Ärztin muss für Maskenatteste hinter Gitter

Wenn Lars Wienand unter die­sem Titel auf t‑online.de berich­tet, darf man kei­ne sach­li­che Information erwarten:

»Sie war völ­lig unein­sich­tig: Offenbar erst­mals in Deutschland soll eine Ärztin hin­ter Gitter, weil ihr beim Ausstellen von Maskenattesten alles egal war.

Das Amtsgericht in Garmisch-Partenkirchen hat eine Ärztin zu zwei Jahren ohne Bewährung ver­ur­teilt. Wenn das Urteil rechts­kräf­tig wird, muss damit offen­bar zum ers­ten Mal in Deutschland eine Medizinerin ins Gefängnis für das Ausstellen unrich­ti­ger Gesundheitszeugnisse in der Corona-Pandamie. Außerdem erhielt sie ein drei­jäh­ri­ges Berufsverbot.

Die Medizinerin Gudrun S. aus Bad Kohlgrub war deutsch­land­weit die Erste, bei der bereits im Juli 2020 wegen mut­maß­lich fal­scher Maskenbefreiungen Praxis- und Privaträume durch­sucht wurden…

Nach Durchsuchung weitergemacht

Von der Durchsuchung ließ S. sich damals nicht beein­dru­cken: Sie stell­te wei­ter Atteste aus, nach Feststellung des Gerichts ohne ent­spre­chen­de Erhebung einer Anamnese oder ärzt­li­che Untersuchung. Das erfüllt den Straftatbestand des Ausstellens fal­scher Gesundheitszeugnisse. Auch die Nutzung sol­cher Atteste kann eine Straftat sein. Dass sie ein­fach wei­ter­mach­te, hat maß­geb­lich zu der Verurteilung ohne Bewährung geführt. Der Richter habe kei­ne Reue und Einsicht fest­ge­stellt und damit kei­ne güns­ti­ge Prognose für die Zukunft stel­len kön­nen, so die Direktorin des Amtsgerichts, Christine Schäfer, zu t‑online…

Angeklagt war die Ärztin wegen fal­scher Atteste in 309 Fällen. Der Vertreter der Staatsanwaltschaft hielt ihr im Plädoyer vor, mit ihrem Vorgehen auch mög­li­che Infektionsketten aus­ge­löst zu haben, die bis hin zum Tod von Menschen geführt haben könnten…

Der Mann der Ärztin verlor seine Waffenbesitzkarte

Nach dem Urteil kün­dig­te S. an, gegen das Urteil vor­zu­ge­hen, "um nichts anbren­nen zu las­sen". Sie gab sich über­zeugt: "Alles Weitere wird sich auf der inter­na­tio­na­len Bühne abspie­len." Wie unter Verschwörungsideologen üblich, glaubt S. offen­bar, dass es Systemumstürze geben wird. S. hän­ge Reichsbürgerideologien an, wie das Portal "end­sta­ti­on-rechts" berich­tet. Ihrem Mann, der in der Szene bekannt ist, sei auch wegen Unzuverlässigkeit eine Waffenbesitzkarte ent­zo­gen wor­den sei, heißt es dort weiter…

In der Verhandlung kam es wie­der­holt zu Unmutsäußerungen, aber nicht zu Ausschreitungen…«


Siehe auch:

BGH: Millionendeal mit Masken war legal


Zu Lars Wienand sie­he https://www.corodok.de/?s=Lars+Wienand. Einige Beispiele:

Lars Wienand hetzt gegen Schiffmann

Kinder dür­fen nur vom RKI mani­pu­liert werden

t‑online: Hässliche Post für Steine-Drehen

Update: In einem Kommentar wird auf einen Artikel auf merkur.de hin­ge­wie­sen. Wenn die dor­ti­ge Darstellung zutrifft, muß sich zu der Empörung über das Urteil die Frage nach dem Sprung in der Schüssel der Angeklagten gesellen:

»… Erster Akt: Ordnungshaft
Der Auftakt ver­lief unge­wöhn­lich. „Wo ist denn die Angeklagte?“, wun­der­te sich Pfisterer, der zur Kenntnis neh­men muss­te, dass Stroer kei­nes­falls gewillt war, auf dem ihr zuge­wie­se­nen Stuhl Platz zu neh­men. „Ich will ste­hen blei­ben, da kann ich bes­ser den­ken.“ Sie sei auch kei­ne Angeklagte, son­dern „auto­ri­sier­te Repräsentantin als Gläubigerin des Verfahrens“. Ebenso wenig eine juris­ti­sche Person. „Ich bin extra­ter­ri­to­ri­al, ich bin frei­wil­lig hier.“ Darüber hin­aus gehö­re sie dem „indi­ge­nen Volk der Germaniten“ an. Dem Staatsanwalt wur­de das zu bunt. „Wie lan­ge wol­len Sie ihre Reichsbürger-Show noch abzie­hen?“, raunz­te Matthias Enzler in den Sitzungssaal…

