Aus Bad Nippel-Grips

Gut fri­siert und dres­siert. Dem­nächst kommt der Nasenring.

nw​.de (1.6.)

Nip­pel-Grips ist ein Ana­gramm zu Lippspringe.

29 Antworten auf „Aus Bad Nippel-Grips“

  1. Die Idee stammt aus Isra­el. Dar­über wur­de das ers­te mal mei­ner Mei­nung Anfang März 2021 berichtet. 

    Ein­fach suchen, dann wer­den sie fün­dig (coro­na arm­band israel). 

    Isra­el ist übri­gens einer der welt­weit größ­ten Expor­teu­re von Überwachungs"technologie", wenn nicht der größte. 

    Das wird unse­re BDM und HJ- gestrie­gel­ten Mädel_innen und Burschen_innen aber sicher nicht beun­ru­hi­gen, geschwei­ge denn ihre min­der­be­mit­tel­ten Lehrer_innen. 

    Hier noch mehr anti­se­mi­ti­sche Nach­rich­ten für eine neue auf­stre­ben­de Intelligentia:

    https://​www​.br​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​-​w​e​l​t​/​c​o​r​o​n​a​v​i​r​u​s​-​i​n​-​i​s​r​a​e​l​-​p​e​r​-​u​e​b​e​r​w​a​c​h​u​n​g​-​g​e​g​e​n​-​d​i​e​-​p​a​n​d​e​m​i​e​,​S​4​9​J​1Ln

  2. ESSEN – Der Spe­zi­al­che­mie­kon­zern Evo­nik koope­riert mit der US-Uni­ver­si­tät Stan­ford bei der Suche nach neu­en Mög­lich­kei­ten, mRNA-basier­te Medi­ka­men­te an die rich­ti­gen Stel­len im Kör­per zu transportieren.

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  3. Passt, die­se dege­ne­rier­te Gene­ra­ti­on wird sich dann auch nicht mehr fort­pflan­zen. Beim Vögeln via Play Sta­ti­on kann nix passieren.

  4. Genau­so gut dres­siert wie bei "gemein­sam gegen Coro­na", wer­den sie beim nächs­ten Waf­fen­gang das Kano­nen­fut­ter spie­len, wenn Pres­se und Rund­funk zum Hala­li rufen. Gute Kinder.

    1. Jo, Habek war ja schon mal mit Stahl­helm bei den unse­ren ukra­ni­schen naz… äh natio­na­lis­ti­schen Ver­bün­de­ten an der rus­si­schen Ostfront. 

      Wenn das der Füh­rer wüsste… 

      Kannst du dir gar nicht aus­den­ken sowas 🙁 …

  5. Ist die jun­ge Dame rechts viel­leicht "Sekre­tä­rin für Agi­ta­ti­on und Pro­pa­gan­da."? Ich sehe da gro­ßes Potenzial.

  6. man o man und die sehen auch noch so aus als wären sie stolz so ein Gän­gel­band zu tra­gen. Die­ser Jun­gend ist nicht zu hel­fen. Mit Pau­ken und Trom­pe­ten hin­ein in die Total­über­wa­chung… Traurig

  7. Coro­naarm­band = Dra­ma-Cora Bonn

    Völ­lig über­flüs­sig das Ding, die Kin­der tra­gen doch heu­te schon rund um die Uhr Apple- und Goog­le-Wan­zen mit sich herum.

  8. Bei dem Abstand der bei­den vor­de­ren Schü­ler­dar­stel­lern müss­te die Uhr aber vor Alarm im Drei­eck springen.
    Schön so wei­ter­ma­chen – wir schaf­fen es schon noch, die Welt­be­völ­ke­rung auf die eine oder ande­re Wei­se zu vermindern.
    Hat eigent­lich irgend ein Jugend­li­cher wirk­lich noch Lust, sich unter den Bedin­gun­gen mit ande­ren zu tref­fen, in Kon­takt zu treten?

  9. Das ist, wenn es denn stimmt, nicht ein­mal lus­tig. Die bedau­erns­wer­ten Opfer mer­ken nicht, dass sie geprägt wer­den, wie Dackel. 

    Oh nein! Dackel kann man nicht erzie­hen. Die machen nur frei­wil­lig mit und wenn es ihnen ver­nünf­tig erscheint. Will hei­ßen: Unser Dackel hät­te Schnau­zen­win­del und Arm­band hef­tig ver­wei­gert. Dem war nicht mal ein Maul­korb anzu­le­gen. War­um auch? Er hat nur Idio­ten gebis­sen (Scherz). Jeden­falls war er schlau­er als die oben abge­bil­de­ten gut­fri­sier­ten und auf ihre Dumm­heit stol­zen Pennäler.
    Aber kön­nen denn die jun­gen Leu­te was dafür, wenn die Erwach­se­nen noch däm­li­cher sind?

  10. Okay, vor kur­zem haben wir hier fest­ge­stellt, dass der größ­te Lump im gan­zen Staat im Ethik­rat sitzt. Und wie­der ein­mal hat­ten wir recht, denn hier ist das gan­ze Elend in vol­ler Brei­te zu lesen, nebst den Ein­las­sun­gen der bei­den Fri­su­ren und dem Hin­weis auf die Haupt­schul­di­ge, "Medi­zin­ethi­ke­rin" Chris­tia­ne Woo­pen vom EU-Ethikrat.

    https://​www​.west​fa​len​-blatt​.de/​o​w​l​/​a​r​m​b​a​n​d​-​m​a​h​n​t​-​z​u​-​a​b​s​t​a​n​d​-​1​0​4​6​768

    Was ler­nen wir? Eine per­fekt sit­zen­de Fri­sur kann die Lücke unter dem Cra­ni­um nur ver­de­cken, aber nicht ver­hin­dern dass sie offen zuta­ge tritt, wenn man das Maul aufmacht.

