Betriebsarzt impft in Scheune – für 80 Euro

wz​.de berich­tet am 28.4.:

» Ein Hausarzt soll nach WDR-Informationen in Hamminkeln am Niederrhein etli­che Mitarbeiter ver­schie­de­ner Unternehmen gegen Corona geimpft haben – und dafür zunächst 80 Euro pro Patient ver­langt haben.

Wie der WDR am Montag berich­te­te, fand die Impfung in einer Scheune statt. Die Impfung selbst sei umsonst, schrieb der Arzt dem­nach in sei­nen Einladungen, „aller­dings berech­nen wir für unse­re Auslagen und Personalressourcen (…) pro Impfling 80 Euro, die wir Ihnen in Rechnung stellen“.

In einer Mitteilung habe der Arzt dem WDR gegen­über ange­ge­ben, es habe sich nur um eine Überlegung gehan­delt, sich sei­ne Auslagen refi­nan­zie­ren zu las­sen. Diesen Gedanken habe er jedoch dem­nach früh­zei­tig verworfen.

Das NRW-Gesundheitsministerium hat­te nach Bekanntwerden der Aktion ange­kün­digt, eine berufs­auf­sichts­recht­li­che Prüfung zu ver­an­las­sen…«

Der WDR ergänzt:

»… In einer Pressemitteilung schreibt der Arzt nun, dass es nur eine Überlegung gewe­sen sei, sich sei­ne Auslagung und Personalkosten "refi­nan­zie­ren" zu las­sen. Anders als berich­tet habe er die­sen Gedanken aber früh­zei­tig verworfen.

Dem WDR liegt aller­dings ein Schreiben vor, in dem noch eini­ge Tage vor der Impfaktion ankün­digt wird, genau die­ses Geld in Rechnung zu stel­len. Und am Impftag selbst hat­te der Arzt vor WDR-Reportern auch ein­ge­räumt, dass die Unternehmen ihn bezahlen.

Wörtlich sag­te er: "Die Unternehmen zah­len das, für die Scheune, für den Sonntag und mein Personal." 200 Leute wür­de er an dem Tag impfen…

Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) prüft den Fall noch. Nach ers­ter Einschätzung dürf­ten Ärzte aber grund­sätz­lich kei­ne beson­de­re Vergütung für die Corona-Impfungen neh­men, auch nicht für Auslagen. Ob es einen Unterschied macht, dass der Mediziner nach eige­nen Angaben auch der Betriebsarzt der Unternehmen ist, ist noch unklar…

Der betrof­fe­ne Arzt meint dage­gen, etwas "Gutes" getan zu haben. Immerhin sei­en 200 Menschen geimpft wor­den. Außerdem hät­te der Impfstoff schnell ver­impft wer­den müs­sen, so der Mediziner. Die zustän­di­ge Ärztekammer will sich den Fall anschau­en, wenn die Untersuchungen der Kassenärztlichen Vereinigung abge­schlos­sen sind.«

5 Antworten auf „Betriebsarzt impft in Scheune – für 80 Euro“

  1. Wozu der gan­ze büro­kra­ti­sche Aufwand? Warum kein Testzentrum eröff­nen, um rich­tig Kasse zu machen?

    "Momentan arbeits­los? Du kannst Deine Miete nicht mehr bezah­len? Dein Restaurant ist plei­te? Kein Problem!

    Gehe über Los, eröff­ne ein „Testzentrum“, und kas­sie­re pro Test 35 Euro von der kas­sen­ärzt­li­chen Vereinigung. Solltest Du in NRW woh­nen, kannst Du Deinen Antrag für das Testzentrum auch bei uns herunterladen:

    https://​frie​dens​blick​.de/​w​p​-​c​o​n​t​e​n​t​/​u​p​l​o​a​d​s​/​2​0​2​1​/​0​4​/​A​n​t​r​a​g​_​a​u​f​_​B​e​a​n​t​r​a​g​u​n​g​_​a​l​s​_​L​e​i​s​t​u​n​g​s​e​r​b​r​i​n​g​u​n​g​_​N​R​W​_​f​i​n​a​l​.​pdf

    Denn eine Erklärung für die­sen selbst­in­du­zie­ren­den (Schnelltest)Irrsinn liegt wahr­schein­lich dar­in, dass heu­te in Deutschland jeder ein „Testzentrum“ eröff­nen kann, der das 18 Lebensjahr voll­endet, und ein sau­be­res Führungszeugnis hat. Eine GbR reicht dazu völ­lig aus und ist mit Gewerbeanmeldung an einem Tag aus dem Boden zu stampfen…"

