Altersmediziner Pantel: »Bei der Corona-Bekämpfung wurden Menschenrechte verletzt«

So lau­tet die Überschrift eines Interviews mit dem Lehrstuhlinhaber für Altersmedizin Johannes Pantel auf faz​.net am 28.1.23. Es ist zu lesen:

»… Sie wer­den dem­nächst 60 Jahre alt. Dann gehö­ren Sie auch zur Gruppe der Älteren, die für beson­ders vul­nerabel gehal­ten wird. Haben Sie noch Angst vor dem Virus?

Ich zäh­le mich nicht zur vul­ner­ablen Personengruppe, schon weil ich die Grenzziehung bei 60 Jahren nicht für sinn­voll hal­te. Das Alter spielt als Risikofaktor zwar eine gewis­se Rolle, die Gefährdung steigt mit jedem Lebensjahr ein wenig an, ohne strik­te Altersgrenze. Das gilt aber letzt­lich für vie­le Infektionskrankheiten. 

Es gibt ande­re Faktoren, die viel bedeut­sa­mer sind. Multimorbidität zum Beispiel, Übergewicht oder Pflegebedürftigkeit. Entscheidend ist die indi­vi­du­el­le Risikokonstellation. Die zu beur­tei­len ist kom­plex – es ent­spricht in etwa einer arbeits­me­di­zi­ni­schen Begutachtung. Das Ziehen von Altersgrenzen mit Blick auf das Corona-Risiko hat eher der Altersdiskriminierung Vorschub geleistet.

Inwiefern?

Denken Sie nur an die Debatte vor drei Jahren, als allen Ernstes gefor­dert wur­de, alters­spe­zi­fi­sche Freiheitsbeschränkungen ab dem 65. Lebensjahr zu ver­hän­gen. Zum Glück ist das in Deutschland nie in die Tat umge­setzt wor­den. In der Diskussion über eine Impfpflicht spiel­te dann auch wie­der das Alter eine Rolle. Dabei war die Impfquote bei Menschen über 60 Jahren mit am höch­sten. Vor Corona haben wir im Umgang mit Krankheiten viel stär­ker das Selbstbestimmungsrecht alter Menschen in den Vordergrund gestellt. Zu die­ser Haltung soll­ten wir zurückkehren.

Das Virus hat vor allem in den Altenheimen gewü­tet. Dort war das Sterberisiko mit am höch­sten. Wie konn­te es dazu kommen?

In den Heimen wur­den die tech­no­lo­gi­schen Möglichkeiten für einen effek­ti­ven Schutz zu wenig genutzt. Es wur­de in erster Linie auf kom­plet­te Isolation gesetzt, obwohl dies für alte Menschen erheb­li­che zusätz­li­che Gesundheitsrisiken mit sich bringt. Menschenrechte und Menschenwürde wur­den ver­letzt. Denken Sie etwa an Sterbende, die kei­nen Besuch mehr emp­fan­gen durf­ten. Dabei waren die­se Beschränkungen noch nicht ein­mal beson­ders effek­tiv, wie wir im Winter 2020/21 gese­hen haben…

Schon damals wur­de viel zu sehr auf Containment gesetzt, also dar­auf, die Ausbreitung des Virus in der Allgemeinbevölkerung zu ver­hin­dern. Es fehl­te das Bewusstsein dafür, dass es sinn­vol­ler ist, effek­ti­ve Schutzkonzepte in Heimen zu instal­lie­ren, als zum Beispiel Schulen zu schlie­ßen – wovon wir inzwi­schen auch wis­sen, dass der Schaden am Ende viel grö­ßer war als der Nutzen. Finanzielle Gründe kann die­ses Versagen nicht gehabt haben. Wir haben in der Folgezeit ja gese­hen, was alles an Ressourcen mobi­li­siert wur­de, um zum Beispiel Menschen zu unter­stüt­zen, die ihre Restaurants oder Geschäfte schlie­ßen mussten…

Sie haben schon erwähnt, dass Sie eine Impfpflicht für Ältere ableh­nen. Wie sinn­voll ist in Ihren Augen die Impfpflicht für medi­zi­ni­sches Personal? Anscheinend wird sie nicht ein­mal kon­se­quent durchgesetzt.

Ich per­sön­lich habe die­se Vorschrift nie für sinn­voll gehal­ten. Wir hat­ten ja damals schon Impfquoten von mehr als 90 Prozent beim medi­zi­ni­schen und beim Pflegepersonal. Durch die Impfpflicht wur­den wahr­schein­lich kaum noch wei­te­re Infektionen ver­hin­dert. Dagegen wur­den Personen aus dem Beruf gedrängt, obwohl wir ohne­hin schon einen Pflegenotstand haben.

Also hät­te man am besten gar nicht über Impfpflichten dis­ku­tie­ren sollen?

Ich glau­be, die­se Debatte hat mehr Schaden ange­rich­tet als Nutzen gebracht. Wobei ich klar­stel­len möch­te, dass ich nicht gegen die Impfung bin…

Hinterher ist man immer schlau­er. Trotzdem: Wie hät­te eine ins­ge­samt bes­se­re Corona-Politik aus­se­hen können?

Der Versuch, das Virus ein­zu­däm­men, war wenig erfolg­ver­spre­chend, nach­dem es sich schon glo­bal aus­ge­brei­tet hat­te. Stattdessen hät­te man mehr Gewicht auf den Schutz der vul­ner­ablen Gruppen legen müs­sen… Die Debatte ist viel zu früh poli­ti­siert, pola­ri­siert und mora­li­siert wor­den. Jedem, der im „Team Öffnung“ war oder zu sein schien, wur­de schnell unter­stellt, er wür­de vie­le Tote in Kauf neh­men. Meiner Meinung nach müss­te der Umgang mit Corona rigo­ros auf­ge­ar­bei­tet wer­den, nicht nur medi­zi­nisch, son­dern auch aus sozia­ler Perspektive.

Was wäre ein geeig­ne­ter Rahmen für eine sol­che Aufarbeitung? Ein Untersuchungsausschuss? Noch ein Expertenrat?

Es müss­te ein Forum mit brei­ter gesell­schaft­li­cher Akzeptanz sein, also zumin­dest ange­dockt an die par­la­men­ta­ri­sche Ebene. Wichtiger ist aber die Frage, wie solch ein Gremium besetzt wür­de. Und die Debatte müss­te ohne die Angst geführt wer­den, dass man etwas „Falsches“ sagen könnte.

Welche Personen wür­den Sie ger­ne in solch einem Gremium sehen?

Es gibt zum Beispiel die Gruppe „Corona-Strategie“ um den Internisten Matthias Schrappe, zu der auch der Epidemiologe Klaus Stöhr und der ehe­ma­li­ge Leiter des Frankfurter Gesundheitsamts René Gottschalk gehö­ren. Auch in der Landesärztekammer Hessen sit­zen nicht nur Befürworter strik­ter Maßnahmen. Das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin wie­der­um hat her­vor­ra­gen­de Aufarbeitungen zu ande­ren Themen gelie­fert, sich aber im Verlauf der Pandemie nicht mehr so ver­nehm­lich geäu­ßert. Wichtig wäre auch die Beteiligung ande­rer Disziplinen, etwa der Soziologie oder Kommunikationswissenschaft…

Die Wahrnehmung von Corona war histo­risch ein­zig­ar­tig, auch durch die per­ma­nen­ten Angstbotschaften, die zum Beispiel von unse­rem Gesundheitsminister aus­ge­sandt wur­den und immer noch werden…

Nach mei­nem Eindruck hat Herr Lauterbach die Pandemie zu sei­ner per­sön­li­chen Profilierung genutzt. Dafür hat er von Anfang an sei­ne poli­ti­sche Rolle mit der des Wissenschaftlers ver­brämt, obwohl er selbst kein Virologe ist und seit Langem nicht mehr forscht. Meiner Meinung nach hat er die Risiken über­be­tont und Panik geschürt – dabei wis­sen­schaft­li­che Evidenz ver­nach­läs­sigt. Er hat sich ger­ne Studien her­aus­ge­pickt, die sei­ne poli­ti­sche Position stütz­ten, wobei er sie anschei­nend nicht ein­mal rich­tig gele­sen hat. Auch was mei­nen Forschungsbereich betrifft, behaup­tet er zum Teil voll­kom­men abwe­gi­ge Dinge.

