
"Es wird kein Impfstoff lie­gen blei­ben, dafür sor­gen wir"
… Wir müs­sen dann sehen, dass die­ser Impfstoff in ande­re Gruppen kommt. Wir haben auf jeden Impfablehner 100 Menschen, die auf ihre Impfung warten…«
n‑tv.de (31.3.21)

»Nicht mehr haltbar
Kölner Impfzentrum muss 20.000 Impfdosen entsorgen
Die Impfbereitschaft in Deutschland lässt nach – das bekommt auch das Kölner Impfzentrum zu spü­ren. Dort muss­ten inner­halb einer Woche fast 20.000 Dosen Impfstoff ent­sorgt wer­den. Das Haltbarkeitsdatum war abgelaufen…«
t‑online.de (7.8.21)

Einen Monat spä­ter for­der­te Zastrow: »Die Ständige Impfkommission müs­se zurück­tre­ten, weil sie nicht sofort die Kinderimpfung emp­fahl. Stiko-Chef Thomas Mertens bezeich­net er als „uner­träg­lich und untrag­bar“« „Die kur­zen Beine des Herrn Zastrow (Impfenthusiast Köln)“ weiterlesen

Was für eine Kälte muß über die Leute gekommen sein!
Wer schlägt da so auf sie ein
Daß sie jetzt so durch und durch erkaltet?

Für Witwesk: Ein Lied von vor hun­dert Jahren, gesun­gen von Gisela May, mit ähn­li­chen Fragen wie die, die Du stellst:

»Ein Pferd klagt an (O Falladah, die du hangest!)
Text: Bertolt Brecht; Musik: Hanns Eisler „Was für eine Kälte muß über die Leute gekom­men sein!
Wer schlägt da so auf sie ein
Daß sie jetzt so durch und durch erkal­tet?“
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Bubimi fordert "Impfkampagne für Schulkinder"

»Stark-Watzinger fordert Impfkampagne für Schulkinder

Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) plä­diert zur Vorbereitung auf den Herbst und Winter dafür, die Corona-Impfquote bei jun­gen Menschen zu erhö­hen. Die Impfangebote müss­ten recht­zei­tig hoch­ge­fah­ren wer­den, gera­de auch für Kinder und Jugendliche an den Schulen, sag­te sie den Zeitungen der Funke Mediengruppe mit Blick auf die Konferenz der Ministerpräsidentinnen und ‑prä­si­den­ten der Länder mit Bundeskanzler Scholz am Nachmittag. "Das ist der bes­te Schutz gera­de auch vor den neu­en Varianten, die auf uns zukom­men."…«
swr.de (2.6.)

Ich ste­he zu mei­nem Altersstarrsinn. Ich wei­ge­re mich, mir man­che Namen zu mer­ken. Es reicht, sie bei ich-habe-mitgemacht.de zu melden.

Siehe auch "Kinder-Impfungen" erfreu­en das Investorenherz. Wenn es um Profite geht, kann nicht aus­ge­rech­net die FDP abseits stehen.