Die Medizinerin dach­te aber gar nicht dar­an, sich zu set­zen. Sie bezeich­ne­te den Vorsitzenden als „Wertpapiergutachter“ und sprach ihm die Legitimation für das Gerichtsverfahren und die Protokollhoheit ab. Zwei Polizisten betra­ten den Saal. „Sie bedro­hen mich jetzt! Mit phy­si­scher Folter!“, unter­stell­te Stroer dem Richter. Dieser sprach die Ordnungshaft aus, wor­auf­hin wei­te­re Beamte – auch eine von Stroer gefor­der­te Polizistin – dazu­ka­men. Zu viert pack­ten die Sicherheitskräfte die schrei­en­de Angeklagte und dräng­ten sie hinaus…

Die Beschuldige kehr­te nach einer Weile zurück in den Gerichtssaal. Mit gro­ßem Beifall wur­de ihr Comeback gefei­ert. Setzen woll­te sich Stroer nach wie vor nicht. Pfisterer gestat­te­te ihr, dass sie in der Nähe ihres Verteidigers stand, wobei sie stän­dig im Saal her­um­wan­der­te…«

18 Antworten auf „Ärztin muss für Maskenatteste hinter Gitter“

  1. Interessant, wer­den Ärzte künf­tig wegen Verordnung fal­scher Medikamente "von Rechts wegen" auch ver­ur­teilt werden?
    Ich bezwei­fe­le es.
    Ohne "ent­spre­chen­de Erhebung einer Anamnese oder ärzt­li­che Untersuchung" kann seit heu­te wie­der bis Marz '23 am Telefon "krank geschrie­ben" werden.
    https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/krankschreibung-per-telefon-wird-wieder-eingefuehrt,TDXiGiy
    Mein Rotwein ist aus, wie soll ich das überleben…

    PS: Sippenhaft ist ein Unwort und soll­te wie "Volk" laut Vizekanzler nicht mehr ver­wen­det werden.

  2. Da spielt sich ein ziem­li­cher Irrsinn ab (auf juris­ti­scher Seite). 

    Behauptungen, es wäre ein Schaden ange­rich­tet wor­den, ohne dass der Nachweis geführt wird. 

    Richter, die Ärzten vor­wer­fen, sich nach der eige­nen Meinung (dem eige­nen Wissen/Gewissen) zu rich­ten. Wird dem­nächst wohl auf
    Krankschreibungen/Dokumentation von Impfschäden angewendet.

    Die Ärzte wer­den zu Erfüllungsgehilfen des RKI/der Pharmaindustrie gemacht.

    Die etwas leben­di­ge­re Darstellung der Szene:
    https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/bad-kohlgrub-ort355027/aerztin-zu-gefaengnisstrafe-verurteilt-91707145.html

    "Pfisterer warf der Angeklagten vor, sich nach ihrem eige­nen Rechtsempfinden zu rich­ten". Was, bit­te, soll ein Bürger sonst machen?

    Die gan­zen Verordnungen haben Ausnahmen für Menschen, die kei­ne Maske tra­gen kön­nen. Verursachen die­se Menschen dann Todesfälle und wie kann der Verordnungsgeber das rechtfertigen?
    Abgesehen von den Ausnahmen für Essen, Trinken und Rauchen.
    Und wie­so reicht dann ein Bussgeld ?

    Ich wün­sche der Ärztin einen sehr guten Anwalt. Und klar geht das bis zum Europäischen Gerichtshof.

    Die zie­hen das in Bayern anschei­nend gera­de durch.
    https://www.augsburger-allgemeine.de/landsberg/landsberg-gefaelschte-atteste-kauferinger-arzt-steht-bald-in-landsberg-vor-gericht-id63473636.html

  3. Bevor sich der Richter über das Stehen der Betroffenen wäh­rend der Verhandlung auf­regt, soll­te er sich fra­gen, wie­so beim Eintreten des Richters in den Verhandlungssaal alle Leute auf­ste­hen sol­len. Das eine scheint mir nicht unsin­ni­ger zu sein als das andere.

  4. Fehlt nur noch, dass der vor­sit­zen­de Richter die Angeklagte als Lump bezeich­net. Das habe ich schon mal bei einer Gerichtverhandlung in Deutschland gese­hen. Bestimmt bei YT.