Nämlich wel­che?

Zum Beispiel, dass die Ausbreitung von Corona zu einer erheb­li­chen Zunahme von Demenzfällen füh­re. Dafür gibt es kei­ner­lei belast­ba­re Belege. Herr Lauterbach instru­men­ta­li­siert hier, wie ich mei­ne, ganz bewusst die Demenzangst in der Bevölkerung. Das fin­de ich schä­big…«

35 Antworten auf „Altersmediziner Pantel: »Bei der Corona-Bekämpfung wurden Menschenrechte verletzt«“

  1. Nicht feh­len durf­te natür­lich der Hinweis auf die eige­ne Tugend (und die durch die mRNA-"Impfung" angeb­lich erzeug­te "Immunität"), ohne den die­ses Interview wohl nicht gedruckt wor­den wäre:
    "Ich habe damals mei­nen Weihnachtsurlaub unter­bro­chen, um dabei zu hel­fen, die erste Gruppe des Pflegepersonals am Uniklinikum zu immu­ni­sie­ren. Aber durch die Impfpflicht-Diskussion wur­den in Teilen der Bevölkerung Ressentiments gegen Impfung im Allgemeinen mobi­li­siert, weil sie mit staat­li­chem Zwang asso­zi­iert wur­de. Damit hat man der guten Sache einen Bärendienst erwiesen."

    sowie, FAZ-sei­tig, die Betonung der immer noch dräu­en­den Gefahr:
    "Aber die Pandemie war ja nicht nur ein media­les Ereignis. Es sind Millionen Menschen gestor­ben, und die Omikron-Variante brei­tet sich mit atem­be­rau­ben­der Geschwindigkeit aus."

    Immerhin lässt es die FAZ dies­seits der Bezahlschranke.

  2. Die Omicron-Variante war die bis­her harm­lo­se­ste, so dass die schnel­le Ausbreitung zur Herdenimmunitat geführt hat und nicht die Impfung. Die hat auf der gan­zen Linie ver­sagt. Die Übertragung wur­de nur mar­gi­nal ver­hin­dert, die Antikörper waren nur kurz nach­weis­bar und besa­gen wenig über die tat­säch­li­che Immunität und es gibt sogar Hinweise dar­auf, dass das Immunsystem eher durch die Impfung geschwächt wurde.
    Es sind laut Worldometers​.info etwa 6.7 Millionen Menschen gestor­ben, die einen posi­ti­ven Test hat­ten. Über die Infektionssterblichkeit sagt das nichts aus.
    Insgesamt sind in den drei Jahren welt­weit 20 Millionen Menschen zusätz­lich gestor­ben. Kollateralschäden. Selbst wenn man alle posi­tiv gete­ste­ten als Coronatote wer­ten wür­de, wären nicht mehr Todesfälle ein­ge­tre­ten, als bei den Grippewellen 1957 und 1968/69.
    Was hier abge­lau­fen ist, ist die größ­te Massenhysterie der Neuzeit. Die psy­cho­lo­gi­sche Analyse der Gründe dafür müs­sen auf­ge­ar­bei­tet wer­den und die psy­cho­lo­gi­schen Gründe für das Aufleben der faschi­sti­schen Tendenzen – und damit mei­ne ich nicht die Querdenker, son­dern die aber gläu­bi­gen Dummköpfe, die zufiel Macht hatten.

  3. Ach du lie­ber Gott. Wer ist DAS denn?

    "Wichtig wäre auch die Beteiligung ande­rer Disziplinen, etwa der Soziologie oder Kommunikationswissenschaft…"

    Nö, echt nicht wich­tig, Herr Pantel. Lesen Sie ein­fach coro​dok​.de

    Kommunikation ist, schau­en Sie mal:

    https://​www​.coro​dok​.de/​s​i​e​-​p​l​a​n​s​p​i​e​l​e​n​-​w​e​i​t​e​r​-​2​0​2​5​-​k​o​m​m​t​-​d​i​e​-​n​a​e​c​h​s​t​e​-​p​a​n​d​e​m​ie/

    oder wenn Sie wol­len, noch kon­kre­ter, die Damen und Herren der WHO haben bereits alles minu­ti­ös vorgegeben:

    https://​www​.coro​dok​.de/​a​u​s​-​k​o​m​m​u​n​i​k​a​t​i​o​n​s​h​a​n​d​b​u​c​h​-​v​a​k​z​in/

    Haben Sie eine ori­gi­nel­le Idee, wie man end­gül­tig das Infektionsschutzgesetz in Deutschland abschafft? Am Besten noch vor April 2023? Sagen Sie doch mal was!

    Warum ist der Artikel nicht unter Amüsantes? Der Typ ist witzig.

    🙂

    Das ist komisch, was sol­che alten Männer so von sich geben, auf wel­che Zielgruppe zielt der Text?????

    Ich den­ke, wir soll­ten zwar immer noch das Augenmerk auf die Vergangenheitsbewältigung rich­ten, aber vor allem auf die Gefahren der neu­en, geplan­ten, gefähr­li­chen WHO-Richtlinien hin­wei­sen. Diese Gefahren müs­sen in alle Redaktionsstuben, in alle Radiosender, in alle Parteizentralen per Email geschickt werden. 

    Viele Grüße von Andrea

  4. Durch die Impfpflicht wur­den wahr­schein­lich kaum noch wei­te­re Infektionen verhindert.

    Durch die „Impfpflicht“ wur­de nicht eine Infektion ver­hin­dert. Weil die­se „Impfstoffe“ noch nie Infektionen ver­hin­dern konn­ten. Nicht erst seit Omikron, son­dern schon immer. Die Antikörper sind im Blut, die Viren kom­men über die Atemwege rein. Trotz „Impfung“ steht die Eingangstür also immer noch offen. Das ver­steht doch eigent­lich selbst ein Kleinkind.

    So viel auch zum Thema:
    „Hinterher ist man immer klüger.“

    Schön wäre es ja. Leider habe ich das Gefühl, dass sehr vie­le Menschen kein biss­chen klü­ger gewor­den sind. Und es ver­mut­lich auch nicht mehr werden.

  5. Was soll das Gesäusel über die vul­ner­aber­a­blen Älteren, wenn die Medizin für deren Immunsysteme gleich­zei­tig auch die nied­rig­ste Kompetenz hat? Ich habe als 73jähriger mit der Autoimmunkrankheit MS zu tun, die dazu ange­bo­te­nen Mittel aus der Apotheke wur­den aber nur in Studien bis zum Alter von 55 oder 60 Jahren unter­sucht. Wie weit rei­chen die Kompetenzen und das Unterstützungsbestreben also wirklich?

