Besuchsverbot bei Armen Franziskanerinnen von der Heiligen Familie

Träger  des Unternehmens­verbundes ist die Nardini-Stiftung der Kongregation der Armen Franziskanerinnen von der Heiligen Familie zu Mallersdorf.

»Wegen der aktuellen Infektion­s­lage gilt an den Standorten des Nardini Klinikums in Zweibrücken und Landstuhl ab 5. Oktober 2022 vorerst bis 7. Oktober 2022 ein Besuchsverbot!

Kurzzeitige Besuche nur noch möglich für:

        • Eltern minderjähriger Patientinnen und Patienten
        • rechtliche Betreuerinnen und Betreuer
        • besondere Einzelfälle, beispielsweise zum Besuch von Sterbenden

Werdende Väter dürfen weiterhin mit in den Kreißsaal, Besuche auf der Entbindungsstation sind aber nur noch eingeschränkt und nach Rücksprache mit dem Personal möglich!

Spezielle Regelungen:

        • Angehörige können persönliche Gegenstände für Patientinnen und Patienten mit entsprechend deutlicher Kennzeichnung im Eingangsbereich am Empfang abgeben.«
          nardiniklinikum.de

           


nardiniklinikum.de

 »... Nach Angaben der Klinikleitung gilt das Besuchsverbot vorerst bis zum kommenden Freitag. Dann soll die Lage neu bewertet werden. Möglicherweise wird die Maßnahme dann auch verlängert. In den vergangenen Tagen hätten sich nach Angaben von Pflegedirektor Thomas Frank viele Mitarbeitende krank gemeldet. Das Besuchsverbot solle dabei helfen, die Lage zu stabilisieren....«
swr.de (5.10.)

45 Antworten auf „Besuchsverbot bei Armen Franziskanerinnen von der Heiligen Familie“

      1. https://t.me/RA_Roehrig/3160

        Pfizer bestä­tigt, dass es kei­ne Tests gab. Sie hat­ten es "eilig" – we had to move … 

        Comirnaty erhält die regu­lä­re Zulassung EU-Kommission erlässt die Entscheidung zur Umwandlung der beding­ten in eine regu­lä­re Zulassung am 10.10.2022

        Nachdem ich ges­tern über den Erlass der Entscheidung der EU-Kommission zur Umwandlung von Spikevax (https://t.me/RA_Roehrig/3134) in eine regu­lä­re Zulassung berich­tet hat­te, wur­de heu­te die ent­spre­chen­de Kommissionsentscheidung (https://​ec​.euro​pa​.eu/​h​e​a​l​t​h​/​d​o​c​u​m​e​n​t​s​/​c​o​m​m​u​n​i​t​y​-​r​e​g​i​s​t​e​r​/​2​0​2​2​/​2​0​2​2​1​0​1​0​1​5​7​1​6​5​/​d​e​c​_​1​5​7​1​6​5​_​d​e​.​pdf) für Comirnaty veröffentlicht.

        Die Kommission führt in ihrem Beschluss in den Erwägungsgründen aus, dass Comirnaty 

        die Anforderungen der Richtlinie 2001/83/EG (Erwägungsgrund 4)

        und

        die spe­zi­fi­schen Auflagen der beding­ten Zulassung mit Vorlage der am 17. Juni 2022 vor­ge­leg­ten Daten erfül­le (Erwägungsgrund 2).

        Aus der Zusammenfassung der Produktmerkmale (SmPC) (https://​www​.ema​.euro​pa​.eu/​e​n​/​d​o​c​u​m​e​n​t​s​/​p​r​o​d​u​c​t​-​i​n​f​o​r​m​a​t​i​o​n​/​c​o​m​i​r​n​a​t​y​-​e​p​a​r​-​p​r​o​d​u​c​t​-​i​n​f​o​r​m​a​t​i​o​n​_​d​e​.​pdf) als Anlage der Entscheidung ergibt sich zudem, dass auch die spe­zi­fi­schen Bedingungen der Vorlage der Unterlagen der kli­ni­schen Studien 4591001 und 4591007 ent­fal­len sind. Abschnitt E der SmPC, der die spe­zi­fi­schen Bedingungen ent­hielt, ist voll­kom­men weggefallen.

        Diese regu­lä­re Zulassung gilt sowohl für die mono­va­len­te Injektion als auch für die bei­den biva­len­ten Injektionen.

        Abgesehen davon, dass die Richtlinie 2001/83/EG erheb­lich stren­ge­re Voraussetzungen für die Zulassungserteilung vor­sieht, und schon viel­fach dar­ge­legt wur­de, dass die Covid-19-Injektionen die Anforderungen der Richtlinie 2001/83/EG eben NICHT erfül­len, stellt sich auch die Frage, ob sei­tens BioNTech auch die durch spe­zi­fi­sche Bedingungen gefor­der­ten Abschlussberichte

        der kli­ni­schen Studie 4591001 – Vorlagefrist Dezember 2023

        und

        der kli­ni­schen Studie 4591007 – Vorlagefrist Dezember 2024.

        vor­ge­legt wurden.

