Aufhören, wenn es am schönsten ist

Das emp­fiehlt bekannt­lich die Volksweisheit, und dar­an soll­te auch coro­dok nicht vor­bei­ge­hen. Was ist gera­de schön?

Die Agenda der Herrschenden läßt sich nicht wie geplant durch­set­zen. Dazu tra­gen die beharr­li­chen Aufklärungs- und Widerstandsaktivitäten eben­so bei wie das unglaub­li­che Unvermögen der Regierenden. Immer mehr Menschen durch­schau­en, daß es bei "Impfung", Tests und Masken in ers­ter Linie um Geschäftsmodelle geht. Das führt nicht unbe­dingt zu einer offe­nen Abkehr von den Erzählungen der Regierung und der Medien. Andererseits ist der Erfolg der "Maßnahmen" mehr als frag­lich. Die meis­ten Menschen zie­hen noch mit, aber glau­ben den Begründungen nicht mehr.

Damit wer­den die "Maßnahmen" über kurz oder lang schei­tern. Es wird die ange­streb­te Impfquote nicht erreicht wer­den, und zwar nir­gends auf der Welt. Anlaßlose Massentests wer­den sich nicht mehr lan­ge hal­ten kön­nen, vor allem, wenn damit kei­ne ande­ren "Freiheiten" als das Speisen in Innenräumen ver­bun­den sind. Am zähes­ten wird man an der Symbolik der Masken festhalten.

Selbstverständlich sind die Pläne nicht auf Eis gelegt. Die Manipulation der "Fallzahlen" kann im Herbst und nach den Wahlen fröh­li­che Urständ fei­ern. Erst recht sind die Ideen der Totalüberwachung ("Digitalisierung" der gesam­ten Gesellschaft) nicht vom Tisch. Man wird wei­te­re "Pandemien" oder ande­re Bedrohungen nut­zen oder erfin­den, um das Projekt, ein maro­des und unge­rech­tes Wirtschafts- und Politiksystem zu ret­ten, fortzuführen.

Allerdings wer­den die Herrschenden dann auf Menschen tref­fen, die durch­at­men konn­ten, die sich wie­der ana­log begeg­nen, sich aus­tau­schen und zu Aktionen zusam­men­fin­den. Der Spaltpilz "Corona", bewußt gezüch­tet und ver­brei­tet, wird uns noch lan­ge beschäf­ti­gen. Doch zuneh­mend ist bereits jetzt zu beob­ach­ten, daß sich Menschen wie­der mit den Gebrechen und Verbrechen jen­seits die­ses Themas beschäf­ti­gen. Dazu kommt, daß in den letz­ten Monaten sehr viel an Illusion über den glo­ba­len Kapitalismus und sei­ne poli­ti­schen RepräsentantInnen zer­stört wur­de. Auch dar­auf kön­nen die­je­ni­gen auf­bau­en, die für ein Leben in Demokratie und ohne die Vorherrschaft von Profitinteressen eintreten.

Das zum Schönen im allgemeinen.

Zu coro­dok ist zu sagen: Es gab im letz­ten Monat einen erneu­ten Aufschwung der BesucherInnenzahlen. Waren es im April ca. 43.000 Seitenaufrufe täg­lich, so wuchs die Zahl auf ca. 54.000 im Mai. Auf Telegram gibt es fast 2.500 AbonnentInnen. Mehr als 5.000 Beiträge und 45.000 Kommentare kön­nen sich sehen lassen.

Allerdings gehe ich davon aus, daß damit ein Höhepunkt über­schrit­ten ist. In dem Maße, wie sich Austausch im rich­ti­gen Leben, live, ana­log ver­wirk­li­chen läßt, ent­fällt das Bedürfnis, das digi­tal zu tun. Zudem ist fast alles gesagt und hin­rei­chend belegt: Der PCR-Test ist untaug­lich für die ver­wen­de­ten Zwecke, eine rie­si­ge Zahl von WissenschaftlerInnen hat bewie­sen, daß die "Maßnahmen" unsin­nig sind. Die wei­ter­füh­ren­den Pläne wich­ti­ger Akteure wie des WEF sind bekannt.

Die Idee, die dar­aus resul­tiert ist, zum Ende des Monats hin, wenn klar ist, ob die "Epidemische Lage von natio­na­ler Tragweite" fällt, die Sammlung von aktu­el­len Informationen zurück­zu­fah­ren. Statt des­sen soll eine Aufarbeitung des Geschehens im Vordergrund ste­hen. Auch dafür könn­te eine Diskussion über Kommentare hilf­reich sein.

Auf Reaktionen zu die­sem Plan bin ich gespannt!

100 Antworten auf „Aufhören, wenn es am schönsten ist“

  1. " Die Idee, die dar­aus resul­tiert ist, zum Ende des Monats hin, wenn klar ist, ob die "Epidemische Lage von natio­na­ler Tragweite" fällt, .."

    @aa; Ist Stand der Dinge etwa nicht mehr Pandemieende 2022/2023?

    1. Für die Jahre 2022/2023 ist der Impfstoff doch schon in Vorbereitung , wie ich gele­sen habe.
      Da kann man die Epidemie doch nicht ein­fach so mir nichts dir nichts beenden.
      Und die Testcentren ?
      Daran haben sich die Leute inzwi­schen gewöhnt und wer­den sich das nicht so kurz­fris­tig neh­men lassen.

  2. Es wäre schön, wenn qua­li­fi­zier­te Historiker bei der Aufarbeitung hel­fen könn­ten. Was unter­schei­det Corona von den frü­he­ren fal­schen Pandemien? Was ist die Geschichte von Eugenik im 20. Jahrhundert und gibt es eine Kontinuität? Geschichte von Massenmedien. etc.

    1. @asdf: Ich ver­ste­he Ihre Anregung, sehe aber, dass vie­le Seiten genau dies schon machen. Die Alleinstellung von coro­dok liegt für mich gera­de im Fingerzeig, einer knap­pen Handreichung, die man ja für sich weit­erfol­gen konn­te. Eine Verschiebung des Schwerpunkts ist ver­ständ­lich und nahe­lie­gend, eine völ­li­ge Abkehr von der bis­he­ri­gen Agenda und Handschrift wür­de ich jedoch bedauern.

  3. Nochmals vie­len Dank für dei­ne Bemühungen hier.
    .
    Obwohl du hier schon so viel absur­den Schwachsinn auf­ge­ar­bei­tet hast, liest man in Texten wie die­sen ,immer eine posi­ti­ve Grundhaltung mit Augenzwinkern her­aus, was auf jeden Fall gut tut, beson­ders im Bezug auf gespal­te­ne Freundschaften und die doch eher bedrü­ckend wir­ken­de Stimmung in der Gesellschaft.
    .
    Danke!!!

    1. ".…,immer eine posi­ti­ve Grundhaltung mit Augenzwinkern heraus,.…"

      Was ich über­haupt nicht nach­voll­zie­hen kann."

      Ich hof­fe sehr, dass Herr Aschmoneit die ver­schie­dens­ten Berichte und Kommentare spei­chert, damit man sie auch noch in eini­gen Jahren nach­le­sen kann.

  4. "Die Agenda der Herrschenden läßt sich nicht wie geplant durchsetzen."

    Das sehe ich anders. Der "Impfpass" mit Zertifikaten kommt doch wie geplant. Ich ken­ne eini­ge Leute, die sich auf die neue Freiheit schon freu­en. Schließlich wol­len sie etwas dafür, dass man ihnen das Spritzmittel ver­ab­rei­chen durfte.

    Und so geht es wie geplant weiter:

    Report: EU to unveil 'digi­tal wallet'
    The Financial Times news­pa­per reports the European Commission on Wednesday is set to unveil a pro­po­sal for a 'digi­tal wal­let'. The aim is to allow EU citi­zens to access public and pri­va­te ser­vices online with a sin­gle online ID. It will also store pay­ment details and pass­words, says the paper. The wal­let should be rea­dy in about a year.
    https://euobserver.com/tickers/152016
    (Der Artikel der "FT" ist lei­der hin­ter eine Bezahlschranke.)

    Jetzt kommt end­lich das bar­geld­lo­se Währungssystem der Better Than Cash Alliance, deren Akteure die­sel­ben sind, die unse­re Zeugen Coronas in Berlin, Brüssel und dem Rest der EU trei­ben. Der bekann­tes­te Akteur ist der "Menschenfreund" und Kinderfickerfreund Bill Gates.

    Und dann ist da auch noch der Verbrecherring um Spahn, der den Versicherungen und der Pharmaindustrie und wer auch sonst noch will unse­re intims­ten Daten zuschiebt – all das ohne Einverständnis von uns und sogar ohne jeg­li­ches Widerspruchsrecht. Das ist Faschismus. Das lief wie geplant.

    PS: Und ganz neben­bei wur­de viel Geld gemacht mit den Versuchen an Menschen. Auch das wird die Verbrecherbande als Erfolg wer­ten. Ich sehe die­se Verbrecher auf dem­sel­ben Niveau wie Mengele. Gemordet haben die in der gan­zen Welt und zwar schon vor "Corona". Libyen usw. Gelohnt hat es sich für die allemal.

    1. @Dieter Müller: Spielen wir Yo-yo? Auch dies­mal: Mengele hat ziel­stre­big zehn­tau­sen­de Menschen ermor­den las­sen. Das "Impfprogramm" ist über­flüs­sig und gefähr­lich – ein Massenmord ist nicht der Zweck. Warum soll­te Pfizer vor allem Menschen in den USA, Israel und den Industrieländern töten wol­len? Daß das Kapital kei­ne mora­li­schen Skrupel kennt, kann nicht bestrit­ten wer­den. Ein sol­cher Plan wäre aber wirt­schaft­lich wie poli­tisch unsinnig.

      1. In einem Ihrer letz­ten Kommentare hieß es noch:
        "Diese Impfkampgnen sind ein Verbrechen.…"
        Heute:
        Das "Impfprogramm" ist über­flüs­sig und gefähr­lich – ein Massenmord ist nicht der Zweck.

        "Impfprogramm" in Klammern. Welcher Zweck steckt dahinter?

        1. @Weißer Rabe: Vielleicht ist die Parallele mit dem Virus gar nicht so schlecht. Virus wie Kapital wol­len sich ver­meh­ren, das ist ihr Lebenszweck. Die Wirte zu töten bzw. die ProduzentInnen und KonsumentInnen wäre da ziem­lich dumm.
          Das Geschäftsmodell von Pfizer & Co. ist viel cle­ve­rer – eine gesund­heit­li­che Bedrohung medi­en­wirk­sam behaup­ten und die Rettung davor zu ver­kau­fen. Das geht nur mit gesun­den KäuferInnen, wobei ein biss­chen Schwund in Kauf genom­men wird. Das machen ande­re Industriezweige (Nahrungsmittel, Verkehr, Energieerzeugung) nicht viel anders. Dem Kapital ist völ­lig egal, mit wel­chen Produkten es sich ver­mehrt; manch­mal die­nen die sogar der Befriedigung wirk­li­cher Bedürfnisse. Wichtig ist nur, daß die erzeug­ten Waren abge­nom­men wer­den. In der Frage der "Impfstoffe" ist das von der EU und der Bundesregierung für die nächs­ten Jahre garan­tiert. Warum soll­ten die Pharmakonzerne dar­über hin­aus massenmorden?

          1. “Die Geldwirtschaft des impe­ria­lis­ti­schen Kapitalismus ver­langt in der Krise ent­we­der krie­ge­ri­sche Zerstörung im Außen, d. h. die ter­ri­to­ria­le Eroberung von Ressourcen und Märkten, sowie Wiederaufbaumaßnahmen im Gefolge der Zerstörungen. In die­sem Zusammenhang wer­den Russland und China von der impe­ria­lis­ti­schen Nato zu Feindbildern sti­li­siert. Oder/und das kapi­ta­lis­ti­sche System erzwingt im Inneren eine grund­le­gen­de Umwälzung der Produktionsweise. Ziel ist es, die Produktivkräfte im Sinn der indus­tri­el­len Revolution des ‚Great Reset‘ (Schwab/Malleret 2020) grund­le­gend umzu­schich­ten und von oben nach unten neu aus­zu­ta­rie­ren. In die­sem Kontext wie­der­um gilt die Staatsordnung der VR China den west­li­chen Eliten als Vorbild.”

            https://neue-debatte.com/2021/06/02/das-karzinom-des-kapitalismus/

          2. Diese "Virenerklärung" ist mir zu weit hergeholt.
            Ihre Argumente hören sich für mich nicht logisch an.

            Dahinter steht ein viel kom­pli­zier­te­res Geflecht und die
            Pharmacie ist nur ein Teil die­ser Verbrecherbande. 

            "Das geht nur mit gesun­den KäuferInnen,.…"Hä?
            Und war­um haben sie dann zuerst die alten Menschen geimpft ?
            Kassandro meint, Corona wäre im Juli Geschichte.
            Nehme an, sie meint Juli 2021

            Jetzt 2 Links zu Ihrem Weltwirtschaftsforum.
            Dieser "Gutmenschenverein", der kei­ner Fliege was zu lei­de tun kann.
            Genau da sit­zen die Verbrecher, wie ich es Ihnen bereits geschrie­ben habe.
            Schauen Sie sich doch ein­mal die­se Visagen an.

            https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/511786/Der-Great-Reset-ist-keine-Verschwoerungstheorie-sondern-eine-Realitaet

            https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/512301/Der-Great-Reset-ist-keine-Verschwoerungstheorie-sondern-eine-Realitaet-Teil‑2

          3. Ihre Argumentation mit der Virengeschichte klingt mir nicht logisch.
            Diese Pandemiegeschichte wird von ganz ande­ren Strippen gezogen.

            "Das geht nur mit gesun­den KäuferInnen, (geht es dabei nur um Frauen?) wobei ein biss­chen Schwund in Kauf genom­men wird." Lese ich das richtig ?
            Wie ich Ihnen bereits auch schon schrieb, man tas­tet sich vorisch­tig ran.