  6. "Meiner Meinung nach müss­te der Umgang mit Corona rigo­ros auf­ge­ar­bei­tet wer­den, nicht nur medi­zi­nisch, son­dern auch aus sozia­ler Perspektive."

    Da bin ich 100% bei dem Mann und fin­de auch den Rest sei­ner Aussagen sinn­voll. Mich wür­de inter­es­sie­ren, ob er wäh­rend der letz­ten drei Jahre das alles auch laut sag­te oder sich erst jetzt zeigt, wo es unge­fähr­lich ist.
    Und die Medien sind noch vor der Regierung die abscheu­lich­ste 'Organisation', die ich mir vor­stel­len kann. Ohne irgend­was zu kom­men­tie­ren wird nun genau das Gegenteil von dem abge­druckt, was vor einem Jahr galt. Wirklich kei­ne Aufarbeitung, gar nichts, ein­fach kom­plett um 180 Grad gedreht. Ich habe den EIndruck, unter den Journalisten fin­den sich zu 99,99% Fähnchen im Wind (die Seiten mit den glück­li­chen 'Ausnahmen' besu­che ich jedoch ger­ne, ich will nicht die gan­ze 'Kaste' schlecht machen). Oder ist das der Sinn des Journalismus? Unhinterfragt alles abdrucken? Neutralität gehört ja eigent­lich schon dazu zum Berufsethos. Nur hal­te ich das alles nicht mehr für glaub­haft, wenn eine Journaille ein­fach nur noch der gro­ßen, lär­men­den meu­ten­den Masse die Macht gibt und so gut wie immer nur der Mehrheitsmeinung nach dem Mund redet. Was soll da eine "4. Gewalt" sein, wenn das so auf­ge­baut ist?

    Was ich nicht sinn­voll fin­de, ist sei­ne Hinweis, dass man sich mehr auf den Schutz der Risikogruppen hät­te foku­sie­ren müs­sen. Ich kann das Wort nicht mehr hören. Dieser Fokus auf soge­nann­te 'Schwache', die man dann erst recht unter­drücken kann, ist mir in Mark und Bein gegan­gen. Wie in die Werkstätten für Behinderte rein­ge­gan­gen wur­de und die Leute unter Druck gesetzt wur­den, inn die Heime. Die konn­ten sich doch alle nicht weh­ren. Und so hat es immer ange­fan­gen: Zum angeb­lich Schutz für irgend­wen wur­den schlim­me Dinge angefangen.
    Dieses "wir wol­len doch nur die Hilflosen schüt­zen" soll­te ganz, ganz drin­gend hin­ter­fragt wer­den. Wir haben näml­cih nicht die angeb­li­chen Hilflosen geschützt, son­dern sie miss­braucht und­noch hilf­lo­ser gemacht. Wir haben alte Menschen ein­sam in ihren Heimen ver­en­den las­sen, ohne Sterbebegleitung, an ihrem viel­leicht 98. Geburtstag allei­ne im Bett lie­gend, wenn sie nicht schon vor­her an Einsamkeit gestor­ben sind. Wir haben psy­chisch Kranke von medi­zi­ni­scher Versorgung abge­schnit­ten. Wochen- und mona­te­lang. Angeblich zu deren Schutz. Wir haben Schwangere trak­tiert wie Tiere… ihnen das Atmen erschwert, wahr­schein­lich hun­der­te Fehlgeburten und auch Tote dadurch pro­vo­ziert. Es ist Machtmissbraucht von übel­ster Sorte gewe­sen. DAS GEHÖRT ALLES AUFGEARBEITET. Das war kein Schutz von vul­ner­ablen Gruppen, dass war Missbrauch von Schutzbefohlenen und Hilflosen. Es graust mich heu­te noch,w enn ich dar­an denke.

    1. Genau so! Ich habe die­ses "wir müs­sen die Vulnerablen schüt­zen" (egal ob sie es wol­len oder nicht) von Beginn an als über­grif­fig und ent­mün­di­gend emp­fun­den. Angemessen wäre etwas in der Richtung "sag Bescheid, wenn du Hilfe brauchst" gewe­sen. Es ist ein Unding, ein­fach über die Köpfe der Betroffenen hin­weg zu ent­schei­den und zu bestimmen.

      1. Und mir ging von Anfang an der tech­no­kra­ti­sche Begriff "Vulnerable" völ­lig auf den Sack. Hauptsache ein hüb­sches Fremdwort, mit dem man Seriosität vor­gau­keln kann.
        Und alle plappern's nach…

  7. "Es müss­te ein Forum mit brei­ter gesell­schaft­li­cher Akzeptanz sein, also zumin­dest ange­dockt an die par­la­men­ta­ri­sche Ebene. "

    Ganz, ganz, ganz, ganz, ganz SICHER NICHT. Die Parlamente haben ihr Vertrauen ver­spielt. Es herrscht nur noch Misstrauen. Es darf um Gottes Willen kei­nem Parlament, wel­ches die Abschaffung sei­ner eige­nen Rechte damals abge­nickt hat, eine Macht bei der Aufarbeitung gege­ben wer­den. Am besten noch schön auf Parteiebene mit Parteidisziplin und ähn­li­chem… Never ever.

    Die Aufarbeitung gehört aus den Reihen der­je­ni­gen gemacht, die jah­re­lang unter­drückt und psy­chisch und phy­sisch gefol­tert wur­den, in dem ihnen sozia­le Kontakte ver­wehrt wur­den, medi­zi­ni­sche Behandlung, indem sie als Nazis beschimpft wur­den und ihnen der Tod gewünscht wur­de, auch von Regierungsseite.
    Wie sol­len denn die ande­ren, die drei Jahre lang ver­drängt haben, irgend­et­was auf­ar­bei­ten, dass sie schon damals gar nicht sehen wollten???
    Das ist mir ein Rätsel. min­de­stens 60% der Mitglieder eines wie auch immer gear­te­ten Gremiums müs­sen auch den Reihen der­je­ni­gen stam­men, die unter­drückt wur­den. Und aus dem Politikbetrieb soll­te so gut wie nie­mand kom­men, denn die Lügen und Heuchelei ist nicht zu gebrauchen.
    Wenn jedoch kaum jemand aus deren Reihen stammt,w erden sie sich für die Ergebnisse auch nur dann inter­es­sie­ren, wenn es eine media­le Hetzjagd (die ich ihnen wün­sche) gibt.
    Somit müss­ten durch das Gremium, vom Staat legi­ti­mier­te Medien gegrün­det wer­den, die die Aufarbeitung beglei­ten und so unter das Volk brin­gen, dass gewähr­lei­stet ist, dass die Verbrecher von damals und heu­te nicht geschont wer­den. Unabhängige Medien schei­nen bei der Bevölkerung ja kei­ne Akzeptanz zu haben.
    Aber eins ist doch shcon jetzt klar: Wenn die Verbrecher von damals und heu­te mit am run­den Tisch sit­zen, wird eh alles nur noch ein­mal unter den Teppich gekehrt wer­den. Das muss unbe­dingt ver­hin­dert wer­den. Es muss eine Aufarbeitung auf Menschenebene geben. Es darf kein ande­res Interesse als die Menschenwürde im Vordergrund ste­hen. Meine Meinung.