        ‼️Welche Unterlagen am 17.6.2022 vor­ge­legt wur­den, ist von höchs­tem Interesse, wenn es um die Beurteilung der Rechtmäßigkeit der Entscheidung der EU-Kommission geht‼️

        Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig
        Mein Telegram-Kanal: Klick (https://t.me/RA_Roehrig)

      1. @Nazisprech:

        Klingt Paranoid. Weil so'n "Beleidigungstyp" ist ja der Krä#tschmann gar nicht. – krieg noch ein zuviel mit der Tastatur – Und das obwohl der mit Sicherheit längst pri­vat­ver­si­chert sein dürf­te! Zustände sind das .…

  1. "Generell gibt es nach Angaben von Pflegedirektor Thomas Frank bei den Besucherinnen und Besuchern im Nardini Klinikum nur noch wenig Verständnis für die Corona-Maßnahmen. So gebe es Kritik, dass man einen nega­ti­ven Test für den Besuch in einem Krankenhaus braucht. Die Mitarbeitenden am Empfang müss­ten vie­le Diskussionen führen."

    Glaube ich sofort
    Da hat man sich nun 2 oder 3 mal imp­fen las­sen und nun das.
    Dass die Leute dies nicht ein­se­hen, ist wohl nachvollziehbar.

    "In den ver­gan­ge­nen Tagen hät­ten sich nach Angaben von Pflegedirektor Thomas Frank vie­le Mitarbeitende krank gemel­det. Das Besuchsverbot sol­le dabei hel­fen, die Lage zu stabilisieren.…«"

    Die Besucher haben also die Pflegekräfte angesteckt?
    Kann es sein, daß die Personaldecke ziem­lich dünn ist und die Pflegekräfte auch unter Burn-Out lei­den, da vie­le Kollegen in ande­re Jobs abge­wan­dert sind?

    "Möglicherweise wird die Maßnahme dann auch verlängert."

    Darauf könn­te ich wetten
    So ein­fach ist dann der Wochenenddienst nicht zu besetzen

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    https://​www​.nzz​.ch/​i​n​t​e​r​n​a​t​i​o​n​a​l​/​c​o​r​o​n​a​-​p​o​l​i​t​i​k​-​e​t​h​i​k​-​e​x​p​e​r​t​e​-​l​u​e​t​g​e​-​k​r​i​t​i​s​i​e​r​t​-​d​e​u​t​s​c​h​e​n​-​e​t​h​i​k​r​a​t​-​l​d​.​1​7​0​5​933

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    https://​twit​ter​.com/​i​/​s​t​a​t​u​s​/​1​5​7​8​0​5​4​1​0​5​5​8​2​4​2​8​163

    1. Die Regierung hat ein ech­tes "Fass auf­ge­macht". Die Verquickung von Wahrheit und Dichtung über Viren und ihre Gefährlichkeit wird so schnell kein Ende mehr fin­den. Dem Komerz ist JEDES Mittel recht. Was über die Helios-Kliniken und Andere berich­tet wur­de, das wäre ein guter Ansatz. Die zäh­len auf wie­vie­le nicht an Corona erkrankt oder gar ver­stor­ben sind. Der Bürger muss geer­det wer­den und nicht wei­ter verstört.
      Das Beispiel zeugt von Willkür und weist viel­eicht schon den Weg den die öffent­li­che Gesundheitsversorgung gehen wird. Hinter ver­schlos­se­nen Türen, abge­schot­tet von Kontakten und Kommunikation. Wie bei Denen die man nicht erwäh­nen darf. Die Tabuzis!

  2. Die "Armen Franziskanerinnen von der Heiligen Familie"? Wann tole­riert man auch bei den angeb­li­chen "Corona-Kritikern" die Realität, dass die Sekte von "Vatikanum 2" nicht die katho­li­sche Kirche ist? Die katho­li­sche Kirche kämpft seit vie­len Jahrzehnten an vor­ders­ter Front gegen den "Novus Ordo" / "New World Order".
    Indem die selbst­er­nann­ten "Corona-Kritiker" die V2-Sekte als katho­li­sche Kirche aus­ge­gen bzw. gene­rell gegen das Christentum kämp­fen, betrei­ben sie selbst den Großen Glaubensabfall, den "Great Reset".

    1. Es gab und gibt groß­ar­ti­ge Katholiken. Die Catholic Workers bspw. die sich auch gegen die Atombomben in Deutschland enga­gie­ren mit Aktionen des Zivilen Ungehorsam. Auch in Brasilien haben katho­li­sche Bewegungen eini­ges bewir­ken kön­nen. Es geht mir aber um die­se Institutionen und ob die ernst­haft über den Great Reset nach­den­ken, wage ich zu bezwei­feln und ist mir völ­lig wurscht, weil ich in Klaus Schwab kei­nen Anführer sehe und mir die­se stän­di­ge Rede davon vor kommt, sich vor­gau­keln zu kön­nen, daß bis 2020 alles in Ordnung gewe­sen sei. Daß der Papst auf Friedensverhandlungen drängt gefällt mir. Ansonsten brau­che ich den nicht.