            Warum hat man sich dann zuerst die alten Menschen vor­ge­knöpft, wenn es denen um gsun­de Käuferinnen

            Kassandro – eine Optimistin – meint im Juli könn­te die epi­de­mi­sche Lage nur noch Geschichte sein. Da haben Sie ja eine Verbündete.
            Und hier noch 2 Links von den Gutmenschen, die kei­ner Fliege was zu Leide tun kön­nen und schon gar nicht einen Massenmord anzet­teln könn­ten. Schrieb Ihnen bereits darüber.
            Die Leute in die­sen Vereinen sind die schlimms­ten Verbrecher.
            Schauen Sie sich doch mal die­se Visagen an.

            https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/511786/Der-Great-Reset-ist-keine-Verschwoerungstheorie-sondern-eine-Realitaet

            https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/512301/Der-Great-Reset-ist-keine-Verschwoerungstheorie-sondern-eine-Realitaet-Teil‑2

          4. Es geht nicht um mas­sen­mor­den, es geht um die schnel­le Durchsetzung oder Einführung von RNA Impfstoffen, die einen immens höh­ren Gewinn ver­spre­chen als die in Hühnereier aus­ge­brü­te­ten, "alten" Impfstoffe. Ohne die­se "Pandemie" wür­de es etli­che Jahre dau­ern, bis die­se Impfstoffe zuge­las­sen wür­den, wenn über­haupt. Ob Impfstoffe je über­haupt wirk­sam waren, bleibt auch noch offen.
            Bei der Politik bin ich nicht sicher ob es dar­um geht, einen rie­sen­gro­ßen Fehler ein­zu­ge­ste­hen oder etwas "höhers".
            Ich glau­be eher, man ver­sucht so aus der Pandemie raus­zu­kom­men, dass die Menschen glau­ben, es war alles rich­tig und gut, was ja beim nüch­ter­nen Betrachten der Zahlen defi­ni­tiv nicht so ist, son­dern es hat sich nie um eine Pandemie gehandelt.

          5. @ aa

            Das Kapital macht gar nichts, es sind die Kapitalisten, die machen, und "machen" kommt bekannt­lich vom Wortstamm "Macht".

      2. Mengele hat nicht gemor­det, son­dern "expe­ri­men­tiert". Und war bis zu sei­nem Ersaufen ein frei­er Mann. Und woher willst du wis­sen, dass die "Impfung" nicht doch einer (ver­schlei­er­ten) Bevölkerungsreduktion die­nen soll?

        Diesen Positivismus kann ich mir jeden­falls nicht erklä­ren; alle tun so, als wäre der Spuk vor­bei. Das hat­ten wir letz­ten Sommer schon ein­mal gedacht. Und in drei Wochen ist schon wie­der Sommersonnenwende.

        Und wer soll­te ein Interesse an einer Aufarbeitung haben? Wie bit­te soll die kon­kret aus­se­hen, wenn wirk­lich ALLE Dreck am Stecken haben? Warum gibt es wohl kei­ne par­la­men­ta­ri­schen Untersuchungsausschüsse? Warum hat Harbarth nun noch ein­mal einen Stapel Verfassungsbeschwerden zur "Notbremse" in den Schredder geschmissen?

        Die "epi­de­mi­sche Lage" wird auf jeden Fall noch­mal ver­län­gert. Sonst darf nicht mehr "geimpft" wer­den. Nochmal mind. 3 Monate Gessler-Maulkorbpflicht und Hygiene-Terror.

        1. @aa Ja, hat­te ich, aber da ich den Kommentar nicht gleich sah und ein unge­dul­di­ger Mensch bin, habe ich ihn – mit eini­gen Abweichungen – gleich noch­mals geschrieben.

      3. @aa Der Unterschied zu Mengele ist, dass er wuss­te was sein Handeln für Folgen hat und auch nie­mals von etwas ande­rem aus­ge­gan­gen ist, als dass sei­ne Forschung Tote ver­ur­sacht. Die Pharmabranche kal­ku­liert immer noch damit, dass schon alles gut gehen wird und die Leute sich ein­fach jähr­lich ihre Impfungen abho­len und für sie der Rubel fort­lau­fend rol­len wird. Die Nebenwirkungen und Langzeitfolgen wer­den, so wie zB Yeadon die­se ver­mu­tet daß sie ein­tref­fen, der gan­zen Operation aber einen Spin geben, dass man spä­ter sagen wird, dass die Pharmabranche die Opfer bil­li­gend in Kauf genom­men hat. Deren Hauptantrieb ist der Profit, wäh­rend Mengele sein Antrieb in völ­ki­scher Forschung lag. Unterm Strich haben aber bei­de ein Ziel ver­folgt, wel­ches vie­le Menschenleben gefor­dert hat bzw for­dern wird, wenn Yeadon oder Bhakdi Recht behal­ten wer­den. Daher ist ein Vergleich auf eine Art und Weise schon legitim.
        Eine Fortsetzung die­ses Blogs wür­de ich auf jeden Fall sehr begrü­ßen. Ihre Arbeit hat einen Sinn, Sie tun der Gesellschaft etwas Gutes.

    2. Ich auch, aber Herr Aschmoneit nicht.
      Ehe Herr Aschmoneit sei­ne posi­ti­ve Grundhaltung "dreht", muss noch eini­ges passieren.
      Auf die­se Drehung der Grundhaltung hat auch Some1 gewartet.

      1. @Weißer Rabe: Lieber Weißer Rabe! Den Teufel wer­de ich tun. Ohne die posi­ti­ve Grundhaltung wäre ich drauf­ge­gan­gen im letz­ten Jahr. Ich bin ja wirk­lich davon über­zeugt, daß die Bäume der Herrschenden nicht in den Himmel wach­sen, was nicht heißt, alles wird ein­fach gut. Gut kann etwas nur wer­den, wenn vie­le sich dafür engagieren. 

        Wäre Ihnen ein Blog lie­ber, in dem wir uns gegen­sei­tig erzäh­len, wie schlimm die Welt ist und wir kei­ne Chance gegen die Bösen haben? Ich sehe zur Zeit bei­des: Viel zu vie­le, die mit­lau­fen, aber auch immer mehr, die sich sträu­ben. Im übri­gen habe ich das im Laufe mei­nes poli­ti­schen Lebens nie anders beob­ach­tet. Engagiert, wach und kri­tisch war stets eine Minderheit. Selten ist es gelun­gen, die Mehrheit zu über­zeu­gen und etwas zu bewir­ken. Und wenn, dann, weil es die weni­gen gab, die nicht auf­ge­ge­ben haben und sich nicht haben ein­re­den las­sen, die "ande­re Seite" sei all­mäch­tig. Die schwe­ren Zeiten des Mittelalters haben Jahrhunderte gedau­ert, dann brach sich Aufklärung Bahn; das Nazi-Reich war auf tau­send Jahre ange­legt und ist – unter rie­si­gen Verlusten auf Seiten der anti­fa­schis­ti­schen Kräfte – dann doch zusam­men­ge­bro­chen. Auch die Macht der Pfizer und Gates, von WEF und EU-Plutokratie ist begrenzt, wenn sich die Menschen engagieren.

        1. Da ich sehr müde bin, auf Ihren letz­ten Kommentar nur ein Dankeschön und eine kur­ze Antwort.
          Ich bin lei­der nicht mit einer posi­ti­ven Grundhaltung ins Leben ent­las­sen wor­den und hat­te kein kusche­li­ges Elternhaus und auch nie­man­den, der mich unter sei­ne Fittiche nahm.
          Gerade dar­um bin ich von Kindheit an eine Kämpfernatur.
          Ich bin das , was man einen Nonkonformisten nennt – auf fast allen Gebieten.
          Dagegen Sind und waren Sie – neh­me ich an – ein bra­ver Bürger.
          Das trau­ri­ge ist, dass ich mit mei­nen schwar­zen Vorausschauungen meis­tens rich­tig lag.
          Ich kann dar­um auch Menschen ver­ste­hen, die – wenn nichts mehr hilft – Gewalt anwenden.
          Und schlie­ße das auch für mich nicht aus.
          Nur aus dem Alter bin ich raus.

          "Auch die Macht der Pfizer und Gates, von WEF und EU-Plutokratie ist begrenzt, wenn sich die Menschen engagieren."

          Wenn die ver­schwun­den sind, fin­den sich gleich neue.

          1. @Weißer Rabe
            Mir geht's da in vie­len Dingen (v.a. was die Herkunft und den Nonkonformismus betrifft) ähn­lich wie Ihnen. Insofern
            pflich­te ich Ihnen in den meis­ten Dingen bei. Und trotzdem
            fin­de ich die Einstellung von aa genau­so legi­tim. Es ist halt
            nur eine Betrachtungsweise aus einem ande­ren Blickwinkel. Wäre schlimm, wenn wir alle die glei­che Meinung hät­ten. Wo das hin­führt, konn­te man im letzten
            Jahr ja schön beobachten.

        2. @aa
          Gute und tref­fen­de Antwort, da ist sicher eini­ges Wahres dran.
          Trotzdem muss ich eini­gen Kommentatoren bei­pflich­ten, ich
          glau­be nicht dar­an, daß die­ser gan­ze Mist im Sommer aufhört
          und wir uns schön an die Aufarbeitung machen kön­nen. Es
          inter­es­siert die Politiker, Medienfritzen und "Wissenschafts"-
          Hofschranzen einen abso­lu­ten Scheiss, wie es den Menschen
          geht, das haben im letz­ten Jahr immer wie­der auf's Neue bewie­sen. Die gei­len sich doch nur noch an der "Macht", am
          Geld und der Aufmerksamkeit, die ihnen zuteil wird, auf.
          Natürlich geht jedes Machtzentrum irgend­wann unter. Bis
          dahin kann (und wird) aller­dings noch viel kaputtgemacht
          wer­den. Und das betrifft m.E. v.a. die Beziehung und das
          Vertrauen der Menschen unter­ein­an­der. Und das wird nicht so ein­fach zu kit­ten sein.
          "(…)wenn sich die Menschen enga­gie­ren". Ja, tun sie aber
          nicht (bis auf die, die sich sowie­so immer enga­gie­ren). Nach
          fast 1,5 Jahren ken­ne ich immer noch kei­nen einzigen (!)
          Menschen, der das Ganze ernst­haft infra­ge stellt (der nicht
          sowie­so schon kri­tisch oder skep­tisch war).

          1. @Brian
            "Und trotz­dem fin­de ich die Einstellung von aa genau­so legitim."
            Selbstverständlich !
            Wir sind ja kei­ne ein­ei­igen Zwillinge.

            Außerdem was prä­gend ist – unse­re unter­schied­li­che Vergangenheit.
            Wie sag­te Freud doch noch. Die ers­ten 5 Lebensjahre sind prägend.
            Das kann ich bestä­ti­gen. An mir selbst und Menschen, die ich von Kindheit an kenne.
            Man ändert sich nicht mehr grund­le­gend, son­dern die "Basis" wird vertieft.

        3. Optimismus ist etwas Großartiges.
          Ich hab mich sofort in aas spe­zi­el­le, klug- ver­schmitzt beson­ne­ne Art "ver­knallt", als ich ihn beim Corona-Ausschuss bei YT gese­hen habe und auf die­sen Blog auf­merk­sam wurde. 

          Ich hat­te zwi­schen­durch reich­lich Hänger – Schiss vor Kinderzwangsimpfungen, gesell­schaft­li­cher Spaltung, poli­ti­schen dys­to­pi­schen Machtexzessen ohne Ende, etc.

          Seine durch­dach­ten Kommentare/Bewertungen, haben mich immer wie­der beru­higt und auf den Teppich geholt.

          Ich find ihn klas­se und sag ihm jetzt ein­fach mal:

          Danke, lie­ber Artur. 

  5. Herr Aschmoneit: Das Format Corodok ist klas­se! Bitte beglei­ten Sie uns noch durch die vier­te und fünf­te Welle im Herbst/Winter – viel­leicht bie­tet es sich an, für die Aufarbeitung ein neu­es Fass/Seite auf­zu­ma­chen? Auf aktu­el­le, wenig oder gar nicht beach­te­te Neuigleiten zum Thema Corona und auf eine kri­ti­sche Berichterstattung möch­te ich auch in Zukunft ungern verzichten.

  6. Danke für die opti­mis­ti­sche Weltsicht – ist manch­mal auch die meinige.
    Wenn die "Epidemische Lage von natio­na­ler Tragweite" tat­säch­lich (was ich der­zeit auch eher für wahr­schein­lich hal­te) im Juli Geschichte sein wird, dann fin­de ich dei­ne Idee sehr gut.
    Falls nicht, so erüb­rigt sich das – es sei denn, dass auch dei­ne Energie beim "Weitermachen" an ihre Grenzen gesto­ßen ist.

    1. "Wenn die "Epidemische Lage von natio­na­ler Tragweite" tat­säch­lich (was ich der­zeit auch eher für wahr­schein­lich hal­te) im Juli Geschichte sein wird, dann fin­de ich dei­ne Idee sehr gut."

      Im Juli wel­chen Jahres ?

      1. @Weißer Rabe
        das da
        https://www.stern.de/gesundheit/coronavirus-news–groko-will–epidemische-lage-von-nationaler-tragweite–verlaengern-30550240.html
        habe ich erst nach mei­nem opti­mis­ti­schen "Beitrag" gelesen.
        Insofern …
        Andererseits: die "Koalitionskreise" woll­ten via dpa evtl. ja nur einen Testballon star­ten – schließ­lich wur­de die Verlängerung der unsäg­li­chen "Bundesnotbremse" ähn­lich ange­kün­digt und knapp eine Woche spä­ter wur­de gnä­dig dar­auf "ver­zich­tet".

  7. Wot? "Aufhören"?

    Jetzt spinns­te aber?

    Die Maskerade wird wei­ter hoch­ge­hal­ten, die Testerei geht wei­ter, die NPIs sind noch fest­ge­schrie­ben in Gesetzen und Verordnungen, ein Saisonalrückgang und die zuneh­men­de Naturherdenimmunität wer­den als Erfolge ver­kauft, die 'Impf'irrsinnskampagnen lau­fen wei­ter, die Überwachungsfantasien lau­fen zu neu­en Höhepunkten. 

    Das alles wird bis zum Ende des Neurotizismus in den abso­lu­ten Wahn immer wei­ter gestei­gert. Neue 'Impf'dosen sind schon längst bestellt und sogar schon ganz neue Viren vor­be­rei­tet (die haben einen Vogel, gefun­den in der Natur….).

