Ärztetag fordert Kinderimpfung und Propagandakampagne dafür

https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/pdf-Ordner/124.DAET/Beschlussprotokoll_Stand_06.05.2021.pdf

Die Begründung:

»Ca. 14 Prozent der Bevölkerung sind jün­ger als 16 Jahre und kön­nen mit den der­zeit ver­füg­ba­ren COVID-19-Impfstoffen nicht geimpft wer­den. Um in unse­rem Land eine Herdenimmunität gegen die SARS-CoV-2-Pandemie zu errei­chen, muss die­se Lücke unbe­dingt geschlos­sen werden. 

Auch Kinder und Jugendliche haben deut­li­che gesund­heit­li­che Risiken infol­ge einer SARSCoV-2-Erkrankung. Deshalb muss die Immunität auch für die­se Gruppe durch eine Impfung und nicht durch eine Durchseuchung erzielt werden. 

Das Recht auf Bildung mit Kita- und Schulbesuch kann im Winter 2021/2022 nur mit einer recht­zei­ti­gen COVID-19-Impfung gesi­chert wer­den. Ohne recht­zei­ti­ge Impfung, ins­be­son­de­re auch für jün­ge­re Kinder, führt ein erneu­ter Lockdown für die­se Altersgruppe zu wei­te­ren gra­vie­ren­den nega­ti­ven Folgen für die kind­li­che psy­chi­sche Entwicklung.

Die gleich­be­rech­tig­te gesell­schaft­li­che Teilhabe erlan­gen Familien mit Kindern nur mit geimpf­ten Kindern zurück.«

Zur Vermeidung juris­ti­scher Komplikationen ent­hal­te ich mich an die­ser Stelle eines Kommentars.

37 Antworten auf „Ärztetag fordert Kinderimpfung und Propagandakampagne dafür“

    1. Das sind kei­ne Ärzte. Seit Jahren ent­wi­ckeln sich Ärzte zu phar­ma­ko­lo­gisch vor­ge­bil­de­ten Vollkaufleuten. Jetzt beteiligen
      sie sich an dem schlimms­ten Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

      Mir feh­len dafür die Worte. Ich fra­ge mich war­um kei­ner aufschreit:
      "Hände weg von unse­ren Kindern !" Das Verbrechen nimmt seinen
      geplan­ten Lauf !" Entweder tote oder dau­er­kran­ke Kinder.
      Willkommen im Transhumanismus.
      Ich kann mei­nem Ekel dar­über kei­nen Ausdruck ver­lei­hen, Mitmensch sol­cher Menschen sein zu müssen.

  1. Nicht alle Ärzte sind mit dem Beschluss einverstanden:

    David Weissflog
    @infect_prevent
    Infection Prevention and Control, Antibiotic Stewardship, Krankenhaushygiene, Infektionsmedizin,… Public Health

    Mutige Replik eines in die­ser Angelegenheit kom­pe­ten­ten Arztes an den Dt. Ärztetag:

    https://twitter.com/infect_prevent/status/1391392489848938496/photo/1

    ———————————–
    Prof. Kauermann zum Thema:

    "Die Kinder sind natür­lich am Infektionsgeschehen betei­ligt. Wenn die Inzidenzen hoch sind, sind sie dies auch bei den Kindern. Wir haben aber kei­nen Hinweis dar­auf gefun­den, dass die Infektionen von ihnen ausgehen."

    (zit. n Hübner)
    https://www.aerztliche-anzeigen.de/leitartikel/inzidenz-der-coronapandemie-sind-die-kinder-allem-schuld

  2. Man fragt sich was in den Köpfen die­ser Leute vor­geht, wenn für den ein­fa­chen Menschen auf der Straße schon ersicht­lich ist, dass Corona weder eine Gefahr für Kinder und Jugendliche ist und die­se selbst kei­ne Gefahr für andere .

  3. Die Kanzlerin hat es doch schon vor Wochen gesagt: Der "Betrieb" mit unge­impf­ten Grundschulkindern wird ein gro­ßes Problem.

    Nun springt ihr der dt. Ärztetag bei.…

    .…und ich Naivling dach­te, Ärzte tagen für Patienten statt für Kanzlerinnen…

    War wohl wie­der mal eine Verschwörungstheorie.

  4. Ich fra­ge mich: wo sind sie?
    Wo ist der Kinderschutzbund? Unter wel­chem Stein hat er sich verkrochen?
    Wo sind die Kinderärzte? Fürchtet Ihr Euch um Eure Karrieren?
    Ihr akzep­tiert bzw zwingt mei­ne Kinder, Ihre Zellen gene­tisch zu manipulieren?
    Ich hof­fe, die Kinder und Jugendlichen wer­den nicht ver­ges­sen und wenn die Zeit reif ist, mit glei­cher Münze heimzahlen.
    Abschliessend ant­wor­te ich sinn­ge­mäss zum Lied von Reinhard Mey:
    "MEINE KINDER GEBE ICH NICHT!"