      1. Meine per­sön­li­chen Erfahrungen in der Kindheit und die mei­ner Mutter, weiß ich um die gewalt­tä­ti­ge Seite sehr wohl all­zu gut Bescheid. Nonnen die schlu­gen u.a.m. Kinderverschickungsheime. Meine Mutter ver­such­te die Niederträchtigkeit mit Verbitterung zu erklä­ren, die "über­flüs­si­gen" Mädchen die man­gels Heiratsangebot (zu wenig jun­ge Männer!) ins Kloster abge­scho­ben wur­den. Sie pro­je­zier­ten ihren Hass auf die Kinder. Ja trau­rig. Aber es gab auch die Herren Rektoren der Katholischen Grundschule, der Kinder übelst miss­han­del­te. Ich ver­ges­se nichts und ver­zei­he nichts davon.

        1. Das betraf nicht bloss die Kirche(n) und der "Heriatsbezug" war (und ist) lei­der auch wesent­lich kom­ple­xer als es auf "zu wenig jun­ge Männer" abzu­tun. Auch wenn das so gewe­sen sein kann.

          Mir fiel ein Zitat ein, und schön dass ich es wie­der gefun­den habe.

          "Diese Grausamkeiten sind in Wirklichkeit kei­ne. Ein Mensch des Mittelalters wür­de den gan­zen Stil unse­res heu­ti­gen Lebens noch ganz anders als grau­sam, ent­setz­lich und bar­ba­risch ver­ab­scheu­en. Jede Zeit, jede Kultur, jede Sitte und Tradition hat ihren Stil, hat ihre ihr zukom­men­den Zartheiten und Härten, Schönheiten und Grausamkeiten, hält gewis­se Leiden für selbst­ver­ständ­lich, nimmt gewis­se Übel gedul­dig hin. Zum wirk­li­chen Leiden zur Hölle wird das mensch­li­che Leben nur da, wo zwei Zeiten, zwei Kulturen und Religionen ein­an­der über­schnei­den. Ein Mensch der Antike, der im Mittelalter hät­te leben müs­sen, wäre dar­an jäm­mer­lich erstickt, eben­so wie ein Wilder inmit­ten unse­rer Zivilisation ersti­cken müss­te. Es gibt nun Zeiten, wo eine gan­ze Generation so zwi­schen zwei Zeiten, zwi­schen zwei Lebensstilen hin­ein­ge­rät, dass ihr jede Selbstverständlichkeit, jede Sitte, jede Geborgenheit und Unschuld ver­lo­ren geht. Natürlich spürt das nicht ein jeder gleich stark. Eine Natur wie Nietzsche hat das heu­ti­ge Elend um mehr als eine Generation vor­aus erlei­den müs­sen. Was er ein­sam und unver­stan­den aus­zu­kos­ten hat­te, das erlei­den heu­te Tausende."

          Auszug aus "Der Steppenwolf" Hermann Hesse,
          deutsch-schwei­ze­ri­scher Schriftsteller und Nobelpreisträger
          (1877 – 1962)

          Was Hesse zu Nietzsche anmerkt ver­ste­he ich nicht. Aber der Text soll zum Ausdruck brin­gen dass die Ereignisse einer Epoche den Menschen danach nicht ver­ständ­lich gemacht wer­den kön­nen. Weil es nicht mög­lich ist.
          Die "Grausamkeiten" sind Frage des Standpunktes. Wer sie "über­wun­den" glaubt, der irrt. So ein­fach ist das.
          Wer die Heutige Zeit für "bes­ser" hält ist nicht gut infor­miert, ver­drängt oder ver­sucht zu kaschieren.

    2. Als vom Finanzamt als Katholik geführ­ter Gläubiger wer­de ich mich dem­nächst ein­ge­hen­der mit dem 2. Vatikanischen Konzil beschäf­ti­gen, spe­zi­ell der Kritik daran.
      Sollte ich zum Schluß kom­men, dies ableh­nen zu wol­len­müs­sen fol­gen­de Frage:
      Ist in die­sem Fall aus der (finanz­amt­sprach­lich) katho­li­schen Kirche aus­tre­ten ange­sagt oder drin­blei­ben, weil der Name
      "katho­li­sche Kirche" kor­rekt ist und nur die Kirchensteuer fälsch­li­cher­wei­se an die "V2-Sekte" über­führt wird
      statt an z.B. die Sedisvakantisten?
      Oder anders formuliert/gefragt, soll/kann ich z.B. von innen her­aus die Korrektur die­ser Fehlleitung kor­ri­gie­ren, indem ich drin­blei­be und nicht aus­tre­te? Falls nein, nach dem Austritt irgend­wo ein­tre­ten? Falls ja, wo? 

      Dankeschön.