    Der Kampf geht wei­ter. Bis die Märchen und ihre Erzähler vom Fenster ent­fernt wor­den sind.

    Nicht nach­las­sen.

    Insbesondere bis zum nächs­ten Herbst heißt es: die Spannung hal­ten und unnach­gie­big bohren.

    Oder bin ich auf die Sarkasmusfalle getappt? Hab ich das 'am schöns­ten' nicht rich­tig gele­sen? Denn es ist immer noch beschei­den. Alles. Die Propaganda der Spinner an der Macht hört auch nicht auf zu schießen.

    Also bit­te: dranbleiben.

  8. … kein Einwand – das sich "über ein Jahr im Kreis her­um­dre­hen" macht mich lang­sam mehr als müde …

    (… aller­dings : ohne die har­ten Nürnberger Bänke macht eine "Aufarbeitung" wenig Sinn …)

  9. Zuerst muss ich sagen, dass ich erleich­tert bin, weil ich wegen der Überschrift annahm, dass hier kom­plett Schluss ist, auch wenn ich den­ke, dass es noch nicht am schöns­ten ist.
    Dann muss ich erwäh­nen, dass ich ca. 50 Lesezeichen zu Blogs und Webseiten (wie z.B. Reitschuster) in mei­ner Schnellwahlliste im Browser habe und davon öff­ne ich coro­dok am häufigsten.
    Mehrmals täg­lich. Ich fin­de, dass hier ganz schnell das inter­es­san­tes­te zusam­men­kommt. Der Verzicht von coro­dok auf Nutzerverfolgung und die ein­fa­che Kommentarfunktion sind Spitze!

    Dass eine "Aufarbeitung des Geschehens" nicht nur hier vir­tu­ell, son­dern auch effek­tiv durch Strafverfolgung der Hauptfiguren, Drahzieher und Hintermänner erfolgt, wür­de ich mir sehr wün­schen. Daher wäre eine Fokussierung in die­se Richtung auch sinn­voll. Das hal­te ich aber für verfrüht.
    Ich fin­de die Aufarbeitung müss­te mit der glei­chen Härte durch­ge­führt wer­den, wie der Härte des Schadens, der ange­rich­tet wur­de. Dann müss­ten aber eigent­lich Köpfe rollen.
    Es war ja nicht fahr­läs­sig, weil inkom­pe­tent oder über­for­dert, son­dern ganz klar verbrecherisch.

    Allerdings sind wir hier von unse­rer Denkweise in einem Sommerloch. Das Narrativ wird sogar in den MSM angeknabbert
    und über "Lockerungen" oder rich­tig "Die Rückgabe von zuvor unter plum­pen Lügen geraub­ten Freiheiten mit faschis­ti­schen Methoden" zu schrei­ben, ent­sprä­che nicht ganz der Intention die­ses Blogs (so wie ich sie ver­ste­he). Es steht ja in jeder klei­nen Tageszeitung was man "jetzt wie­der darf".

    Was ich mir aber wün­schen wür­de, wäre eine Ideensammlung.
    Sowas wie ein umge­kehr­ter Kummerkasten auf der Hauptseite,
    wo jeder Nutzer Themenvorschläge ein­brin­gen kann, die ihm wich­tig erschei­nen, um z.B. zu ver­deut­li­chen war­um die letz­ten 18 Monate so lau­fen konn­ten wie sie es getan haben.

    Da fie­le mir spon­tan die "kogni­ti­ve Dissonanz" ein, aber die soll­te eigent­lich schon jeder kennen.

    Wichtig wäre mir auf das Phänomen der Massenpsychose und des Nocebo-Effekts hinzuweisen.
    Für mich sind das 2 essen­ti­el­le Bausteine der psychologischen
    Hintergründe, war­um die Dinge so lau­fen wie sie laufen.

    Und auch Hinweise auf die dra­ma­ti­schen Unterschiede von der eng­li­schen zur deut­schen Wikipedia.
    Als Beispiel Physiognomie.
    Wird im eng­li­schen defi­niert als "Beurtielung des Charakters oder Persönlichkeit aus­ge­hend von der äuße­ren Erscheinung."
    Im deut­schen: "wird die äuße­re Erscheinung von Lebewesen bezeich­net". Nicht mal die Übersetzung des Wortes aus dem Griechischen deckt sich.
    In kei­nem der bei­den Artikel wird jedoch auf das 2D:4D Fingerlängenverhältnis hin­ge­wie­sen, wel­ches als Beweis für eine Relation von Körpermerkmalen zu Persönlichkeit und Verhalten gel­ten muss. Man ver­glei­che auch hier­zu den deut­schen mit dem eng­li­schen Artikel.

    Umfragen wären auch ganz interessant.

    Nur so mei­ne Gedanken.

    Gruß
    V

  10. Lieber aa,

    dass Sie die Arbeit am Blog zurück­fah­ren wol­len, kann ich ver­ste­hen, dass Sie sie auf­ge­ben wol­len, hof­fe ich nicht, kann dies der Stellungnahme jedoch auch nicht ent­neh­men. Im Gegenteil ist die "Aufarbeitung des Geschehens" rich­tig und wich­tig und steht für Historiker qua Profession ohne­hin im Vordergrund, ist jedoch viel­leicht, wie Sie selbst schrei­ben, ver­früht, vor allem, wenn das "Pandemie-Geschehen" – um die Diktion der kri­mi­nel­len Sprechpuppen des polit­me­dia­len Komplexes und ihrer nicht min­der kri­mi­nel­len Puppenspieler zu über­neh­men -, im kom­men­den Herbst unwei­ger­lich zuneh­men wird. Frisch abge­seg­net durch die Wahlen, ver­steht sich!

    Erholen Sie sich, machen Sie eine Pause, und dann wei­ter im Takt:

    "Es ras­seln zwan­zig Fürstenkronen.
    Die ers­te Arbeit ist geschafft.
    Doch, Kameraden, nicht erschlafft,
    soll unser Werk die Mühe lohnen!
    Noch fül­len wir den Pfeffersack,
    auf ihr Geheiß, den Reichen;
    noch drückt das Unternehmerpack
    den Sporn uns in die Weichen.
    Noch darf die Welt uns Sklaven heißen 
    noch gibt es Ketten zu zerreißen.
    […]
    Jetzt gilt's die Freiheit aufzustellen. 
    Die rote Fahne hoch, Rebellen!"
    (Erich Mühsam, Rebellenlied)

    Ich habe kei­ne Gelegenheit aus­ge­las­sen, Werbung für den Blog zu machen und wer­de das auch wei­ter­hin nicht tun.

    Auf zu neu­en Besucherrekorden

  11. Sehr geehr­ter Herr Aschmoneit,
    Ich bit­te Sie instän­dig, erst auf­zu­hö­ren mit der " Sammlung", wenn es wirk­lich vor­bei ist.
    Ihre Beiträge und Kommentare, die teils sehr geist­rei­chen und oft lus­ti­gen Kommentare der ande­ren Mitstreiter, schon fast ver­trau­te Menschen, haben mir über die schlimms­ten Tage geholfen.
    Es ist nicht vor­bei, dazu fehlt es noch ein gutes Stück WEG zu gehen.
    Am bes­ten gemeinsam.
    In die­sem Sinne mei­ne Bitte, machen Sie wei­ter, herz­li­chen Dank,
    EE

    1. Ich schlie­ße mich an @Essien! Es ist noch lan­ge nicht vor­bei! Im Herbst, wenn vie­le Geimpfte an der Influenza ster­ben geht es erst rich­tig los! Dann heißt es ran an die 3.Impfdosis bzw. Pflicht für alle Ungeimpften wegen der Superkillerhybridkombimutanten!

    2. ".….wenn es wirk­lich vor­bei ist." Und wann soll das sein ?
      So lan­ge hält selbst Herr Aschmoneit nicht durch, der ja vor Optimismus trotzt.

  12. Werter Herr Aschmoneit, nach dem ers­ten Schrecken ange­sichts der Überschrift führ­te der Text dar­un­ter, spe­zi­ell der letz­te Abschnitt, wie­der zur Beruhigung. Aber Sie haben Recht, die Pflöcke sind alle ein­ge­schla­gen, die Karten lie­gen für jeden, der sie sehen will, auf dem Tisch und Ihr Vorschlag macht inso­fern Sinn.
    An die­ser Stelle möch­te ich Ihnen für Ihre bis­he­ri­ge Arbeit und Ihr Engagement mei­nen herz­li­chen Dank aus­spre­chen und hof­fe, dass die Aufarbeitung des Geschehens – bei allen erwart­ba­ren Schwierigkeiten – sowohl in die­sem Blog wie auch durch zahl­rei­che Plattformen ande­rer Akteure gelin­gen wird.

  13. Ohne gro­ßes Herumreden: coro­dok rufe ich täg­lich als ers­te von rund 10, 12 coro­na­kri­ti­schen Seiten auf. Sie wür­de mir sehr feh­len. Ich bekom­me kurz, knapp und intel­li­gent kom­men­tiert wich­ti­ge bis ent­schei­den­de Impulse. Eben weil es sich hier um Infos han­delt, die sonst auf Grund von Nicht- oder Wenigbeachtung unter­gin­gen, hat die Seite wirk­lich eine Alleinstellung.

    Natürlich habe ich mich schon oft gefragt, wie das jemand allei­ne oder fast allei­ne schafft – kor­ri­gie­ren Sie mich, wenn ich damit falsch lie­ge. Ich betrei­be selbst einen klei­nen Newsletter für 50, 60 Adressen, bin das Recherchieren seit Jahrzehnten gewöhnt und weiß, wie so etwas 1. anstrengt, Zeit, Mühe und Akribie erfor­dert, aber auch 2. die Leser in ihrer Sicht und Meinungsbildung unter­stützt, ermu­tigt und erleich­tert. Ich habe es noch nie so erlebt wie jetzt, dass Resonanz zwi­schen Gleichdenkenden und ‑emp­fin­den­den so wich­tig und beru­hi­gend sein kann, selbst wenn man sich nur über's Netz kennt und begegnet.

    Wenn ich es mir also wün­schen darf: auf kei­nen Fall auf­hö­ren, die Schwerpunkte Richtung Analyse und Aufarbeitung ver­schie­ben ist völ­lig in Ordnung und nach­voll­zieh­bar. Aber las­sen Sie uns die­se wirk­lich außer­ge­wöhn­li­che Begleitung noch bis zur Wahl und dar­über hin­aus, sagen wir bis Ende 2021, auf­recht erhal­ten. Damit ver­bin­de ich ganz aus­drück­lich mei­nen Dank für Ihren bis­he­ri­gen wun­der­ba­ren, bei­spiel­haf­ten und hilf­rei­chen Einsatz.

  14. Lieber Herr Aschmoneit,
    ich bin ein Fan Ihres Blogs seit ich Sie in der 23. Sitzung des Corona-Ausschußes gese­hen habe – Sie wis­sen schon, es war "die Sache mit dem Christian" :-).
    Ich mei­ne, vie­les ist schon gesagt, vie­les dop­pelt und ver­drei­facht sich in den ver­schie­de­nen tele­gram-Gruppen, denen ich bei­getre­ten bin.
    Tatsächlich muss ich auf­pas­sen, dass ich mich an dem Thema nicht selbst ermü­de. Die Herren Wieler und Spahn gehen mir manch­mal auf den Geist, aber meist fin­de ich die bei­den nur noch lächer­lich; wie Merkel mal enden wird, ist mir egal, mein Urteil habe ich längst gefällt, sie hat den Rubikon längst über­schrit­ten, ein Zurück wird es für die­ses empa­thie­lo­se Weibsbild nun nicht mehr geben. Was mich immer noch schmerzt ist, wie sehr die Wissenschaft sich ver­kauft hat, aber noch schlim­mer, wenn Ärzte ihren Eid rsp. ihr Gelöbnis mit Füßen tre­ten. Der schlimms­te von allen, ein Herr Montgomery; sehr geschichts­ver­ges­sen der Mann.

    Aber um das hier mal abzu­kür­zen: ja, eine Aufarbeitung durch Sie fin­de ich sehr begrü­ßens­wert. Denn wer könn­te das bes­ser, als ein Historiker.
    Zugleich bin ich rela­tiv sicher, dass Sie beson­de­re Meldungen zwi­schen­durch ein­flech­ten wür­den, auch und beson­ders "Amüsantes & Makaberes" 🙂
    Herzlichen Gruß,
    Petra S.

  15. Ich sage es ungern, aber die "Epidemische Notlage von natio­na­ler Tragweite" wird Ende des Monats sicher­lich nicht fal­len, da sonst die Bedingte Zulassung für die Impfstoffe erlö­schen wür­de. Das wäre das Ende der der­zei­ti­gen Impfkampagne, und das wird die Politik auf gar kei­nen Fall zulsssen.