  5. Kinderärzte ware aber anschei­nend dabei (? wo es meh­re­re Ärzte mit den Namen gab). Ob jemand von den ein­schlä­gi­gen Fachgesellschaften dabei war habe ich nicht recherchiert/recherchieren können.

    Stephan Böse‑O'Reilly: AG Leiter Globale Umweltmedizin

    Melissa Camara Romer: Fachärztin für Innere Medizin

    Dr. med. Roland Fressle: Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Neonatologe

    Florian Gerheuser: Oberarzt im Universitätsklinikum Augsburg

    Andreas Hellmann: Facharzt für Lungenheilkunde, Innere Medizin, Allergologie, Sport‑, Sozial- und Umweltmedizin

    Andreas Hölscher: Internist, Kardiologie?

    Dr. Tilmann Kaethner: Kinder- und Jugendarzt

    Heidemarie Lux: Allgemeinmedizinerin

    Robin T. Maitra: Facharzt für Innere Medizin

    Matthias Marschner: Facharzt für Innere Medizin

    Irmgard Pfaffinger: Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

    Christof Stork: Kinderarzt?

    Katharina Thiede: Allgemeinmedizinerin

    Julian Veelken: Facharzt für Neurochirurgie und Spezielle Schmerztherapie

    Gisbert Voigt: Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin

    Birgit Wullf: Fachärztin für Allgemeinmedizin, Fachärztin für Arbeitsmedizin

  6. Das wun­dert mich nicht, da der Ärztetag haupt­säch­lich aus hirn­lo­sen Psychopathen besteht. Sie schmü­cken sich mit einem mora­li­schen "Gelöbnis", gegen das sie stän­dig ver­stos­sen. In den 90ern haben sie die Tötung wehr­lo­ser Patienten zum Zweck des Organraubes zuge­las­sen. Besonders schlimm fin­de ich, daß ich regel­mä­ßig erle­ben muß, daß die­se Affen den Theorien/Dogmen/Leitlinien die­nen und nicht den Patienten. Ich möch­te mit die­sem Gesindel nichts zu tun, haben, bin aber Zwangsmitglied.

  7. Ärzte sind genau­so dumm wie die 85% der Bevölkerung, die sich imp­fen las­sen wer­den. Da gibt es kei­nen Unterschied. Selbst Ärzte füh­len sich super über "Corona" infor­miert, wenn sie jeden Tag die Zeitung auf­schla­gen oder das Radio oder den Fernseher ein­schal­ten. Weitere Recherchen hal­ten sie für unnö­tig. Zum Kotzen!

    1. @Arzt

      Sad but true.

      Ärzte sind wahr­lich mit sehr gro­ßer Vorsicht zu genießen.
      1. Nicht weni­ge sind nar­ziss­tisch gestört, vor allem die Männer, und ent­wi­ckeln eine Art Größenwahn. Im Volksmund wür­de man sagen: kei­ne guten Menschen.
      2. Weniger Allgemeinbildung als Telefonbuchbulemielernen und Strebertum.
      3. Autoritäre Strukturen schon im Studium. Später blin­des Vertrauen in Fachgesellschaften und Leitlinien.
      4. Stressige Arbeit im KH.
      5. Lobbyarbeit der Pharmaindustrie und Geldgier.
      6. Arzt ist ein prak­ti­scher Beruf, der nach Konzepten und Rezepten aus­ge­führt wird, die vor­ge­ge­ben sind, und kei­ne wis­sen­schaft­li­che, hin­ter­fra­gen­de Tätigkeit – das darf man nicht vergessen.

    2. Meine Frau, Kinderaerztin, muss­te erst­mal die Oberaerzte und den Chefarzt ueber den ct-Wert auf­klae­ren. Damals, als das noch nicht so bekannt war.

  8. Dass das Impfexperiment zunächst mit "Alten" begann, um sie schnellst­mög­lich vor töd­lich Krankheitsverläufen zu schüt­zen, konn­te jeder nachvollziehen.
    Obwohl jeg­li­che Erfahrungen, vor allem im Bezug auf Langzeitfolgen, bei Kindern feh­len und jeder Blinde hier kein Verhältnis zwi­schen Risiken und Nutzen erken­nen kann, ist man plötz­lich so erpicht dar­auf, die Kinder zu spritzen.

    Kinder erkrank­ten bis­her nur in ganz weni­gen Einzelfällen schwer, so dass hier von kei­ner nen­nens­wer­ten Gefahr die Rede sein kann – im Gegensatz zu Hochaltrigen mit vie­len Grund-/Altersleiden. Das wird auch nicht anders, wenn man jeden Einzelfall groß her­vor­hebt und als "Begründung" nutzt. Es gibt auch bei Kindern noch ande­re Krankheiten und nicht nur die eine.