    3. @Pater Rolf Hermann Lingen: Vielen Dank für den Hinweis. Sehr erhellend!

      @MoW: Bei Klaus Schwab sehe ich das ganz genau­so. Der ist kein "Anführer". Aber neh­men wir bei dem Beispiel den spä­te­ren Diktator Hitler. Diese Person wur­de gezielt, auf­grund sei­ner öffent­li­chen Wirkung, als "Führer" besetzt, und zumin­dest zunächst in der Tat auch benutzt. Desweiteren gin­gen ver­schie­de­ne Historiker von Verselbstständigungen und Mechanismen aus. Die Geschichte ist wirk­lich inter­es­sant. Vieleicht auch des­we­gen weil sie nie­mals gänz­lich geklärt wur­de. Beim Versuch etwas über die Person Hitlers zu erfah­ren, muss­te ich fest­stel­len dass das gar nicht so ein­fach ist. Nicht alles was dar­über geschrie­ben wur­de ergibt auch einen Sinn.
      Dass Klaus Schwab kein "Anführer" ist, besagt allein sehr wenig.

      1. nach­ge­reicht:

        Übrigens, Klaus Schwab wäre wei­test­ge­hend unbe­kannt, wenn er nicht durch sei­ne "Feinde" in die Diskussion gebracht wor­den wäre. Dann wäre "das Geheimnis um den WEF" eine Verschwörung. So nennt man sowas halt. – Kotz doch Merkel! 🙂

    4. Naja, es haben sich auch Traditionelle nicht immer mit Ruhm bekle­ckert was Corona angeht.
      Aber ja, die tie­fe­re Ursache, dass wir mit der­art viel Hass, Lüge und Angst leben (müs­sen) ist schon der Abfall von Gott, der die Liebe und Wahrheit ist und "Fürchtet euch nicht" ruft.
      Den rich­ti­gen, guten Great Reset gab es vor 2000 Jahren, als Jesus der Christus sich am Kreuz opfer­te, damit wir unse­re Schuld los­wer­den kön­nen und den Tod nicht mehr fürch­ten brau­chen, son­dern unse­re tie­fe Sehnsucht nach Ganz-ange­nom­men-Sein und Heilung erfüllt wird.

  3. Ich kann mei­ne Verachtung und Abscheu gegen­über den­je­ni­gen Kreaturen, die die schwächs­ten Glieder der Gesellschaft, auf­grund die­ser unse­li­gen Plandemie der­ma­ßen iso­lie­ren gar nicht mehr ange­mes­sen aus­drü­cken. Es ist unfass­bar, daß gera­de Kranke, pfle­ge­be­dürf­ti­ge Menschen und Behinderte mit Maskenpflicht und Isolation bestraft werden.
    Und das in o.g. Fall mal wie­der unter dem Deckmäntelchen der "Heiligkeit". Vor lau­ter St. und hei­lig wird mir schon beim Lesen schwindlig.
    "Pfui Teufel" ist noch der gemä­ßigs­te Ausdruck, der mir dazu einfällt.
    Der Umgang der Kirchen und kirch­li­chen Einrichtungen mit der Coronadiktatur hat bei mir end­gül­tig das Faß zum über­lau­fen gebracht. Bin raus aus dem Verein.

  4. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu Hause sind dann eigent­lich kei­ne Mitarbeitenden mehr – zumin­dest bis sie wie­der zum Dienst erscheinen.

    Sorry, ist zwar Nebensache, aber da habe ich mitt­ler­wei­le einen Beißreflex. Musste gera­de mal sein.

  5. Nur in den KZs der Nazizeit gab es Besuchsverbote. Die katho­li­sche Kirche wie­der­holt die Geschichte und übt sich in der "Knastologie und Gitterkunde" heftig.

      1. Das stimmt. Ich ver­deut­li­che ledig­lich, dass die­se unsäg­li­chen Katholschen die­ses Krankenhauses in ihrem Krankenhaus Besuchsverbote vor­hal­ten, wie die genau in einer ande­ren Diktatur mit Eingeschlossenen (KZ-Häftlingen) bereits ein­mal war. DAs Vorenthlaten von Besuchen durch Dritte im Krankenhaus ist schwers­te kör­per­li­che und see­li­sche Verletzung der Insassen des Krankenhauses. Die Krankenhausleitung und die Mitarbeiter des Krankenhauses machen die Kranken im Krankenhaus zu ihren eige­nen Gefangenen und eige­nen Geiseln.

        1. Noch ver­las­sen vie­le nach dem Aufenthalt die Kliniken leben­dig. Der KZ Vergleich ist nicht nur unan­ge­mes­sen son­dern dumm und gefährlich.

