Am Atlantis: Corona-Leugner werden immer aggressiver

»Am frü­hen Freitagmorgen wur­de gegen 4:20 Uhr die Kreisleitstelle der Feuerwehr über den Brand eines Corona-Testzentrums infor­miert. Tatsächlich han­del­te es sich um den „Drive In“ am Frezeitbad Atlantis. Die alar­mier­ten Einsatzkräfte der Feuerwehr rück­ten umge­hend mit der haupt­amt­li­chen Wache und zwei frei­wil­li­gen Feuerwehren zur Straße Im Werth aus.«

Der Rest steht hin­ter der Bezahlschranke am 20.5. auf dorstenerzeitung.de. Das Foto ist noch kostenlos:

15 Antworten auf „Am Atlantis: Corona-Leugner werden immer aggressiver“

  1. Vielleicht war der Test- Container höher ver­si­chert, als das abflau­en­de Geschäft mit den Schnell- Tests noch hergibt!
    Es steht bei fast allen sol­chen Ereignissen immer auch als Ermittlungshypothese die Spur des Geldes, die Rentabilität im Raum…

  2. P.S.: Und schön drauf ach­ten: Keine sym­pa­thi­sie­ren­den Beiträge mit den Brandstiftern, so wol­len sie uns ver­mut­lich an die Angel krie­gen, um dann Aufruf zu Straftaten usw. zu unterstellen.

  3. "Eine belieb­te Corona-Teststelle" – das hört sich an, wie belieb­tes Bahnhofsklo. Weder zur Teststelle noch zum Klo geht man hin, weil es einem das Ambiente so gut gefällt. Man wird ja genö­tigt durch Verordnungen bzw. durch den eige­nen Körper.

    Lustig ist, dass es in Dorsten pas­siert ist. Zwei Buchstaben müs­sen nur gedreht wer­den und schon sind wir bei einer zen­tra­len Person in die­ser gan­zen Pandemiepanikshow. Weiß man, ob 50 Exemplare der berühm­ten Doktorarbeit mit abge­brannt sind?

  4. Gerüchte, wonach Lauterbach und Wieler mit zwei eige­nen Löschzügen zum Brand aus­ge­rückt sind, wur­den bis­lang nicht bestätigt…

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