  8. Und noch was: Wir brau­chen kei­ne angeb­li­che Expertise aus irgend­wel­chen Gremien wie z. B. der Landesärztekammer Hessen.. Was sol­len die bes­ser kön­nen in einer Aufarbeitung? Wir brau­chen MENSCHEN, die in die­sen Gremien sit­zen. Wieso soll denn ein Mitarbeiter der Landesärztekammer in sei­ner pro­fes­sio­nel­len Funktion als Experte auf Wissensbasis mehr zu sagen haben dür­fen, als ein 50-Jähriger Lagerarbeiter, dem jeden Mittwoch mit einem Teststäbchen in der Nase gepo­pelt wur­de und der ent­las­sen wur­de, weil er dies als wür­de­los und unmensch­lich emp­fand, zumal er um einen Spucktest bar, der ihm ver­wei­gert wurde?

    Wir müs­sen weg von die­ser schon wie­der Wissenshörigkeit. Daran lag doch das gan­ze Dilemma, dass nicht mehr der gesun­de Menschenverstand den Ton ange­ge­ben hat, son­dern blin­de und sinn­wid­ri­ge Wissenschaftshörigkeit und Standesdenken.

    In die­se Gremien gehö­ren zu 80% ganz nor­ma­le Menschen. Rentner, Arbeiter, Studenten (okay, waren kaum ver­tre­ten bei den Protesten), Arbeitlose und zwar unab­hän­gig von ihrem Berufsstatus, son­dern mit Fokus auf die Menschlichkeit. Der gesun­de Menschenverstand muss in die­se Gremien und der ist am ehe­sten im Volk zu fin­den und nicht in irgend­wel­chen Kammern und Gremien.

    Aber in die­sem Land scheint es nie anzu­kom­men, scheint man dem ein­zel­nen Menschen nie etwas zuzu­trau­en oder zuzu­ge­ste­hen, wir brau­chen mal wie­der die Gruppenführer, haupt­sa­che aus irgend­ei­ner ORganisation,d enn dann wer­den sie schon was 'ver­nünf­ti­ges' in die­sem Gremium sagen. Das ist doch wie­der der Gedanke dahin­ter. Unter sol­chen Voraussetzungen kann man sich einen Aufarbeitungsausschuss in die Haare schmie­ren, denn er krnkt an genau dem sel­ben an dem die letz­ten 3 Jahre gekrankt haben: Er unter­liegt dem Diktat der HÖRIGKEIT, lässt OFFENHEIT und GESUNDEN MENSCHENVERSTAND ver­mis­sen. Das wäre nur ein wei­te­rer Verein von Interessen, die nicht dem Volk die­nen, son­dern irgend­ei­nem Gewissen, was die Medien oder irgend­ei­ne Branche oder am besten noch die­se erkauf­te 'Ethikrat'chefin vor­gibt. Pfui Teufel.

  9. Das mit dem Netzwerk Evidenzbasierte Medizin ist eine glat­te Lüge! Zu dem Netzwerk gehö­ren u.a. "Ärzte für eine freie impf­ent­schei­dung" und ande­re – und die haben sich mas­siv gemel­det und sind AUSGESCHLOSSEN und dis­kre­di­tiert wor­den von/in den Mainstreammedien, haben bei­na­he nur noch über die Sozialen Medien ver­su­chen kön­nen, sich Gehör zu ver­schaf­fen. Es haben sich Ärtzenetzwerke vor allem pri­vat Niedergelassener gebil­det, die regel­mä­ßig bespro­chen haben, wie es wei­ter­ge­hen kann und wie man trotz der Maulkorb-Sperre durch die ÖRR und die MSM irgend­wie Bevölkerung ohne Panikmache auf­klä­rem kann, Behandlungshinweise, die auf stu­di­en­ba­sier­ten Protokollen beru­hen etc. geben kann. Sie haben mit pri­va­ten Geldern Broschüren gefer­tigt, her­aus­ge­ge­ben, ver­teilt, nahe­zu unter Strafandrohung ver­teilt usw.- Und Kassenärzte, die hier auf­klä­re­risch wir­ken woll­ten und gewirkt haben, wer­den bis zu die­sem Augenblick unter einen unmensch­li­chen Druck von hoch­er­freut im Minutentakt imp­fen­den KollegInnen, von Kassenärztlichen Vereinigungen und Landesärztekammern drang­sa­liert, die sie mit ver­deck­ten Strafabzügen unter dem Vorwand der Plausibilitätsprüfung, mit Zulassungsentzug, Rügen und Strafgeldern über­zie­hen woll­ten und wol­len bis auf den heu­ti­gen Tag. Die Begründungen dafür – ich ken­ne eini­ge – sind hane­bü­chen machen aber trotz­dem einen Riesenaufwand an Abwehrnot, der ver­ant­wor­tungs­vol­le Ärzte, die lei­den­schaft­lich für ihre PatientInnen da waren und sind, in die Verzweiflung treibt… Nicht nur vie­le PatientInnen haben lei­der ler­nen müs­sen, staat­li­chen Empfehlungen und Verordnungen in Sachen Impfungen zu miss­trau­en – auch die­je­ni­gen unter den ÄrztInnen, die schon immer sich mit den Inhaltsstoffen und Studien zu Medikamenten und Impfsera aus­ein­an­der­ge­setzt haben, die den ihnen anver­trau­ten und ver­trau­en­den Menschen ver­ab­reicht haben. Sie trau­en kaum mehr irgen­ei­ner neu­en Impfung mehr, nach­dem sie KEINE rich­ti­ge Sachinformatiion zur Zusammensetzung ein­schließ­lich der Adjuvanzien zu den mRNA-Stoffen beka­men und daher gar nicht guten Gewissens, ihre Patienten "auf­klä­ren" konn­ten… Das ist alles eine Katastrophe für eine gesi­cher­te medi­zi­ni­sche Grundversorgung einer Bevölkerung! Und hier bedarf es gewiss einer Aufklärung. Aber auch einer kon­se­quen­ten Bestrafung und/oder Amtsenthebung der Verantwortlichen für Intransparenz, Durchsetzung von Maßnahmen ohne NACHGEWIESENE Evidenz und gegen bereits nach­ge­wie­se­nen Mangel an Evidenz für die Maßnahmen ein­schließ­lich der mas­si­ven bis zur Nötigung und bis zum Impfzwang rei­chen­den Impfkampagnen.

    1. Eine evi­denz­ba­sier­te Medizin, die einen Rachenabstrich für einen – schein­bar – emp­find­li­chen PCR-Test akzep­tiert, kann nicht evi­denz­ba­siert sein.

      Zudem ist die Genauigkeit von In Vitro Tests wesent­lich von der Prävalenz – der meist nur geschätz­ten "Durchseuchung" – abhängig.

      Wie evi­denz­ba­siert kön­nen dann die Modelle sein, deren Datenbasis die­se Tests sind – liest sich so:

      "Wir ver­wen­de­ten die in Vo' bei der ersten und zwei­ten Erhebungen erhal­te­nen Prävalenzschätzungen, um ein modi­fi­zier­tes Kompartimentmodell der SARS-CoV-2-Übertragung zu kali­brie­ren, das sym­pto­ma­ti­sche, prä­sym­pto­ma­ti­sche und asym­pto­ma­ti­sche Infektionen einbezieht,
      die Nachweisbarkeit des Virus (in Abstrichen) vor und nach der Infektionsperiode und die Auswirkungen des Lockdowns (Erweiterte Daten, Abb. 5). 

      Wir haben ange­nom­men dass prä­sym­pto­ma­ti­sche, sym­pto­ma­ti­sche und asym­pto­ma­ti­sche Infektionen das Virus übertragen.