          Es kann auch sein, daß die Kliniken den Anordnungen des Gesundheitsamtes fol­gen müs­sen. Jegliche Zuwiderhandlungen kön­nen dann mit­tels Bußgelder bestraft wer­den. So macht man sich die MitarbeiterInnen zu Erfüllungsgehilfen der Verordnung. Ist schon cle­ver aus­ge­dacht. So gerie­ten die Marktleiter ins Schwitzen wenn wie­der mal das Ordnungsamt zur Maskenkontrolle kamen und über­tru­gen dann ihre Angst auf die MitarbeiterInnen und die wie­der­um auf die Kunden.

  6. Solche Besuchsverbote sind unmensch­lich und grau­sam. Ganz egal, ob nun im Krankenhaus, im Heim oder auch im Gefängnis. Eigentlich müss­te es dage­gen ein gesetz­li­ches Verbot geben. 

    Es heißt, wenn man beur­tei­len möch­te, wie fort­schritt­lich und zivi­li­siert eine Gesellschaft ist, soll­te man sich anse­hen, wie sie ihre Kinder, Alten und Kranken behan­delt. Ich schät­ze, in die­sem Sinne hat uns die­se „Pandemie“ ein­drucks­voll vor Augen geführt, wie pri­mi­tiv wir doch noch immer sind.

  7. Wegen der "Armen" passt es ganz gut. Gerade habe ich ein sehr schö­nes Beispiel dafür gefun­den, was Mist ist am "Internet". Einfach anse­hen und beob­ach­ten was pas­siert. Dann die gesam­te Sendung anse­hen. DER Ausfall soll ein Zufall gewe­sen sein? Hier hat wohl jemand nicht geant­wor­tet wie "Mr. Monitor" (sicht­lich ange­knirscht, etwas) es ger­ne gehabt hätte.

    https://​you​tu​.be/​5​t​W​M​B​K​r​I​5​0​E​?​t​=​1​633

    Aber nun zu den "Armen". Es geht in der Sendung um Frau Wagenknecht und die Rechten. Unter den Armen gibt es – wie unter Mittelständlern und Reichen(?) auch – "Linke" und "Rechte", was immer das sein mag. Übrigens auch unter Zuwanderern!

    Und was bei den Nonnen mit ihrem Projekt raus­kommt bleibt abzu­war­ten. Kein sehr gutes Vorbild, wie ich fin­de. Der Versuch ist aller­dings auch etwas merk­wür­dig. Was will man damit wohl herausfinden?

  8. Ein wei­te­res Motiv, um nach aus­sen "dicht" zu machen, ist auch, dass es nur sehr wenig sozia­le Kontrolle gibt und schlim­me Zustände nicht publik wer­den. Die Patienten sind aus­ge­lie­fert und hal­ten meis­tens still. Alte Patienten sind sowie­so still. Eine Patientin mein­te nach Entlassung:"Man erwar­tet gar nichts mehr und will nur schnell nach Hause." Besucher aber reden eher und for­dern für ihre Angehörigen Pflege und Versorgung ein, beschwe­ren sich und schimp­fen auch draus­sen wei­ter… Das gilt natür­lich auch für Pflegeheime- wobei die Angehörigen weni­ger Beschwerden los­las­sen wegen des latent schlech­ten Gewissens.

    1. Sehr geehr­ter E.P., es ist so, wie Sie beschrei­ben. Die völ­lig aus­ge­dünn­te Personaldecke derer, die AM (!!) Bett arbei­ten, darf nicht nach außen dringen.

  9. Das ist laengst kein Einzelfall mehr. Im vor­aus­ei­len­den Gehorsam wer­den auch andern­orts bereits wie­der fleis­sig Kranke, Gebrechliche und Sterbende iso­liert. Natuerlich nur zu ihrem und unse­rem Besten, denn es geht aus­schliess­lich um Gesundheit! Wer etwas ande­res behaup­tet ist ein… na, Ihr wisst schon. 😉

    "Die Maßnahme ist alter­na­tiv­los" schallt es uns dabei freu­dig erregt aus dem Ort Lauterbach entgegen.

    https://​www​.ful​da​er​zei​tung​.de/​v​o​g​e​l​s​b​e​r​g​/​c​o​r​o​n​a​-​v​o​g​e​l​s​b​e​r​g​-​k​r​a​n​k​e​n​h​a​u​s​-​e​i​c​h​h​o​f​-​b​e​s​u​c​h​e​r​-​s​t​o​p​p​-​s​c​h​l​i​e​s​s​u​n​g​-​j​o​h​a​n​n​e​s​-​r​o​t​h​-​9​1​8​3​0​1​0​1​.​h​tml

    Und ja, mit Lauterbach ist die­ses Mal tatsaech­lich nicht der Bundesgesundheitsdarsteller gemeint, son­dern die gleich­na­mi­ge Kreisstadt des Vogelsbergkreises in Hessen. Ersterer wird ange­sichts die­ser Meldung aber mit Sicherheit ein Glueckstroepfchen im Schlueppi hinterlassen. 😀

  10. Was nicht aus den Informationen her­vor­geht, ist, ob
    1. Die Inferktionslaage zu ver­mehr­ten Infektionen des Personals und der Patitenten geführt hat,
    2. ob die infi­zier­ten erkrankten,
    3. wenn sie erkrank­ten, ob dies schwer oder leicht war/ ist und die Arbeit über­haupt beeinflusst.
    4. ob man jeg­li­che Erkältung ver­mei­den möche. In die­sem Fall ist die Komplettschließung wohl die ein­zi­ge Möglichkeit.

