Schnelltests: Bitte immer so lange durchführen, bis das Ergebnis positiv ist

Viele, vie­le Podcasts lang war Korinna Hennig die kon­ge­nia­le Sparringspartnerin von Christian Drosten. Auf ndr​.de beschäf­tigt sie sich ohne ihn am 9.11.22 mit der Frage "Wie treff­si­cher sind Corona-Schnelltests noch?"

»Das Ergebnis scheint ein­deu­tig: Husten, Halskratzen, ein mat­tes Gefühl – wer so kla­re Symptome hat, muss anste­ckend sein. Ein nega­ti­ver Corona-Schnelltest wür­de dann also bedeu­ten: Entwarnung, ver­mut­lich ist es ein ande­res Erkältungsvirus. Doch so ein­fach ist es nicht – und das liegt nicht nur an falsch-nega­ti­ven Ergebnissen. Denn die Omikron-Variante und die zuneh­men­de Immunität in der Bevölkerung haben eini­ges ver­än­dert, auch wenn Schnelltests nach wie vor ein nütz­li­ches Werkzeug sein kön­nen. „Schnelltests: Bitte immer so lan­ge durch­füh­ren, bis das Ergebnis posi­tiv ist“ weiterlesen

WHO: Viel weniger Todesfälle im Zusammenhang mit Corona

Unter die­ser Überschrift ist auf ndr​.de am 9.11. zu lesen:

»Die Zahl offi­zi­ell erfass­ter "Corona-Todesfälle" ist laut Weltgesundheits­organisation (WHO) seit dem ver­gan­ge­nen Winter stark gesun­ken. Vorige Woche sei­en welt­weit rund 9.400 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gemel­det wor­den, teil­te WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus mit. Das sei­en etwa 90 Prozent weni­ger als im Februar, als der dies­jäh­ri­ge Wochen-Höchststand von 75.000 erreicht wor­den sei. Allerdings sind die Angaben dazu umstrit­ten, weil in ver­schie­de­nen Ländern unter­schied­li­che Voraussetzungen gel­ten, wel­che Todesfälle als "Corona-Todesfälle" gel­ten sol­len.«

Aber in Deutschland ist die "Pandemie noch nicht vorbei".

Für eine Handvoll Spritzen. Das Wissenschaftsverständnis des Kanzlers

Hat man uns nicht erzählt, die EMA, das PEI und die Stiko han­del­ten strikt und aus­schließ­lich nach wis­sen­schaft­li­chen Kriterien? Nur des­halb kamen das sehr, sehr gute Biontech-Produkt und das nicht mehr ganz so gute von AstraZeneca auf den Markt. Chinesische und rus­si­sche erfüll­ten lei­der nicht die über­aus hohen Qualitätsstandards. (Bei ukrai­ni­schen Geflüchteten drü­cken wir beim Boostern aber schon mal ein paar Augen zu.)

Das gilt nun nicht mehr. Für den Deal, Biontech an ein paar Tausend AusländerInnen in China ver­imp­fen zu dür­fen, hat der Kanzler ver­spro­chen, Druck auf die EMA zu machen, auf daß der ( völ­lig über­sät­tig­te) Spritzenmarkt für chi­ne­si­sche Erzeugnisse geöff­net wer­de. „Für eine Handvoll Spritzen. Das Wissenschaftsverständnis des Kanzlers“ weiterlesen

Die Wissenschaft des "Focus" hat festgestellt: Es wird noch dolle kommen

focus​.de (8.11.22)

So brö­selt das Virus.

»… Auf die Frage, ob die Herbstwelle schon vor­bei sei, sag­te Grundmann der Zeitung: „Davon kann man aus­ge­hen. Sie (die Herbstwelle) hat­te ihren Höhepunkt in der ers­ten und zwei­ten Oktoberwoche.“ Seitdem sei­en die Fallzahlen gesun­ken. „Wir sind aus dem Gröbsten raus“, füg­te der Mediziner hinzu.

Aber stimmt das? Ist die Pandemie jetzt vor­bei? Und beginnt nun die Phase der Endemie?« „Die Wissenschaft des "Focus" hat fest­ge­stellt: Es wird noch dol­le kom­men“ weiterlesen

Auch nach Lauterbachs Bekenntnis geht der kinderfeindliche Corona-Kurs weiter

So ist ein Kommentar auf welt​.de am 8.11.22 (Bezahlschranke) über­schrie­ben. Man liest:

»Kita-Schließungen waren schäd­lich und sol­len nicht wie­der vor­kom­men: So lapi­dar der Schlussstrich des Gesundheitsministers unter die Pandemie-Maßnahmen für Kinder in der ver­gan­ge­nen Woche klang, so sehr geht Karl Lauterbachs Fazit der Corona-Politik an der Realität vor­bei. Einmal abge­se­hen davon, dass Wissenschaftler schon seit zwei Jahren auf die Belastungen durch Kita- und Schulschließungen hin­ge­wie­sen haben: Es sind bei Weitem nicht allein Kita-Schließungen, die gra­vie­ren­de Schäden bei Kindern und Jugendlichen aus­lö­sen. „Auch nach Lauterbachs Bekenntnis geht der kin­der­feind­li­che Corona-Kurs wei­ter“ weiterlesen

Niederländische Behörde erklärt Ende der Corona-Herbstwelle

»Die Niederlande haben einen wei­te­ren deut­li­chen Rückgang bei Corona-Infektionen regis­triert. Die Herbstwelle sei vor­bei, teil­te das zustän­di­ge Institut für Gesundheit und Umwelt (RIVM) mit. In den ver­gan­ge­nen sie­ben Tagen waren 7.719 Neuinfektionen fest­ge­stellt wor­den, rund 37 Prozent weni­ger als in der Vorwoche. Da Selbsttests nicht zen­tral regis­triert wer­den, ist die Zahl der wirk­li­chen Infektionen ver­mut­lich höher. Aber auch bei den übri­gen Indikatoren stell­te die Behörde deut­lich gerin­ge­re Werte als zuletzt fest. Demnach sei­en zum Beispiel im Abwasser weni­ger Spuren des Virus gefun­den wor­den. Auch die Zahl der Covid-Patienten in Krankenhäusern und die der Todesfälle ging deut­lich zurück. Das Institut hat­te im Oktober das Risikoniveau erhöht, nach­dem die Zahl der Infektionen und Einweisungen in Krankenhäuser zuge­nom­men hatte.«
ndr​.de (8.11.22)

Spielverderber, die Kaasköppe!