      Wir schätz­ten, dass im Durchschnitt 41 % der Infektionen asym­pto­ma­tisch sind, dass die mitt­le­re Infektionsdauer etwa 3,6–6,5 Tage beträgt und dass der Lockdown die Übertragbarkeit von SARS-CoV‑2 im Durchschnitt um 82% bis 98% redu­ziert, je nach dem ange­nom­me­nen Ausgangswert von R01 und der Dauer der Virusnachweisbarkeit."

      Aus der ersten Corona-Studie Februar 2020 in der Gemeinde Vo/Italien. Dabei Neil Ferguson "Chef-Modellierer" am Imperial College. Seine Schätzungen lagen weit neben dem rea­len Geschehen.

      So basiert vie­les in der aktu­el­len Labormedizin auf "Annahmen" und "Schätzungen", die spä­te­sten mit der indi­vi­du­el­len Chronomedizin nicht mehr anwend­bar sein dürften.

  10. "In den Heimen wur­den die tech­no­lo­gi­schen Möglichkeiten für einen effek­ti­ven Schutz zu wenig genutzt."

    Könnte es sein, dass gera­de in Heimen ein wesent­li­cher Grund für Mortalität "über­se­hen" wird!?

    Faktenblatt «Medikamentenversorgung in Pflegeheimen» – pharmaSuisse, Aug. 2017

    "Polypharmazie ist in der Literatur defi­niert als Langzeiteinnahme von mehr als vier Medikamenten. Besonders ger­ia­tri­sche Patienten sind davon betrof­fen, denn mit fort­schrei­ten­dem Alter nimmt, par­al­lel zur Multimorbidität, auch die Polypharmazie zu (Neuner-Jehle, 2016). Ab einem Alter von 60 Jahren lei­den 50 Prozent der Bevölkerung an min­de­stens drei chro­ni­schen Erkrankungen, bei 20 Prozent sind es sogar fünf oder mehr Komorbiditäten (Boudon et al, 2017). Ein hypo­the­ti­scher Fall hat auf­ge­zeigt, dass die Guideline-kon­for­me Therapie einer ger­ia­tri­schen Patientin mit fünf alters­ty­pi­schen Erkrankungen zur Einnahme von 12 ver­schie­de­nen Medikamenten führt (Breil, 2016). Mit der stei­gen­den Anzahl Medikamente nimmt die Anzahl poten­ti­el­ler Interaktionen expo­nen­ti­ell zu. Jedes zusätz­li­che Medikament erhöht das Risiko um 8.6 Prozent, an uner­wünsch­ten Nebenwirkungen zu lei­den (Viktil, 2007).

    In Alters- und Pflegeheimen neh­men die Bewohner im Durchschnitt 12.8 Medikamente pro Tag ein, wobei die Spannbreite zwi­schen 2 und 27 Medikamente pro Tag betra­gen kann
    (Rodondi & Nanchen, 2016). Gründe dafür sind: (1) neben der Multimorbidität,
    bei­spiels­wei­se (2) Verschreibungskaskaden, wobei gegen Nebenwirkungen bestehender
    Therapien wie­der neue Medikamente ein­ge­setzt wer­den (Locca, et al, 2008): (3)
    Verschreibungen gegen aku­te Pathologien, wel­che häu­fig über die aku­te Phase hin­aus wei­ter­ge­führt wer­den (Leendertse, 2013) und auch (4) die zuneh­men­den phar­ma­ko­lo­gi­schen Möglichkeiten in der Primär- und Sekundärprävention (Haefeli, 2011).

    Potentiell inad­äqua­te Medikation (PIM)

    Geriatrische Patienten sind auf­grund von phy­sio­lo­gi­schen Veränderungen beson­ders anfäl­lig für medi­ka­men­ten-asso­zi­ier­te Probleme. Die Abnahme der Nierenfunktion kann bei­spiels­wei­se zu einer erhöh­ten Wirkstoffkonzentration im Körper und ent­spre­chend zu mehr Nebenwirkungen und Interaktionen führen.

    … Eine retro­spek­ti­ve Studie, die mit Daten der Helsana-Datenbank durch­ge­führt wur­de, hat gezeigt, dass 22.5 Prozent der ambu­lan­ten Patienten älter als 65 Jahre min­de­stens ein PIM ver­schrie­ben wur­de (Reich et al, 2014). In Alters- und Pflegeheimen muss davon aus­ge­gan­gen wer­den, dass die­se Zahl noch höher ist.

    Die poten­ti­ell inad­äqua­ten Verschreibungen gel­ten, neben der Polypharmazie, als Hauptrisikofaktoren für medi­ka­men­ten­as­so­zi­ier­te Probleme (Leendertse et al, 2013). Sie kön­nen ausser­dem die Mortalität und Morbidität erhö­hen und die Kosten im
    Gesundheitswesen ent­spre­chend nega­tiv beein­flus­sen (Breil, 2016). Es wird ver­mu­tet, dass 20 Prozent der ver­meid­ba­ren Kosten im Gesundheitswesen durch Überbehandlung ent­ste­hen (Barber, 2009)."

    Kommt dann noch eine Atemwegserkrankung dazu, mit ent­spre­chen­der Medikation, dürf­te das Immunsystem dann sei­ne Grenzen schnell errei­chen bzw. überschreiten.

    Aus einem Vortrag aus 2003 von Ilona Kickbusch (u. a. Beraterin des BMG)

    "… Wir wis­sen aus der Gesundheitsforschung, dass nur ca. 20 – 30% der erhöh­ten Gesundheits- und Lebenserwartung direkt auf die Leistungen des medi­zi­ni­schen Versorgungssystems zurück­zu­fü­he­ren sind und dass die ver­bes­ser­te Gesundheit der Bürger stark von Determinanten wie Armut, Ungleichheit, Lebens- und Arbeitsbedingungen, sozia­ler Vernetzung und "empower­ment" abhän­gen. Hier ist klar und deut­lich die Politik und ein moder­nes öffent­li­ches Gesundheitswesen gefordert…"

    Es wird geern­tet, was über Jahrzehnte von der Pharmaindustrie gesät wur­de – und – Heime wer­den letzt­lich zu pro­fit­ori­en­tier­ten, teu­ren Verwahranstalten für Medikamentenabhängige!

  11. Pantel glaubt immer noch an die immu­ni­sie­ren­de Wirkung der soge­nann­ten Impfung mit mRNA und Vektor-DNA. Nun gut, man kann nicht ver­lan­gen, dass ein Lehrstuhlinhaber für Medizin die "neue­sten" Fakten und empi­ri­schen Erkenntnisse und selbst Stellungnahmen der die­se Produkte pro­du­zie­ren­den und ver­trei­ben­den Unternehmen kennt … Entweder kein Mut, sich das Altersruhegeld zu ver­sau­en, oder ideo­lo­gisch auf einem Trip. In jedem Fall unter­klas­sig. Egal, wel­che Kritik er sonst äußert.

    Der Schutz der "vul­ner­ablen" Gruppen in Heimen: Es wird wohl nie eine Untersuchung dazu geben, wie­viel Personen der "vul­ner­ablen Gruppen" in Heimen an Covid-19 ver­stor­ben sind und wie­viel elen­dig auf­grund der Isolation gemet­zelt wur­den. Neben der künst­li­chen Beatmung beim klein­sten Anzeichen, dass eine Person "krank" sein könn­te. Ebenso: Einen Demenzkranken zu iso­lie­ren, ihm die Kontaktpersonen und die täg­li­che Routine zu neh­men, ist nichts ande­res, als sei­nen Verfall wis­sent­lich zu beschleu­ni­gen und damit sei­nen Tod bei gleich­zei­tig gegen Null ten­die­ren­der Lebensqualität zu för­dern. Klingt hart, ist aber lei­der der Fall. Dies muss man sich immer wie­der verdeutlichen.