    Es ist wie immer bei sol­chen Einrichtungen. Man gibt sich besorgt, der Nutzen dürf­te gegen Null gehen. Hauptsache, man hat Haltung und besorg­nis gezeigt. Egal, wer der Träger ist.

    1. ".….Inferktionslaage zu ver­mehr­ten Infektionen des Personals und der Patitenten geführt hat,.…."

      Die Massen"impfungen" füh­ren zu Ihrem Punkt 1.

  11. RKI-Wochenbericht :
    Anstieg schwe­rer Corona-Fälle deu­tet sich an
    Datum: 07.10.2022 01:23 Uhr

    Das RKI warnt in sei­nem aktu­el­len Wochenbericht vor einem Anstieg schwe­rer Corona-Fälle.
    Die Daten müss­ten jedoch mit Vorsicht inter­pre­tiert werden.

    m Zuge der begin­nen­den Corona-Herbstwelle hat das Robert Koch-Institut (RKI) auf die schwie­ri­ge Interpretation bestimm­ter Daten zur Krankheitsschwere hin­ge­wie­sen. Bei den schwer ver­lau­fen­den Atemwegsinfektionen, die im Krankenhaus behan­delt wer­den müs­sen, deu­te sich zwar ein Anstieg der Fallzahlen an, heißt es im Wochenbericht des RKI zu Covid-19 vom Donnerstagabend.

    Die Autoren schrän­ken aller­dings ein, dass "hier auch Fälle mit auf­ge­führt wer­den, die auf­grund einer ande­ren Erkrankung ins Krankenhaus kom­men oder inten­siv­me­di­zi­nisch behan­delt wer­den müs­sen und bei denen die Sars-CoV-2-Diagnose nicht im Vordergrund der Erkrankung bzw. Behandlung steht".

    RKI: Viel mehr Intensivpatienten

    Unter ande­rem führt das RKI einen star­ken Anstieg der Zahl der Intensivpatienten im Zusammenhang mit Covid-19 an, von rund 860 in der vor­ver­gan­ge­nen Woche auf rund 1.310 am Mittwoch. Die Problematik ist lan­ge bekannt, dass die­se Daten eben­so wie die Hospitalisierungsinzidenz kei­ne Unterscheidung zwi­schen Patienten erlau­ben, die wegen Covid-19 oder mit einem Sars-CoV-2-Nachweis behan­delt werden.

    Verbesserungen sind seit Monaten ange­kün­digt. Kliniken argu­men­tier­ten aber zum Beispiel auch, dass der Aufwand für die Isolierung bei allen posi­tiv getes­te­ten Patienten gleich hoch sei.

    Werden Corona-Zufallsbefunde mitgezählt?

    Das RKI blickt im Bericht stets auch noch auf eine wei­te­re Datenquelle, bei der etwa Patienten mit Corona-Zufallsbefund nicht ins Gewicht fal­len sol­len: Dabei habe sich ein Anstieg bis­her nur in der Altersgruppe ab 80 Jahren bis zur vor­ver­gan­ge­nen Woche ange­deu­tet, hieß es.

    Bei der bun­des­wei­ten Sieben-Tage-Inzidenz setz­te sich der Anstieg laut Bericht im Wochenvergleich fort: um 54 Prozent. Besonders auf­fäl­lig ist die Entwicklung in Bayern, wo laut RKI die stärks­te Zunahme mit 86 Prozent beob­ach­tet wur­de. Ein mög­li­cher Zusammenhang mit dem Oktoberfest in München wird im Bericht nicht thematisiert.

    https://​www​.zdf​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​p​o​l​i​t​i​k​/​c​o​r​o​n​a​-​r​k​i​-​w​o​c​h​e​n​b​e​r​i​c​h​t​-​6​-​o​k​t​o​b​e​r​-​1​0​0​.​h​t​m​l​#​x​t​o​r​=​C​S​5​-62

    aus

    Tim Röhn
    @Tim_Roehn
    „Verbesserungen sind seit Monaten ange­kün­digt.“ Nie war Kritik sanfter.
    zdf​.de
    RKI-Wochenbericht: Anstieg schwe­rer Corona-Fälle droht
    RKI-Wochenbericht warnt vor einem Anstieg schwe­rer Corona-Fälle. Die Daten müss­ten jedoch mit Vorsicht inter­pre­tiert werden.
    6:21 AM · Oct 7, 2022
    https://​twit​ter​.com/​T​i​m​_​R​o​e​h​n​/​s​t​a​t​u​s​/​1​5​7​8​2​6​9​3​3​2​7​4​4​0​7​3​2​1​6​?​c​x​t​=​H​H​w​W​g​M​D​T​o​Z​P​m​k​e​c​r​A​AAA

    1. Merkwürdig, bei der "Impfquote" dürf­te zumin­dest KAUM einer der "Geimpften" mit der Diagnose 'an Corona erkrankt im KH liegen.
      Die Häuser sind seit Jan 22 ver­pflich­tet, den "Impfstatus" gg die Seuche bei jeder Aufnahme zu erheben.
      Warum wird das offen­sicht­lich igno­riert ODER war­um wer­den die­se Zahlen, so sie denn erho­ben wer­den, nicht kommuniziert?