  5. Das Ausstellen von Attesten zur Befreiung von der Maskenpflicht wird als Ordnungswidrigkeit bzw.Straftat bewer­tet, weil die Ärztin kei­ne Anamnese und Untersuchung ! der Patienten vor­ge­nom­men habe. Gleichzeitig dür­fen Ärzte aber Patienten mit Symptomen einer Atemwegserkrankung nach ledig­lich tele­fo­ni­scher! Konsultation unter der Diagnose COVID arbeits­un­fä­hig schrei­ben. Finde den Fehler…

  6. Dieser Reichsbürgerschwachsinn kann auch nur exis­tie­ren, weil er heim­lich von offi­zi­el­len Stellen befeu­ert wird.

    So geht Geheimdienstarbeit.

    (Weitere Betätigungsfelder: "Chemtrail", "Graphenoxid-Chips", "kei­ne Viren-Theorie" nach Lanka, Laborhypothese und angeb­lich erfolg­rei­che (da lachen ja die Hühner) GOF-Forschung, …)

  7. Ich fin­de, das Urteil ist in Ordnung. Wer ärzt­li­che Atteste aus­stellt ohne die Menschen als Patienten indi­vi­du­ell unter­sucht zu haben, ver­stößt deut­lich gegen ärzt­li­che Sorgfaltspflichten. Das soll­te bestraft wer­den. Durch sol­che Leute wie die dar­ge­stell­te Ärztin wer­den Ärzte mit Zivilcourage in ihrem Ruf geschä­digt, die Maskenatteste nach indi­vi­du­el­ler Untersuchung aus­ge­stellt haben, ärzt­lich kor­rekt gehan­delt haben und den­noch teil­wei­se Repressionen wie Praxisdurchsuchungen erfuh­ren. Verfahren gegen sorg­fäl­tig arbei­ten­de Ärzte wur­den mei­nes Wissens bis­lang aber alle eingestellt.

    Überhaupt wün­sche ich mir mehr Differenzierung in der kri­ti­schen Szene. Nicht jeder, der regie­rungs­kri­tisch ist, ist ver­nüf­tig. Mit den Ansichten der genann­ten Ärztin soli­da­ri­sie­re ich mich nicht. Ich habe auch schon Leute in der coro­na-kri­ti­schen Szene gespro­chen, die mir anti­se­mi­ti­sche Theorien vor­ge­tra­gen haben, dass "die Juden" an dem gan­zen Schuld sei­en. Auch mit denen soli­da­ri­sie­re ich mich nicht. Manche in der maß­nah­men­kri­ti­schen Szene sind sel­ber genau­so kri­ti­kun­fä­hig wie die Regierungsbank.

    Paul Brandenburg insze­niert sich als Corona-Kritiker, ver­dien­te aber als Betreiber drei­er Corona-Testzentren viel Geld durch die Corona-Politik? Wer das kri­ti­siert, wird von sei­nen Fans als "Spalter" ange­grif­fen. Bodo Schiffmann nutz­te Spenden mut­maß­lich für ein luxu­riö­ses Leben, benutz­te sei­ne Arztpraxis in einem Klinikkomplex für Parteiaktivitäten? Bitte nicht kri­ti­sie­ren. Es ist nicht klar, wie Michael Ballweg Spenden ver­wen­det hat? Bitte nicht so genau hin­schau­en, er ist jetzt unser unschul­di­ger Märtyrer in Stammheim.

    Ich sage damit nicht, dass kei­ne unge­rech­ten, auto­ri­tä­ren Handlungen von Seiten des Staates pas­sie­ren wür­den. Aber ein biss­chen mehr Kritikfähigkeit in der Szene wäre schon wich­tig. Ich fin­de eine Regierung Scholz, Habeck, Baerbock, Lauterbach oft uner­träg­lich, aber ich sehe kei­nen Anlass zur Annahme, dass eine Regierung Füllmich, Schiffmann, Ballweg, Brandenburg von grö­ße­rer per­sön­li­cher Integrität geprägt wäre.

    1. Offensichtlich gel­ten für die Justiz-und auch für Sie?-unterschiedliche Maßstäbe bezüg­lich der ärzt­li­chen Sorgfaltspflicht-sie­he mein pos­ting vom 05.8. um 9.20 Uhr

    2. …genau­so oder gaar schlim­mer. Es kommt mir oft so vor, daß die Protaginisten sehr oft am Anfang sehr ver­nünf­tig und sach­lich argu­men­tie­ren, und dann nach und nach bege­ben sie sich zu ande­ren Themenfeldern und gehen auf Schmusekurs mit sehr weit rechts (inkl. Antisemitismus, Rassismus und sehr arro­gant) Ich bin kei­ne Analystin und mei­ne Beobachtungen sind allein mei­ne Beobachtungen. Aus der Vergangenheit habe ich schon üble Dinge mit­be­kom­men, was ver­deck­te Ermittler so anrich­ten kön­nen. Ja Mißtrauen ist ange­sagt, und das ein­zi­ge was hilft immer und immer wie­der auf sol­che Widersprüche hin­zu­wei­sen und dar­über reden! Es nutzt nichts, wenn alle nur vor sich hin grü­beln, und kaum jemand den Mund aufmacht.