    Dieses Geschwafel immer von Expertengruppen zur Aufarbeitung der men­schen­ver­ach­ten­den, die ver­fas­sungs­recht­lich garan­tier­ten Rechte besei­ti­gen­den Corona-Putsches. Und natür­lich darf auch der Hiweis nicht feh­len, dass eine Debatte ohne die Angst geführt wer­den müss­te, dass man etwas „Falsches“ sagen könn­te. Der Herr Experte ist offen­bar ein Beispiel dafür, dass man Angst hat, sofern er die Gefährlichkeit der toxi­schen "Impfstoffe" bei doch nun wirk­lich frag­li­cher Wirkung gegen das omi­nö­se Virus zur Kenntnis genom­men hat. Es braucht eher eine kla­re straf­recht­li­che Aufarbeitung statt Geschwafel über das, was man falsch gemacht haben könn­te. Aber mit der der­zei­ti­gen Justiz im der­zei­ti­gen legis­la­ti­ven Umfeld dürf­te dies nahe­zu aus­ge­schlos­sen sein. Corona hat den Zustand der der exi­stie­ren­den Parteienoligarchie und der Gesellschaft nahe­zu scho­nungs­los gezeigt. Nicht nur in Deutschland und Europa, auch z.B. in Australien. Isolationscamps als ein Beispiel.

    1. Absolut rich­tig !
      "Einen Demenzkranken zu iso­lie­ren, ihm die Kontaktpersonen und die täg­li­che Routine zu neh­men, ist nichts ande­res, als sei­nen Verfall wis­sent­lich zu beschleu­ni­gen und damit sei­nen Tod bei gleich­zei­tig gegen Null ten­die­ren­der Lebensqualität zu fördern."
      Besser kann man es nicht beschrei­ben. Es ist gera­de die­se Unmenschlichkeit und völ­lig feh­len­de Empathie, die mich nach wie vor so fas­sungs­los macht. Und auch mir per­sön­lich haben die letz­ten 3 Jahre jede Menge Motivation und Lebenskraft geraubt.
      Insofern habe ich auch kei­ne Lust mehr, mir das rela­ti­vie­ren­de Gefasel irgend­wel­cher Leute anzu­hö­ren, denen es finan­zi­ell (und auch ander­wei­tig) wahr­schein­lich noch ziem­lich gut geht und die natür­lich wie­der mal in vor­aus­ei­len­dem Gehorsam beto­nen müs­sen, daß sie ja nicht grund­sätz­lich gegen 'Impfungen' seien.
      Ich bin die­ses stän­di­ge um den hei­ßen Brei her­um­re­den ein­fach nur noch leid. Schöne Worte allein haben noch nie etwas bewirkt.
      Letztlich sind das für mich nur Salon-Kritiker.

  12. Musterbeispiel für das Niveau des Diskurses bezüg­lich "Impfung",
    ein Fundstück bei den Volksver:etzern:
    Der dritt-"BELIEBTESTE ARTIKEL ALLER ZEITEN
    mit "309.7k Aufrufe"n und mit angeb­lich lan­gem "Text, da man die­ses Thema selbst in einer ver­ein­fach­ten Version nicht wirk­lich kurz hal­ten kann":

    https://​www​.volks​ver​pet​zer​.de/​c​o​r​o​n​a​/​i​m​p​f​s​t​o​f​f​e​-​g​u​t​a​c​h​t​e​r​i​n​-​l​a​n​g​z​e​i​t​f​o​l​g​en/

    Wär mal was für "Faktenchecker".

      1. @aa: Danke!
        Der Artikel ist natür­lich aus heu­ti­ger Sicht noch pein­li­cher – vor allem die­se Sumpfblüten:

        "„Langzeit“ bezieht sich bei Impfstoffen also nicht auf die Zeit, nach der eine Nebenwirkung auf­tritt, son­dern auf die Zeit, nach der über­haupt genug Personen geimpft sind, um sel­bi­ge dem Impfstoff sicher zuord­nen zu können!".
        (was noch ein­mal her­vor­hebt, dass die Gespritzten – gewollt oder unge­wollt – Probanden waren, und zwar ohne, dass die­se – nach mei­nem Kenntnisstand – wie bei kli­ni­schen Studien erfor­der­lich, jemals unter PEI-Beobachtung standen.
        Bei Verstorbenen hat man wohl sel­ten nach deren "Impfstatus" gefragt … ein Zusammenhang mit der "Impfung" wäre wohl ledig­lich dann unter­stellt wor­den, wenn dies dem PEI mas­sen­haft gemel­det wor­den wäre.
        War der Status aber "unge­impft" oder "nicht voll­stän­dig", dann war's – nach posi­ti­vem Test – eben immer "Covid", mit oder ohne "Impfdurchbruch").

        sowie die eher ein­fäl­ti­ge Feststellung:

        "(…) dass die­se Nebenwirkung nur in eini­gen weni­gen – vor­wie­gend skan­di­na­vi­schen – Ländern auftrat. "
        (Nee.
        Die tra­ten EUROPAWEIT auf. Es war eben nur so, dass man das in Schweden GEMELDET UND ANERKANNT hat – wie es ein ehe­mals kri­ti­sches Medium 2018 berich­tet hat:
        https://​www​.spie​gel​.de/​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​/​d​i​a​g​n​o​s​e​/​s​c​h​w​e​i​n​e​g​r​i​p​p​e​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​-​p​a​n​d​e​m​r​i​x​-​r​i​s​i​k​e​n​-​w​u​r​d​e​n​-​i​g​n​o​r​i​e​r​t​-​a​-​1​2​2​9​1​4​4​.​h​tml )

  13. Medi-Facts! Retweeted
    Andrew Ullmann
    @UllmannMdB
    Es ist nun über­fäl­lig die staat­li­che Maskenpflicht über­all auf­zu­he­ben! Ich wäre dabei! #Ifsg
    Translate Tweet
    sued​ku​rier​.de
    Sie nervt! Fünf Argumente für das Ende der Maskenpflicht beim Arzt
    Die Maskenpflicht für Angestellte in Arztpraxen in Baden-Württemberg fällt Ende Januar. Dafür gibt es gute Argumente.
    7:55 AM · Jan 26, 2023
    https://​twit​ter​.com/​U​l​l​m​a​n​n​M​d​B​/​s​t​a​t​u​s​/​1​6​1​8​5​1​8​0​4​9​3​0​8​7​0​0​6​7​4​?​c​x​t​=​H​H​w​W​h​M​D​T​-​e​X​l​k​P​Y​s​A​AAA

    1. Ullmann ist ein Fähnchen im Wind!
      War Januar 22 noch für die all­ge­mei­ne Vergiftungspflicht, LEUGNET dies nun aber.
      Ich hat­te dem vor der Abstimmung umfang­rei­che Informationen zum Gen-Experiment zukom­men lassen.
      Wollte mich glatt mit dem übli­chen Schwachsinn abbügeln. 

      Täter!!!
      Rausschleichen wol­len, indem man sich auf die Seite der Kritiker stellt.

  14. Die C19-#Massenimpfung war spätestens seit der Boosterkampagne Ende 21 ein finanzielles Desaster, wie aktuelle Daten aus dem UK zeigen sagt:

    Weise Eule
    @StimmederVernu9
    ·
    15h
    Die C19-#Massenimpfung war spä­te­stens seit der Boosterkampagne Ende 21 ein finan­zi­el­les Desaster, wie aktu­el­le Daten aus dem UK zeigen.