    Wenn Merkel und Lauterbach nun die Kinder immer wie­der in den Mittelpunkt ihrer Verlautbarungen set­zen und deren Impfung for­dern, wird es nicht lan­ge dau­ern, bis auch hier ent­spre­chen­de Verordnungen und spä­ter Gesetze das regeln. Leider haben wir ja kei­ne (funk­tio­nie­ren­de) Gewaltenteilung mehr, son­dern die Wünsche und Forderungen wer­den ja brav durch­ge­wun­ken und mit allen Mitteln dann auch durchgesetzt.

    Wenn die Masche mit Angst und Panik nicht mehr zieht, also die Leier der Gefährdung der Großeltern, die ja zumeist schon geimpft sind, droht man eben wie­der mit aller­lei abstru­sen Ausreden neue Dauerlockdowns an und jus­tiert dafür die Grenzwerte der Melderaten ent­spre­chend nach.

    1. "Dass das Impfexperiment zunächst mit "Alten" begann, um sie schnellst­mög­lich vor töd­lich Krankheitsverläufen zu schüt­zen, konn­te jeder nachvollziehen."

      Für mich war die­ser Einstieg, die größ­te und offen­sicht­lichs­te Lüge. Ab da bereits war für mich klar, dass es aus­schließ­lich um poli­ti­sche und öko­no­mi­sche Interessen geht.

  9. Dass es längst über­haupt kei­nen Grund mehr für eine ein­zi­ge Impfung – weder für Erwachsene noch Kinder – mehr gibt, seit­dem die ein­fa­che, frü­he und preis­wer­te Behandlung mit hoch wirk­sa­men Mitteln (z.B. Ivermectin, aber auch Cannabidiol) gegen schwe­re Verläufe der Erkrankung erprobt sind, das wird ins­ge­samt totgeschwiegen.
    Auch die prä­ven­ti­ve Gabe von hoch­do­sier­tem Vitamin D3, Zink und Vitamin C, vor allem an Vulnerable in Seniorenheimen wäre bereits eine wich­ti­ge Stärkung des Immunsystems.
    Wenn sich alle, die Angst vor einer Ansteckung haben, imp­fen las­sen, kön­nen ihnen die Kinder doch gar nicht gefähr­lich wer­den; und Kinder selbst erkran­ken doch gar nicht schwer an Corona! 

    Auf kei­nen Fall dür­fen Kinder zu die­ser ris­kan­ten, gen­ba­sier­ten Impfung gedrängt wer­den! Eltern soll­ten jetzt auf­ste­hen und sich für ihre Kinder gegen sol­che Pläne wehren!

  10. Der Text des Beschlusses auf Seite 30 und 31 des Papiers macht nicht den Eindruck, von Menschen mit Einser-Abitur ver­fasst wor­den zu sein: 

    Auf Seite 30 wird die Bundesregierung auf­ge­for­dert, eine Impfstrategie für Kinder zu ent­wi­ckeln. So weit, so gut (oder böse, je nachdem). 

    Darauf fol­gen vier Absätze unter der Überschrift "Begründung". Zwei davon lie­ßen sich noch als Gründe ver­ste­hen – wie übel auch immer. Aber dann geht es wei­ter mit den Sätzen: 

    "Das Recht auf Bildung mit Kita- und Schulbesuch kann im Winter 2021/2022 nur mit einer recht­zei­ti­gen COVID-19-Impfung gesi­chert wer­den. Ohne recht­zei­ti­ge Impfung, ins­be­son­de­re auch für jün­ge­re Kinder, führt ein erneu­ter Lockdown für die­se Altersgruppe zu wei­te­ren gra­vie­ren­den nega­ti­ven Folgen für die kind­li­che psy­chi­sche Entwicklung. 

    Die gleich­be­rech­tig­te gesell­schaft­li­che Teilhabe erlan­gen Familien mit Kindern nur mit geimpf­ten Kindern zurück." 

    Das ist kei­ne Begründung, das ist eine wei­te­re Forderung. Sie spe­zi­fi­ziert die ver­lang­te Impfstrategie. 

    Sicherlich han­delt es sich hier um eine Formalie und ist es von unter­ge­ord­ne­ter Bedeutung, der Inhalt des Textes ist viel schlim­mer. Es ist nur bezeich­nend für den Strudel des Irrsinns, in den wir hin­ein­ge­ra­ten sind. Diese Ärzte haben offen­bar den Kopf nicht mehr frei.

  11. Voegeles Mahnung:

    Das Risiko einer tödlich endenden COVID-Impfung könnte für Kinder und Jugendliche viel höher werden als die COVID-Todesrate.

    Das Fazit des Physikers:

    In der Altersgruppe 0 – 19 Jahre sind im Jahr 2020 weniger als 10 Menschen an COVID verstorben. Die Impfung dieser „15-Millionen-Gruppe“ würde nach den bisher bekannten Daten nur dann einen Sinn ergeben, wenn die Todesrate der COVID-Impfung gesichert auf unterhalb 0,1 Tote pro 1 Million Impflingen gesenkt werden könnte. Noch besser wäre es, den Impfstoffherstellern eine Maximalrate von imfpfbedingten Toten 0,01 bis 0,02 Toten pro 1 Million Geimpften speziell für Kinder und Jugendliche vorzuschreiben. Mit der bisherigen „konventionellen“ impfbedingten Todesrate aus der „Vor-Corona-Zeit“ von maximal 0,1 bis 0,2 Toten pro 1 Million Impflingen könnte man keine Impfvorteile erreichen. In jedem Fall ist eine spezifische Impfsorgfalt bei der Kinder- und Jugendlichen-Gruppe lebenswichtig.

