Ein „Impfstoff“ mit drei Namen

Nachdem geklärt ist, dass die C19-„Impfstoffe“ kei­ne Infektionen ver­hin­dern kön­nen und – zumin­dest in den USA – ihre Zulassung auf­grund von weder neu­en noch gra­vie­ren­den Grippesymptomen erfolgt ist [1], soll nun ver­sucht wer­den, etwas Ordnung in ein ver­mut­lich gezielt ange­rich­te­tes Durcheinander zu brin­gen. Thema ist ein „Impfstoff“ mit zwei Handelsnamen von zwei Pharmafirmen auf zwei Kontinenten mit zwei Zulassungsbehörden, was in die­sem Bildausschnitt optisch kon­zen­triert ist [2]:

Zu sehen ist eine Ampulle der in der EU nicht zuge­las­se­nen Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine mit dem Vermerk der US-ame­ri­ka­ni­schen Notfallzulassung (For use under Emer­gen­cy Use Authorization) auf dem Etikett, wäh­rend im deut­schen Impfpass der in der EU bedingt zuge­las­se­ne „Impfstoff“ COMIRNATY® der BioNTech Manufacuring GmbH aus der Mainzer Goldgrube beschei­nigt wur­de. „Ein „Impfstoff“ mit drei Namen“ weiterlesen

Was soll die C19-„Impfung“ verhindern?

In den USA sind drei C19-„Impfstoffe“ durch Notfallzulassung (Emergency Use Authorization, EUA) im Umlauf. Diese EUA wird wie auch die regu­lä­re Zulassung durch die Arzneimittelbehörde Federal Drug Administration (FDA) gere­gelt. Im Umlauf befind­li­che Medikamente erhal­ten ein FACT SHEET FOR HEALTH CARE PROVIDERS (Datenblatt für Gesundheitspersonal), das stan­dar­di­siert grund­le­gen­de Informationen wie Lagerung, Dosierung und Nebenwirkungen beschreibt und von der FDA-Website her­un­ter­ge­la­den wer­den kann. Für alle drei „Impfstoff“-Hersteller gibt es ein im August aktua­li­sier­tes Datenblatt. Darin ist zu lesen, dass ihre Präparate ver­ab­reicht wer­den sol­len, „um COVID-19 zu ver­hin­dern“, es geht also kei­nes­wegs um die Infektion (die durch die „Impfstoffe“ auch gar nicht ver­hin­dert wer­den kann [1]), son­dern um die Krankheit, die so beschrie­ben wird:

„Die Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) ist eine Infektionskrankheit, die durch das neu­ar­ti­ge Coronavirus SARS-CoV‑2 ver­ur­sacht wird, das Ende 2019 auf­ge­tre­ten ist. Es han­delt sich in ers­ter Linie um eine Atemwegserkrankung, die auch ande­re Organe befal­len kann. Menschen, die an COVID-19 erkrankt sind, haben über ein brei­tes Spektrum an Symptomen berich­tet, das von leich­ten bis hin zu schwe­ren Erkrankungen reicht. Die Symptome kön­nen 2 bis 14 Tage nach dem Kontakt mit dem Virus auf­tre­ten. Zu den Symptomen kön­nen gehö­ren: Fieber oder Schüttelfrost, Husten, Kurzatmigkeit, Müdigkeit, Muskel- oder Körperschmerzen, Kopfschmerzen, neu­er Geschmacks- oder Geruchsverlust, Halsschmerzen, ver­stopf­te oder lau­fen­de Nase, Übelkeit oder Erbrechen, Durchfall.“ [2]

Das wur­de nicht gekürzt, mehr kommt da nicht. Und das war von Anfang an so, der­sel­be Wortlaut fin­det sich schon in der ers­ten Version des Datenblatts direkt nach der EUA am 11. Dezember 2020. [3] Was sich wie die Beschreibung einer Grippe liest, wird also als hin­rei­chen­de Grundlage für eine Notfall-Zulassung erach­tet. „Was soll die C19-„Impfung“ ver­hin­dern?“ weiterlesen

Nein, C19-„Impfungen“ können Infektionen nicht verhindern

Die der­zei­ti­ge Diskussion dar­über, dass Ungeimpfte für Geimpfte gefähr­lich sein sol­len, ent­behrt jenes logi­schen Denkens, das uns erfolg­reich durch die Evolution gebracht hat. Möchte man die Schleuse am Fluss ähn­lich pro­gram­mie­ren, wäre die Handlungsanweisung wider­sprüch­lich und die Stadt wür­de einer Überschwemmung zum Opfer fallen.
Allerdings ist der Mensch kei­ne Maschine: In sei­nem Gehirn ist, über das logi­sche Denken hin­aus, auch jener Mechanismus vor­han­den, der ihm in der Evolution das Überleben gesi­chert hat, die Angst. Sie ent­steht in der Tiefe des Gehirns, in den Mandelkernen, und bewirkt die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol. Erreicht es das Vorderhirn, beein­flusst Cortisol das logi­sche Denken. Es kann sogar die Brett-vor-dem-Kopf-Denkweise her­bei­füh­ren, die jeder von uns von Prüfungssituationen kennt. Logisches Denken funk­tio­niert nicht mehr einwandfrei.
So wer­den Ungeimpfte für Geimpfte gefähr­lich und Flucht und auch Angriff domi­nie­ren das Handeln der Menschen.
Manuela Macedonia ist Gehirn-Expertin und lei­ten­de Wissenschaftlerin an der JKU [Johannes Kepler Universität Linz].“ [1] „Nein, C19-„Impfungen“ kön­nen Infektionen nicht ver­hin­dern“ weiterlesen

SARS – Steroid- und Ribavirin-Skandal

SARS – offi­zi­el­ler Name: Schweres aku­tes respi­ra­to­ri­sches Syndrom – mar­kier­te im Jahr 2003 »die ers­te glo­ba­le Seuche im 21. Jahrhundert«, wie der SPIEGEL damals erwar­tungs­voll titel­te. In Europa war es im wesent­li­chen ein media­les Ereignis, im kana­di­schen Toronto dage­gen, wohin ein Virus namens SARS-CoV von China aus per Flugzeug gekom­men sein soll, wur­den 25.000 Menschen unter Quarantäne gestellt: »Die Hotels in der Stadt leer­ten sich, da Touristen und Kongressbesucher ihre Buchungen stor­nier­ten. Die Angst der Einwohner ließ Theater, Einkaufszentren und Restaurants leer ste­hen. Niemand woll­te nach Toronto rei­sen und auch kein ande­rer Flughafen woll­te von dort aus ange­flo­gen wer­den. Der gesam­te wirt­schaft­li­che Schaden wur­de auf Hunderte von Millionen Dollar geschätzt.« „SARS – Steroid- und Ribavirin-Skandal“ weiterlesen

Die Spanische Grippe und der Stillstand der Waffen

Eines der gro­ßen Tabus war seit Beginn der „Corona-Krise“ der Vergleich zwi­schen COVID-19 und der Grippe – der Vergleich mit der Spanischen Grippe vor hun­dert Jahren wur­de aller­dings gepflegt, um ihn zur Erzeugung von Angst und Durchsetzung von „Maßnahmen“ ein­zu­set­zen – wie hier von Christian Drosten am 12. März 2020 zur Schulschließung, die dann auch prompt kam:

„Es gibt eine Kollegin aus den USA, die ist deutsch-stäm­mig, Anna Kaiser. Die hat mir ges­tern Abend einen sehr wert­vol­len wis­sen­schaft­li­chen Artikel zuge­schickt, den ich nicht kann­te. Da geht es um die Spanische Grippe und um eine Analyse von Maßnahmen nicht-phar­ma­zeu­ti­scher Art in 43 ame­ri­ka­ni­schen Städten. Das ist eine Literaturauswertung. Da geht es dar­um, was in die­sen Städten eigent­lich pas­siert ist, in Form von Sterblichkeit, nach­dem man unter­schied­li­che Maßnahmen gemacht hat.
Die Konsequenz des Papers ist: Es nützt extrem viel, zwei oder mehr Maßnahmen zu kom­bi­nie­ren. Veranstaltungsstopp und Schulschließungen in Kombinationen sind extrem effi­zi­ent – vor allem, wenn man das mehr als vier Wochen durch­hält. Und dann je frü­her, des­to bes­ser. Man kann also sagen: Amerikanische Städte zur Zeit der Spanischen Grippe haben am meis­ten davon pro­fi­tiert, wenn der Bürgermeister schnell gesagt hat: ‚Alle Schulen zu, kei­ne Veranstaltungen mehr, und zwar sofort!‘ Das müs­sen wir sehr ernstnehmen.
Die Kollegin hat mir auch Argumente dazu geschrie­ben, die ich sehr ernst neh­me und sofort ver­ste­he. “ [1] „Die Spanische Grippe und der Stillstand der Waffen“ weiterlesen

Der Influenza-Influencer

Die Schweinegrippe von 2009 ist in vie­len Aspekten ein Vorläufer von COVID-19 und könn­te uns eine Lehre sein. In die­sem Sinne lehr­reich ist der Vortrag des dama­li­gen bel­gi­schen „Grippekommissars“ Marc Van Ranst mit dem Thema „Kommunikation und öffent­li­ches Engagement bei pan­de­mi­scher Influenza“ über Beeinflussung der Medien, Ausschaltung von Kritik und ganz all­ge­mein dar­über, wie man eine Bevölkerung um den Finger wickelt, um sie dazu zu brin­gen, unwirk­sa­me bis schäd­li­che Medikamente und Impfungen zu akzep­tie­ren. [1] „Der Influenza-Influencer“ weiterlesen

„ZeroCovid“ und der Tanz um den Schweizer Käse

Neulich, im Kanzleramt: Um wei­te­re Repressalien trotz fal­len­der Fallzahlen durch­zu­set­zen, wur­den am 18. Januar 2021 ent­spre­chen­de Berater gela­den, unter ihnen der unver­meid­li­che Christian Drosten sowie als Hardliner die Virologin Melanie Brinkmann und der Physiker Michael Meyer-Hermann.

„Es ist Montagabend, kurz nach einem Termin mit dem Kanzleramt und der Ministerpräsidentenrunde. Eine Reihe von Wissenschaftlerinnen und Forschern war gela­den, um über die Corona-Lage zu bera­ten. Nun tref­fen sich zwei davon noch ein­mal zur Videokonferenz auf Zoom, ande­re, die das­sel­be Ziel haben, sto­ßen dazu. Sie alle haben die Nächte am Wochenende durch­ge­ar­bei­tet, fast wie im Rausch ein Papier zusam­men­ge­schrie­ben, das erklärt, wie Deutschland end­lich aus die­ser Pandemie her­aus­kom­men soll. Es ist, wenn man so will, der Prototyp eines Masterplans. Sie nen­nen es No Covid. Der Appell, den die Gruppe an die Regierenden for­mu­liert, ist klar: Lasst uns kei­ne hal­ben Sachen mehr machen, lasst uns nicht stän­dig nur reagie­ren, lasst uns die­ses Virus end­lich besie­gen. Gemeinsam.“ [1] „„ZeroCovid“ und der Tanz um den Schweizer Käse“ weiterlesen

Labor Berlin – innovativ bis zum Umkippen

Die Labor Berlin – Charité Vivantes GmbH, „Europas größ­tes Krankenhauslabor“ ist 10 Jahre alt gewor­den und fei­ert sich selbst:

„Wir sind ein Bindeglied zwi­schen Wissenschaft, Krankenversorgung und Industrie. Neben der Versorgung von Charité und Vivantes ist es durch den ein­zig­ar­ti­gen Zusammenschluss und die Weiterentwicklung der Labore unter dem Dach von Labor Berlin gelun­gen, die Möglichkeiten uni­ver­si­tä­rer Spitzenmedizin und das brei­te dia­gnos­ti­sche Angebot des größ­ten kom­mu­na­len Klinikkonzerns für vie­le wei­te­re Kliniken und Einsender und ganz beson­ders für deren Patienten ver­füg­bar zu machen.
‚Wenn zwei star­ke Partner zusam­men­ge­hen, kön­nen sich Kompetenzen und Perspektiven addie­ren. Sie kön­nen sich sogar potenzieren.‘
Als ers­tes gemein­sa­mes Tochterunternehmen von Charité – Universitätsmedizin Berlin und Vivantes – Netzwerk für Gesundheit haben wir genau dies geschafft. Labor Berlin ist eine Erfolgsgeschichte in öffent­li­cher Hand.“ [1]

So viel Kompetenz, Perspektive und Spitzenmedizin benö­tigt einen Innovationsbeirat, denn der „berät die Geschäftsführung in der Etablierung von neu­en Tätigkeits- und Diagnostikfeldern, dis­ku­tiert lau­fen­de und zukünf­ti­ge Projekte und ent­wi­ckelt gemein­sam mit der Geschäftsführung Strategien.“ [2] „Labor Berlin – inno­va­tiv bis zum Umkippen“ weiterlesen

Reiner Füllmich vs. Olfert Landt 1:0

Viel zu sel­ten kön­nen sich in der öffent­li­chen Diskussion bei­de Seiten der aktu­el­len Kontroverse äußern. Manchmal aber geschieht es doch, und das kann an einem ganz uner­war­te­ten Ort sein: Die Fuldaer Zeitung hat Ende des ver­gan­ge­nen Jahres sowohl Rechtsanwalt Reiner Füllmich [1] als auch den Berliner Biotechnologie-Unternehmer Olfert Landt [2] aus­führ­lich zu Wort kom­men las­sen. Füllmich geht im Auftrag eines Mandanten der­zeit juris­tisch gegen Christian Drosten, den Direktor des Virologischen Instituts der Berliner Charité, vor. [3] Im Kern geht es um das maß­geb­lich von Drosten ent­wi­ckel­te Protokoll für den Test auf COVID-19, der mit der Polymerase-Kettenreaktion PCR durch­ge­führt wird („Drosten-Test“). Diese Methode ist für den Nachweis von Infektionen ohne wei­te­re Überprüfung grund­sätz­lich unge­eig­net. Erschwerend kommt hin­zu, dass das von Drosten als Hauptautor im Januar 2020 in der Fachzeitschrift Eurosurveillance publi­zier­te PCR-Protokoll gra­vie­ren­de metho­di­sche Mängel auf­weist, die es gänz­lich „nutz­los“ machen. [4] Ein wich­ti­ger Mitautor des Protokolls war Landt, der die dar­auf basie­ren­den PCR-Testkits unter Mitwirkung des Schweizer Pharmariesen Roche über sei­ne Firma TIB Molbiol ver­kauft. [5] Der Fuldaer Zeitung erzähl­te er sei­ne Sicht der Dinge. „Reiner Füllmich vs. Olfert Landt 1:0“ weiterlesen