Viele Corona-Infektionen: Beschwerden über die Post verdoppeln sich

Über die fast so gute Erklärung wie "Putin ist schuld" berich­tet faz​.net am 5.11.22:

»Weil Briefe viel zu spät oder gar nicht ankom­men, wen­den sich immer mehr Bürger an die Bundesnetzagentur. Im Oktober sei­en rund 9700 Beschwerden ein­ge­gan­gen und damit fast dop­pelt so vie­le wie im September (5000), teil­te die Bonner Regulierungsbehörde auf dpa-Anfrage mit. Im bis­he­ri­gen Jahresverlauf sei­en es schon mehr als 30.000 Beschwerden gewesen.

Auch das ist eine Verdopplung, im gan­zen Vorjahr waren es 15.000 gewe­sen. „Der Trend stei­gen­der Beschwerden hält nach wie vor an“, teil­te die Netzagentur mit. Die Post spricht von „loka­len Problemen“ und begrün­det die­se mit einem hohen Covid-Krankenstand und einem ange­spann­ten Arbeitsmarkt…«

Mag ja alles sein. Aber wofür hat auch die Post erheb­li­chen Druck auf die Beschäftigten aus­ge­übt, sich "imp­fen" zu las­sen, wenn jetzt die Ausfälle dop­pelt so hoch sind wie im Vorjahr?

Warum werden Schwangere in Deutschland belogen und in Großbritannien aufgeklärt?

Auf einer Seite der Bundeszentrale für gesund­heit­li­che Aufklärung fin­det man die­se Aussage:

Ein Dokument der euro­päi­schen Zulassungsbehörde EMA aus dem September 2022 besagt hingegen:

»Das Sicherheitsprofil des Impfstoffs bei schwan­ge­ren oder stil­len­den Frauen ist noch nicht voll­stän­dig bekannt, da die­se zunächst von der zulas­sungs­re­le­van­ten kli­ni­schen Studie aus­ge­schlos­sen wur­den. Es kann schwan­ge­re Frauen geben, die sich für eine Impfung ent­schei­den. Es ist wich­tig, die­se Frauen im Hinblick auf Schwangerschaft und Geburt zu beob­ach­ten. Der Zeitpunkt der Impfung bei einer schwan­ge­ren Frau und die anschlie­ßen­de Immunreaktion kön­nen sich unter­schied­lich güns­tig oder ungüns­tig auf den Embryo/Fötus aus­wir­ken.« (Seite 95) „Warum wer­den Schwangere in Deutschland belo­gen und in Großbritannien auf­ge­klärt?“ weiterlesen

Bundesinstitut: "Starker Zusammenhang zwischen dem Beginn der Massenimpfungen und dem anschließenden Fertilitätsrückgang"

"Fertilitätsrückgänge gegen Ende der COVID-19-Pandemie: Beweise für den Geburtenrückgang in Deutschland und Schweden im Jahr 2022". Unter die­sem (über­setz­ten) Titel steht eine gera­de ver­öf­fent­lich­te Publikation des Bundesinstituts für Bevölkerungs­forschung.

»Nach dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie sahen sich meh­re­re Länder in den Jahren 2020 und 2021 mit einem kurz­fris­ti­gen Geburtenrückgang kon­fron­tiert, eine Entwicklung, die in den skan­di­na­vi­schen und deutsch­spra­chi­gen Ländern nicht ein­trat. Neuere Geburtenstatistiken zei­gen jedoch einen stei­len Rückgang der Fertilität im Anschluss an die Pandemie im Jahr 2022. „Bundesinstitut: "Starker Zusammenhang zwi­schen dem Beginn der Massenimpfungen und dem anschlie­ßen­den Fertilitätsrückgang"“ weiterlesen

Alena Buyx: KI ist ein vielversprechender Ansatz im gesamten Bereich der psychischen Gesundheit