    Es sei noch einmal ausdrücklich betont, dass an dieser Stelle nur die Todesfallrisiken, nicht aber sonstige COVID-Impfrisiken (- oder Vorteile) für die Gesundheit der Menschen betrachtet wurden.

    https://reitschuster.de/post/aerztetag-die-gleichberechtigte-gesellschaftliche-teilhabe-erlangen-familien-nur-mit-geimpften-kindern-zurueck/

  12. Gemäß den "Begründungen" in die­sem Pamphlet heißt es also, man weiß bereits heu­te, dass man mit Beginn des Schuljahres wie­der im Lockdown sein wird? An pas­sen­den Ausreden dafür wird es ja nicht man­geln. Die Impfung wird bis dahin nicht mehr das KO-Kriterium sein, auch der Schutz der Alten schei­det weit­ge­hend aus, also wird man wie­der die alte Leier der dro­hen­den Überlastung der dau­er­vol­len Krankenstationen als Notwendigkeit des Lockdowns anbrin­gen. Die ers­ten hüs­teln­den Kinder im Herbst mit Kinderschnupfen dürf­ten das ja bereits auslösen.

  13. Es ist lei­der so: Es müs­sen erst Kinder an der Impfung ster­ben, bis
    die Vollidioten, die sol­chen "Ärzten" glau­ben, wach wer­den. Ich fürch­te, nicht mal dann.
    Die schre­cken wirk­lich vor nichts zurück!

  14. Ich fin­de es unfass­bar, Kinder über­haupt mit die­sen Impfstoffen zu imp­fen und noch unfass­ba­rer fin­de ich es, Kindern das Recht auf Bildung abspre­chen zu wol­len, wenn sie nicht geimpft sind. Ich weiß gar nicht mehr, was ich dazu sagen soll! Was sind das für Menschen, die sich so etwas aus­den­ken – den­ken die auch nach?

  15. Für die Ärzte, die die­ses Verbrechen bege­hen und unter­stüt­zen habe ich kei­ne Worte.
    Ein Gedicht von Erich Fried sagt alles.

    Den Herrschenden

    Hat es euch Herz und Augen ausgebrannt?
    Sind nicht mehr zehn Gerechte in dem Land?
    Ihr seid nicht tie­risch, denn so schlägt kein Tier.
    Keins eurer Opfer ist so tot wie ihr.

  16. 09.05.2021 | 24rhein 

    Corona in NRW: Mobile Impfteams sol­len an Kitas und Schulen imp­fen

    DÜSSELDORF – Die SPD im Landtag in Düsseldorf for­dert mobi­le Impfteams in Schulen und Kitas, sobald das Biontech-Vakzin für Kinder und Jugendliche zuge­las­sen ist. Laut einem Positionspapier der SPD-Fraktion, das der Deutschen Presse-Agentur vor­liegt, sol­len die Schulen und Kitas zwar bei den Eltern nach­ha­ken, den­noch blei­be die Impfung ein frei­wil­li­ges Angebot. 

    „Wir müs­sen (…) Familien und ihre Bedürfnisse kon­se­quen­ter in den Vordergrund der Pandemiebekämpfung rücken“, heißt es in dem SPD-Papier. Gleichzeitig sei das Thema Impfen von Kindern für vie­le Eltern beson­ders sen­si­bel – wes­halb Aufklärung beson­ders wich­tig sei. (…) 

    https://www.24rhein.de/rheinland-nrw/corona-nrw-mobile-impfteams-kita-schule-impfung-biontech-90527947.html

    09.05.2021 | news4teachers 

    SPD for­dert mobi­le Impfteams in Schulen und Kitas

    (…) Weil das dezen­tra­le Impfen über Haus- oder Kinderärzte ver­mut­lich nicht aus­rei­che und die Verteilung in einer Schulklasse ungleich wäre, setzt die Fraktion auf Einladungen in Impfzentren und mobi­le Impfteams. Die könn­ten – bei ent­spre­chen­der Zulassung des Impfstoffs für Kinder über zwölf – nach Ansicht der SPD schon im Juni aktiv wer­den. Die Landesregierung sol­le daher «zeit­nah mit der Planung einer Kinder- und Jugend-Impfstrategie in der skiz­zier­ten Weise begin­nen und die­se bis Ende Mai abge­schlos­sen haben.» (dpa)

    https://www.news4teachers.de/2021/05/spd-fordert-mobile-impfteams-in-schulen-und-kitas/

  17. Es braucht jetzt star­ke Eltern die sich dage­gen zu stem­men und es müs­sen sehr vie­le sein. Steht end­lich auf.
    Nehmt die Kinder aus der Schule und grün­det ein Schulsystem
    mit Kindeswohlwerten.
    Lehrer ( GEW ) und Ärzte sind sehr auf­fäl­lig in der C‑Krise, aber nicht alle das gibt etwas Hoffnung.