  12. Aha. Das Personal mel­det sich krank, dar­an kön­nen ja nur die bösen Patienten schuld sein, deren schur­ki­sche Besucher die Viren her­ein­schlep­pen, trotz Testzwang.
    Und weil die Viren bekannt­lich sehr heim­tü­ckisch sind, befal­len sie auch nur das Personal, nicht die Patienten. Deshalb muss man die Patienten unbe­dingt isolieren.

    Eine beklopp­te­re Ausrede als "Schutz der Patienten" hät­te der Klinikleitung nicht ein­fal­len können.

  13. pan­de­mie auf landesebene:

    11.10.2022, 13:33 Uhr – Presse- und Informationsamt des Landes Berlin
    Senat erör­tert Corona-Konzept für Herbst und Winter

    Aus der Sitzung des Senats am 11. Oktober 2022:

    Der Senat von Berlin hat sich in sei­ner heu­ti­gen Sitzung mit mög­li­chen Maßnahmen gegen das Corona-Virus und dem Corona-Konzept des Landes für den kom­men­den Herbst und Winter befasst. Eine ent­spre­chen­de Besprechungsunterlage hat der Senat auf Vorlage von Gesundheitssenatorin Ulrike Gote zur Kenntnis genommen.

    Oberste Ziele bleiben:

    die Vermeidung einer Überlastung der gesund­heit­li­chen und pfle­ge­ri­schen Versorgung der Bevölkerung, sowohl durch erkrank­te Personen als auch durch zum Teil erheb­li­che Personalausfälle, wie sie zum Beispiel im Sommer des lau­fen­den Jahres beob­ach­tet wurden
    die Gewährleistung der Funktionalität von Bildungs‑, Betreuungs‑, Beratungs‑, Unterstützungs- und Versorgungsangeboten, ins­be­son­de­re die Aufrechterhaltung der Kritischen Infrastruktur sowie
    der Schutz soge­nann­ter vul­nerabler Personen. Dazu gehört auch, die Zahl an Post-COVID-Folgen so gering wie mög­lich zu halten.

    Welche Schutzmaßnahmen im Herbst 2022 unab­hän­gig von einer etwai­gen Feststellung einer epi­de­mi­schen Lage von natio­na­ler Tragweite durch den Senat per Rechtsverordnung kon­kret getrof­fen wer­den kön­nen, ist nun­mehr im Infektionsschutzgesetzes (IfSG) des Bundes gere­gelt. Für die Feststellung einer epi­de­mi­schen Lage auf Landesebene (Hotspot) bedürf­te es eines Beschlusses des Abgeordnetenhauses.

    Für das Land Berlin wird auf Basis des Infektionsschutzgesetzes ein Stufenmodell beschlos­sen, das die Maßnahmen vor einer Feststellung einer epi­de­mi­schen Lage auf Landesebene (Hotspot) defi­niert und per Verordnung regelt.

    Einzelheiten zu dem Papier des Senats wird Gesundheitssenatorin Ulrike Gote in einer geson­der­ten Pressekonferenz am Mittwoch, den 12. Oktober erläu­tern. Eine Einladung dazu erfolgt separat.

    1. 12.10.2022, 11:13 Uhr – Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit, Pflege und Gleichstellung
      Gesundheitssenatorin Ulrike Gote stellt Corona-Konzept für Herbst und Winter vor

      Der Senat von Berlin hat sich in sei­ner gest­ri­gen Sitzung mit mög­li­chen Maßnahmen gegen das Corona-Virus und Corona-Konzept des Landes für den kom­men­den Herbst und Winter befasst. Eine ent­spre­chen­de Besprechungsunterlage hat der Senat auf Vorlage von Gesundheitssenatorin Ulrike Gote zur Kenntnis genommen.

      Oberste Ziele blei­ben vor die­sem Hintergrund:

      1. Die Vermeidung einer Überlastung der gesund­heit­li­chen und pfle­ge­ri­schen Versorgung der Bevölkerung, sowohl durch erkrank­te Personen als auch durch z.T. erheb­li­che Personalausfälle, wie sie z.B. im Sommer des lau­fen­den Jahres beob­ach­tet wurden
      2. Die Gewährleistung der Funktionalität von Bildungs‑, Betreuungs‑, Beratungs‑, Unterstützungs- und Versorgungsangeboten, ins­be­son­de­re die Aufrechterhaltung der Kritischen Infrastruktur sowie
      3. Der Schutz soge­nann­ter vul­nerabler Personen. Dazu gehört auch, die Zahl an Post-COVID-Folgen so gering wie mög­lich zu halten.