  11. Ges­tern kam mir im Wald­park eine Jugend­grup­pe mit Voll­ver­schleie­rung ent­ge­gen. Ich muss wohl so ent­setzt aus­ge­se­hen haben, das die Grup­pe anhielt, mich freund­lich grüß­te und ein­zel­ne Ihre Mas­ken abnah­men. Was das wohl über unse­re Zukunft aussagt?

  12. Was mir jetzt beim zwei­ten Betrach­ten des Bil­des auf­ge­fal­len ist: Wie bescheu­ert die bei­den Mus­ter­ex­em­pla­re an Ver­blö­dung im Vor­der­grund als auch die in Todes­angst leben­den Leh­rer dahin­ter sein müs­sen, sieht man dar­an, dass es kei­ne „Tra­ge­ord­nung“ für die Arm­bän­der gibt. Trägt einer das Arm­band links und der oder die Nächs­te das Arm­band rechts, habe ich in der dar­ge­stell­ten Kon­stel­la­ti­on zwi­schen den bei­den Hand­ge­len­ken einen Abstand von 1,5 Metern,. Tau­schen die bei­den die Posi­tio­nen, beträgt der Abstand nur noch höchs­tens 0,5 Meter, bevor der Alarm ertönt. Dies ist schon ein­mal äußerst intelligent!

    Es muss also auch noch eine Vor­schrift geben, dass jeder Nut­zer die „Distance Con­trol (DC)“ ent­we­der nur am rech­ten oder lin­ken Hand­ge­lenk trägt.

    Was Jetzt kommt, dürf­te logisch sein: Gehen dann zwei Schüler:innen anein­an­der in ent­ge­gen­ge­setz­ter Rich­tung vor­bei, muss zwi­schen ihnen wie­der ein Abstand von 1,5 Metern bestehen, vor­aus­ge­setzt, alle tra­gen die DC am lin­ken Hand­ge­lenk und pas­sie­ren jeweils rechts den ande­ren. Heißt für die natür­lich nur „sel­ten“ vor­kom­men­de Begeg­nung auf Schul­flu­ren, dass die­se alle eine lich­te Brei­te von min­des­tens 3,0 Metern haben müs­sen. Da steckt sicher­lich ein Schul­neu­bau­pro­gramm dahin­ter – alles schö­ner, grö­ßer und unbe­dingt coronasicher.

    Dem­zu­fol­ge ist mit Sicher­heit das Über­ho­len und Rück­wärts­ge­hen ver­bo­ten und, und, und….

    Es wird wirk­lich lang­sam Zeit, dass die­je­ni­gen, die sol­che geis­ti­gen Aus­wüch­se haben, per Schnell­ge­richt abge­ur­teilt wer­den, zum Schutz der noch nicht ver­blö­de­ten Bevölkerungsteile.

        1. Gera­de wie­der gefunden:

          "Mit­ar­bei­ter wie Hun­de behan­delt":

          "Covid-19 : der Aus­weis zur Kon­trol­le der Mit­ar­bei­ter­be­we­gun­gen bei Essi­ty sorgt für Kontroversen
          Die Gewerk­schaf­ten des schwe­di­schen Kon­zerns pran­gern an der Tail­le oder um den Hals getra­ge­nen Gerä­te an, die einen Signal­ton aus­lö­sen, wenn sich Mit­ar­bei­ter zu nahe kommen. …

  13. Signa­le geben – Wat­te­bäll­chen für Mut­tis Lieb­lin­ge! Wenn schon, dann gefäl­ligst Elek­tro­schocks. Das fetzt. Da sprin­gen die von allei­ne 2 Meter weg. Alles wie­der nur Anfängerkram.

  14. Juck­reiz kann jetzt gemes­sen werden

    Mit einem neu ent­wi­ckel­ten Sen­sor, der auf der Haut plat­ziert wird, lässt sich erken­nen, wo es juckt, wie vie­le Kratz­be­we­gun­gen statt­fin­den und dar­aus ermit­teln, wie stark es juckt.
    Kurz: Pru­ri­tus wird quantifizierbar.

    Sen­sor regis­triert Kratzgeräusche

    Der ADAM wird zwi­schen den Mit­tel­hand­kno­chen des 2. und 3. Fin­gers plat­ziert und kann das Kratz­ver­hal­ten quan­ti­fi­zie­ren, das vom Hand­ge­lenk bzw. Arm aus­geht, eben­so wie von den Fin­gern und Fin­ger­spit­zen – ein­schließ­lich von Vibra­tio­nen durch das Krat­zen selbst.

    Autor: Ange­li­ka Ramm-Fischer (Ärz­tin)
    Stand: 11.06.2021
    Quelle:
    Chun KS et al.(2021): A skin-con­for­ma­ble wire­less sen­sor to objec­tively quan­ti­fy sym­ptoms of pru­ri­tus. Sci­ence Advances.
    doi: 10.1126/sciadv.abf9405.

    https://​www​.gel​be​-lis​te​.de/​d​e​r​m​a​t​o​l​o​g​i​e​/​j​u​c​k​r​e​i​z​-​s​e​n​s​o​r​-​m​e​s​s​ung#

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