17,1 % der Jugendlichen hatten nach der zweiten Impfdosis mindestens ein kardiales Symptom

Es ging ihnen bald bes­ser, nie­mand kam ins Kran­ken­haus (?). So wer­den die Ergeb­nis­se einer am 5.1.23 auf link​.sprin​ger​.com ver­öf­fent­lich­ten Stu­die aus Tai­wan vorgestellt:

»Zusam­men­fas­sung
Ziel die­ser Stu­die ist es, die Ver­än­de­rung der EKG-Para­me­ter und die Wirk­sam­keit des EKG-Scree­nings auf kar­dia­le Neben­wir­kun­gen nach der zwei­ten Dosis des Impf­stoffs BNT162b2 bei jun­gen Men­schen zu bestim­men. Im Dezem­ber 2021 führ­ten wir in Zusam­men­ar­beit mit dem Schulimpf­sys­tem der Stadt­ver­wal­tung von Tai­peh eine EKG-Scree­ning-Stu­die wäh­rend der zwei­ten Dosis des BNT162­b2-Impf­stoffs durch. Seri­en­ver­glei­che von EKGs und Fra­ge­bo­gen­er­he­bun­gen wur­den vor und nach der Imp­fung in vier männ­lich domi­nier­ten Ober­stu­fen­schu­len durch­ge­führt. Von 7934 in Fra­ge kom­men­den Schü­lern wur­den 4928 (62,1 %) in die Stu­die auf­ge­nom­men. Das Ver­hält­nis männlich/weiblich betrug 4576/352. Ins­ge­samt hat­ten 763 Schü­ler (17,1 %) nach der zwei­ten Impf­do­sis min­des­tens ein kar­dia­les Sym­ptom, meist Brust­schmer­zen und Herz­klop­fen. „17,1 % der Jugend­li­chen hat­ten nach der zwei­ten Impf­do­sis min­des­tens ein kar­dia­les Sym­ptom“ weiterlesen

Luca-App in Brandenburg nur ein einziges Mal erfolgreich eingesetzt

maz​-online​.de (11.1.23)

»… [Wenig] erfreu­lich fällt die Bilanz der Luca-App zur Kon­takt­ver­fol­gung wäh­rend der Coro­na-Pan­de­mie aus. Die war heu­te The­ma im Innen­aus­schuss des Land­ta­ges. Laut der Bran­den­bur­gi­schen Daten­schutz­be­auf­tra­gen Dag­mar Hart­ge sei die App, die das Land wohl­ge­merkt mehr als eine Mil­li­on Euro gekos­tet hat, nur ein ein­zi­ges Mal erfolg­reich zur Kon­takt­nach­ver­fol­gung genutzt wor­den. „Ich bin sehr dank­bar, dass die Luca-App nicht ver­län­gert wur­de“, sag­te sie. Eine nach­voll­zieh­ba­re Aus­sa­ge, zumal die App ohne­hin umstrit­ten war, weil die sen­si­blen Daten der Nut­zer zen­tral gespei­chert wur­den und damit im Fall eines Hacker­an­griffs leicht zugäng­lich gewe­sen wären…«

»Wir erzeugen im Grunde eine Autoimmunerkrankung«

"War­um RNA die Schäd­lings­be­kämp­fung der Zukunft sein könn­te". Mit sol­chen und ähn­li­chen Über­schrif­ten war in den letz­ten Tagen in zahl­lo­sen Medi­en das Hohe­lied auf gen­ma­ni­pu­lier­te Plan­zen und Tie­re zu lesen. Dabei wird, wie auf geo​.de am 6.1.23, unge­prüft ein dpa-Bericht über­nom­men. Viel­leicht wird dar­an erkenn­bar, wofür Coro­na, Maß­nah­men und vor allem die "Imp­fung" wohl nicht geplant, aber miß­braucht wur­den und werden:

»Seit den Coro­na-Impf­stof­fen ken­nen die meis­ten Men­schen den Begriff RNA. Ein­ge­setzt wer­den sol­len RNA-Ver­fah­ren nun auch im Acker­bau. Sie könn­ten Pes­ti­zi­de erset­zen und so eine umwelt­ver­träg­li­che­re Land­wirt­schaft ermög­li­chen… „»Wir erzeu­gen im Grun­de eine Auto­im­mun­erkran­kung«“ weiterlesen

Zahl der Suizide sinkt in NRW auf rekordverdächtigen Tiefstand

Wie konn­te das gesche­hen? Mei­ne Lip­pen blei­ben ver­sie­gelt, kei­ne VT dazu.

»Düs­sel­dorf (dpa/lnw) – Die Zahl der Sui­zi­de ist in Nord­rhein-West­fa­len auf den nied­rigs­ten Stand seit min­des­tens 40 Jah­ren gesun­ken. Zudem hat NRW die nied­rigs­te Sui­zid­ra­te aller Bun­des­län­der, teil­te das Lan­des­amt für Sta­tis­tik am Don­ners­tag in Düs­sel­dorf mit.