"Your Robot Therapist Will See You Now: Ethical Implications of Embodied Artificial Intelligence in Psychiatry, Psychology, and Psychotherapy". So lau­tet der Titel einer Arbeit aus dem Jahr 2019, an der die Ethikratsvorsitzende Alena Buyx neben zwei wei­te­ren AutorInnen betei­ligt war. Man liest dort:

»Hintergrund
Die Forschung auf dem Gebiet der ver­kör­per­ten künst­li­chen Intelligenz (KI) hat zuneh­men­de kli­ni­sche Relevanz für the­ra­peu­ti­sche Anwendungen in der psych­ia­tri­schen Versorgung. Mit Innovationen, die von "vir­tu­el­len Psychotherapeuten" über sozia­le Roboter in der Demenzpflege und bei Autismusstörungen bis hin zu Robotern für sexu­el­le Störungen rei­chen, über­neh­men künst­lich intel­li­gen­te vir­tu­el­le und robo­ti­sche Agenten zuneh­mend the­ra­peu­ti­sche Interventionen auf hohem Niveau, die frü­her aus­schließ­lich von hoch­qua­li­fi­zier­tem medi­zi­ni­schem Fachpersonal ange­bo­ten wur­den.
„Alena Buyx: KI ist ein viel­ver­spre­chen­der Ansatz im gesam­ten Bereich der psy­chi­schen Gesundheit“ weiterlesen

Babys boostern. Ausgerechnet kranken Kleinkindern will die Stiko das empfehlen

wdr​.de (4.11.)

»"Die Stiko emp­fiehlt Kindern mit Vorerkrankungen im Alter von sechs Monaten bis vier Jahren bei erhöh­tem Risiko für einen schwe­ren Verlauf von Covid eine Grundimmunisierung", heißt es in einem Entschlussentwurf, über den die Zeitungen der Funke Mediengruppe (Freitag) berich­ten. Demnach will die Stiko "für immun­ge­sun­de Kinder ohne Vorerkrankungen" des­sel­ben Alters der­zeit kei­ne Impfempfehlung abge­ben…«

Im März 2021 muß­te hier zu unten ste­hen­dem Artikel gefragt wer­den: "Würden Sie die­sem Mann ein Kind anver­trau­en?" „Babys boos­tern. Ausgerechnet kran­ken Kleinkindern will die Stiko das emp­feh­len“ weiterlesen

Weißt Du noch? (III)

Wie wir schon 2020 die Pandemie bezwun­gen haben durch selbst­ge­näh­te Masken. An die­sem groß­ar­ti­gen Erfolg müs­sen wir festhalten!
Am 5.11.20 gab es laut RKI 597.583 "Fälle" mit einer Inzidenz von 126,8. Zwei Jahre spä­ter haben wir die Zahlen redu­ziert auf 35.784.912 bei einer Inzidenz von 290.1.
(Videoquelle: you​tube​.com, dort auch mit dt. Untertiteln)

Impfschutz gegen Omikron bei Kindern nur von kurzer Dauer

Unter die­ser Überschrift ist auf aerz​te​blatt​.de am 4.11.22 zu lesen:

»Doha/Katar – Die Schutzwirkung des ori­gi­na­len mRNA-Impfstoffs BNT162b2 hat wäh­rend der Omikronwelle bei Jugendlichen deut­lich nach­ge­las­sen. Kinder, die eine um zwei Drittel nied­ri­ge­re Dosis erhal­ten, waren nach den im New England Journal of Medicine (2022; DOI: 10.1056/NEJMoa2210058) vor­ge­stell­ten Ergebnis­sen aus Katar nur in den ers­ten Wochen nach der 2. Dosis vor einer Infektion mit den aktu­el­len Omikron­varianten geschützt…

Nach dem Auftreten der Omikronvarianten [stieg] die Zahl der Durchbruchinfek­tionen deut­lich an und die Impfstoffwirksamkeit bei den Jugendlichen fiel auf 30,6 %… „Impfschutz gegen Omikron bei Kindern nur von kur­zer Dauer“ weiterlesen