  16. Finde die Idee gut, aktu­el­le Informationen bekommt man auch von fdik, coro­na-tran­si­ti­on, etc.

    Was die­se Seite beson­ders wich­tig macht ist, dass man sich hier frei aus­tau­schen kann, nicht nur wegen Meinungsfreiheit son­dern auch aus tech­ni­schen Gründen.
    Würde mich aller­dings zwecks Übersichtlichkeit freu­en, wenn die Diskussionen ähn­lich wie bei der Propagandaschau in einem Forum-ähn­li­chen Umfeld statt­fin­den könn­ten (sie­he https://propagandamelder.wordpress.com/)

  17. Lieber Herr Aschmoneit,
    als Erstes auch von mir ganz herz­li­chen Dank für Ihre bis­he­ri­ge, groß­ar­ti­ge Begleitung durch eine eigen­ar­ti­ge, manch­mal auch "blei­er­ne" Zeit!
    Ich stim­me Ihnen inso­fern zu, dass ich auch den­ke, es ist "fast alles gesagt und hin­rei­chend belegt: Der PCR-Test ist untaug­lich für die ver­wen­de­ten Zwecke, eine rie­si­ge Zahl von WissenschaftlerInnen hat bewie­sen, daß die "Maßnahmen" unsin­nig sind. Die wei­ter­füh­ren­den Pläne wich­ti­ger Akteure wie des WEF sind bekannt."
    Die meis­ten Menschen wer­den bereits eine Entscheidung getrof­fen haben, ob sie sich imp­fen las­sen oder nicht – und ich mer­ke, dass ich auch nie­man­den mehr von mei­ner Haltung über­zeu­gen muss, son­dern auch gelas­sen akzep­tie­ren kann, wenn ande­re Menschen sich aus Angst oder wegen ein paar angeb­li­cher "Freiheiten" anders entscheiden.
    Aus die­sem Grund neh­me ich an, eine stän­di­ge Wiederholung der unsin­ni­gen, unwis­sen­schaft­li­chen, frei­heits­ein­schrän­ken­den und unde­mo­kra­ti­schen Maßnahmen unse­rer Regierung bringt uns an die­ser Stelle nicht mehr wei­ter – selbst wenn die Regierung noch mehr Wellen erfin­det und die "Pandemie-Lage" noch wei­ter ver­län­gert wird.
    Was mich aber wirk­lich bewegt ist die Frage, wie denn eigent­lich eine Welt, ein Zusammenleben aus­se­hen könn­te, eine poli­ti­sche Ausrichtung geschaf­fen wer­den könn­te, eine Gesellschaft in der so etwas Unglaubliches nicht mehr pas­sie­ren kann? Im Grunde ist es die Frage an alle: wie soll die Welt aus­se­hen, in der wir leben wol­len? Und wel­chen Beitrag kön­nen wir dazu leisten?
    Ich weiß nicht, ob ein Blog so etwas über­haupt leis­ten kann bzw. ob Sie das über­haupt wol­len – falls Sie es ver­su­chen woll­ten, wür­de ich mich auf jeden Fall freuen!

  18. Lieber Herr Aschmoneit,

    lese hier seit Mai 20 regel­mäs­sig mit und habe durch Ihren blog nach drei Jahrzehnten poli­ti­scher Apathie wie­der­ent­deckt, das mein Herz links schlägt. Durch den coro­dok-fil­ter betrach­tet bekom­men die Schlagzeilen des täg­li­chen Irrsinns eine erträg­li­che Färbung. 

    Für eine Weiterentwicklung die­ses blogs wün­sche ich gutes Gelingen !

    Herzlichen Dank !

  19. Lieber Arthur Aschmoneit,

    auch von mir ein herz­li­ches Dankeschön für die­sen full time job und des­sen Früchte! 

    Ich kann den Plan ver­ste­hen, weil es in der Anfangszeit (März 2020 bis heu­te) wich­tig war, auch eher unbe­deu­tend erschei­nen­de Begebenheiten zu doku­men­tie­ren und damit für die Nachkommenden zu fixie­ren – man wird sehen, als wie bedeu­tend sie sich einst her­aus­stel­len wer­den. In der der­zei­ti­gen Situation, in der die Verantwortlichen sich zuneh­mend und irrever­si­bel in ihren selbst geleg­ten Fallstricken ver­hed­dern und die mei­ner Meinung nach in eine Enentiodromieˇˇˇ und Aufarbeitung die­ses glo­ba­len Mega-Skandals mün­den wird, ist aber eine minu­tiö­se Archivierung von zB der Aufhebung der Maskenpflicht in Kleinhypochonderdorf nicht mehr erforderlich.

    Insofern: go ahead!

    ˇˇˇEnentiodromie = Umschlagen der Dinge in ihr Gegenteil (Heraklit, Watzlawick)

    P.S. Um etwas Wasser in den Wein zu gies­sen: Der Optimismus könn­te in nähe­rer Zukunft durch eine kata­stro­pha­le Entwicklung bei den Impfnebenwirkungen getrübt werden.

    1. @ Woody Box

      "Enentiodromie = Umschlagen der Dinge in ihr Gegenteil (Heraklit, Watzlawick)" 

      Auch Hegel (nega­ti­ve Dialektik) und Goethe (Mephistopheles-Effekt: "[Ich bin] ein Teil von jener Kraft, Die stets das Böse will und stets das Gute schafft. […] Ich bin der Geist, der stets verneint!)"

  20. Sehr geehr­ter Herr Aschomneit, oder bes­ser lie­ber Herr Aschomneit?

    Vielen Dank für Corodok. Ich habe sonst nie kom­men­tiert (ken­ne das Netz seit 1995) und mich dank Ihrer ein­fa­chen Kommentarfunktion getraut.
    Die Sache mit "C" ist lei­der noch nicht durch. Und es gibt noch eini­ges zu erklären.
    Interessant: heu­te bei den Dresdner Neusten Nachtrichten (ein Blatt ohne jour­na­lis­ti­sche Qualität beim C‑Thema) wur­de von einer leich­ten Übersterblichkeit ohne die berühm­ten C‑Toten berich­tet. Haben auch wir jetzt sta­tis­tisch sicht­bar ein "Problem" mit den Impfungen?

    Es hilft lei­der nur Dranbleiben.

    Vielen Dank
    MM

    PS: Warum ich "C" schrei­be? Ich muss sonst wie­der 50 Cent in die Familienkasse ein­zah­len, wenn das Thema auf­kommt (so als Familienselbstschutz).

  21. Hallo AA,

    ich hal­te ein Zurückfahren der aktu­el­len Informationen für ver­früht. Ich gebe ihnen natür­lich recht, das Meiste ist bereits gesagt, aber betrach­ten wir die Quantitätsmedien, so liegt deren Leistung in der stän­di­gen Wiederholung (viel­leicht in leicht ver­än­der­ten Nuancen) der Gefahren zum Aufrechterhalten der Panik.
    Deshalb sind sie ein Gegengewicht, wel­ches genau­so lan­ge auf der Waage lie­gen soll­te, wie die Propaganda wei­ter anhält.

  22. Sehr geehr­ter Herr Aschmoneit,

    wie auch immer Sie jetzt wei­ter machen und unab­hän­gig davon, ob unse­re Regierung ihren Fanatismus/ihre Bessenheit auf­gibt, dan­ke ich Ihnen herz­lich für Ihre Begleitung der Pandemie mit die­sem Blog. Ich (Ende 40) sehe mich als klas­si­schen Linken mit einem Hang zu Prinzipien der Offenen Gesellschaft. Es waren Blogs wie der Ihre, die mich vor einer Depression bewahrt haben, da ich gese­hen habe, dass eine kri­ti­sche Auseinandersetzung mit der Narrative stattfindet.

    Danke.

    Bernhard C

  23. Lieber aa! Bitte nicht auf­hö­ren. Die coro­dok-Seite ist die ers­te, die ich mor­gens öff­ne, und die letz­te die ich abends schlie­ße. Ihre geist­rei­chen Kommentare und auch die Repliken der Leser haben mich immer Trost fin­den las­sen in dem Wissen, dass es Gleichgesinnte gibt in die­sen fins­te­ren Zeiten. Eine Aufarbeitung der Geschehnisse ist zwar bit­ter nötig. Aber der fei­ne Humor, mit dem Sie die Meldungen immer auf­be­rei­tet haben, muss bleiben!
    Vielen Dank für die vie­le Arbeit, die Sie bis­her in den Blog gesteckt haben!

  24. Die epi­de­mi­sche Lage von natio­na­ler Tragweite wird und kann nicht fal­len Ende Juni!!! Herr Dr Wodarg sag­te ein­mal, dass in Deutschland not­fall­zu­ge­las­se­ne Impfstoffe nur bei einer epi­de­mi­schen Notlage ver­impft wer­den dür­fen! Bis zur Bundestagswahl wird die Notlage ver­län­gert wer­den! Daher wären aktu­el­le Infos plus etwas Aufarbeitung gut!!

  25. A) Wie soll die "epi­de­mi­sche Lage von natio­na­ler Tragweite" fal­len, wenn dann die Grundlage zur Fortsetzung der Gentherapeutischen Impfung entfällt?

    B) Findet die Aufarbeitung nicht per­ma­nent paral­ell statt?

  26. Ich will wenigs­tens noch erfah­ren, was aus Christian ihm sei­nem Doktortitel wird. Und sei­ner Zeugenaussage vor dem Ordnungswidrigkeitenrichter. Und aus der Klage gegen Volksverpetzer. Und aus den Kinderschutzverfahren nach §1666.
    Wie oft dach­ten wir schon, wir sähen Licht am Ende des Tunnels? Nach der drit­ten Verlängerung im Juli 2020 war mir klar, dass ein schnel­les Ende nicht geplant ist. Falls über­haupt etwas im Sommer nen­nens­wert gelo­ckert wird – Zugang ohne Impfung aber mit Test erscheint ja heu­te vie­len schon als Wiederherstellung der Grundrechte – wird nach der Bundestagswahl wie­der draufgehauen.
    Die Kapitalisten den­ken auch nicht so weit, ob sie mit ihrer Impfung gele­gent­lich Leute umbrin­gen, viel­leicht sogar häu­fig. Andernfalls hät­te es nie­mals Atomkraft gege­ben oder Rüstungskonzerne. Wie sag­te schon Lenin: Der Kapitalist ver­kauft Ihnen sogar den Strick, mit dem Sie ihn an die nächs­te Laterne hängen.
    Corona-Impfungen sol­len zur Regelmäßigkeit wer­den. Die Grippeimpfung ver­kauf­te sich nicht ganz so gut, mit der Corona-Impfung ist man das gan­ze etwas tie­fer grei­fend ange­gan­gen. Zeigen die Corona-Impfungen zu vie­le Nebenwirkungen, wird man dar­aus eine nächs­te Welle bas­teln und heim­lich wird man die Dosis etwas ver­rin­gern. Impfungen sind für Big Pharma beson­ders nütz­lich, wenn sie regel­mä­ßig ver­ab­reicht wer­den müs­sen, oder wenn sie dau­er­haft chro­ni­sche Patienten erzeu­gen, denen man wei­te­re Mittelchen ver­ti­cken kann.
    Der lan­gen Rede kur­zer Sinn: Konstruktive Beiträge fin­de ich super, aber auf kri­ti­sche Begleitung des wei­ter zu erwar­ten­den Wahnsinns kann ich schwer verzichten.

  27. lie­ber Herr Aschmoneit,
    es wird doch erst jetzt span­nend, wenn die Lichtkegel den Sumpft durchdringen.
    Der grü­ne Pass wird sich nicht durch­set­zen, da er schon an der min­de­ren digi­ta­len Qualität schei­tern wird, u.a.. hat nicht jeder ein Smarthphone und eini­ge Länder haben auch abge­sagt.. Durch die mas­si­ve Finanzkrise müs­sen wir wohl auch noch durch. Da braucht man auch Infos was mit dem Geld wird und wie man was ret­ten kann.
    Der poli­ti­sche Kollpas folgt ebenso.
    Daher bit­te dran blei­ben. Danke für alles.

  28. Tja, wie wird es enden?

    Merci viel­mals, aa, für die­se Website und all Ihre Arbeit.

    https://www.youtube.com/watch?v=GSoLmKW5Wgk

    Und wenn coro­dok endet? 

    Wie im Link und dann…fürs Publikum…siehe ab 7:24…

    Und Danke für Ihre Art und Humor…

    …und Sie haben die wit­zigs­ten, best infor­mier­ten, kunst- und kul­tur­be­wand­ten, mit­den­ken­den Kommentareschreiber…ähem…Danke auch an diese…

  29. "Die Idee, die dar­aus resul­tiert ist, zum Ende des Monats hin, wenn klar ist, ob die "Epidemische Lage von natio­na­ler Tragweite" fällt, die Sammlung von aktu­el­len Informationen zurückzufahren…"

    Als hät­ten sie es her­auf­be­schwo­ren: https://de.rt.com/inland/118485-bundesregierung-will-epidemische-lage-verlangern/

    Bis zur nächs­ten Grippewelle blei­ben knap­pe 4 Monate.
    Es ist wich­tig, den Zeitraum zur Vernetzung mit Gleichgesinnten zu nutzen. 

    Und dran den­ken: Während der EM-Bolzerei füh­len sich die Schergen des (Merkel-) Regimes unbeobachtet.

    Keep your eyes open.

  30. Kritik von links war und ist von Nöten, erst recht in den jet­zi­gen Zeiten! Danke für Ihre Arbeit. Es war und ist mir eine Freude Ihre Seite auf­zu­ru­fen und die Beiträge und Kommentare zu lesen. Sollten Sie den Blog wirk­lich ein­stel­len, wür­de mir etwas Wichtiges feh­len. Kritik von links eben…

    1. Lieber Herr Aschmoneit, bit­te füh­ren Sie die­sen über­aus infor­ma­ti­ven und hilf­rei­chen Blog weiter.
      Gerne kön­nen Sie einen zwei­ten Blog eröff­nen, der sich um die Aufarbeitung des Geschehens bemüht (obwohl ich den­ke, dass wir erst am Anfang und nicht am Ende der Entwicklung stehen…)
      Auf jeden Fall herz­li­chen Dank für Ihre uner­müd­li­che Arbeit.

  31. Ich mag mich jetzt gar nicht in die Diskussion ein­mi­schen. Ich stel­le auch bei mir (sailersblog.de) in den letz­ten Tagen ein "expo­nen­ti­ell zuneh­men­de" Corona-Müdigkeit fest. Vielleicht nähern wir uns dem Ende der Farce. Gespannt bin ich trotz­dem, wei­ter­hin. Danke für die unfaß­ba­re Arbeit bisher!

  32. SWR1-Nachrichten 02.06.2021
    https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/coronavirus-liveblog-in-bw-100.html

    Betriebsärzte: Höhe der Impfdosen ist bes­ser als erwartet
    9:02 Uhr

    Kurz vor dem Start der Impfkampagne in den Betrieben am 7. Juni haben sich die deut­schen Betriebs- und Werksärzte zufrie­den mit der Zahl der Impfdosen geäu­ßert. "Wir haben als Betriebsärzte ein Anfangskontingent von über 700.000 Dosen erhal­ten", sag­te die Vizepräsidentin des Verbands Deutscher Betriebs- und Werksärzte (VDBW), Anette Wahl-Wachendorf, der "Rheinischen Post". Das sei deut­lich bes­ser als erwar­tet. Kritisch äußer­te sie sich über die Vergütung der Impfungen. "20 Euro für eine auf­su­chen­de Impfung sind nicht kos­ten­de­ckend für den Aufwand des Impfprocederes. Da legen Ärzte fak­tisch drauf", erklär­te die Medizinerin.