    Die Resistenz der "Ungeimpften" ver­hin­der­te auf gesell­schaft­li­cher Ebene wei­te­ren finan­zi­el­len, wohl auch gesund­heit­li­chen Schaden.

    1/9
    Weise Eule
    @StimmederVernu9
    ·
    15h
    Zu den Daten:

    Die @UKHSA
    gab nun Schätzungen her­aus, wie vie­le Injektionen not­wen­dig sind, um einen C19-Hospitalisierungsfall / C19-ICU-Fall zu ver­hin­dern (NNTV).

    Berücksichtigt wur­den Alter/Impfserie/Risiko.

    Empirischer Bezugspunkt ist #Omicron.

    https://​assets​.publi​shing​.ser​vice​.gov​.uk/​g​o​v​e​r​n​m​e​n​t​/​u​p​l​o​a​d​s​/​s​y​s​t​e​m​/​u​p​l​o​a​d​s​/​a​t​t​a​c​h​m​e​n​t​_​d​a​t​a​/​f​i​l​e​/​1​1​3​1​4​0​9​/​a​p​p​e​n​d​i​x​-​1​-​o​f​-​j​c​v​i​-​s​t​a​t​e​m​e​n​t​-​o​n​-​2​0​2​3​-​c​o​v​i​d​-​1​9​-​v​a​c​c​i​n​a​t​i​o​n​-​p​r​o​g​r​a​m​m​e​-​8​-​n​o​v​e​m​b​e​r​-​2​0​2​2​.​pdf

    2/9
    Image
    Weise Eule
    @StimmederVernu9
    ·
    15h
    Demnach waren 15.800 #Geboosterte bei den 50–59-Jährigen (ohne Risiko) not­wen­dig, um eine C19-Hospitalisierung zu verhindern.

    107.000 für eine C19-ICU-belegung.

    Bei Jüngeren lag das Verhältnis noch ungün­sti­ger für die Injektionen.

    3/9
    Image
    Image

    Weise Eule
    @StimmederVernu9
    ·
    15h
    Interessant ist es nun, Kosten für Hospitalisierung und die #Impfung einzukalkulieren.

    Eine C19-Hospitalisierung kostet in DE durch­schnitt­lich ca. EUR 8.000, ICU ca. EUR 33.000.

    4/9

    https://​aerz​te​zei​tung​.de/​W​i​r​t​s​c​h​a​f​t​/​W​a​s​-​k​o​s​t​e​n​-​C​o​r​o​n​a​-​I​n​t​e​n​s​i​v​p​a​t​i​e​n​t​e​n​-​4​2​5​1​0​4​.​h​tml
    Image
    Weise Eule
    @StimmederVernu9
    ·
    15h
    Eine #mRNA-Injektion kostet ca. EUR 50 (Präparat + Ärztehonorar + Overhead), Booster das Dreifache.

    Klingt für sich genom­men wenig, aber manch­mal täuscht Intuition.

    Manchmal sogar sehr.

    5/9
    Griechenland, Milos: Ein Arzt berei­tet eine Dosis des Impfstoffs von Biontech/Pfizer im Impfzentrum vor.
    rnd​.de
    Bericht: Preise für Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna stei­gen teil­wei­se um 25 Prozent
    Die Vakzine der Hersteller Biontech/Pfizer und Moderna wer­den für die EU teu­rer – das geht aus einem Medienbericht her­vor. Demnach steigt der Preis für Biontech/Pfizer um 4 Euro, der von Moderna um…
    TheRealTom™ Retweeted
    Weise Eule
    @StimmederVernu9
    Um eine C19-Hospitalisierung zu ver­hin­dern, fie­len dem­nach ca. 2,37 Mio. EUR Impfkosten an (50 x 3 x 15.800).

    Inklusive des Anteils für ver­hin­der­te C19-ICU (ca. EUR 6.000) über­stie­gen die Kosten durch die Injektionen die ein­ge­spar­ten Krankenhauskosten um den Faktor 169 (!).

    5/9
    Translate Tweet
    9:01 PM · Jan 28, 2023
    ·5,351
    Views
    25
    Retweets
    3
    Quote Tweets
    161
    Likes
    Weise Eule
    @StimmederVernu9
    ·
    14h
    Replying to
    @StimmederVernu9
    Selbst bei den Grundimmunisierten lagen die Impfkosten in die­ser Altersgruppe um das 72-fache höher als die ein­ge­spar­ten C19-Krankenhauskosten.

    Stattdessen hät­te man – je ver­hin­der­ter C19-Hospitalisierung – das Jahresgehalt von 35–45 Pflegekräften bezah­len können.

    6/9
    Weise Eule
    @StimmederVernu9
    ·
    15h
    Die Daten zei­gen zudem, das Risiko-Nutzen-Verhältnis ist spä­te­stens mit #Omicron bei allen U60 ins Negative gekippt.

    Die #Massenimpfung pro­du­zier­te mehr schwe­re Impf-NW (1:5.000 Injektionen, @pei_germany
    ) als sie C19-Hospitalisierungen verhinderte.

    7/9
    Image
    Weise Eule
    @StimmederVernu9
    ·
    15h
    Fazit:

    Booster- und Impfpflichtwahn hätten/haben nicht nur viel mehr Kosten ver­ur­sacht als ver­hin­dert – spä­te­stens seit #Omicron.

    Es ist sogar zu ver­mu­ten, dass dadurch bei U60 mehr Hospitalisierungen entstanden.

    Die Ungeimpften haben hier Schlimmeres verhindert.

    8/9
    Weise Eule
    @StimmederVernu9
    ·
    15h
    Frühere Rechnungen haben nahe­ge­legt, dass die #Massenimpfung finan­zi­ell Schwachsinn war.

    Egal, ob in Deutschland oder in Kanada.

    Egal, ob #Wuhan oder #Delta.

    Jetzt kommt der Gesundheitsfaktor hin­zu. Selbst mit völ­lig unte­r­er­fass­ten Werten des PEI.

    9/9
    Quote Tweet
    Weise Eule
    @StimmederVernu9
    ·
    Aug 25, 2022
    #ser­vicet­weet #vac­ci­ne #VaccineSideEffects #COVID19 #unvac­ci­na­ted

    It is often argued that C19-vac­ci­na­ted peo­p­le cau­se less costs than unvac­ci­na­ted peo­p­le. Intuitively, this seems to be true.

    However, the facts show a sur­pri­sing result.

    Weise Eule
    @StimmederVernu9
    ·
    15h
    Die C19-#Massenimpfung war spä­te­stens seit der Boosterkampagne Ende 21 ein finan­zi­el­les Desaster, wie aktu­el­le Daten aus dem UK zeigen.

    Die Resistenz der "Ungeimpften" ver­hin­der­te auf gesell­schaft­li­cher Ebene wei­te­ren finan­zi­el­len, wohl auch gesund­heit­li­chen Schaden.

    1/9
    Weise Eule
    @StimmederVernu9
    ·
    15h
    Zu den Daten:

    Die @UKHSA
    gab nun Schätzungen her­aus, wie vie­le Injektionen not­wen­dig sind, um einen C19-Hospitalisierungsfall / C19-ICU-Fall zu ver­hin­dern (NNTV).

    Berücksichtigt wur­den Alter/Impfserie/Risiko.

