Aus lauter Unabhängigkeit. Auf spiegel.de wird das Hohelied der (künftigen) mRNA-Impfungen gesungen

Vor ein paar Tagen wur­de hier dar­über berich­tet, daß "Spiegel Online" im Oktober 2021 von der Bill & Melinda Gates Foundation eine Zuwendung in Höhe von 2,9 Millionen Dollar erhal­ten hat. Der Zweck wur­de beschrie­ben mit "To report on social divi­des around the world and to con­vey an under­stan­ding of how to over­co­me them".

"Wes Brot ich ess, des Lied ich sing" wird am 16.1. mit einer Kolumne unter dem Titel "Die tra­gi­sche Zukunft der Impfverweigerer" vor­bild­lich umge­setzt. Autor ist der Kognitionspsychologe Christian Stöcker. Näheres über den Herrn ist in Ist die­ser Mann ein Totalitarist? und Das hilft gegen Shutdown-Erschöpfung zu erfahren.

Quelle: spiegel.de

Das Thema der aktu­el­len Kolumne sind die segens­rei­chen mRNA-"Impfstoffe":

»Die neue Impfstofftechnik ist ein zen­tra­les Thema aller aktu­el­len Verschwörungserzählungen, egal, ob es angeb­lich um die Ausrottung wei­ter Teile der Menschheit oder das Implantieren von fik­ti­ven Chips geht, ohne die man künf­tig angeb­lich nicht mehr wird ein­kau­fen können.

Die kogni­ti­ven Abwehrmechanismen der selbst ernann­ten »Mitte der Gesellschaft«, die bei den Demonstrationen mit Nazis und Verschwörungstheoretikern mit­läuft, müs­sen auf Hochtouren lau­fen, denn sie wird dort per­ma­nent mit para­no­iden Wahnvorstellungen beschallt.

Dauerhaft schlimme Folgen

Lustig ist das alles nicht, und zwar nicht nur wegen der unaus­weich­li­chen Verlängerung der Pandemie und vie­len ver­meid­ba­ren Todesfällen, die Impfverweigerung zwangs­läu­fig her­vor­bringt. Die Ablehnung von mRNA-Impfstoffen durch hart­ge­sot­te­ne Verschwörungsgläubige oder selbst ernann­te Impfstoffexperten aus Sport, Unterhaltung und Kultur wird auch dau­er­haft schlim­me Folgen haben.

Für den Rest der Menschheit dage­gen ist mRNA-Technologie eine her­vor­ra­gen­de Nachricht. Und zwar nicht nur, weil sie unser bes­tes Mittel beim Kampf gegen Covid ist, Omikron zum Trotz. Diese neue Methode, Impfstoffe und maß­ge­schnei­der­te Medikamente her­zu­stel­len, wird ver­mut­lich medi­zi­ni­sche Erfolge mög­lich machen, von denen die Menschheit seit vie­len Jahrzehnten träumt.

Zehntausende Fälle pro Jahr

In Arbeit sind etwa mRNA-Impfstoffe gegen Erreger wie das Zika-Virus oder Herpes zos­ter, das auch Gürtelrose aus­löst. Gegen Herpes zos­ter gibt es schon einen Totimpfstoff, aber Biontech und Pfizer glau­ben, mit mRNA-Technik noch einen bes­se­ren ent­wi­ckeln zu kön­nen. Jetzt aber geht es auch noch um ganz ande­re Krankheiten…

Man kann sich schon gegen Krebs impfen lassen

Jugendliche soll­ten sich bei­spiels­wei­se unbe­dingt gegen das sexu­ell über­tra­ge­ne Papillomavirus imp­fen las­sen, denn es ist eine der wich­tigs­ten Ursachen von Gebärmutterhalskrebs. Daran erkran­ken in Deutschland Tausende Frauen pro Jahr, und noch immer ster­ben jähr­lich etwa 1600 dar­an. Vor 30 Jahren waren es noch dop­pelt so vie­le. Mit einer Schutzimpfung kann man das Risiko dras­tisch redu­zie­ren – imp­fen las­sen soll­ten sich unbe­dingt auch männ­li­che Teenager, denn auch die kön­nen durch das Virus erkran­ken und natür­lich ande­re damit anste­cken.