    ——————————————————————————————————————————————————————————-
    https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/betriebsaerzte-in-baden-wuerttemberg-stehen-in-den-startloechern-100.html
    Manche Betriebsärzte gehen bei der Impfstoffverteilung in Baden-Württemberg leer aus
    STAND
    26.5.2021, 18:03 UHR
    Je näher der bun­des­wei­te Impfstart für Betriebsärzte am 7. Juni rückt, des­to kla­rer wird: Nicht alle, die wol­len, kön­nen dann auch los legen. Auch in Baden-Württemberg nicht.

    Die baden-würt­tem­ber­gi­schen Metallarbeitgeber sind unzu­frie­den mit den Vorbereitungen für den bun­des­wei­ten Impfstart der Betriebsärzte. Der Hauptgeschäftsführer des Verbandes Südwestmetall, Peer-Michael Dick, sag­te dem SWR, es gebe Unternehmen, die den Impfstoff zwar frist­ge­recht bis ver­gan­ge­nen Freitag bei der Apotheke bestellt hät­ten. Die bereits zuge­sag­ten Impfdosen bekä­men sie aber nur teil­wei­se oder gar nicht. Das sei eine maxi­ma­le Enttäuschung.

    Einige Unternehmen sind schon wie­der abgesprungen
    Betriebe hät­ten sich inten­siv vor­be­rei­tet – unter ande­rem mit Impfstraßen und Ruheräumen. Sie könn­ten ihre Impfstrukturen nicht wochen­lang auf­recht­erhal­ten, so Dick. Er bezwei­felt des­halb, ob wei­ter­hin so vie­le Unternehmen dabei blei­ben. Einige hät­ten auch bereits schon wie­der abgesagt.

    "Fehlende Zuverlässigkeit bei Terminen und Menge der Impfdosen"
    "Fehlende Zuverlässigkeit bei Terminen und Menge der Impfdosen"
    2 Min

    Video her­un­ter­la­den (5,9 MB | MP4)

    Außerdem, so der Vorwurf an die Landesregierung, sei­en immer noch Fragen offen etwa beim Thema der Haftung. Andere wich­ti­ge Bereiche wie die Kostenübernahme bei­spiels­wei­se oder die Datenübertragung von geimpf­ten Mitarbeitenden sei­en teil­wei­se erst seit letz­ter Woche geklärt.

    "Der Impfstart zum 7. Juni ist defi­ni­tiv nicht bei allen Betriebsärzten machbar."

    Peer-Michael Dick, Südwestmetall
    Dick kri­ti­sier­te erneut die Impfstrategie in Deutschland und Europa. Es sei zu wenig Impfstoff bestellt wor­den. Es hät­te mehr sein kön­nen, davon sei er überzeugt.

    In der ers­ten Impfwoche ab dem 7. Juni ist die Menge laut Bundesgesundheitsministerium auf 804 Dosen pro Betriebsarzt begrenzt. Verimpft wird anfangs nur das Vakzin von Biontech/Pfizer. Ab Mitte Juni kom­men auch Impfstoffe ande­rer Hersteller hinzu.

    Landesgesundheitsminister Lucha zeigt sich verwundert
    Der baden-würt­tem­ber­gi­sche Gesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) reagier­te erstaunt auf die Kritik der Metallarbeitgeber. Lucha sag­te dem SWR, er wis­se nicht, was die Arbeitgeber dazu bewo­gen habe. Man habe zusam­men mit der Industrie- und Handelskammer exem­pla­risch die Infrastruktur für Betriebsimpfungen auf­ge­baut. Diese ver­tre­te ja auch Betriebe, die bei Südwestmetall orga­ni­siert seien.

    Manfred Lucha (Bündnis 90Die Grünen). (Foto: dpa Bildfunk, pic­tu­re alliance/dpa | Marijan Murat)
    dpa Bildfunk pic­tu­re alliance/dpa | Marijan Murat
    Natürlich sei am Anfang noch wenig Impfstoff da, er ken­ne aber vie­le Betriebe, die dar­auf war­te­ten, sag­te Lucha in Heilbronn. Dort war er am Mittwoch bei der Marbach-Gruppe zu Gast.

    Modell-Betriebe bekom­men Impfstoff vom Land, alle ande­ren vom Bund
    Der Heilbronner Verpackungshersteller für medi­zi­ni­sche Produkte zählt zu den lan­des­weit zwölf Unternehmen aus dem Bereich der kri­ti­schen Infrastruktur, die bereits Corona-Impfungen durch Betriebsärzte anbie­ten. Den Impfstoff – rund 1.200 Dosen Moderna – hat das Land geliefert.

    Alle ande­ren Unternehmen sind dage­gen ab Juni auf den Bund ange­wie­sen und müs­sen dort ihren Bedarf anmel­den. Der Impfstoff wird dann über den Arzneimittelgroßhandel und die Apotheken an die Betriebsärzte gelie­fert. Die ers­te Runde der Bestellungen ist bereits beendet.

    Lucha bis­lang zufrie­den mit der Impf-Infrastruktur
    Lucha sag­te in Heilbronn, das Impfen in den Modell-Betrieben, die er bis­lang besucht habe, funk­tio­nie­re im Prinzip über­all. Die Unternehmen mach­ten stell­ver­tre­tend für alle ande­ren Erfahrungen mit dem Impfen. Den Hinweis von Verantwortlichen der Marbach-Gruppe, wonach die Informationen zur Durchführung hät­ten inten­si­ver sein sol­len, neh­me man aber mit, so Lucha.

    Wie vie­le Betriebsärzte im Land im Einsatz sind, ist unklar
    Wie vie­le Betriebe sich ins­ge­samt in Baden-Württemberg ange­mel­det haben, ist nicht klar. Das Bundesministerium ver­wies in einer SWR-Anfrage auf die Zuständigkeit der Landesregierung. Diese ver­wies wie­der­um auf den Bund.

  33. @aa:
    Ich, als ten­den­zi­ell eher Rechts posi­tio­nier­ter Leser und Fan, hof­fe, dass Sie zumin­dest noch eini­ge Monate wei­ter machen.
    Ich freue mich sehr dar­über, dass Sie dem Mainstream ordent­lich in den ver­län­ger­ten Steiß tre­ten, teil­wei­se sogar mit Anlauf!
    Lassen Sie es ger­ne etwas ruhi­ger ange­hen, aber bit­te blei­ben Sie uns zumin­dest bis zum vor­aus­sicht­li­chen Ende des Coronawahns 2023 treu und hel­fen Sie uns, mit die­ser gequirl­ten Scheixxe halb­wegs zurecht zu kommen.

    Herzlichen Dank
    Dr. MRH

  34. Ich bin sehr dank­bar für die­se infor­ma­ti­ve und trotz allem noch manch­mal komi­sche Seite.
    Würde mich sehr freu­en, wenn es in bekann­ter Form weitergeht!

  35. Ich sehe das alles mit sehr wider­sprüch­li­chen Gefühlen. 

    Einerseits glau­be ich, dass die Regierung den Widerstand nicht erwar­tet hat, den sie abge­kriegt hat, und dass die Dummheit und Arroganz vie­ler offen­bar wur­de. Die kon­kre­te Aufarbeitung der Beiträge auf coro­dok beschäf­tigt mich sowie­so tag­täg­lich, und ich bli­cke mit Freude dar­auf, was sich aus total infor­mel­len Netzwerken her­aus rea­li­sie­ren lässt. Ich den­ke, da spre­che ich nicht nur für mich.

    Andererseits: Es ist noch kein ein­zi­ger von die­sen Vögeln abge­sägt wor­den. Sie stol­zie­ren von Skandal zu Skandal und kön­nen kom­plett fak­ten­frei und merk­be­freit wei­ter­agie­ren. Ich den­ke mir: Zuhause lachen die sich schrott, dass sie immer noch nicht im Knast sind. Die Intelligentsia, die kri­ti­sche Bürgerschaft und die Opposition hat lei­der noch nicht gesiegt.

    Für mich sind zwei Zustände beson­ders irritierend:
    1. Die Gespräche mit mei­nem Mitmenschen, die an die Regierung glau­ben. Ich bin in unter­schied­li­chen Gruppen-Konstellationen mei­nes Lebens mit unter­schied­li­chen Menschen der ein­zi­ge Kritiker. Einige von denen recht­fer­ti­gen immer noch die Maßnahmen. Sie sind es teil­wei­se auch, die in ver­ant­wort­li­chen Positionen, aber auch als klei­ne Zahnrädchen immer wie­der auf’s Neue dafür sor­gen, dass die Maßnahmen durch­ge­zo­gen wer­den, teil­wei­se noch mehr als not­wen­dig. Viele haben nach 15 Monaten rein gar nichts begrif­fen. Ich krie­ge auch schmerz­haft zu spü­ren, dass ich schritt­wei­se mar­gi­na­li­siert wer­de, und es wur­de die letz­ten Woche immer schlim­mer, je mehr ich mich auch öffent­lich posi­tio­niert habe.
    2. Die Ruhe vor dem Sturm/Corona-Müdigkeit: Viele der Befürchtungen, die von der Kritikerseite erho­ben wer­den, las­sen sich erst im Herbst veri­fi­zie­ren oder fal­si­fi­zie­ren, wenn die neue Corona-Saison los­geht. Dabei ist den Machthabern gelun­gen, eini­ge seman­ti­sche Perversionen wider­spruchs­los durch­zu­set­zen. Werden die Menschen sich noch ein­mal die Freiheit neh­men las­sen, wenn die Machthaber die Propaganda-Maschine von Neuem ange­wor­fen haben, nach­dem sie aus ihren Fehlern gelernt haben? Ich weiß es nicht. Einige sind so der­ma­ßen hirn­ge­wa­schen, dass ich zu fünf­zig Prozent glau­be, dass es pas­sie­ren wird. Illas Artikel »Der Influenza-Influencer« hier auf coro­dok belegt für mich ein­drück­lich, dass die Machthaber zwar sehr dumm, aber trotz­dem lern­fä­hig sind. Sie haben lei­der auch mehr Geld. Die Corona-Müdigkeit, die eini­ge hier ja auch geäu­ßert haben, ist genau der Punkt, wo sie uns haben wol­len. Wir befin­den uns jetzt in einer Ruhephase, in der wir genau beob­ach­ten müs­sen, was pas­siert. Hierzu ist coro­dok für mich immer die ers­te Anlaufstelle gewesen.

    1. "Die Intelligentsia, die kri­ti­sche Bürgerschaft und die Opposition hat lei­der noch nicht gesiegt."
      Und wird auch nicht siegen. 

      Diese Arschlöcher, von denen kei­ner bis­her abtre­ten muss­te, wer­den wei­ter­ma­chen wie gewohnt.

  36. Ich bin natür­lich ger­ne bereit, bei einer Aufarbeitung mit­zu­ma­chen (wel­cher ten­den­zi­el­le Schwafelbruder lässt sich eine sol­che Gelegenheit ent­ge­hen 😉 ), wür­de aber den­noch ein zumin­dest nur lang­sa­mes Zurückfahren des Sammelns der Informationen begrü­ßen. Ich zumin­dest fin­de in absur­den Aussagen und Artikeln immer wie­der neue Ansätze, mich mit ein­zel­nen Fragen näher zu befas­sen. Natürlich ist das Sammeln von Informationen und deren augen­zwin­kern­de Aufbereitung, die ich an die­sem Blog so schät­ze, in der klas­si­schen Saure-Gurken-Zeit etwas zäher, da könn­ten wir wohl ein wenig mehr Gehirnschmalz abzweigen.

    Ich sehe vie­les wie Sie, auch wenn wir auf der gemein­sa­men Straße auf unter­schied­li­chen Spuren dahin­fah­ren (wie einst Don Camillo und Peppone…). Die Impfstoffindustrie mag momen­tan beson­ders bereit­wil­lig Risiken für ande­re in Kauf neh­men, aber kein Wirtschaftszweig wird eis­kalt kurz­fris­tig ein­tre­ten­den Massenmord pla­nen, an des­sen Ende unwei­ger­lich der eige­ne Untergang steht – schon gar nicht, wenn man ein neu­es Geschäftsmodell pla­zie­ren will. Auch und gera­de Kapitalisten sind sehr wohl in der Lage, zwi­schen kurz- und lang­fris­ti­gem Erfolg abzu­wä­gen, und stre­ben meis­tens letz­te­ren an.
    Ich habe nie an die umfas­sen­de Macht von Denkschulen oder gro­ßen Ideen wie "Die Grenzen des Wachstums" oder "die Rettung des Planeten" geglaubt, und der Great Reset erin­nert mich in sei­ner Rhetorik und der bei nähe­rer Betrachtung fla­chen Struktur zu sehr an sol­che Ansätze, als dass ich ihm die Aussicht auf wesent­li­chen "Erfolg" zubil­li­gen will. 

    Gut's Nächtle für heute

  37. Zum Thema Aufarbeitung:
    Viele der US-Amerikanischen Bundesstaaten haben die "Kurve gekriegt" und die Maßnahmen been­det, teils sogar unter Strafe gestellt (eini­ge haben von Anfang an nicht mitgemacht).

    Was ist der Grund dafür? Rep's gegen Demokraten? Alte Industrie (Öl, Fracking, …) gegen New Economy? Wirtschaftlich star­ke Staaten gegen schwa­che? Bürger gegen Gouverneure? Siegt die Subsidiarität (Volksentscheide gegen Gov's)?

    Ich fin­de kei­ne Texte, die sich mit die­ser Frage beschäf­ti­gen. Dabei sind die USA doch die­je­ni­gen, bei denen sich die Demokratie, der Voklkswille, doch durch­ge­setzt hat. Europa ist da krass gescheitert.

    Dieses Thema wür­de ich ich zum Einstieg in die Aufarbeitung wün­schen. Und natür­lich: Vielen, vie­len Dank für Ihre Arbeit!

