AstraZeneca kündigt weitere Lieferengpässe an

Das paßt doch in die­sen schö­nen Frühlingstag, was am 23.2. auf spiegel.de zu lesen ist:

»Droht der EU das nächs­te Impfstoffdebakel? Der bri­tisch-schwe­di­sche Hersteller AstraZeneca ver­fehlt im zwei­ten Quartal 2021 offen­bar erneut die Lieferzusage…

[Ein] EU-Vertreter reagier­te… auf Medienberichte, wonach AstraZeneca die Lieferung im zwei­ten Quartal von 180 auf 90 Millionen Dosen hal­bie­ren wol­le. Dies sei so nicht zu bestä­ti­gen, hieß es nun gegen­über der dpa. Offiziell teil­te die Kommission mit, die Verhandlungen mit AstraZeneca über den Lieferplan lie­fen noch.«

4 Antworten auf „AstraZeneca kündigt weitere Lieferengpässe an“

  1. Einen ech­ten Mangel an Impfstoff scheint es ja nicht zu geben?

    "Gebt die Impfstoffe frei und macht dem Lockdown ein Ende"
    ".….…An die­sem Montag wur­den nach Angaben des SPIEGEL in Deutschland nur rund 25.000 Dosen des Impfstoffes von AstraZeneca ver­impft. Am Angebot liegt es nicht. Die Länder sit­zen zur­zeit auf mehr als 1,1 Millionen Dosen und am Wochenende kommt bereits die nächs­te gro­ße Lieferung über 650.000 Dosen an. Es hapert jedoch an der Nachfrage. Allein im Impfzentrum in Köln sind mitt­ler­wei­le 4.500 Dosen übrig, weil die ange­schrie­be­nen Bürger ihre Impftermine aus­fal­len las­sen oder absagen."
    .….….…
    Jeder Bürger ent­schei­det selbst, wel­ches Risiko er ein­ge­hen will. Und wenn trotz media­len Trommelfeuers ein gro­ßer Teil der Bevölkerung nicht durch eine Impfung geschützt wer­den will, dann ist dies voll­kom­men in Ordnung. Das belieb­te Argument, wer sich nicht an die Maßnahmen hal­te, gefähr­de Andere, wäre dann obso­let. Wer das Impfangebot annimmt, ist ja geschützt. Und wer es ablehnt, geht das Risiko einer Infektion frei­wil­lig ein und muss nicht durch Maßnahmen geschützt werden.
    .….….…"
    Quelle: https://www.nachdenkseiten.de/?p=70124

  2. Dazu pas­send die heu­ti­ge Schlagzeile der Süddeutschen Zeitung: "Hunderttausende Impfdosen unge­nutzt – Die bis­he­ri­gen Lieferungen des Herstellers Astra Zeneca blei­ben in meh­re­ren Bundesländern zu gro­ßen Teilen liegen".

  3. Hm, man könn­te doch die Lieferengpässe mit den Ladenhütern ver­rech­nen. Will doch eh kaum einer, es sei denn er wird gezwungen.
    "Impfstoffdebakel"? Ist immer eine Frage der Sichtweise. Für die Gentherapeuten auf jeden Fall.

  4. Die bekom­men kal­te Füße…immer auch mit dem Aktienwert vergleichen.
    Die Schweiz will den Impfstoff nicht und möch­te ihn veräussern.
    Warum wohl…? !

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