  18. "Das Recht auf Bildung mit Kita- und Schulbesuch kann im Winter 2021/2022 nur mit einer recht­zei­ti­gen COVID-19-Impfung gesi­chert werden."

    - Alternativlos!
    Es gibt ja auf der gan­zen Welt kei­ne Beispiele, dass Schulen wäh­rend der "Pandemie" geöff­net geblie­ben wären.
    Man hat es hier und da pro­biert – in Schweden, ja sogar im Lockdown-Musterland Frankreich … das Resultat ken­nen wir!!!

    Nachdem dort die Hälfte aller Lehrpersonen ver­stor­ben sind, hat man die­se men­schen­ver­ach­ten­den Experimente been­det. Schulbetrieb wird erst wie­der mög­lich sein, wenn eine neue Generation von Lehrern aus­ge­bil­det ist.
    In meh­re­ren Jahren, also.
    Da ist es, gesamt­ge­sell­schaft­lich gese­hen weni­ger belas­tend, ein paar Tausend weni­ger Schüler zu haben (lie­be Eltern: klei­ne­re Klassen!) und dafür frü­her in die Zukunft zu starten.

  19. !!! AKTION !!!
    UNTERSTÜTZT DIE INITIATIVE!

    JEDER kann JETZT etwas tun!
    Es gibt eine Aktion von kin­der­schüt­zen, Elternstehenauf, Handinhandfürsland, Kinderschutz2021:

    Es geht aktu­ell um die Kinder, die in Heimen woh­nen bzw. Vormünder haben und nicht von sor­ge­brech­tig­ten Eltern geschützt wer­den können!

    tele­gram-Kanal, direkt zur Aktion:
    https://t.me/Kinder_schuetzen/1168
    und
    https://t.me/Kinder_schuetzen/1169

    Dort kann ein Offener Brief her­un­ter­ge­la­den wer­den und an alle Institutionen (Heime, Wohngruppen, Einrichtungen, Vormünder, Betreuungsbüros, Jugendämter, Familiengerichte, Verfahrensbeistände für Kinder, Kinderärzte, sons­ti­ge impf­wil­li­ge Ärzte…) ver­sen­det werden.
    Näheres auf dem telegram-Kanal.

    Auch wenn der Text viel­leicht nicht so ganz beson­ders gelun­gen ist – wich­tig ist es jetzt, schnell zu han­deln und ein Zeichen zu set­zen. Ich arbei­te gera­de noch einen ergän­zen­den Text mit Quellen aus, kann den dann ger­ne noch mit hier einstellen.

    Jeder Einzelne ist gefragt!
    Bitte helft mit, es ist Zeit zu handeln!

    Herzensgrüße
    J.

  20. Hier ein Textvorschlag ergän­zend zu der obi­gen Aktion:

    Sehr geehr­te Damen und Herren,

    wir unter­stüt­zen die Initiative von „Kinder Schützen“, „Eltern Stehen Auf“, „Hand in Hand fürs Land“ und „Kinderschutz 2021“ gegen Covid19-Impfungen an Kindern. Den Offenen Brief fin­den Sie im Anhang.
    Wir set­zen uns dafür ein, dass auch Kinder, die nicht von sor­ge­be­rech­tig­ten Eltern ver­tre­ten wer­den, vor der Covid19-Impfung geschützt werden.

    Aufgrund der aktu­el­len Entwicklungen bzgl. Corona-Impfungen an möch­ten wir Sie DRINGEND auf fol­gen­des hin­wei­sen und Sie zudem bit­ten, die­se Information auch an ande­re zustän­di­ge Stellen, Betreuer, Vormünder, Ärzte usw. weiterzuleiten:

    Die beding­te Zulassung von Covid19-Impfstoffen für Kinder und eine Stellungnahme des deut­schen Ärztetags sind in Fachkreisen auf hef­ti­ge Kritik gesto­ßen. Fachkreise spre­chen sich deut­lich gegen Kinderimpfungen aus:

    - STIKO-Vorsitzender Mertens: Es wird kei­ne Empfehlung für Kinderimpfungen geben:
    https://www.ndr.de/nachrichten/info/Stiko-Chef-Mertens-im-Corona-Podcast-Kinderimpfung-ist-kein-Lakritzbonbon,coronavirusupdate194.html
    – 30 Medizinische Fachgesellschaften unter­stüt­zen die Einschätzung der STIKO:
    https://www.awmf.org/fileadmin/user_upload/Stellungnahmen/Medizinische_Versorgung/20210602_Stellungnahme_Bedeutung_STIKO_final.pdf
    – Auch die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) spricht sich gegen die Impfung an Kindern aus:
    https://www.degam.de/files/Inhalte/Degam-Inhalte/Ueber_uns/Positionspapiere/20210526_COVID-19_Impfungen_bei_Kindern_und_Jugendlichen_Err.pdf
    – Ärzte für indi­vi­du­el­le Impfentscheidung: Ärzte leh­nen Impfstrategie an Kindern ab:
    https://impf-info.de/covid19-impfstoffe_kinder.html
    Positionspapier: individuelle-impfentscheidung.de/pp_covid19
    – Eine Vielzahl von Ärzten spricht sich sehr deut­lich gegen den Beschluss des Deutschen Ärztetags aus, die Impfung der Kinder als Bedingung für Schulbesuch und gesell­schaft­li­che Teilhabe vorauszusetzen:
    #nicht­mein­ärz­te­tag (YouTube)
    – Die Kassenärztliche Vereinigung Hessen lehnt Corona-Massenimpfungen von Kindern und Jugendlichen ab:
    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/124242/KV-Hessen-gegen-Coronamassenimpfung-von-Kindern-und-Jugendlichen
    – Wissenschaftler for­der­ten die EMA bereits am 28.02.2021 auf, die Zulassungen der Covid19-Impfstoffe zurückzuziehen:
    https://corona-blog.net/2021/03/14/brief-von-prof-bhakdi-und-kollegen-an-die-ema-verdacht-blutgerinnungsstoerungen-durch-covid-impfstoffe/

    Völlig unzu­rei­chen­de Studienlage zu Kinderimpfungen
    Die Impfungen an Kindern wur­den nach nur 2 Monaten Studien an Kindern als „sicher“ ein­ge­stuft – vom Hersteller selbst: Biontech infor­mier­te sei­ne Investoren nach nur 2 Monaten Studienverlauf in einer Pressemitteilung über die 100%-ige Wirksamkeit des Impfstoffs für Kinder. Dieser Wert basiert jedoch allein auf der Feststellung, dass von den 1.131 zwei­mal mit BNT162b2 geimpf­ten jugend¬lichen Studienteilnehmern inner­halb die­ser 2 Monate kei­ner erkrankte.
    https://investors.biontech.de/node/9576/pdf

    Risiko von Hospitalisierung oder Tod durch Corona ist bei Kindern extrem gering
    Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI): Seit Beginn der Pandemie star­ben 4 Kinder mit oder an einer SARS-CoV-2-Infektion. Das sind unter 0,00002% der Kinder und Jugendlichen in Deutschland.
    https://dgpi.de/stellungnahme-dgpi-dgkh-hospitalisierung-und-sterblichkeit-von-covid-19-bei-kindern-in-deutschland-18–04-2021/

    Kinder sind kei­ne Pandemietreiber
    Laut RKI sind Kinder am Infektionsgeschehen kaum beteiligt.
    Und: Impfungen an Kindern sind aus ethi­schen Gründen nicht ver­tret­bar. Vorher „muss sicher­ge­stellt sein, dass in den Studien bei Erwachsenen kei­ne schwer­wie­gen­den Nebenwirkungen auf­ge­tre­ten sind.“ (Und das ist nicht der Fall! – Sogar in den gän­gi­gen Medien wur­de von Todesfällen nach Impfungen berichtet.)
    Aus den FAQs des RKI (Stand 17.12.2020, abge­ru­fen am 08.03.2021) (unter „Allgemeines“, vor­letz­ter Fragenblock):
    https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html

    Nebenwirkungen der Impfung bei Kindern schwe­rer als bei Erwachsenen
    Veröffentlichung der FDA zu den Studienergebnissen der Kinderimpfungen:
    https://www.fda.gov/media/144413/download

    Impfungen an Kindern mit Corona-Impfstoffen sind recht­lich im Grunde nicht zulässig.
    Es ist nicht aus­zu­schlie­ßen, dass Handelnde sich dies­be­züg­lich straf­bar machen!
    Die Impfungen an Kindern haben nur eine beding­te Zulassung. Es fan­den kei­ne Tests zu Mittel- und Langzeitnebenwirkungen statt.
    Jegliche Impfung gesun­der Menschen ist nur dann gerecht­fer­tigt, wenn es einen kla­ren Nutzen gegen­über den mög­li­chen Schäden durch Impfnebenwirkungen gibt. Manche Ärzte argu­men­tie­ren mit der Solidarität. Das bedeu­tet, dass Kinder und Jugendliche das Risiko von Schädigungen auf sich neh­men sol­len, um ande­re even­tu­ell davor zu bewah­ren. Genau das ist aber nach dem Nürnberger Kodex (https://de.wikipedia.org/wiki/Nürnberger_Kodex), der nach den Nürnberger Prozessen im Jahr 1947 ver­fasst wur­de, verboten!

  21. 10.07.2021 | news4teachers 

    Keine gene­rel­le Impfempfehlung für Schüler von der Stiko? Egal: Wissenschaftler imp­fen 30.000 jun­ge Menschen im Großversuch

    SIEGEN. Schüler und Studierende aus dem nord­rhein-west­fä­li­schen Kreis Siegen-Wittgenstein wer­den nun bevor­zugt geimpft – im Rahmen einer Studie. Die Forscher gehen davon aus, dass hohe Impfraten bei jun­gen Leuten eine rasche­re und sta­bi­le­re Rückkehr in Schulen und Unis ermöglichen. 

    Wissenschaftlich beglei­tet sol­len im Kreis Siegen-Wittgenstein Schüler ab zwölf Jahren und Studierende bevor­zugt geimpft wer­den. Rund 30.000 jun­ge Menschen aus der Region in Nordrhein-Westfalen kön­nen sich im Rahmen einer Studie ab Dienstag im Impfzentrum von Siegen imp­fen las­sen. Die Forschenden der Universität des Saarlands und der Universitäts-Kinderklinik Bochum wol­len mit der ver­glei­chen­den Untersuchung her­aus­fin­den, wie sich eine sol­che Querschnittsimpfung auf das Infektionsgeschehen aus­wirkt. In einer Befragung wol­len sie zudem etwas über die Impfbereitschaft her­aus­fin­den sowie wei­te­re Daten ermitteln.

    Bei der Vorstellung der Pläne lie­ßen die Projektbeteiligten am Freitag kei­nen Zweifel dar­an, dass sie zur Pandemieeindämmung stark auf höhe­re Impfraten bei jun­gen Menschen set­zen. Damit wider­spre­chen sie auch der eher vor­sich­ti­gen Linie der Ständigen Impfkommission (Stiko) in der Frage von Impfungen für die 12 bis 17-Jährigen. (…) 

    Mit emo­tio­na­len Worten warb der medi­zi­ni­sche Leiter des Impfzentrums Thomas Gehrke für eine rege Teilnahme: Als Großvater habe er in der Corona-Zeit leid­voll erfah­ren, was es mit den Kindern mache, wenn sie bei geschlos­se­nen Schulen ihre Freunde nicht sehen könn­ten. «Im Schulalltag und an den Universitäten fin­det auch die Sozialisation der Jugendlichen statt.» Das müs­se wie­der mög­lich sein. Er erhal­te immer wie­der Anfragen von Eltern, die ihre Kinder imp­fen las­sen wollen. (…) 

    https://www.news4teachers.de/2021/07/keine-generelle-impfempfehlung-fuer-schueler-von-der-stiko-egal-wissenschaftler-impfen-30–000-junge-menschen-im-grossversuch/

    ◦ STOP COVAX ◦ Stoppt die soge­nann­ten Impfungen, den kri­mi­nel­len gen­the­ra­peu­ti­schen Großversuch COVAX zum ver­gleichs­wei­se harm­lo­sen Coronavirus.

  22. Impfaktion: Kinder machen Fotos mit "Star-Wars“-Figuren

    15.22 Uhr: Erst der Piks, dann Posieren mit Darth Vader und Co.: Im Duisburger Impfzentrum haben sich Kinder und Jugendliche gegen das Coronavirus imp­fen las­sen und anschlie­ßend Fotos mit bekann­ten Figuren aus den "Star Wars"-Filmen gemacht. Bei der Sonderimpfaktion am Samstag waren laut Angaben eines dpa-Fotografen acht Darsteller eines Kostümclubs vor Ort, die sich als Sternenkrieger ver­klei­det hat­ten. Die Aktion kam bei den Kindern dem­nach gut an. 

    Kinder und Jugendliche zwi­schen 12 und 16 Jahren konn­ten sich Stadtangaben zufol­ge ohne Termin mit dem Impfstoff von BioNTech / Pfizer immu­ni­sie­ren las­sen und im Anschluss die Weltraum-Charaktere tref­fen. Die Aktion soll am Sonntag erneut zwi­schen 10 und 18 Uhr stattfinden. 

    https://www.morgenpost.de/vermischtes/article232942277/corona-zahlen-rki-neuinfektionen-deutschland-moderna-impfung-news-ticker.html

    ◦ STOP COVAX ◦ Stoppt die soge­nann­ten Impfungen, den ver­bre­che­ri­schen gen­the­ra­peu­ti­schen Großversuch

  23. STIKO emp­fiehlt Impfung für Zwölf- bis 17-Jährige 

    http://tagesschau.de/eilmeldung/eilmeldung-5791.html

    #Eilmeldung

    https://twitter.com/tagesschau/status/1427198088477921280

    Terhardt sag­te auch: „Wir wer­den ver­su­chen, der Politik ein biss­chen entgegenzukommen.“ 

    https://www.bz-berlin.de/berlin/stiko-mitglied-aktualisierte-kinder-impfempfehlung-naechste-woche

    Mitteilung der STIKO zur Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche (16.8.2021)

    Die STIKO aktua­li­siert ihre COVID-19-Impfempfehlung und spricht nun­mehr eine Impfempfehlung für alle 12- bis 17-Jährigen aus – Beschlussentwurf ist soeben in das vor­ge­schrie­be­ne Stellungnahmeverfahren gegangen 

    Die STIKO hat­te am 10. Juni 2021 für Kinder und Jugendliche zwi­schen 12 und 17 Jahren eine COVID-19-Impfung nur bei bestimm­ten Indikationen (Vorerkrankungen mit erhöh­tem Risiko für schwe­ren COVID-19-Verlauf; vul­nerable Personen ohne aus­rei­chen­den Immunschutz im per­sön­li­chen Umfeld; beruf­li­che Exposition gegen­über SARS-CoV‑2) aus­ge­spro­chen und ansons­ten auf die Möglichkeit der Impfung nach indi­vi­du­el­ler Aufklärung und Nutzen-Risiko-Abwägung hin­ge­wie­sen. Die dama­li­ge Empfehlung basier­te auf (a) der Beobachtung, dass Kinder und Jugendliche in Deutschland ein gerin­ges Risiko haben, schwer­wie­gend an COVID-19 zu erkran­ken; (b) einem begrenz­ten Kenntnisstand über sel­te­ne Nebenwirkungen der neu­en mRNA-Impfstoffe in die­ser Altersgruppe; © ers­ten Berichten zu Herzmuskelentzündungen im zeit­li­chen Zusammenhang mit mRNA-Impfungen, vor allem bei Jungen und jun­gen Männern; und (d) den zum dama­li­gen Zeitpunkt laut Modellierung gerin­gen Auswirkungen der Impfung die­ser Altersgruppe auf den wei­te­ren Verlauf der Infektionsausbreitung in Deutschland.

    Auf der Grundlage neu­er Überwachungsdaten, ins­be­son­de­re aus dem ame­ri­ka­ni­schen Impfprogramm mit nahe­zu 10 Millionen geimpf­ten Kindern und Jugendlichen, kön­nen mög­li­che Risiken der Impfung für die­se Altersgruppe jetzt zuver­läs­si­ger quan­ti­fi­ziert und beur­teilt wer­den. Die sehr sel­te­nen, bevor­zugt bei jun­gen männ­li­chen Geimpften im Zusammenhang mit der Impfung beob­ach­te­ten Herzmuskelentzündungen müs­sen als Impfnebenwirkungen gewer­tet wer­den. In der Mehrzahl der Fälle wur­den die Patienten mit die­sen Herzmuskelentzündungen hos­pi­ta­li­siert, hat­ten jedoch (…) 

    https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/PM_2021-08–16.html

  24. 27.08.2021 – 16:58 Uhr | Bert Fröndhoff | Handelsblatt 

    BioNTech und Moderna stre­ben Zulassung für die Corona-Impfung von Kleinkindern noch für die­ses Jahr an

    Auch wenn Studien zur Impfwirkung bei Kindern kom­plex sind: Biontech und Moderna sind opti­mis­tisch, Impfungen bald anbie­ten zu kön­nen. Ärzte raten, auf Empfehlung der Stiko zu warten.

    DÜSSELDORF | Für Kinder unter zwölf Jahren könn­te es schon in die­sem Jahr einen zuge­las­se­nen Impfstoff gegen Covid-19 geben. Die bei­den Hersteller Biontech/Pfizer und Moderna stre­ben eige­nen Angaben zufol­ge noch im Herbst einen Zulassungsantrag an. Die aktu­ell lau­fen­den Studien und Tests an Kindern, die jün­ger sind als zwölf Jahre, sol­len im September und Oktober abge­schlos­sen sein. 

    Von die­sem Zeitplan gehen auch deut­sche Mediziner fest aus. „Wir erwar­ten, dass Ende September Studiendaten für die Sechs- bis Zwölfjährigen vor­lie­gen wer­den und Ende Oktober für die 0,5- bis Fünfjährigen“, sag­te Jörg Dötsch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, dem Handelsblatt. „Danach könn­te es eine zügi­ge Zulassung durch die euro­päi­sche Arzneibehörde Ema geben, wie es auch schon bei den ande­ren Altersklassen der Fall war.“ 

    Bisher tes­ten nur Biontech/Pfizer und Moderna ihre Mittel in der Altersgruppe der unter Zwölfjährigen. An den Studien neh­men jeweils meh­re­re Tausend Kinder im Alter ab sechs Monaten teil. 

    Bei Biontech lau­fen die Tests über Kliniken und Arztpraxen in den USA, Finnland, Polen und Spanien. Beide Mittel beru­hen auf der Botenstoff-Technologie mRNA und haben bei Jugendlichen und Erwachsenen eine hohe Schutzwirkung bewiesen. 

    handelsblatt.com/unternehmen/kampf-gegen-die-corona-pandemie-biontech-und-moderna-streben-zulassung-fuer-die-corona-impfung-von-kleinkindern-noch-fuer-dieses-jahr-an/27546632.html

    STOP COVAX ◦ Stoppt die soge­nann­ten Impfungen gegen das Coronavirus, den unnö­ti­gen und lebens­ge­fähr­li­chen gen­the­ra­peu­ti­schen Großversuch

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