    3. @Balance

      Ich hal­te das Verordnen von gesund­heits­schäd­li­chen Masken im Kontext die­ser "Pandemie" für rechts­wid­rig. Es hat vor 2020 noch nie­mals jemand ernst­haft für sinn­voll erwo­gen. (außer in Asien, gegen Feinstaub und bei Erkrankungen)

      Das Ausstellen von Attesten auch nach Telefongespräch könn­te somit als ein Akt von Notwehr gewer­tet wer­den. Gibt es über­haupt Vorschriften für das Ausstellen von Attesten? 

      ansons­ten s. Kommentar d'accord

  8. Gerne erin­ne­re ich an ein Zitat der Richterin aus dem Gerichtsverfahren gegen den Mediziner Dr. Thomas Külken:

    »Der Angeklagte hät­te den Klagen sei­ner Patienten über Unwohlsein unter der Maske kei­nen Glauben schen­ken dürfen.«

    Das sagt ein­fach alles, näm­lich: Patienten dür­fen sich nur noch über das beschwe­ren, was poli­tisch oppor­tun ist. Eigene Ansichten zur eige­nen Gesundheit und zum urei­gens­ten Wohlbefinden sind bit­te­schön zu unter­las­sen. Und soll­ten sie sich doch dar­über bekla­gen, was ihnen nicht gut­tut, dann mögen die behan­deln­den Ärzte dies bit­te igno­rie­ren. Schließlich sind wir hier im bes­ten Deutschland aller Zeiten. Danke.

  9. Angeklagt war die Ärztin wegen fal­scher Atteste in 309 Fällen. Der Vertreter der Staatsanwaltschaft hielt ihr im Plädoyer vor, mit ihrem Vorgehen auch mög­li­che Infektionsketten aus­ge­löst zu haben, die bis hin zum Tod von Menschen geführt haben könnten…

    könn­ten …

    "Das Amtsgericht in Garmisch-Partenkirchen hat eine Ärztin zu zwei Jahren ohne Bewährung verurteilt"

    Einfach mal "bei Vergewaltigung Bewährung" in die Suchleiste ein­ge­ben und wundern

  10. Das ist echt wit­zig, denn Heute Nacht erst habe ich geträumt, ich hät­te eine Bank über­fal­len und wäre "infla­gran­ti" erwischt wor­den. Mit einer bemal­ten, unge­la­de­nen Wasserpistole! Dann bin ich, aus der Untersuchungshaft her­aus, der NSDAP bei­getre­ten, wel­che Beitrittsformulare in den Gefängniszellen ver­tei­len lieSS – Scheinbar! Daran sieht man schon wie sur­re­al man träumt wenn einen schon der Wetterbericht über'n Tisch zieht. Die hal­be Nacht war­te­te ich auf küh­len­den Regen – UND?? Nur noch Lug und Trug, wohin man schaut!
    Naja – zurück zum Traum. Vor Gericht gelang es mir plötz­lich die Richter und die Staatsanwälte – wohl­ge­merkt ohne Bevollmächtigten – als "Verschwörungsideologen" bloss­zu­stel­len, alle Zeugen als "unglaub­wür­dig" zu über­füh­ren und durch Zeugnisverweigerungsrecht das gesam­te Gericht in ein drei­wö­chi­ges Berufsverbot bei vol­lem Lohnausgleich zurückzudrängen.
    Scheisse, die Tasche mit dem Geld war – so mein Traum! – auf dem Dienstweg, irgend­wo zwi­chen den Behörden ver­lo­ren gegan­gen. Der Staat hat mir dann – groSSzuegigerweise – eine blaue Sporttasche der Marke XXXXX ersetzt. (Theoretisch) Das war zwar tat­säch­lich groSSzuegig, denn Sporttaschen der Marke XXXXX sind echt teu­er. Bloderweise war die Rechnung nicht mehr auf­zu­fin­den und bei der pani­schen Suche danach bin ich auf­ge­wacht. Aber – zu guter letzt – mit einem sehr guten Gefühl.
    Denn im rea­len Leben war ich nim­mer so blo­ed mir eine Sporttasche der Marke XXXXXX zu kau­fen – bei den Preisen!
    Wieviel Geld mir die Bank da rein­ge­packt hat, habe ich nie erfah­ren. Scheiss Kurzschlaf! Sogar im Traum bescheisst die­ses System nun schon.

    [Hinweis: Das ist alles nicht so ernst gemeint wie es klingt. Eigentlich Klar, ne? Es geht das Gerücht um, dass Psychiater angeb­lich die "Netze" durch­fors­ten las­sen, auf der Suche nach Kassenpatienten. Soweit …]

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