    Empirischer Bezugspunkt ist #Omicron.

    https://​assets​.publi​shing​.ser​vice​.gov​.uk/​g​o​v​e​r​n​m​e​n​t​/​u​p​l​o​a​d​s​/​s​y​s​t​e​m​/​u​p​l​o​a​d​s​/​a​t​t​a​c​h​m​e​n​t​_​d​a​t​a​/​f​i​l​e​/​1​1​3​1​4​0​9​/​a​p​p​e​n​d​i​x​-​1​-​o​f​-​j​c​v​i​-​s​t​a​t​e​m​e​n​t​-​o​n​-​2​0​2​3​-​c​o​v​i​d​-​1​9​-​v​a​c​c​i​n​a​t​i​o​n​-​p​r​o​g​r​a​m​m​e​-​8​-​n​o​v​e​m​b​e​r​-​2​0​2​2​.​pdf

    2/9
    Image
    Weise Eule
    @StimmederVernu9
    ·
    15h
    Demnach waren 15.800 #Geboosterte bei den 50–59-Jährigen (ohne Risiko) not­wen­dig, um eine C19-Hospitalisierung zu verhindern.

    107.000 für eine C19-ICU-belegung.

    Bei Jüngeren lag das Verhältnis noch ungün­sti­ger für die Injektionen.

    3/9
    Image
    Image

    1/19
    Show this thread

    https://​twit​ter​.com/​S​t​i​m​m​e​d​e​r​V​e​r​n​u​9​/​s​t​a​t​u​s​/​1​6​1​9​4​4​0​5​5​2​3​1​5​0​6​8​4​1​7​?​c​x​t​=​H​H​w​W​g​o​D​R​-​c​S​m​t​P​k​s​A​AAA

  15. Jetzt steht's wie­der hin­ter der Bezahlschranke, da waren wohl die Aufrufe zu zahlreich…

    Immerhin: Die Stimmen, die eine Aufarbeitung gera­de­zu ver­lan­gen, meh­ren sich und es sind mitt­ler­wei­le auch die "eta­blier­ten" Akademiker, die aus ihren Löchern kom­men. Das gan­ze Interview wäre vor einem Jahr so (noch) nicht erschie­nen und schon gar nicht in der FAZ. Dauern wird's trotz­dem bis zum näch­sten Schritt und der Tatendrang der Politik erscheint ver­ständ­li­cher­wei­se gebremst. Kommt die Aufarbeitung nicht, ist das jedoch die fak­ti­sche Kündigung des Gesellschaftsvertrages und die letz­ten Reste der Demokratie wer­den in Kriegstaumel und Radikalisierung untergehen…

  16. Bei der jetzt lau­fen­den Entschuldigungs- und Wir-haben-nichts-gewusst-Kampagne wäre die Frage, wer von denen vor­her mit­ge­übt hat.

    Aya Velazques zum Planspiel «THE SPARS PANDEMIC 2025–2028»:

    «2023 ist die Pandemie vor­bei, das Narrativ wird abge­wickelt. In Teilen der geimpf­ten Bevölkerung lie­gen Impfschäden vor. Politik und Medien betrei­ben Schadensbegrenzung. Auch hier­für hat­te das SPARS Paper bereits vor­ge­baut: Wir befin­den uns nun im Kapitel 19: "SPARS Aftermath".

    2020–2023, knapp 3 Jahre Pandemie-Narrativ, genau wie im SPARS Scenario 2017 geplant – nur 5 Jahre frü­her. 2025–2028 wäre jetzt auch ein biss­chen auf­fäl­lig gewe­sen. Das SPARS Paper rät: Im "SPARS Aftermath" soll­ten Health Authorities ruhig Fehler zuge­ben und Irrtümer eingestehen.

    Wenn sie also jetzt alle um die Ecke kom­men: Die Spahns, Wielers und Drostens die­ser Welt, und behaup­ten, sie sei­en nur miss­ver­stan­den wor­den, man hät­te es nicht bes­ser wis­sen kön­nen; dann denkt daran: 

    Es war ALLES geplant – inklu­si­ve die aktu­el­le, gro­ße Entschuldigungs-Rallye.»

    https://​twit​ter​.com/​a​y​a​_​v​e​l​a​z​q​u​e​z​/​s​t​a​t​u​s​/​1​6​1​8​5​4​9​3​0​1​5​8​3​6​7​9​488

    Thomas Röper zum sel­ben Planspiel:

    «Nach zwölf Jahren Pause ver­an­stal­te­te die John Hopkins Universität plötz­lich jedes Jahr so ein [Plan-]Spiel. Im Oktober hiess das Planspiel ‹SPARS Pandemic 2025–2028›. […] wer das liest, der stellt beson­ders bei den Strategien, um Menschen zur Impfung zu ermu­ti­gen, der Vorausberechnung der Todeszahlen und den Quarantänemassnahmen eine frap­pie­ren­de Ähnlichkeit zur Covid-19-Pandemie fest.»

    (Inside Corona, S. 74)

    Röper peri­odi­siert die Ereignisse in sei­nem Buch so (S. 53f.):

    I. Bis 2009: Schweinegrippe = i.S.v. Big Pharma geschei­ter­te Pandemie. Die Leute woll­ten den «Impfstoff» nicht und sind nicht in Panik geraten.

    II. 2010–2016: Analyse des «Scheiterns» von 2009.

    III. 2017–2019: Vorbereitung der neu­en «Pandemie».

    IV. Seit 2020: Covid-19 = Umsetzung als neue Pandemie.

    Von John Hopkins gab es fol­gen­de Planspiele (S. 73–75):

    In Phase I:

    2001: «Dark Winter»
    2005: «Atlantic Storm»

    In Phase III:

    2017: SPARS
    2018: «Clade X»
    2019: «Event 201»

    Andere wich­ti­ge Events

    Phase II.

    2010: «Lock Step» von Rockefeller (S. 96).

    Phase III.

    2019: «Universal Flu Vaccine» Konferenz am Milken Institute mit Fauci & Co. (S. 76).

    Bei der Timeline wäre es kein Wunder, dass das erste Vorbereitungsplanspiel SPARS in vie­len Details mit den C‑19-Ereignissen über­ein­stimmt: Es wären die Schlüsse, zu denen man in der vor­he­ri­gen Analysephase gekom­men ist.

    1. @ Ulf Martin – Nachtrag.

      Die Ausführungen eines Hauptprofiteurs des «Pandemie» («Bill Gates: mRNA-Impfung schützt nicht vor Infektion, nicht vor Varianten und über­haupt nur kurz») gehö­ren eben­falls in die Rubrik «Vermutlich alles geplant». Sein Verein BMGF war schliess­lich an allen Planspielen der Phase III beteiligt.

      https://​tkp​.at/​2​0​2​3​/​0​1​/​2​5​/​b​i​l​l​-​g​a​t​e​s​-​m​r​n​a​-​i​m​p​f​u​n​g​-​s​c​h​u​e​t​z​t​-​n​i​c​h​t​-​v​o​r​-​i​n​f​e​k​t​i​o​n​-​n​i​c​h​t​-​v​o​r​-​v​a​r​i​a​n​t​e​n​-​u​n​d​-​u​e​b​e​r​h​a​u​p​t​-​n​u​r​-​k​u​rz/

      1. @ Men sana… ("Mens sana" oder "men in sau­na"?) & Brian – Hirn gibt's der­zeit, wie alles ande­re, haupt­säch­lich von den Chinesen. Die glau­ben nicht an Gott, son­dern an kon­fu­zia­ni­sche Ethik. Es gibt folg­lich ein Problem mit der Schnittstelle. Daher die Lieferschwierigkeiten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert