Bayern und Baden-Württemberg mit Frontalangriff auf das Demonstrationsrecht

Spa­zie­ren­ge­hen gegen "Impf"-Zwang und Aus­gren­zung wird ver­bo­ten und mit hor­ren­den Stra­fen belegt. Nut­zen wird das kaum, wie auf faz​.net am 30.12. zu lesen ist:

»…In Baden-Würt­tem­berg haben nach Städ­ten wie Mann­heim und Karls­ru­he, Crails­heim, Schwä­bisch Hall und Bad Mer­gen­theim nun auch Bruch­sal und Stutt­gart ent­spre­chen­de Ver­bo­te aus­ge­spro­chen und All­ge­mein­ver­fü­gun­gen erlas­sen. Aller­dings gehen Geg­ner der Coro­na-Maß­nah­men trotz­dem in vie­len Städ­ten und Gemein­den wei­ter­hin auf die Straßen.

In Stutt­gart sind von Jah­res­be­ginn an und für den gesam­ten Monat alle unan­ge­mel­de­ten und als „Spa­zier­gän­ge“ dekla­rier­ten Demons­tra­tio­nen gegen die Coro­na-Ver­ord­nung in der Innen­stadt unter­sagt, wie die Stadt am Don­ners­tag mit­teil­te. Zuvor hat­te auch Bruch­sal ein Ver­bot bis Ende Janu­ar ver­kün­det. In Mann­heim, Spey­er, Karls­ru­he und Brett­en sind die unan­ge­mel­de­ten Pro­tes­te, zu denen über sozia­le Netz­wer­ke auf­ge­ru­fen wird, bereits für unter­schied­li­che Zeit­räu­me untersagt.

Es sei bei bis­he­ri­gen „Spa­zier­gän­gen“ vor­sätz­lich gegen das Ver­samm­lungs­recht sowie gegen die Mas­ken- und die Abstands­pflicht ver­sto­ßen wor­den, begrün­de­te die Stadt Stutt­gart ihre Ent­schei­dung. Außer­dem zeig­ten Erfah­run­gen ande­rer Städ­te wie Mann­heim, Mün­chen oder Schwein­furt, dass die Aktio­nen zuneh­mend aggres­si­ver und gewalt­be­rei­ter ver­lie­fen. Bei den Pro­tes­ten han­de­le es sich um Demons­tra­tio­nen, „die bewusst nicht bei den Behör­den ange­mel­det wer­den, um even­tu­el­le coro­na- und ver­samm­lungs­recht­li­che Auf­la­gen zu umge­hen“, begrün­det das Ord­nungs­amt das Vor­ge­hen zudem.

Auflagen in Bayern

Auch in Bay­ern gehen immer mehr Kom­mu­nen gegen die unan­ge­mel­de­ten Ver­samm­lun­gen und „Spa­zier­gän­ge“ zum Pro­test gegen Coro­na-Maß­nah­men vor. Die Stadt Mün­chen teil­te am Don­ners­tag mit, dass am 1., 3. und 5. Janu­ar „im gesam­ten Stadt­ge­biet alle sta­tio­nä­ren oder sich fort­be­we­gen­den Demos“ gegen die Coro­na-Poli­tik ver­bo­ten sind, wenn sie nicht vor­her ange­mel­det wer­den. Ziel sei, „einem Wild­wuchs an in kei­ner Wei­se ver­tret­ba­ren Demos mit zum Teil gewalt­be­rei­ten Teil­neh­men­den vor­zu­beu­gen“, bei denen weder Abstän­de ein­ge­hal­ten noch Mas­ken getra­gen wer­den. Gegen jeden Teil­neh­mer kön­ne ein Buß­geld bis zu 3000 Euro ver­hängt werden.

In Mün­chen waren am Mitt­woch trotz Ver­bots aber­mals meh­re­re tau­send Men­schen durch die Innen­stadt gezo­gen. Die Poli­zei stell­te Per­so­na­li­en fest, erteil­te 1300 Platz­ver­wei­se und zeig­te rund 700 Demons­tran­ten wegen Ord­nungs­wid­rig­keit an. Sie müss­ten in Kür­ze mit Buß­geld­be­schei­den rech­nen, teil­te die Stadt mit…«

In der kapi­ta­lis­ti­schen Gesell­schaft mag für Geld alles zu kau­fen sein. Die Grund­rech­te wer­den aber nicht auf dem Markt verhandelt.

»Die Stadt Augs­burg ord­ne­te für soge­nann­te Spa­zier­gän­ge von meh­re­ren hun­dert Teil­neh­mern vom 1. bis 3. Janu­ar Mas­ken­pflicht und Min­dest­ab­stand an. Die Stadt Würz­burg ver­bot „Spa­zier­gän­ge“ von Quer­den­kern ab Don­ners­tag­abend und erlaub­te bis 9. Janu­ar nur noch sta­tio­nä­re Kund­ge­bun­gen mit höchs­tens 250 Men­schen, die Abstand hal­ten und Mas­ke tra­gen müssen.

Auch das Land­rats­amt Nörd­lin­gen beschränk­te für Don­ners­tag­abend und für Mon­tag geplan­te „Spa­zier­gän­ge“ ört­lich und zeit­lich und ord­ne­te Abstand und Mas­ken­pflicht an. Das Land­rats­amt Rosen­heim ver­füg­te eben­falls, dass ein am Mon­tag geplan­ter „Later­nen­spa­zier­gang“ durch Was­ser­burg nur sta­tio­när und mit Abstand und Mas­ke statt­fin­den darf. In Strau­bing sind ab Frei­tag „nur noch orts­fes­te Ver­samm­lun­gen im Zusam­men­hang mit soge­nann­ten „Coro­na-Spa­zier­gän­gen“ zuläs­sig“, die vor­her ange­mel­det wurden…«


»Karlspreis geht an Tichanowskaja

Die bela­rus­si­sche Oppo­si­ti­ons­füh­re­rin Swet­la­na Tich­anows­ka­ja und zwei ihrer Mit­strei­te­rin­nen erhal­ten den Karls­preis 2022. Tich­anows­ka­ja sowie Maria Koles­ni­ko­wa und Vero­ni­ka Zep­ka­lo wür­den für ihren Mut und ihren ermu­ti­gen­den Ein­satz für Frei­heit und Demo­kra­tie aus­ge­zeich­net, teil­te das Direk­to­ri­um des Inter­na­tio­na­len Karls­prei­ses zu Aachen mit…

Der immer wie­der als "letz­ter Dik­ta­tor Euro­pas" bezeich­ne­te Lukaschen­ko steht im Wes­ten auch des­halb in der Kri­tik, weil sei­ne Sicher­heits­kräf­te in den Mona­ten nach der Prä­si­den­ten­wahl oft bru­tal gegen fried­li­che Demons­tran­ten vorgingen…«
sued​deut​sche​.de (17.12.)

Über die unde­mo­kra­ti­sche Tra­di­ti­on und wenig ehren­haf­te Preis­trä­ger des Karls­prei­ses gibt es einen Über­blick auf Wiki­pe­dia.

21 Antworten auf „Bayern und Baden-Württemberg mit Frontalangriff auf das Demonstrationsrecht“

  1. Der Alt-Lin­ke Mar­ten­stein schreibt in sei­ner aktu­el­len ZEIT-MAGAZIN Kolum­ne zum Jah­res­aus­klang u.a. über die von ihm für die im kom­men­den Jahr von ihm pro­gnos­ti­zier­te Kin­der­impf­pflicht und "die vie­len Leit­ar­ti­kel" in denen "das Wort "Bür­ger­krieg"" steht:

    "Wir soll­ten das schö­ne Jahr 2021 genie­ßen und lob­prei­sen. Wer weiß denn, ob 2021 nicht im Rück­blick für lan­ge Zeit unser bes­tes Jahr gewe­sen sein wird. Man hät­te die­ses Jahr dem Jahr 2021, als es noch jung war, nicht zuge­traut. Man dach­te, 2020 war mies – 21 wird viel, viel bes­ser. Wir haben die­ses Jah­re erst dann rich­tig wert­ge­schätzt, nach­dem wir die Bekannt­schaft ihrer Nach­fol­ger gemacht hat­ten. Also, eine rau­schen­de Abschieds­par­ty für 2021 ist fäl­lig, weil es uns all das erspart hat, was nach ihm kommt. Es besteht kein Grund für Optimismus."

    ZEIT-MAGAZIN, 30.12.2021, p7.

    Da hat wohl der Zen­sor gepennt.

  2. Grü­ner OB Pal­mer nennt Men­schen die sich nicht imp­fen las­sen Impf-idio­ten: https://​www​.karls​ru​he​-insi​der​.de/​b​a​d​e​n​-​w​u​e​r​t​t​e​m​b​e​r​g​/​g​r​u​e​n​e​n​-​b​u​e​r​g​e​r​m​e​i​s​t​e​r​-​b​e​z​e​i​c​h​n​e​t​-​i​m​p​f​v​e​r​w​e​i​g​e​r​e​r​-​a​l​s​-​i​m​p​f​-​i​d​i​o​t​e​n​-​9​1​0​93/

    Herr Pal­mer, ich wün­sche Ihnen kein gutes Neu­es Jahr. Ich wün­sche uns allen, dass Sie end­lich Ihren Mund hal­ten und Ihren stin­ken­den Brech-Durch­fall in Ihren eige­nen vier Wän­den behal­ten! Glau­ben Sie mir, Herr Pal­mer, wir wis­sen mitt­ler­wei­le auf welch geis­ti­gem Niveau Sie sich bewe­gen – Sie müs­sen das nicht täg­lich neu unter Beweis stel­len. Schä­men Sie sich!!

  3. Sagen­haft.
    Jetzt darf man also einen SPAZIERGANG nur noch STATIONÄR und mit Mas­ke und Abstand durchführen.
    Was kommt als Nächstes?
    Luft anhal­ten an der fri­schen Luft?

  4. Der Cice­ro hat den Demons­tra­ti­ons­or­ga­ni­sa­tor von Mün­chen, Mel­chor Ibing inter­viewt. Angeb­lich ist der Mann "links-libe­ral", hät­te es gut gefun­den wenn der Staat nur "Mund­be­de­ckung" anstatt "Mas­ke" vor­ge­schrie­ben hät­te, fin­det Aus­gren­zung von Geimpf­ten schlecht und Klaus Schwab und sei­nen "Gre­at Reset" gut. Schließ­lich will doch die­ser nur die Welt ret­ten – jeder sol­le sich mal in Klaus Schwab hin­ein­ver­set­zen. Yuval Hara­ri und Cice­ro haben schon die Ret­tung für die Welt – mit dem Bedin­gungs­lo­sen Grund­ein­kom­men und der Indus­trie 4.0. Selbst­re­dend ist der beim Cice­ro an der rich­ti­gen Adres­se auch das "die Pro­test­be­we­gun­gen einen Schritt auf die Poli­tik zuge­hen sollen"
    https://​www​.cice​ro​.de/​i​n​n​e​n​p​o​l​i​t​i​k​/​c​o​r​o​n​a​-​p​r​o​t​e​s​t​e​-​m​u​e​n​c​h​e​n​-​m​e​l​c​h​i​o​r​-​i​b​i​n​g​-​m​u​e​n​c​h​e​n​-​s​t​e​h​t​-​auf

  5. Es sind immer noch zu weni­ge, die demons­trie­ren, auch wenn man rou­ti­ne­mä­ßig die Poli­zei­an­ga­ben ver­dop­pelt. Aller­dings hat sich z.B. in Frank­furt am Main die Poli­zei vor­sorg­lich aus den Innen­städ­ten ent­fernt. Es gibt sehr gute Stra­ßen­mu­sik und sehr wenig Mas­ken. Wo der Staat es dar­auf anlegt, gibt es Ärger. Da sind ein­zel­ne Bür­ger­meis­ter schuld, wie zum Bei­spiel in München.
    https://​www​.abend​zei​tung​-muen​chen​.de/​p​o​l​i​t​i​k​/​z​a​h​l​r​e​i​c​h​e​-​d​e​m​o​n​s​t​r​a​t​i​o​n​e​n​-​g​e​g​e​n​-​d​i​e​-​c​o​r​o​n​a​-​p​o​l​i​t​i​k​-​a​r​t​-​7​8​2​037
    Es sind bestimmt auch ges­tern Men­schen ohne Mas­ke dicht gedrängt in der Münch­ner Innen­stadt spa­zie­ren gegan­gen, es gab nur weder Pres­se- noch Polizeieinsatz.
    Der soge­nann­ten "Anti­fa" ist aller­dings inzwi­schen der Wind aus den Segeln genom­men. Die Stim­mung ist gekippt, es wird noch ein biss­chen dau­ern bis der letz­te es begrif­fen hat.
    "In Dres­den betei­lig­ten sich bis zu 1500 Men­schen an einem Pro­test gegen die Coro­na-Poli­tik. Zu zwei ange­mel­de­ten Gegen­ver­an­stal­tun­gen, eine davon unter dem Mot­to "Kein Platz für Quer­den­ker, Wis­sen­schafts­fein­de und Neo­na­zis", waren nach Poli­zei­an­ga­ben 13 Men­schen erschienen."
    Die ent­schei­den­de Schlacht – die Auf­ar­bei­tung – steht noch bevor.
    Immer­hin begin­nen immer mehr damit.
    https://​ueber​me​di​en​.de/​6​6​9​0​1​/​d​a​s​-​e​i​g​e​n​s​i​n​n​i​g​e​-​w​i​s​s​e​n​s​c​h​a​f​t​s​v​e​r​s​t​a​e​n​d​n​i​s​-​v​o​n​-​q​u​a​r​ks/
    Tele­po­lis star­tet immer­hin eine Diskussion
    https://​www​.hei​se​.de/​tp/
    Ein Arti­kel refe­riert das herr­schen­de Nar­ra­tiv der Ver­ant­wor­tung für die Über­tra­gung eines ein­zel­nen Atemwegsvirus
    https://​www​.hei​se​.de/​t​p​/​f​e​a​t​u​r​e​s​/​D​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​-​i​n​-​d​e​r​-​P​a​n​d​e​m​i​e​-​K​r​i​s​e​-​W​i​e​-​k​o​e​n​n​e​n​-​w​i​r​-​a​l​t​e​r​n​a​t​i​v​e​n​-​F​a​k​t​e​n​-​b​e​g​e​g​n​e​n​-​6​3​1​5​3​0​6​.​h​tml
    und einem zwei­ten fällt immer­hin der Kolo­nia­lis­mus der Impf­po­li­tik auf
    https://​www​.hei​se​.de/​t​p​/​f​e​a​t​u​r​e​s​/​U​e​b​e​r​w​a​c​h​e​n​-​u​n​d​-​I​m​p​f​e​n​-​C​o​r​o​n​a​-​K​o​l​o​n​i​a​l​i​s​m​u​s​-​u​n​d​-​B​i​o​p​o​l​i​t​i​k​-​6​3​1​5​1​6​8​.​h​t​m​l​?​s​e​i​t​e=2
    "Offen­sicht­lich sind die öko­no­mi­schen Zie­le der Phar­ma­in­dus­trie, die durch das Ver­hin­dern einer Patent­frei­ga­be in der WTO gesi­chert wur­den (maß­geb­lich von Mer­kels Bun­des­re­gie­rung). Die dadurch erziel­te Impf­stoff-Knapp­heit ist wohl die größ­te Tra­gö­die der Covid-Pan­de­mie, sie ver­geu­det Mil­lio­nen Men­schen­le­ben. Sie ver­zö­gert auch die Ein­däm­mung der Pan­de­mie und ermög­licht dem Covid-Virus die Evo­lu­ti­on vie­ler neu­er Vari­an­ten, neu­er Quel­len für Pharmaprofite."
    Eine Kam­pa­gne gegen medi­zi­ni­sche Paten­te wäre tat­säch­lich ziel­füh­rend, egal was man von der Sinn­haf­tig­keit und Gefähr­lich­keit des Spiking hält. Die­ser Unsinn war nur mög­lich, weil eine Men­ge Leu­te damit Unmen­gen von Geld verdienen.

    1. "Der soge­nann­ten "Anti­fa" ist aller­dings inzwi­schen der Wind aus den Segeln genommen. "

      Ohne Wind ist da auch nichts! Jäm­mer­li­che Rand­grup­pe mit fal­schem Bewusst­sein. Naja, eigent­lich dem Rich­ti­gen, wenn man ihre Klassen-
      her­kunft betrach­tet: Lumpenbourgoisie.

  6. Nach Ver­hält­nis­mä­ßig­keit und Rechts­staat­lich­keit braucht hier kei­ner mehr fra­gen. Gerich­te urtei­len auch nur noch so, wie es von oben gewünscht wird, also wel­che Mög­lich­keit bleibt dem Volk dann noch, sich die­sen Zwän­gen und Bevor­mun­dun­gen zu entziehen?!
    Die gro­ße Keu­le wird ja am 7.1.22 bei der MPK aus­ge­packt, wenn dann wie­der alle hin­ter Schloß und Rie­gel befoh­len werden.

  7. Das Demons­tra­ti­ons­recht gilt für alle und das unab­hän­gig davon, ob den Regie­ren­den und Bür­gern die Pro­tes­te sym­pa­thisch sind oder nicht. Des­halb dür­fen z.B. sogar ech­te Nazis Rudolf Hess Gedenk­mär­sche ver­an­stal­ten und die Poli­zei ist dafür da, um sicher zu stel­len, dass sowohl Nazis als auch die Gegen­de­mons­tran­ten ihre Kund­ge­bun­gen abhal­ten kön­nen. Auch eine Anmel­dung ist nicht unbe­dingt not­wen­dig, denn es liegt auch im poli­zei­li­chen Ermes­sen eine Demons­tra­ti­on statt fin­den zu las­sen, wenn sich ein Demo­lei­ter fin­det, der eine Rou­te benen­nen und für einen siche­ren Ablauf sor­gen kann. Alles ande­re ist Will­kür und ein Angriff auf eine Demo, nur um sie zu stop­pen, ist Polizeigewalt! 

    Komisch, dass die­se gan­zen eif­ri­gen Demo­kra­tie­ver­tei­di­ger in den MSM so gut wie gar nichts über eines der wich­tigs­ten demo­kra­tisch-bür­ger­li­chen Grund­rech­te bescheid wissen.

    1. @Bananita Man erlebt es ja stän­dig, wie MSM und selbst Poli­ti­ker ein­zel­ne Grund­rech­te inter­pre­tie­ren: Das "Recht auf körp. Unver­sehr­heit" wird als "Recht auf Gesund­heit" aus­ge­legt und damit die gene­rel­le Impf­pflicht begrün­det. Schlimm genug, dass die her­an­wach­sen­den Schü­ler kon­trol­liert dumm gehal­ten wer­den, aber von der Gene­ra­ti­on, die heu­te in der Poli­tik und den MSM aktiv ist, erwar­tet man schon etwas mehr – wobei natür­lich immer zu beden­ken wäre, dass stets alles dem Nar­ra­tiv fol­gen muss.

  8. "als "letz­ter Dik­ta­tor Euro­pas" bezeich­ne­te Lukaschenko"
    Immer­hin ein eher klas­si­scher Dik­ta­tor, fast schon Mon­arch, aber kein Wel­len­rei­ter des Coro­na-Wahns wie Scholz oder Karligula.

    1. @ cet­zer
      Karligula.…..bellissimo
      schla­ge für die­se Wis­sen­schafts­hu­re wie für die Entou­ra­ge iden­ti­sche Abwick­lung vor wie bei Caligula:
      D A M N A T I O M E M O R I A E

  9. Wer spricht den von Ver­samm­lun­gen? Ich habe immer eine halb­auf­ge­zo­ge­ne Mas­ke und eine Tüte mit gera­de gekauf­ten Ein­kaufs­mit­teln dabei und bin rein zufäl­lig in den Auf­zug gera­ten. Ein Hund dabei zu haben ist auch nicht schlecht. Und was ganz wich­tig ist: Außer Per­so­na­li­en ange­ben Schnau­ze hal­ten und mög­li­chen Buß­geld­be­scheid sofort widersprechen.

  10. Von den Men­schen, die gegen die Coro­na Maß­nah­men demons­trie­ren, das Tra­gen von Mas­ken zu ver­lan­gen, ist als ob man nur für den Frie­den demons­trie­ren darf, wenn man eine Schuss­waf­fe dabei hat.

  11. Spa­zier­gang

    "Ein Spa­zier­gang (im 15. Jahr­hun­dert ent­lehnt von ita­lie­nisch spa­zia­re „sich räum­lich aus­brei­ten, sich erge­hen“) ist das Gehen (Ambu­lie­ren, Fla­nie­ren, Pro­me­nie­ren, Lust­wan­deln) zum Zeit­ver­treib und zur Erbauung. " 

    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​S​p​a​z​i​e​r​g​ang

    Spa­zier­gang als Form des Protests 

    1832

    Ham­ba­cher Fest 

    "Der Fest­zug beweg­te sich vom Neu­stad­ter Markt­platz zur Schloss­rui­ne nach Ham­bach. Zuerst kam eine Abtei­lung der Bür­ger­gar­de mit Musik, gefolgt von Frau­en mit der pol­ni­schen Fahne," 

    https://​ham​ba​cher​-schloss​.de/​i​n​d​e​x​.​p​h​p​/​g​e​s​c​h​i​c​h​t​e​/​3​0​9​-​h​a​m​b​a​c​h​e​r​f​est

    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​H​a​m​b​a​c​h​e​r​_​F​est

  12. ** Ziel sei, „einem Wild­wuchs an in kei­ner Wei­se ver­tret­ba­ren Demos mit zum Teil gewalt­be­rei­ten Teil­neh­men­den vorzubeugen **

    Höre ich da: Unkraut?!
    Heißt das, es wuchert über­all, sprießt und gedeiht … ?
    Bereit, sogar zur Gewalt?
    Dann bes­ser nicht ärgern – so bleibt's fried­lich, und so man­ches Unkraut trägt irgend­wann schö­ne Blüten!

  13. Demo­ver­bre­cher, Demo­ver­bre­cher, über­all, über­all Demoverbrecher!
    Da hilft nur noch Hub­schrau­ber­ein­satz, Hubschraubereinsatz!

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