    1. @Klaus, der Grund dürf­te sein, das die US Landesregierungen dort wohl doch nicht so ver­blö­det wie unse­re sind.
      Immerhin haben diver­ses US Landesregierungen ja öffent­lich gesagt: wir machen da nicht mit / oder machen da nicht mehr mit.
      Auch die Gerichte, Richterschaft, Anwälte, Staatsanwälte sind dort nicht so kor­rupt wie in Deutschland, wie in Europa.

  38. @aa
    … und ist das Wort auch klein,
    es soll­te doch zu sehen sein.
    Denn wich­tig ist an die­sem Tag,
    dass ich ihnen herz­lich „Danke!“ sag.

  39. Sehr geehr­ter Herr Aschmoneit.
    Nur zu ger­ne schlie­ße ich mich den Vorrednern an und bedan­ke mich viel­mals bei Ihnen für Ihre groß­ar­ti­ge Arbeit. Ohne Sie wäre ich inzwi­schen wahr­schein­lich depres­siv ob der Maßnahmen und den Mitmenschen die blind­lings alles zu schlu­cken scheinen.
    Ein weing zurück­fah­ren kann durch­aus befrei­en, aber, wie schon ande­re vor­her erwähn­ten, ist die­se Sache noch nicht aus­ge­stan­den. Ob anhän­gi­ge Verfahren vor Gericht, Spritzpflicht, Kontrollapp, Spätfolgen der Spritze, wirt­schaft­li­cher Ruin unzäh­li­ger Unternehmen, poli­ti­schen Folgen, inter­na­tio­na­le Folgen und vie­lem mehr, wird die­se Pandemie noch lan­ge Wellen schlagen.
    Daher mei­ne höf­li­che Bitte, die­se Seite wei­ter­zu­füh­ren. Sie ist mei­ne bes­te Informationsquelle.
    Vielen Dank für alles und vie­len Dank auch an die vie­len hoch­klas­si­gen Kommentare.

  40. Sehr geehr­ter Herr Aschmoneit,
    auch für mich stellt Ihr Blog einen bedeu­ten­den Lichtblick im täg­li­chen Medien-Einheitsbrei dar. Ich bin (lei­der) erst vor eini­ger Zeit bei einer Themensuche (weiß nicht mal mehr, was genau) zufäl­lig auf die Seite gesto­ßen. Bis dahin muss­te ich mich auf mich selbst ver­las­sen und ver­su­chen, in den MSM "zwi­schen den Zeilen" den Überblick zu behal­ten. Nun ent­spre­chen­de, wenig beach­te­te Zwischen-Info´s fin­den zu kön­nen, war eine unge­heu­re Erleichterung und hat wesent­lich zu mei­ner Vermeidung von "Gewitter im Kopf" bei­getra­gen. Insbesondere, da ich fas­sungs­los und mit offe­nem Mund die dra­ma­ti­sche Erosion des demo­kra­ti­schen Rechtsstaates wahr­neh­men muss­te (eine Illusion, die uns jah­re­lang auf der Uni gelehrt wur­de – naja, heißt ja auch nur RechtsWISSENSCHAFT).
    Aber eben auch vie­le der Kommentare und Verlinkungen konn­ten zu Ordnung und Klarheit in den Gedankengängen bei­tra­gen, die zuvor eher dump­fes Bauchgefühl waren.
    Ich zie­he mit größ­ter Hochachtung den Hut vor Ihrer Arbeit, auch weil ich aus ehren­amt­li­chem Engagement gegen Funktionärskorruption weiß (wenn auch in ganz ande­ren Bereichen), wel­chen Aufwand das bedeu­ten kann.
    Da für mich ein Ende des Wahnsinns aber noch längst nicht abseh­bar ist, bit­te auch ich Sie instän­dig dar­um, die Arbeit fort­zu­füh­ren. Es wer­den mehr Menschen dar­auf ange­wie­sen sein; wo es geht, emp­feh­le ich die Seite wärms­tens wei­ter. MfG

  41. Sehr geehr­ter Herr Aschmoneit,

    " Alle müs­sen zu Hause blei­ben und einer geht mit dem gesun­den Menschenverstand öffent­lich Gassi. "

    Sie haben Kabarett UND Tagesschau in einem ersetzt und uns damit über den Tag geholfen.
    Wohin sol­len wir die 1000 Blumensträusse schicken?

  42. Dass vie­le Menschen das Spiel frü­her oder spä­ter durch­schau­en, ist ein­ge­plant. Darum ver­lässt sich die Gegenseite nicht allei­ne auf die Medien, son­dern setzt auch die Polizei und in man­chen Gegenden das Militär ein.

    Selbst wenn die Mehrheit es jetzt durch­schau­te: Das eigent­li­che Problem besteht wei­ter­hin. Die Corona-Krise ist lei­der nicht allein ein gigan­ti­scher Betrug der Pharmalobby. Das Weltfinanz- und – wirt­schafts­sys­tem muss revo­lu­tio­niert wer­den. Davon sind wir noch weit ent­fernt. Dass uns die Vision des WEF nicht gefällt, ist klar; dass es nicht zurück zum Zuvor gehen kann, wur­de auch schon begrün­det. Wohin könn­te es gehen? Und wer fin­det die Mehrheiten dafür? 

    Ich den­ke, sie soll­ten den Sekt noch etwas län­ger küh­len. Ihren Wunsch nach Wandel kann ich nach­voll­zie­hen, und natür­lich ist es Ihre Entscheidung. Aber Sie unter­schät­zen Ihre Bedeutung, wenn Sie glau­ben, der Wert Ihres klei­nen Forums läge allei­ne in den dar­in prä­sen­tier­ten Nachrichten.

  43. Lieber Herr Aschmoneit,

    ich tei­le die Sichtweise , dass Corodok unver­zicht­bar ist, die Gründe
    will ich nicht noch­mal aufzählen.

    Ob eine ande­re Gewichtung Sinn macht ? Ich den­ke bis zum Spätsommer lässt sich das am ehes­ten beant­wor­ten, unab­hän­gig von der Entscheidung, ob die epi­de­mi­sche Lage Ende Juni auf­ge­ho­ben wird oder nicht.

    Im Zusammenhang mit der Aufarbeitung könn­te die zwei­te Jahreshälfte span­nend wer­den, da, so hof­fe ich zumin­dest, end­lich ers­te hand­fes­te Gerichtsurteile ins Spiel kom­men (Füllmich, Bahner etc.) und auch die Standfestigkeit ( in wes­sen Sinne wohl ?) des
    Bundesverfassungsgerichts eine wich­ti­ge Rolle spie­len dürfte.

    Nicht uner­wähnt soll blei­ben, dass Corodok für die meis­ten Leser
    eine Art fes­ter Ankerplatz in all dem Irrsinn ist. 

    Vielen Dank und bit­te unbe­dingt weitermachen !

  44. Ich bin sehr skep­tisch, ob es eine Aufarbeitung des poli­ti­schen Handelns geben wird bzw. auch geben kann, das sehe ich ähn­lich wie der Artikel in den Nachdenkseiten: https://www.nachdenkseiten.de/?p=73021

    Wenn ich die zahl­rei­chen posi­ti­ven Kommentare in die­sem Blog lese und sel­ber nach­spü­re, wie es wäre, wenn es die­sen Blog nicht mehr gäbe, dann fühlt sich das aber über­haupt nicht gut an! Ich schät­ze die Art, wie Sie die­sen Blog mode­rie­ren sehr und ich wür­de mir wün­schen, dass Sie Lust haben, ihn auf Ihre Art weiterzuführen!

    Sie haben auch bei Menschen mit einer lin­ken Grundhaltung, die gar kei­ne "Heimat" mehr gefun­den haben, wie­der Interesse an der Auseinandersetzung mit lin­ker Politik und Vernetzung geweckt und es wäre sehr scha­de, an die­sem Punkt aufzuhören!

    Vielleicht wäre ja die Zeit trotz­dem güns­tig, dass wir alle etwas mehr nach Beiträgen suchen, die uns in unse­rer Haltung unter­stüt­zen – viel­leicht auch immer wie­der mit Beiträgen, die sich kri­tisch mit dem Regierungshandeln und den Zielen poli­ti­scher Parteien aus­ein­an­der­set­zen, denn letzt­lich ist es ja zen­tral, wohin sich unse­re Gesellschaft eigent­lich ent­wi­ckeln wird, am Ende die­ser "Pandemie"?

  45. Zitate: "Zu coro­dok ist zu sagen.… Mehr als 5.000 Beiträge und 45.000 Kommentare kön­nen sich sehen lassen.….Allerdings gehe ich davon aus, daß damit ein Höhepunkt über­schrit­ten ist. In dem Maße, wie sich Austausch im rich­ti­gen Leben, live, ana­log ver­wirk­li­chen läßt, ent­fällt das Bedürfnis, das digi­tal zu tun."

    - es spielt doch kei­ne Rolle, ob "der Höhepunkt" erreicht ist, ob die Leserzahlen wie­der fal­len oder viel­leicht mehr wer­den. Es ist wie es ist.
    Das Erinnert mich dann wie­der an die­ses gan­ze irre Kapitalistische System:
    "Alles muss mehr wer­den, alles muss gestei­gert wer­den, der Profit muss gestei­gert werden…Oh Gott die Kurve fällt! mein Geld (Profit) wird mal 1 Monat weni­ger, ich muss schnell Mitarbeiter ent­las­sen oder Firmen schlies­sen, zur Not mel­de ich Insolvenz an und kann mich zufrie­den mit mei­nen Milliarden zurück­leh­nen, egal was aus den Mitarbeitern wird!"
    Hört auf mit der (alten) Denke, das alles mehr wer­den muss.
    Es ist egal ob die Leser weni­ger wer­den, oder mehr. 

    "Statt des­sen soll eine Aufarbeitung des Geschehens im Vordergrund stehen."
    – Gute Idee, es gibt ja schon den Corona -(Untersuchungs) aus­schuss. Man könn­te die Aufarbeitung dort­hin wei­ter­lei­ten. Wobei das dort, was hier geschaf­fen wur­de, auch gele­sen wird.
    Irgendwer, beson­ders recht­lich, muss das ja jemand auf­ar­bei­ten und kri­mi­nel­le Protagonisten Gerichtlich zur ver­ant­wor­tung gezo­gen werden.

  46. Corona: Für eine ech­te Aufarbeitung gibt es kei­ne Instanz mehr
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=73021

    03. Juni 2021 um 9:00 Ein Artikel von: Tobias Riegel

    Eine ange­mes­se­ne Aufarbeitung der destruk­ti­ven Corona-Politik wird es ver­mut­lich nicht geben: Fast alle ein­fluss­rei­chen gesell­schaft­li­chen Gruppen haben sie ent­we­der aktiv gestützt oder sich weg­ge­duckt. Mit einer scho­nungs­lo­sen Bilanz wür­den sie sich also sel­ber belas­ten. Dieser Befund ist fatal, weil dadurch einer Wiederholung wider bes­se­ren Wissens nichts im Wege steht. Von Tobias Riegel.

    Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

    Nun, da die „Inzidenzen her­un­ter­ge­hen“ und den Bürgern gön­ner­haft „Öffnungen“ gewährt wer­den, scheint eine Phase der erzeug­ten Angst lang­sam (vor­erst) zu Ende zu gehen. Man könn­te nun hof­fen, dass mit dem Rückgang der Panik und der (vor­läu­fig) ver­an­lass­ten „Entlassung“ der Bürger in die „Neue Normalität“ ein Raum für eine kri­ti­sche Rückschau ent­ste­hen wür­de. Eine Rückschau, die die­sen Namen ver­dient und die über die Detailkritiken an Masken- oder Test-Betrug oder an einer „zu lang­sa­men Beschaffung von Impfstoffen“ hin­aus­ge­hen wür­de. Eine Rückschau etwa, die die immer wie­der zuge­schüt­te­ten Unstimmigkeiten in den Blick neh­men wür­de, die erst die Basis für die Corona-Politik gelegt haben: etwa die man­geln­de Aussagekraft der PCR-Tests und aller dar­aus fol­gen­den (frag­wür­di­gen) Argumentationen oder die Panikmache vor einer nicht ein­ge­trof­fe­nen Überlastung des Gesundheitssystems oder die man­geln­de Wirksamkeit der Lockdown-Politik (hier oder hier) sowie ihre poli­tisch-mora­li­sche Verwerflichkeit.

    Eine scho­nungs­lo­se und ratio­na­le Betrachtung die­ser vor­ge­la­ger­ten und dar­um grund­le­gen­den Aspekte hät­te zumin­dest das Potenzial, die aktiv geschür­te Angst (hier oder hier) und die dar­auf auf­ge­bau­te Corona-Politik wie ein Kartenhaus zusam­men­fal­len zu las­sen. Durch eine sol­che Aufarbeitung der frag­wür­di­gen Zahlen- und Datengrundlage des exis­ten­ten Corona-Virus wür­den die ablen­ken­den und auf die­se Aspekte erst fol­gen­den Debatten über Maskenzwang oder Teststationen teil­wei­se über­flüs­sig werden.

    Und vor allem könn­te ein sol­ches Vorgehen die poten­zi­ell rea­le Gefahr einer Wiederholung der gera­de erleb­ten irra­tio­na­len Politik im kom­men­den Herbst ver­hin­dern. Doch das ist offen­sicht­lich nicht gewollt: Die eine Gruppe pro­fi­tiert poli­tisch oder finan­zi­ell von der Corona-Angst, eine ande­re Gruppe möch­te nicht öffent­lich dafür zur Verantwortung gezo­gen wer­den, indi­rekt (etwa medi­al) an der Installierung des destruk­ti­ven Corona-Zeitgeistes mit­ge­wirkt zu haben, und wie­der ande­re Gruppen möch­ten sich nicht als leicht­gläu­bi­ge Opfer einer Panik-Kampagne dar­ge­stellt sehen.