      Die bestehen­de Praxis der Corona-Ampel hat sich ins­be­son­de­re auf­grund der durch die Omikron-Variante ver­ur­sach­ten Infektionen, die mit einer gerin­ge­ren Krankheitsschwere und höhe­ren Infektionszahlen und Personalausfällen ein­her­ge­hen, als Grundlage für zu tref­fen­de Maßnahmen nicht bewährt. Deshalb wird die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit, Pflege und Gleichstellung zusam­men mit dem Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) unter Berücksichtigung ver­schie­de­ner Parameter und deren Dynamik eine wöchent­li­che Lagebewertung ent­wi­ckeln und die­se in Form eines Kurzlageberichtes den ande­ren Fachverwaltungen zur Verfügung stel­len. Diese Parameter ori­en­tie­ren sich an den Parametern des RKI und beinhal­ten unter ande­rem das Infektionsgeschehen (7‑Tages-Inzidenz, Abwassermonitoring, Laborsurveillance), die Belastung des Gesundheitswesens (7‑Tage-Hospitalisierungsinzidenz, ITS-Behandlungskapazitäten, Monitoring der
      Personalausfälle im Gesundheits- und Pflegebereich) sowie alters­grup­pen­spe­zi­fi­sche Impfquoten. Die ein­zel­nen Senatsverwaltungen pla­nen dabei in eige­ner Ressortverantwortung und je nach Ausmaß der eige­nen Betroffenheit not­wen­di­ge Maßnahmen in ihrem Verwaltungshandeln mit.

      Welche Schutzmaßnahmen im Herbst 2022 unab­hän­gig von einer etwai­gen Feststellung einer epi­de­mi­schen Lage von natio­na­ler Tragweite durch den Senat per Rechtsverordnung kon­kret getrof­fen wer­den kön­nen, ist nun­mehr im Infektionsschutzgesetzes (IfSG) des Bundes gere­gelt. Für die Feststellung einer epi­de­mi­schen Lage auf Landesebene (Hotspot) bedürf­te es eines Beschlusses des Abgeordnetenhauses.

      Für das Land Berlin wird auf Basis des Infektionsschutzgesetzes ein Stufenmodell beschlos­sen, das die Maßnahmen vor einer Feststellung einer epi­de­mi­schen Lage auf Landesebene (Hotspot) defi­niert und per Verordnung regelt. Dieses glie­dert sich in drei Stufen:

      1. Stufe: Beibehalten des Status Quo, also der Basisschutzmaßnahmen (seit dem 01.10.22 in Kraft)
      2. Stufe: Einführen einer Maskenpflicht in öffent­lich zugäng­li­chen Innenräumen in bestimm­ten Bereichen/Ressorts
      3. Stufe: Erweiterung der Maskenpflicht in öffent­lich zugäng­li­chen Innenräumen auf zusätz­li­che Bereiche/Ressorts

      Des Weiteren appel­liert der Senat an die Eigenverantwortung der Bürger*innen in Bezug auf den Selbst- und Fremdschutz vor einer Infektion und deren Folgen, die gege­be­nen­falls durch wei­ter­füh­ren­de ver­pflich­ten­de Maßnahmen flan­kiert wird.

      Weiterhin emp­fiehlt der Senat das Einhalten der eta­blier­ten AHA-L-Regel (Abstand, Hygiene, Atemmaske, Lüften) und die Selbstanwendung von Antigen-Schnelltests (AGSTs). Darüber hin­aus besteht im Rahmen der gel­ten­den Testverordnung des Bundes in Berlin wei­ter­hin ein brei­tes Angebot an Teststellen. Bei Infektionssymptomen wird wei­ter­hin das Aufsuchen eines Arztes einer Ärztin nach vor­he­ri­ger Kontaktaufnahme emp­foh­len, um eine ggf. wei­ter not­wen­di­ge Diagnostik (u.a. PCR-Nachweistestung) einzuleiten.

      Seit dem 13. September 2022 sind in Berlin dar­über hin­aus ange­pass­te Boosterimpfstoffe gegen ver­schie­de­ne Varianten (Omikron BA.1, BA.4, BA.5) ver­füg­bar. Die Impfangebote erfol­gen ins­be­son­de­re durch nie­der­ge­las­se­ne Ärztinnen und Ärzte, sowie Betriebsärztinnen und –ärz­te. Sie wer­den flan­kiert durch mobi­le Impfangebote und das Corona-Impfzentrum im Ring-Center in der Frankfurter Allee. Sowohl die Funktionalität des Regelversorgungssystems als auch die Verfügbarkeit von Impfstoffen ist zum gegen­wär­ti­gen Zeitpunkt aus­rei­chend gesichert.

      Pressekontakt: Hans-Christoph Keller

      Pressesprecher der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit, Pflege und Gleichstellung

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