Mit 1334 Sui­zi­den lag die Zahl 2021 um 1,6 Pro­zent unter dem Vorjahr.
Der befürch­te­te deut­li­che Anstieg durch die iso­lie­ren­den Maßnahmen
gegen die Coro­na-Pan­de­mie scheint damit aus­ge­blie­ben zu sein.
Aller­dings war die Zahl 2020 im Ver­gleich zu 2019 leicht um ein
Pro­zent ange­stie­gen…
„Zahl der Sui­zi­de sinkt in NRW auf rekord­ver­däch­ti­gen Tief­stand“ weiterlesen

Health in Pomerania: Jubiläumspatient ist kein Goldhamster

Ich hat­te ver­spro­chen, die Infor­ma­ti­on nach­zu­tra­gen. Heu­te mel­det dpa, daß der 10.000ste Teil­neh­mer der Stu­die ein 45-jäh­ri­ger Mensch und kein Haus­tier ist. Beun­ru­higt hat mich die­se bis­lang gesi­cher­te Erkenntnis:

»Außer­dem sei bei­spiels­wei­se belegt wor­den, dass bestimmte
Zahn­fleisch­be­schwer­den unter ande­rem das Herz­in­farkt- und
Demenz-Risi­ko erhö­hen.«

Erneut ver­si­che­re ich, mir das nicht aus­ge­dacht zu haben.

Update: Das ist er. Der Pro­band, nicht der mit den Zäh­nen, die sieht man auch nicht: „Health in Pome­ra­nia: Jubi­lä­ums­pa­ti­ent ist kein Gold­hams­ter“ weiterlesen

Drosten wiederbelebt. Ein neuer Podcast. Virus adjustiert sich in der Winterwelle

Wie­ler geht von Bord, Lau­ter­bach erweist sich als Leicht­ma­tro­se der unter­ge­hen­den "Pan­de­mic". Also wird Dros­ten noch ein­mal aus­ge­gra­ben und nach sei­nem Abschied vor einem Drei­vier­tel­jahr noch ein­mal auf das Publi­kum des NDR-Pod­casts los­ge­las­sen. Schon die ers­ten Sät­ze bele­gen erneut sei­ne Genia­li­tät – für den Rest war­te ich auf das Skript und freue mich bereits:

»Die Pan­de­mie zeich­net sich u.a. ja dadurch aus, daß sie auß­er­sai­so­na­le Wel­len macht, daß wir also bei­spiels­wei­se so etwas wie eine Som­mer­wel­le bekom­men von einem Virus, das eigent­lich ja in die Win­ter­zeit gehört. Das kommt dadurch, daß das Virus sich adjus­tiert…«

CSU-Bürgermeister in U‑Haft. Er soll »coronabedingte Mehraufwendungen« zu Unrecht abgerechnet haben

»Wegen Betrugs­ver­dachts in Mil­lio­nen­hö­he sind der Bür­ger­meis­ter von Seeg im All­gäu und der Lei­ter eines Pfle­ge­heims fest­ge­nom­men worden.

Eine Ermitt­lungs­rich­te­rin ord­ne­te am Don­ners­tag die Unter­su­chungs­haft für die bei­den Beschul­dig­ten an, wie ein Spre­cher bei der Gene­ral­staats­an­walt­schaft in Nürn­berg mit­teil­te. Rund 50 Ermitt­ler durch­such­ten den Anga­ben zufol­ge am Mitt­woch meh­re­re Gebäu­de in Seeg (Land­kreis Ost­all­gäu), dar­un­ter das Rat­haus und das betrof­fe­ne Pfle­ge­heim. Zuerst hat­ten die "All­gäu­er Zei­tung" und ande­re Medi­en berich­tet. „CSU-Bür­ger­meis­ter in U‑Haft. Er soll »coro­nabe­ding­te Mehr­auf­wen­dun­gen« zu Unrecht abge­rech­net haben“ weiterlesen

Pfizer-Beamten droht Hausverbot im EU-Parlament

Ist das mehr als Sym­bol­po­li­tik der euro­päi­schen Grü­nen? Das Nach­rich­ten­por­tal Eurac­tiv berich­tet am 12.1.23 unter obi­ger Über­schrift*:

»Vertreter:innen des ame­ri­ka­ni­schen Phar­ma­kon­zerns Pfi­zer und sei­nem CEO Albert Bour­la könn­te bald der Zugang zum Euro­päi­schen Par­la­ment ver­wehrt wer­den, nach­dem die Frak­ti­on der Grü­nen ein sol­ches Haus­ver­bot bean­tragt hatte.

Unter der Lei­tung der fran­zö­si­schen Euro­pa­ab­ge­ord­ne­ten Mic­hè­le Riva­si wur­de der Vor­schlag am Don­ners­tag dem Covid-Aus­schuss des Par­la­ments, kurz COVI, vorgelegt.

Alle Frak­tio­nen, mit Aus­nah­me der Euro­päi­schen Volks­par­tei (EVP) und der libe­ra­len Renew Euro­pe, stim­men für das Ver­bot, der Vor­schlag wur­de damit ver­ab­schie­det. „Pfi­zer-Beam­ten droht Haus­ver­bot im EU-Par­la­ment“ weiterlesen