    (Fast) alle haben mitgemacht

    Und so geht die Gesellschaft sehen­den Auges in eine ratio­nal nicht mehr zu begrün­den­de poten­zi­el­le Verlängerung des unhalt­ba­ren gesell­schaft­li­chen Zustands. Die nun (schein­bar) Einzug hal­ten­de „Lockerheit“ soll­te nicht täu­schen – an einem ähn­li­chen Punkt waren wir bereits vor zwölf Monaten: die Wiederholungsgefahr einer neu­en Angstkampagne etwa im kom­men­den Herbst ist, wie gesagt, real. Doch anstatt die Gunst der jet­zi­gen, sich „ent­span­nen­den“ Stunde zu nut­zen, um die­ser Wiederholungsgefahr durch über­fäl­li­ge Aufklärung und dem Eingeständnis von Irrwegen und Zahlen-Manipulationen ent­ge­gen­zu­wir­ken, wird die­se Gefahr von fast allen ein­fluss­rei­chen gesell­schaft­li­chen Gruppen aus den oben beschrie­be­nen Motiven hin­ge­nom­men. Denn die­se bestim­men­den Gruppen haben fast alle mehr oder weni­ger direkt mit­ge­macht: Es ist kei­ne Instanz mehr übrig, die glaub­wür­dig (und mit wahr­nehm­ba­rer Reichweite) nun eine Intervention für eine Rückkehr zur Vernunft unter­stüt­zen könn­te, ohne sich sel­ber zu belasten.

    Bei einem „rasan­ten“ erneu­ten „Hochschnellen der Inzidenzen“ wer­den dann vor­aus­sicht­lich lie­ber die Ungeimpften, die „undis­zi­pli­nier­te“ Jugend oder (wei­ter­hin) eis­kalt die Kinder in die Pflicht genom­men wer­den: als „Schuldige“ dafür, dass man aus „der Pandemie“ ein­fach nicht „her­aus­kom­me“. Während wei­ter­hin nicht die extrem frag­wür­di­ge Daten-Grundlage die­ser Inzidenz-Argumentation ange­mes­sen unter­sucht wird. Es wird nur schwer zu akzep­tie­ren sein, aber es erscheint fast unaus­weich­lich: Nämlich, dass Jene sich zusätz­lich noch aufs hohe mora­li­sche Ross set­zen wer­den, die mit­ge­hol­fen haben, die obs­zö­nen Corona-Krisengewinne der Reichen zu meh­ren sowie das Kinderleid, das ver­ord­ne­te ein­sa­me Sterben der Älteren oder die gefähr­li­chen Tendenzen zur digi­ta­len Überwachung mög­lich zu machen.

    Es wird (inzwi­schen) durch­aus „Kritik“ for­mu­liert an Details der kon­kre­ten Ausarbeitung der Corona-Politik und an Details der Ausgestaltung des her­ge­stell­ten Ausnahmezustands. Aber die eigent­lich ent­schei­den­de, grund­sätz­li­che und vor­ge­la­ger­te Frage, ob denn die Daten-Basis für die Entscheidung, dass nun über­haupt ein Ausnahmezustand geschaf­fen wer­den durf­te und darf, aus­rei­chend ist, wird noch immer von so gut wie kei­nem Politiker oder eta­blier­tem Medium gestellt. Auch nicht von den Gewerkschaften, Kirchen, Sozialverbänden, von nur weni­gen Intellektuellen und nur weni­gen Künstlern. Und ohne die­se Instanzen wird es kei­ne Bilanz geben, die den Namen „Aufarbeitung“ ver­die­nen wird.

  47. Hallo, Herr Aschmoneit, auch ich habe Sie durch den Corona-Ausschuß ken­nen und schät­zen gelernt. Es wird Sie hof­fent­lich noch wei­ter "in den Fingern jucken" Ihrer treu­en Fangemeinde wich­ti­ge Infos und lesens­wer­te Gedanken dazu mit­zu­tei­len! Aber auch die vie­len Kommentatoren sind ein­fach super, haben mich oft zum Lachen gebracht, lie­be Leute, ich dan­ke Euch allen! In die­sem Sinne: es gibt noch viel zu tun – wir machen wei­ter, oder?

  48. „Kein Mut mehr, die Regierung zu gril­len“ Der nie­der­län­di­sche Journalist, der Merkel in die Ecke dräng­te, über deut­sche Kollegen 

    https://reitschuster.de/post/kein-mut-mehr-die-regierung-zu-grillen/

    Der nie­der­län­di­sche Journalist Rob Savelberg von der ange­se­he­nen Amsterdamer Tageszeitung De Telegraaf hat heu­te wie­der ein­mal für fri­schen Wind auf der Bundespressekonferenz gesorgt. Legendär ist sein Auftritt von 2009, als er mit einer Frage nach Wolfgang Schäuble die Bundeskanzlerin völ­lig aus dem Konzept und die Journalisten-Kollegen zum Lachen brach­te. Im März fühl­te er Merkel-Sprecher Seibert so auf den Zahn, dass es begeis­ter­te Reaktionen gab. Heute war Spahn dran. Savelberg kam zwar nur ein­mal dran – aber auch die­ser Kurzauftritt war wie­der legen­där. Nach der Bundespressekonferenz konn­te ich den groß­ar­ti­gen Kollegen für ein Interview gewin­nen. Darin schil­dert er aus sei­ner nie­der­län­di­schen Perspektive, wie er die Arbeit der Hauptstadtpresse in Deutschland sieht. Und wie schwer es ihm fällt, zu ver­ste­hen, war­um die deut­schen Kollegen die Regierung nicht viel här­ter ange­hen. Das Interview ist so bemer­kens­wert, der Perspektivenwechsel so span­nend und ent­lar­vend, dass ich Ihnen hier gar nicht mehr ver­ra­ten möch­te – sehen Sie es sich ein­fach an. Seine legen­dä­re Szene mit Merkel habe ich vor­an­ge­stellt, sei­ne Wortgefechte mit Seibert eben­falls mit hin­ein­ge­schnit­ten – und sei­ne heu­ti­ge Frage sehen Sie in mei­nem aktu­el­len Bundespressekonferenz-Video hier. Wenn Sie direkt zum Interview mit Savelberg wol­len – voilà.

    Hier noch das Wortprotokoll von Savelbergs Auftritt heu­te in der Bundespressekonferenz mit Spahn:

    Savelberg/Telegraaf: Herr Spahn, nicht nur im Inland, son­dern auch im Ausland sieht man, dass es in Deutschland immer wie­der so Probleme gibt in der Pandemie bei der finan­zi­el­len Kontrolle. Das ist ja stän­dig der Fall. Das gab es bei den Masken. Da sind auch vie­le Menschen aus Ihrer Partei, die sind da auch, haben Probleme bekom­men. Warum ist das stän­dig, dass die­se finan­zi­el­le Kontrolle so pro­ble­ma­tisch ist? Also Sie haben die­se Verordnungen geschrie­ben und jetzt hin­ter­her erst mer­ken Sie, dass da qua­si die Lizenz zum Gelddrucken ist über­all, nicht nur in Berlin, son­dern in ganz Deutschland. Dass vie­le das wahr­neh­men, die­se Lizenz zum Gelddrucken. Dass in ein­zel­nen Corona-Teststellen, die wir alle sehen, dass da ein­fach Leute tau­sen­de, meh­re­re zehn­tau­send Euro pro Teststation, pro Tag abrech­nen kön­nen. Also in der Pandemie haben vie­le Leute Schwierigkeiten über Wasser zu blei­ben, Unternehmer, nor­ma­le Angestellte.

    Vorsitzende Welty: Ja, ich glau­be wir haben Ihren Punkt … Wenn Sie das in eine Frage klei­den würden …

    Savelberg: Naja, das ist ja schon mei­ne Frage …

    Vorsitzende Welty: Ok.

    Savelberg: … war­um es immer die­se finan­zi­el­le Probleme gibt. Also eben auch bei den Masken gab es das, aber auch jetzt.

    Vorsitzende Welty: Ja.

    Savelberg: … also war­um haben Sie die Verordnungen nicht vom Anfang an rich­tig geschrie­ben, weil nor­ma­ler­wei­se, wenn ich das schrei­ben müsste …

    Spahn: Was ist denn Ihre Definition von richtig?

    Savelberg: Bitte?

    Spahn: Wie wäre denn rich­tig aus Ihrer Sicht?

    Savelberg: Naja, dass nicht Tür und Tor für die­se sehr gro­ße Korruption und Betrug geöff­net wird.

    Spahn: Also … zum Ersten ein­mal … ich will es ein­mal ein­ord­nen. Ich hab’s ja gera­de schon gesagt, die Regelungen, dass beauf­tragt wer­den kann … Also das kann man nicht, sich selbst beauf­tra­gen. Sie kön­nen nicht sagen, ich bin ab heu­te Teststelle, und kön­nen abrech­nen. Das geht nicht. Sie müs­sen beauf­tragt wer­den, durch die zustän­di­ge Behörde vor Ort. D.h. also, es muss ein Gesundheitsamt, eine Behörde vor Ort oder eine Landesbehörde ent­schie­den haben, Sie beauf­tragt haben, schrift­lich, dass Sie jetzt Teststelle sind. Ja. Erster Teil. Zweiter Teil ist dann eben die Möglichkeit tat­säch­lich zur Abrechnung. Und ich sag noch ein­mal, übri­gens auch gera­de mit dem, was da, wo ich unter­wegs bin, ich wahr­neh­me. Sowohl in mei­nem müns­ter­län­di­schen Heimatdorf mit 3.700 Einwohnern wie im 1.000 Mal so gro­ßen Berlin sind Teststellen ent­stan­den, die genutzt wer­den. Also die meis­ten Teststellen, an denen ich vor­bei­kom­me, selbst an Pfingstsonntag bei der Radtour, stan­den Schlangen vor, weil Menschen getes­tet wer­den wollen.

    Savelberg: Ja klar, aber Sie wis­sen auch, dass da ganz vie­le dabei sind …

    Vorsitzende Welty: Entschuldigung … Entschuldigung … kön­nen wir erst mal ant­wor­ten las­sen, bevor Sie nach­fra­gen? Danke schön.

    Savelberg: Kein Problem!

    Spahn: Dann … Dank je wel! Dann ist es eben so, dass vie­le die­ses Angebot auch nut­zen. Das war wich­tig, die­se Infrastruktur zu haben und zu machen. Und das ist für vie­le, die die­se Angebote erbrin­gen, die Refinanzierung die­ses Angebots. Insofern ist es erst mal die Möglichkeit, einen Bürgertest kos­ten­los für die Bürger mög­lich zu machen, der dann eben ent­spre­chend auch ver­gü­tet wird. Und jetzt schla­ge ich ein­fach mal vor, dass wir jetzt auch staats­an­walt­li­che Ermittlungen und die Ermittlungen der Behörden abwar­ten. Weil bis jetzt jeden­falls ich noch nicht ein­schät­zen kann, wel­che Größenordnung das hat. Wie denn auch? Bis jetzt ken­ne ich Einzelfälle, wo Staatsanwaltschaften ermit­teln. Ich weiß nicht, ob Sie bes­se­re Erkenntnisse haben. Und inso­fern schla­ge ich doch vor, dass wir das jetzt auch abwar­ten und sich erge­ben las­sen. Und ansons­ten ist jetzt mein Eindruck, ich bin jetzt wirk­lich ein enger Verfolger der Politik in den Niederlanden, dass wir in allen Ländern Europas in die­ser Pandemie in einer beson­de­ren Ausnahmesituation unse­re Herausforderungen hat­ten, immer die rich­ti­ge Balance zu fin­den zwi­schen dem, was wir in nor­ma­len Zeiten an Vorgaben und Regeln und Mechanismen machen wür­den und dem, was dann, wenn’s eben auch schnell und prag­ma­tisch gehen soll, dann not­wen­dig ist und so ist es auch hier gewe­sen. Und ich bleib dabei, es ist was ent­stan­den, was so Anfang März kei­ner erwar­tet hat. Also Anfang März war die Debatte in Deutschland, war­um hat Österreich mehr Teststellen als wir. Und es gibt, glau­be ich, kein ande­res Land in Europa, das mehr Möglichkeiten hat, nied­rig­schwel­li­ge Tests zu haben, als wir.

    Vorsitzende Welty: Kurze Nachfrage …

    Spahn: Und dafür will ich auch noch­mal die 660 Millionen ein­ord­nen. Das ist viel Geld, aber wenn Sie die Vergütung für den Test mal dage­gen neh­men, sind das um die 40–45 Millionen Tests. 40–45 Millionen Tests abge­rech­net in vier Wochen, kann ich jetzt noch nicht erken­nen, dass das jetzt sozu­sa­gen eine über­mä­ßi­ge Vermehrung der abge­rech­ne­ten Tests in Relation zum Testangebot und der Zahl der Bürgerinnen und Bürger ist. Und des­we­gen klä­ren wir das jetzt auf. Vor vier Wochen gab es Berichterstattungen, dass Teststellen auf ihr Geld war­ten und wie es über­haupt sein könn­te, dass man nicht viel schnel­ler die Teststellen bezahlt. Jetzt ist ein ande­res Thema im Mittelpunkt und mei­ne Aufgabe jeden­falls ist es ja, jetzt Sachverhaltsaufklärung zu machen und gemein­sam mit den Kolleginnen und Kollegen Probleme, die da sind, die sich zei­gen, dann auch auf­zu­ar­bei­ten und zu lösen.

    Vorsitzende Welty: Mit Blick auf die Uhr bit­te eine kur­ze Nachfrage und auch die Bitte um eine kur­ze Antwort, weil ich wür­de ger­ne noch drei wei­te­re Fragen aufrufen.

    Savelberg: Gut! War es nicht ein­fach naiv oder viel­leicht fahr­läs­sig, dass Sie die­se Verordnung nicht von Anfang an rich­tig gemacht haben? Dass nicht die Betreiber die­ser Corona-Teststellen ein­fach nicht sel­ber ange­ben kön­nen, wie vie­le Tests sie gemacht haben und damit ein­fach fan­ta­sie­mä­ßig das hun­dert- oder tau­send­fach über­trei­ben pro Tag, womit die­sem gro­ßen Betrug auch Tür und Tor geöff­net wurde?

    Spahn: Also … zuerst ein­mal wis­sen weder Sie noch ich, in wel­chem Umfang …, weil ich fin­de, das ist mir zu pau­schal, zu sagen, alle Teststellenanbieter …

    Savelberg: Nein, das habe ich nicht gesagt, aber es ist passiert …

    Vorsitzende Welty: Entschuldigung …

    Spahn: … wür­den das ent­spre­chend machen. Es gibt ja jetzt Situationen, wo die Staatsanwaltschaft ermit­telt. Und da wo jemand etwas abrech­net, was er nicht erbracht hat, begeht er Betrug. Das ist straf­recht­lich relevant.