Die Papillomaviren-Impfung ist noch ein tra­di­tio­nel­ler Totimpfstoff, aber die Anti-Krebs-Impfungen der Zukunft wer­den mit hoher Wahrscheinlichkeit mRNA-Impfstoffe sein, man­che davon Standardimpfungen, ande­re spe­zia­li­sier­te, auf das jewei­li­ge Genom der Patientin oder des Patienten zuge­schnit­te­ne. Nicht alle die­se Impfungen betref­fen Viren, aber alle machen Hoffnung, dass die Menschheitsgeißel Krebs in den kom­men­den Jahren und Jahrzehnten etwas von ihrem Schrecken verliert.

Die tödlichsten Krebsarten stehen auf der Liste

Die gro­ßen mRNA-Forschungsunternehmen wie BiontechModerna und Curevac arbei­ten alle an diver­sen mRNA-basier­ten Krebs-Impfstoffen, die teil­wei­se bereits in kli­ni­schen Studien getes­tet werden…

Eine Impfung gegen Multiple Sklerose?

Moderna führt in den USA bereits eine frü­he kli­ni­sche Studie mit einem mRNA-basier­ten Epstein-Barr-Impfstoff durch. Das Interesse an die­sem und ande­ren Impfstoffen gegen das Virus dürf­te nach der »Science«-Veröffentlichung sprung­haft ansteigen… 

Abschied vom medizinischen Fortschritt?

… Die rap­pen­den, demons­trie­ren­den und durch Talkshows tou­ren­den mRNA-Verächter und ‑Phobiker wer­den dann vor einer schwe­ren Wahl ste­hen: Halten sie an ihren Bauchgefühlen oder Verschwörungsideen fest – oder tre­ten sie dem Teil der Menschheit bei, für den vie­le Krebsarten, Multiple Sklerose und ande­re ent­setz­li­che Krankheiten ihren Schrecken ver­lo­ren haben?

Einer der Verschwörungstheorie-Rapper, des­sen Tracks die Coronademos beschal­len, beschwört das Publikum: »Es geht um eure Kinder«. Das stimmt, aber gefähr­det wird deren Zukunft nicht zuletzt durch Wahnpropagandisten wie ihn selbst. Die mRNA-Skeptiker und ihre Kinder wer­den eines Tages zu den letz­ten gehö­ren, die noch an eigent­lich besieg­ten Krankheiten lei­den und ster­ben.«

Update: Wie ein Kommentator rich­tig schreibt: Sie wer­den zu den letz­ten gehö­ren. Die ande­ren sind vor ihnen gestor­ben. (Hätte ich auch selbst drauf kom­men können…)

Die Begriffe, die mir beim Lesen durch den Kopf gehen, wären lei­der alle straf­be­wehrt, woll­te ich sie im Zusammenhang mit Stöcker verwenden.

23 Antworten auf „Aus lauter Unabhängigkeit. Auf spiegel.de wird das Hohelied der (künftigen) mRNA-Impfungen gesungen“

  1. https://www.wiwo.de/unternehmen/energie/kritische-infrastruktur-vor-der-omikron-welle-die-infizierten-schicht-koennte-das-gesamte-netz-steuern/27972614.html

    "Der Plan stammt aus dem Jahr 2020. Damals schon haben wir erkannt, was heu­te noch gilt, dass nicht jeder infi­zier­te Mitarbeiter arbeits­un­fä­hig ist. Deshalb kann es sinn­voll sein, bei Bedarf auch infi­zier­te Mitarbeiter ohne Symptome ein­zu­set­zen. Ganz wesent­lich ist aller­dings, dafür Sorge zu tra­gen, dass ande­re sich nicht infi­zie­ren. Mittlerweile tun wir uns aller­dings leich­ter mit sol­chen Überlegungen, weil der Gesetzgeber eine grö­ße­re Offenheit gegen­über sol­chen Plänen zeigt. In Baden-Württemberg gibt es eine Verordnung, die den Einsatz von Infizierten mög­lich macht."
    "Haben Sie eigent­lich auch Impfgegner unter Ihren Mitarbeitern?
    Ja, die gibt es auch. Wir arbei­ten sehr eng zusam­men hier, irgend­wann kommt das zur Sprache. Aber ich bin ein gro­ßer Freund des Prinzips 'leben und leben las­sen'. Auch wenn ich's nicht immer ver­ste­he: Es steht jedem zu, sei­ne eige­nen Ansichten zu ver­tre­ten. Und mit die­ser Haltung begeg­ne ich auch mei­nen Mitarbeitern. Sie dür­fen nur nicht ande­re von der Arbeit abhalten.
    Das heißt, Sie als Chef sagen dann nicht: Du gefähr­dest unser aller Stromversorgung?
    Geht ja gar nicht. Nein, ich orga­ni­sie­re das Drumherum, das ist mei­ne Pflicht. Wir als Führungskräfte dür­fen kei­ne Barrieren bau­en, wir müs­sen zugäng­lich blei­ben. Meine Erfahrung ist: Es gibt ein­fach Menschen, die errei­chen wir nicht mit Argumenten. Und die brau­che ich trotzdem."

  2. Dümmer göht ümmer.
    Das Standardrepertoire der Rechtgläubigen war bisher:
    – maxi­ma­le Empörung, Häme und Verachtung, wenn sich "Maßnahmenkritiker" ent­we­der nur zu Wort mel­de­ten, "posi­tiv getes­tet" wur­den, oder gar "schwer erkrank­ten" (bei letz­te­rem gar­niert mit einem heuch­le­ri­schen "Gute Besserung" – im Sterbefall natür­lich plus "Mitgefühl" für des­sen Familie)
    – Ausweiden/-schlach­ten eines "Promifalls" (Kimmich, Djokovic) bis zum über­ra­schen­den Auftauchen des nächsten

    Im wesent­li­chen bereits seit meh­re­ren Jahrhunderten bekannt:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Autodaf%C3%A9

    Und die sym­pa­thi­sche 21st-cen­tu­ry SPON-Pappnase lie­fert hier eine, für auf­ge­klär­te Ungläubige seit der Grundschule wenig erschre­cken­de, neue Variante:
    "Ätsch, wir haben mRNA, aber Ihr nicht!!"
    (ich stel­le mir vor, wie jedem regis­trier­ten "Impfverweigerer" für 50 Jahre sämt­li­che mRNA-Arzneimittel ver­wehrt wer­den. Oder war das sei­ne Idee?)

  3. Was für eine kran­ke Psyche hat der denn ?
    Und so einer schimpft sich Psychologe.
    Genau sol­che Typen sind für mich die wider­lichs­ten. Ich benutze
    die­sen Begriff nicht ger­ne und schon gar nicht häu­fig, aber in die­sem Falle muss ich sagen : die­ses A.…..ch ist für mich ein
    lupen­rei­ner Faschist (und nein, ich habe in die­sem Fall kei­ne Lust
    auf die Diskussion, ob die­ser Begriff ange­bracht ist oder nicht,
    denn ich fin­de ihn hier angebracht).

  4. Naja… sol­che "Journalisten" haben kei­ne Ahnung von "Science" und haben schon gar nicht ver­stan­den, wie die aktu­el­le mRNA Plörre über­haupt funktioniert.

    Daß aktu­el­le Impfstoff-Prinzip mag mit einem "wir bau­en Corona-Spikes auf mensch­li­che Zellen" noch funk­tio­nie­ren – inklu­si­ve der vie­len bun­ten Spike-Nebenwirkungen. Aber wenn es um die­se vie­len omi­nö­sen Viren als Auslöser für Krebs und Co geht (und die muß man erst mal fin­den und zuord­nen und das Wirkprinzip ver­ste­hen) – dann ist das nicht mehr ganz so einfach. 

    Viel eher noch wird mRNA dazu ver­wen­det, so daß kör­per­ei­ge­ne Zellen irgend­wel­che Wirkstoffe selbst pro­du­zie­ren – der Bioreaktor nicht mehr in irgend­wel­chen Bakterien, son­dern gleich direkt im Körper. Aber wozu?

    Die Langfristprobleme durch Nanolipide und ins­be­son­de­re querschießende/defekte mRNA – und damit aus­ge­löst viel­leicht Krebs, Demenz oder Autoimmunerkrankungen… die wer­den dann irgend­wann zu einem bösen Erwachen bei den "Glücklichen" führen.

  5. Wenn Hybris mit Dummheit verschmilzt.
    Übrigens ist das wohl genau die Mischung, die die Menscheit in den Abgrund reis­sen wird. Die Ösis sind ja wie­der mal ganz vor­ne dabei, mit ihrem Entwurf zum neu­en Gentechnikgesetz – hier eine fun­dier­te Stellungnahme dazu:
    https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/SN/SN_102466/index.shtml
    Und hier ein Video (falls noch da):
    https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=3ZxmBQ-1B_0
    Starker Toback!

  6. Naiver PR-Futurismus ermög­licht durch man­geln­de Bildung, feh­len­de natur­wis­sen­schaft­li­che Erfahrung und ein unkri­tisch-pro­spekt­ar­ti­ges Wissenschaftsverständnis. 

    Ganz, ganz tol­le Hochschule (FH), die sol­che Big Shots für sich zu gewin­nen vermag.

  7. Wie gut, dass jetzt die Technologie an Freiwilligen welt­weit erprobt wer­den kann. Alles so alt­ru­si­tisch, alles so wis­sen­schaft­lich. Ja, es gab ein paar Tausend oder Hundertausend (oder mehr) Kollateralschäden. Aber dafür ent­wi­ckelt man doch eine tol­le neue Technologie. Und ja, man muss­te die Probanden dann letzt­lich etwas schub­sen und auch zwin­gen. Aber dafür gibt es dann in 10 oder 20 Jahren tol­le Impfe.

    Ein Todkranker mit Krebs mag pro­fi­tie­ren, die Opfer unter den Gesunden sind men­schen­ver­ach­tend. Und die­se Sicht von jeman­dem, der durch­aus Autoimmunerkrankungen kennt.

  8. Epstein Barr (und ande­re Herpesviren) wer­den auch als Schrittmacher der Evolution bezeich­net, da sie nach Erstinfektion lebens­lan­ge Trainingspartner für unser Immunsystem blei­ben und sich durch Tausende Jahre Koexistenz zwi­schen Erreger (Virus) und Wirt (Mensch) in unser Genom geschrie­ben haben. Ja, die Virus-DNA die­ser Herpesviren fin­det sich bereits in unse­rem Erbgut.

    Einfache Frage: Was pas­siert wohl, wenn der mensch­li­che Körper gezwun­gen wird, Antikörper gegen Bestandteile sei­ner eige­nen DNA zu produzieren ?

  9. Der Tagesspiegel, der "Corona"-Stürmer, schreibt heu­te, der Industrie-Standort Deutschland pro­fi­tie­re von der "Impf"herstellung, sie­he https://www.tagesspiegel.de/wissen/covid-medikamente-warten-auf-zulassung-neue-mittel-im-kampf-gegen-corona/27982574.html
    Und dar­um gehts: Den Profit zu meh­ren, auf Kosten Dritter. Wobei ich nicht ver­heh­le, hier einen Rückgriff auf die Nazizeit und die dama­li­gen Experimente an Menschen zu machen. Auch damals wur­de Auftrags"forschung" in den Mordanstalten Hadamar, Pirna-Sonnenstein, Berlin-(heute-)Reinickendorf, in Dachau, Ravensbrück und in ande­ren Menschenvernichtungsanstalten für die Pharma-Industrie gemacht. Jeder, der heut­zu­ta­ge in der Pharma-Industrie arbei­tet, müss­te sofort den Bettel hin­wer­fen und kün­di­gen, wenn sie und er ehr­lich wären.

  10. Internetfund heu­te:
    "Julia ❄@BlondJedi
    #IchbinStaatsfeind weil ich komisch fin­de, dass man ohne Pass ins Land kommt aber nicht ohne Impfpass zu Karstadt. "
    Was ist los in die­sem Land – seit Ende März 2020?

  11. "Die kogni­ti­ven Abwehrmechanismen der selbst ernann­ten »Mitte der Gesellschaft«, die bei den Demonstrationen mit Nazis und Verschwörungstheoretikern mit­läuft, müs­sen auf Hochtouren lau­fen, denn sie wird dort per­ma­nent mit para­no­iden Wahnvorstellungen beschallt."

    Spieglein, Spieglein an der Wand

  12. Beim Stichwort Papillomaviren-Impfung, die Stöcker allen Jugendlichen qua­si im Vorbeigehen ans Herz legt, klin­gel­te es irgend­wie bei mir. Wie ich eben noch­mal nach­ge­le­sen habe, wur­den auch dort laut Peter Gøtzsche und Kollegen Nebenwirkungen sys­te­ma­tisch her­un­ter­ge­spielt. Kurz nach die­ser Kritik ist Gøtzsche dann wegen sei­ner stän­di­gen Nörgelei bei Cochrane raus­ge­flo­gen. Bei Kritik an Impfstoffen hör­te der Spaß schon 2018 schnell auf.

  13. Die mRNA-Skeptiker und ihre Kinder wer­den eines Tages zu den letz­ten gehö­ren, die noch an eigent­lich besieg­ten Krankheiten lei­den und sterben.

    Ja nee, is klar, es spricht der Fachmann…

    Blicken wir mal in die Vergangenheit: in den 60ern gab es in guten fort­schritt­li­chen gesund­heits­be­wuss­ten Schuhgeschäften Durchleuchtungsgeräte, in denen man über­prü­fen konn­te, ob der Kinderfuß auch gut in den Schuh pass­te. Ich sehe so ein Gerät noch vor mir. Das hielt man damals auch für eine gute Idee. Macht man heu­te mei­nes Wissens nicht mehr.

    Asbesthaltige Baustoffe waren lan­ge Zeit als Wunderwaffe gegen Brandgefahren sehr beliebt. Es gab jedoch schwe­re gesund­heit­li­che Risiken, die aber erst im Jahr 1993 zu einem end­gül­ti­gen Verbot des krebs­er­re­gen­den Silikats führ­ten. Heute muss alles Asbesthaltige bei Renovierungsarbeiten unter auf­wen­di­gen Schutzmaßnahmen teu­er ent­sorgt werden. 

    Nicht alles, was auf den ers­ten Blick als Wundermittel daher­kommt, hält einer nähe­ren Betrachtung stand.

    Zurück zur Genmanipulation. Eine inter­es­san­te aktu­el­le Civey-Umfrage : Sollte der Anbau gen­tech­nisch ver­än­der­ter Pflanzen in Deutschland grund­sätz­lich zuge­las­sen oder unter­sagt sein? Mehrheit lehnt Anbau gen­tech­nisch ver­än­der­ter Pflanzen ab. 

    Eindeutig unter­sagt 41,6%
    eher unter­sagt 16,5%

  14. Ach kommt Leute! Den Text bis zum Schluss lesen – dann kühlt sich das Gemüt von ganz allein ab. Er schreibt doch selbst, dass sein Plan ist, vor irgend­wel­chen Krankheiten abzu­tre­ten und dass dies auch der Plan aller ande­ren mRNA Vaxxer ist:
    "Die mRNA-Skeptiker und ihre Kinder wer­den eines Tages zu den letz­ten gehö­ren, die noch an eigent­lich besieg­ten Krankheiten lei­den und sterben."
    Die ande­ren sind halt vor­her verstorben.

  15. Der schon wie­der, mit Werbung für Medikamente. Ist ja ganz was Neues.
    Wäre es nicht ziel­füh­ren­der, die Ursachen für „Krebsarten, Multiple Sklerose und ande­re ent­setz­li­che Krankheiten“ zu fin­den und die dann abzustellen?
    Ferndiagnosen las­sen doch sehr an der Kompetenz des Herrn zweifeln.
    „Gegenstand der Kognitionspsychologie sind die auf kom­ple­xe Weise orga­ni­sier­ten psy­chi­schen Mechanismen des mensch­li­chen Denkens.“ Wikipedia
    Davon hat er kei­ne Ahnung, wahr­schein­lich ist er des­halb so anma­ßend um von sei­ner Unfähigkeit abzu­len­ken. Vielleicht bekommt er einen Job im PR-Bereich der Pharmaindustrie. Gönnen wür­de ich ihm Hartz 4.

  16. Auszug: hinterdenschlagzeilen.de

    "Die Nachricht ist bereits eini­ge Monate alt, doch nicht jeder hat sie gele­sen. Im Mai 2021 starb die 32-jäh­ri­ge Dana einen sinn­lo­sen Impftod. Eigentlich ist es scho­ckie­rend, dass das kei­ne grö­ße­ren Wellen geschla­gen hat, denn vie­le ver­wirr­te Seelen und Politiker mit unkla­rer Motivationslage for­dern immer noch die Impfung für alle Bürger. Auch vor Kindern machen sie nicht halt. Dass gesun­de jun­ge Menschen an den expe­ri­men­tel­len Gen-Impfungen ster­ben kön­nen, an Covid-19 jedoch nicht, weiß zwar jeder, kaum jemand wagt es aus­zu­spre­chen. Willi Huber

    Es war die “siche­re” und “genau geprüf­te” Impfung von AstraZeneca, wel­che die 32-Jährige Dana aus dem Kreis Herford töte­te. Wie bei vie­len ande­ren AstraZeneca-Todesopfern, bei­spiels­wei­se in Italien oder Österreich, kam es zu einer Blutung im Gehirn. Andere wer­den ihr Leben lang behin­dert blei­ben. Das Todesrisiko für Menschen unter 39 Jahren, bezo­gen auf eine Covid-19 Erkrankung, liegt bei 0,021% – und das vor Omikron. Aktuell dürf­te das Risiko noch deut­lich dar­un­ter lie­gen. Somit ist die Risiko/Nutzen-Relation völ­lig klar: Die Impfung tötet jun­ge, gesun­de Menschen häu­fi­ger, als sie ihnen irgend­ei­nen nach­weis­ba­ren Nutzen bringt.

    Wenn ein Mensch völ­lig sinn­los auf­grund des gesell­schaft­lich-poli­ti­schen Zwangs an einer Covid-19 Impfung stirbt, wird die Familie in Deutschland mit 5.460 Euro “ent­schä­digt”. So war es im Fall von Dana, wel­che eine fas­sungs­lo­se Familie zurückließ.

    „Am Ende wur­den mir 5.460 Euro über­wie­sen. Damit ist der Tod mei­ner Tochter für die BRD erledigt.“

    Mit die­sen Worten zitier­te die WELT die Mutter der Toten."

    wei­ter gehts im link 

    https://hinter-den-schlagzeilen.de/5–460-euro-entschaedigung-fuer-totgeimpfte-tochter

  17. Was man als Gentherapie bezeich­nen müss­te, nennt man halt ein­fach „mRNA-basier­te Krebs-Impfstoffe“. Und bei Covid hat’s doch auch schon so gut gehol­fen. Also kein Grund zur Sorge. Deswegen wer­den wir hier alle zu Beta Testern gemacht: Um Märkte zu erschließen.

    Für mich sind die­se Genpräparate die rote Linie. Niemals wer­de ich mir etwas inji­zie­ren las­sen, das mei­ne Zellen zum Bioreaktor macht, nur um der pro­fit­gei­len Pharmaindustrie Produktionskosten zu ersparen.

  18. Ugur, Özlem & Co. spie­len gern Gott, Meldeadresse An der Goldgrube. Herr Stöcker wähnt sich eben­falls im gött­li­chen Glanze.
    Diese Zeit bringt es mit sich, dass ich dar­über nach­den­ke was am meis­ten fehlt. Es sind Respekt, Würde, Anstand den Menschen gegen­über. Akzeptieren, dass jeder Mensch Subjekt ist und Herr sei­ner Entschlüsse sein möch­te und kein Mittel zum Zweck, kein Objekt einer unmensch­li­chen Politik, einer inhu­ma­nen Medizin oder von Polizisten, die Spaß an Machtspielchen haben.
    Ist eigent­lich nicht zu viel ver­langt. Oder?

  19. Zitieren wir mal die Deutsche Krebsgesellschaft:
    "Vor Behandlungsangeboten, die eine Heilung oder ande­re sen­sa­tio­nel­le Erfolge per Impfung ver­spre­chen, muss drin­gend gewarnt wer­den. Das Ziel der Forschung ist eine indi­vi­du­ell maß­ge­schnei­der­te Therapie, bei der aus­ge­reif­te Impfstrategien in Zukunft eine zuneh­men­de Rolle spie­len könnten."
    https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/basis-informationen-krebs-allgemeine-informationen/impfung-gegen-krebs.html

    Ich den­ke, nie­mand hät­te etwas dage­gen, wenn in zehn oder zwan­zig Jahren nach­hal­tig ver­bes­ser­te mRNA-Impfstoffe tat­säch­lich in der Lage sein soll­ten, ein bes­se­res Verhältnis von Risiko zu Nutzen her­zu­stel­len. Sie des­we­gen aller­dings jetzt mit den in der Realität schlech­ten Ergebnissen bei einer für den aller­größ­ten Teil der Bevölkerung harm­lo­sen Krankheit anzu­wen­den, weil sie in Zukunft bei einer völ­lig ande­ren, sehr schwe­ren Krankheit bes­ser funk­tio­nie­ren könn­ten, erscheint mir etwas, höf­lich for­mu­liert, doof. Genauso gut könn­te man heu­te Schwangeren ein Föten beein­flus­sen­des Schlafmittel anprei­sen, nur weil es sein könn­te, dass aus dem Schlafmittel spä­ter mal ein Mittel gegen Blasenschwäche bei Männern wird. 

    Es ist XXXXXX (Selbstzensur), Menschen aus­ge­rech­net damit zu ködern, dass man ihnen eine Krebstherapie ver­spricht. Solche Leute sind frü­her in Wägelchen durch die Gegend gezo­gen und haben den Leuten "Docctor Stöckers all­heylen­de Wunter-Tinckturr" verkauft.

    1. @Rocku o’Roll: Damals muß­ten die ihre PR noch selbst machen, heu­te gibt es die nicht nur von Bill Gates ent­spre­chend ein­ge­stil­ten Medien dafür.

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