    Savelberg (unver­ständ­lich, Mikro ausgeschaltet)

    Spahn: Das ist kri­mi­nell und kri­mi­nel­les Handeln muss geahn­det wer­den an die­ser Stelle, und es wird auch geahn­det. Und das Zweite ist, es muss für die Sachkosten …, die Unterlagen müs­sen ja auf­be­wahrt werden.

    Vorsitzende Welty: Entschuldigung. Sie haben jetzt nicht das Wort und wir machen hier kei­ne Einzeldiskussion.

    Savelberg: (unver­ständ­lich, Mikro aus­ge­schal­tet, sinn­ge­mäß: „Die Antwort war aber nicht befriedigend!“)

    Vorsitzende Welty: Es gibt eine Frage und es gibt eine Antwort und wenn Sie damit nicht ein­ver­stan­den sind, dann ist das Ihr Problem, aber Sie haben jetzt nicht das Wort, son­dern der Herr Minister ant­wor­tet. Ok? Danke!

    Spahn: War ja auch noch mit­ten­drin. Was die Frage der Sachkosten angeht, gibt es ent­spre­chen­de Nachweise, näm­lich eben die Rechnungen für den Einkauf, und auch die kön­nen ja, übri­gens auch nach Verordnung, noch nach­träg­lich bis zum Ende des Jahres ’24 über­prüft wer­den. Aber ich sag noch ein­mal, die Herausforderungen für uns alle in die­ser Pandemie ist ja, die rich­ti­ge Balance zu fin­den zwi­schen prag­ma­tisch, schnell, unbü­ro­kra­tisch. Das ist das glei­che Thema, in einer ande­ren Dimension natür­lich, wie bei der Frage, wel­che Informationen bekom­men wir aus den Arztpraxen. Das gibt sozu­sa­gen die Idealbeschreibung, und es gibt das, was im Alltag dann umsetz­bar ist und auch gut umsetz­bar ist. Und ich wün­sche mir ein­fach für unse­re Debatten in Deutschland, dass wir bei die­sen Debatten auch die Balance fin­den. Nämlich die Probleme bespre­chen, sie auf­ar­bei­ten, die Behörden, wie die Staatsanwaltschaften. Ich mei­ne, staats­an­walt­li­che Ermittlungen sind ja kei­ne Kleinigkeit, die da statt­fin­den. Sie fin­den zu Recht statt, aber sie fin­den statt. Das ist ja auch rich­tig so. Dass wir aber gleich­zei­tig noch mit­ein­an­der wahr­neh­men, was da an Angebot ent­stan­den ist. Die vie­le Bürgerinnen und Bürger selbst­ver­ständ­lich nut­zen. Und mir ist ein­fach wich­tig, dass jetzt sozu­sa­gen über die­se Diskussion nicht die Bereitschaft in Frage steht, sich bestän­dig immer wie­der auch selbst und dem eige­nen Umfeld durch Testen Sicherheit zu geben.

  49. Angefangen hat­te es bei mir mit swpr.com dann Videos von Dr. Schiffmann, dann rubi­kon und mul­ti­po­lar, Dr. Wodarg auf fb und irgend­wann corodok.de. Mittlerweile fan­ge ich bei coro­dok an und gucke nach der Zusammenstellung bei mul­ti­po­lar. Damit will ich sagen,dass es wei­ter­hin ein­ge Seiten in Netz gibt,die kri­ti­scher sind,aber sich nicht so tages­ak­tu­ell mit den Leitmedien aus­ein­an­der­set­zen wie coro­dok es macht. Das hal­te ich für einen wich­ti­gen Baustein,um zu zeigen,wie und ob Medien bereit sind, kri­tisch dem Thema umzu­ge­hen. Daher vie­len Dank für die Arbeit (ich wun­de­re mich,wie man das schafft!!) und ich hof­fe es geht hier so wei­ter. Eine Anregung hät­te ich: manch­mal ver­ste­he ich die Meldungen nicht voll­stän­dig und wünsch­te mehr etwas weni­ger sub­ti­le aber dafür aus­führ­li­che­re Anmerkungen sei­tens aa.
    Ich fin­de es im Übrigen noch zu wenig Seitenaufufe. Es soll­ten ruhig 10fach mehr sein. Das Niveau hin­sicht­lich Sprachstil und Orthographie auch bei den meis­ten Kommentaren hier zeigt,dass wir hier mit einer intel­lek­tu­el­len und intel­li­gen­ten Leserschaft zu tun haben,die sich nicht so wie die brei­te Masse ver­schau­keln lässt. Davon gibt es mehr. Die zu erreichen,sollte das Ziel sein. Nur so gelingt es, die­ser gan­zen Lügengeschichte auf die Schliche zu kom­men und den Verantwortlichen Paroli zu bieten.

  50. Ein wei­te­res Mal vie­len, vie­len Dank für Ihr Engagement und Ihre Arbeit, Herr Aschmoneit!! 🙂
    (Ich hab jetzt nicht die Zeit, mir die bis­he­ri­gen Kommentare zu ihrer Entscheidung durchzulesen.)

    Was mir zum Thema 'Pause' ein­fällt, wäre, dass Sie sich auf jeden Fall wie­der mel­den soll­ten, wenn die ers­ten Hauptverantwortlichen in Handschellen abge­führt wurden.
    Oder ähn­lich Entscheidendes. 

    Ich sehe es auch schon lan­ge so, daß mitt­ler­wei­le alle Fakten auf dem Tisch lie­gen (ja selbst in Richter-Urteilen nie­der­ge­schrie­ben wur­den), und es im Grunde nichts Neues mehr zu ver­mel­den gibt. Es ist mitt­ler­wei­le wie in den Film "Und täg­lich grüsst das Murmeltier". 

    In mei­nem Umfeld ver­su­che ich nie­man­den mehr zu über­zeu­gen. Halte es aber für mich selbst wie Tony Roman (der Restaurantbesitzer aus L.A.): kei­nen Zentimeter nach­zu­ge­ben und bei die­ser Shit-Show auf gar kei­nen Fall mitzuspielen.
    Heisst: Niemals Maske! Niemals Testen! Und nie­mals Impfen!

    Ich kann nicht mehr zum Arzt, in die Apotheke, kei­ne Lebensmittel mehr ein­kau­fen (Supermärkte), nicht zur Post, nicht auf's Amt (Personalausweis läuft ab) etc. etc.
    Egal!

    Mir geht es psy­chisch wie phy­sisch seit Monaten sehr schlecht – mal sehen… wie sich das weiterentwickelt.
    Deshalb wird mir die täg­li­che Therapiesitzung mit Ihnen und den Kommentatoren natür­lich umso mehr feh­len. Sehr sogar! 

    Herzliche Grüße

    Walter
    FreiAtmer – FreiDenker – FreiLebender

  51. Hallo Herr Aschmoneit !
    Ihr Blog ist für mich sinn­bild­lich schon für über einem Jahr zu einem zwei­ten zu Hause gewor­den. Er hilft mir, mit die­ser gan­zen Situation, die für mich doch auf einer sehr emo­tio­na­len Ebene läuft, zurecht zu kom­men. Durch die vie­len Kommentare erfährt man auch viel um die per­sön­li­che Situation und man merkt, dass man sel­ber mit sei­nen Problemen nicht allei­ne da steht.
    Danke dafür noch an @alle

  52. Weinger Beiträge, und dafür auf das Wesentliche kon­zen­trie­ren? Warum nicht.

    (Noch eine Anmerkung zum ers­ten Teil: Ob die Stimmungsanalyse dort zutrifft, wer­den wir bei den Bundestagswahlen sehen. Ob die Zustände sich ändern, erfah­ren wir danach. Ich bin da im Moment noch skep­tisch. Und was die Situation auf Straßen und in Geschäften angeht: Ein Meer von Masken. Schilder an Glaswänden: Nur für Geimpfte, Genesene oder Getestete.)

    1. "Weniger Beiträge, und dafür auf das Wesentliche kon­zen­trie­ren? Warum nicht."
      Der Meinung bin ich auch. Die Beiträge müs­sen nicht im Sekundentakt raus­ge­hen, dafür mehr Konzentration auf das Wichtigste.

  53. … sel­ten muß­te ich "so lan­ge scrol­len" … 92 Antworten ? 

    ( … all die­se stru­del­ähn­li­chen "Fakten und Erkenntnisse" enden meist in der "Tiefsee" … Mit ein wenig Geduld kom­men manch wesent­li­che Dinge aller­dings hier und da wie­der an die Oberfläche … Gerade im Studienbereich tut sich im Moment "Seltsames" …
    Ob ein wenig "gestreu­te" Intelligenz gegen mas­sivs­te "Völkerdummheit" noch etwas aus­rich­ten kann ? Alles eine Frage der Zeit – Fragen über Fragen … "Wesentliches" ist seit Anfang die­ser Plandemie bekannt … Falls einer die­ser 709 Schwachmaten aus dem Berliner Reichstag auch nur ein ein­zi­ges "Kreuzchen" im September erhal­ten soll­te, wird es an der Zeit sein, die­ses Land zu "ver­las­sen" … Ich hof­fe und spe­ku­lie­re auf "fal­len­de Seecontainer-Preise" …)

    1. … Nachtrag (Korrektur) : Das quä­ken­de Giffey hab' ich nicht bedacht – ohne das "neue Berliner Bürgermeistergequäke" sind es nur noch 708 …

  54. Moin aa!

    Auch von uns einen ganz gro­ßen Dank für Deinen flei­ßi­gen Blog! 

    1: Kaum irgend­wo sonst sind die Infos stets fun­diert (bzw. wer­den umge­hend kor­ri­giert wenn sich ein Fehler einschleicht) 

    2: Kaum irgend­wo sonst wird die Thematik aus einer kon­se­quent lin­ken Grundhaltung betrach­tet und rechts­las­ti­gen Kommentaren ggf. immer schnell und bewun­derns­wert respekt­voll Kontra gegeben.

    Es macht auch Mut, dass Du so vie­le Indikatoren dafür siehst, dass die "Agenda der Herrschenden" schei­tert. Wir hal­ten das auch für eine plau­si­ble Entwicklung, ande­rer­seits sehen wir auch Indikatoren dafür, dass für eine Herbstwelle nach den Wahlen die Weichen gestellt wer­den. Unsere gro­ße Befürchtung ist, dass dann die Aggressionen auf die "Impfgegner" gelenkt wer­den; evtl. auch eine Impfpflicht kommt (mit der Begründung: "Wir haben es frei­heit­lich ver­sucht und stel­len nun fest, die Impfquote reicht nicht. Wir kön­nen nicht von der Gesellschaft ver­lan­gen, wei­ter unter einem Lockdown zu äch­zen wegen eini­ger Unverantwortlicher.").
    Auch wir sind daher dank­bar, wenn Du wei­ter­machst und nicht zurück­fährst! Andererseits den­ken wir auch, dass die Schwerpunktverschiebung Richtung Aufarbeitung sich sehr span­nend anhört (bspw. die von klaus genann­te Frage zu den USA). Letztlich schätzt Du das sicher rich­tig ein. Wir lesen in jedem Fall ger­ne weiter!
    Auch für uns ist Corodok unse­re Nummer1 Seite: Sehr wich­tig, hilf­reich und tröst­lich (dass es ande­re ver­nüf­ti­ge Menschen gibt, die den Spuk benen­nen und kritisieren).

    Familie Wiedehopf & Co.

  55. An sich zumin­dest vor­läu­fig eine gute Idee. Es tut sich momen­tan wenig wirk­lich neu­es. Bloß wür­de ich noch etwas zurück­hal­ten­der sein, was Aussagen angeht wie »Damit wer­den die "Maßnahmen" über kurz oder lang scheitern«.
    Die Akteur*innen schei­nen mir noch rela­tiv guter Dinge zu sein und aus man­chen Aussagen kann man bereits her­aus­le­sen, dass für den Herbst eine Art Großoffensive geplant ist. So wird zB immer wie­der von u.a. Lauterbach über »kur­ze Momente der Entspannung« gespro­chen. Wieso kurz? Wieso Momente?
    Ich fürch­te, die Planung ist ohne­hin auf län­ge­re Zeit ange­legt. Und der Impf‑, Masken- & Regel-Wahn ist noch lan­ge nicht gefal­len. Viele Menschen wer­den so oder so noch lan­ge emp­fäng­lich für Angstmacherei sein. Vor allem, da jetzt über den Sommer etwas Anspannung raus­ge­nom­men wird. Gewonnen ist noch gar nichts. Die Kinder sol­len ja über­haupt erst noch geimpft wer­den. Es wäre ein Fehler, jetzt schon sie­ges­si­cher sein Engagement an den Nagel zu hängen.

    1. @Felix: Völlig ein­ver­stan­den. Gemeint ist, einen grö­ße­ren Teil des Engagements vom PC und aus dem Netz in das ana­lo­ge Leben, das direk­te Gespräch und die Aktion zu verlagern.

  56. @aa,

    auch erst ein­mal Dank von mir für die her­vor­ra­gen­de Arbeit. Eine der bes­ten Referenzen im Netz zum Thema, von mir wie­der­holt empfohlen.

    Verständlich, dass du dich etwas zurück­zie­hen willst. 

    Was die Diskussion betrifft: Analog wird nicht immer mög­lich sein, 400 km bis Berlin sind kein Pappenstiel! Und Punkt 2: Ich wür­de mich ger­ne betei­li­gen, aber nur dann, wenn es dafür ein Forum gibt mit den Möglichkeiten, die solch eine Software bie­tet – kor­rekt zitie­ren und die Verbindung her­stel­len zu dem Beitrag, auf den man sich bezieht, bspw., und auch eine Übersicht über die Diskussionen, an denen ich betei­ligt bin. Sonst wird das näm­lich ein sol­ches Durcheinander wie die­ser Faden hier, und das bringt uns m.E. nicht weiter. 

    Soweit mei­ne 2 Cts.

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