    Hier geht's wei­ter: http://​frie​dens​blick​.de/​3​1​7​0​8​/​j​e​d​e​r​m​a​n​n​-​k​a​n​n​-​e​i​n​-​t​e​s​t​z​e​n​t​r​u​m​-​e​r​r​i​c​h​t​e​n​-​u​n​d​-​3​5​-​e​u​r​o​-​p​r​o​-​t​e​s​t​-​m​i​t​-​d​e​r​-​k​a​s​s​e​n​a​e​r​z​t​l​i​c​h​e​n​-​v​e​r​e​i​n​i​g​u​n​g​-​a​b​r​e​c​h​n​en/

  2. Scheune, wie prak­tisch! Gab es Boxen, Scheuklappen, Aufseher? War die Fell- und Hufpflege inklusive?
    Golfplatz wäre auch zu auf­fäl­lig gewesen…
    Sicher brauch­te man das Geld für das undich­te Scheunendach. Toll, wie unei­gen­nüt­zig sol­che Mediziner han­deln, wenn es wirk­lich drauf ankommt.

  3. Hat er vielleicht AZ-Reste aus Norwegen oder Dänemark verömpft? Siehe da:
    "Norwegen: Es ist wahrscheinlicher, dass man am Impfstoff von AstraZeneca stirbt als an Covid-19!"
    Norwegen "verleiht" seine AZ-Dosen an Schweden und Island bis zu einer endgültigen Regierungsentscheidung am 10.Mai.
    In der norwegischen Zeitung/Plattform "VG" ist dazu zu finden:
    "Das norwegische Institut für öffentliche Gesundheit (FHI) wird den Astrazeneca-Impfstoff fallen lassen, da sie glauben, dass das Risiko zu hoch ist.
    ...
    FHI hat die Sterblichkeitsrate berechnet (wie viele der Impfstoffe starben, rot.am.) in Norwegen von 2,3 Personen pro 100.000 geimpft.
    In Norwegen ist es derzeit ein stärkeres Risiko, durch den Impfstoff mit dem Astrazeneca-Impfstoff zu sterben, als das Risiko des Sterbens der Covid-Krankheit gemäß FHI.
    ...
    Daher wird das Institut auch nicht empfehlen, dass der Impfstoff angeboten werden sollte, das freiwillig ist:
    "Wir glauben daher, dass eine solche Alternative als unethisch erscheinen darf, und mit hohem Risiko, dass diejenigen, die diejenigen, die eine solche Wahl treffen, das Risiko nicht verstanden haben, dass sie sich aussetzen", schreibt das Institut.
    ...
    Die Patienten waren zwischen 32 und 54 Jahre.
    ...
    In der akademischen Basis schreibt das FHI, dass der Grund besteht, dass eine Empfehlung zur Weiterverwendung des AstraZeneca-Impfstoffs zu einem geringeren Vertrauen in die Bevölkerung des Impfprogramms im Allgemeinen führen wird.
    ...
    In der Woche 13 bis 14 führte FHI in Zusammenarbeit mit Mindshare und Norstat eine Umfrage aus, die zeigte, dass 76 Prozent auf mindestens einem der Impfstoffe skeptisch waren, obwohl 82 Prozent anfangs positiv waren, um sich zu impfen.

    99 Prozent von ihnen skeptisch an AstraZeneca.
    15 Prozent von ihnen waren skeptisch von Johnson & Johnson-
    Neun Prozent waren skeptisch von Modern.
    Acht Prozent waren skeptisch von Pfizer
    "
    https://www.vg.no/nyheter/innenriks/i/lERn2A/derfor-ville-fhi-droppe-astrazeneca-vaksinen
    Übersetzt per webtran.de und so holprig gelassen wie es raus kam.
    Um den obigen Artikel zu finden habe ich Verfolgungsarbeit geleistet, die ich in der getätigten Reihenfolge verlinke, da in jedem der Artikel noch ein paar andere Aspekte erwähnt werden. Kann sich jeder selbst ein Bild machen.
    https://telegra.ph/Norwegen-Es-ist-wahrscheinlicher-dass-man-am-Impfstoff-von-AstraZeneca-stirbt-als-an-Covid-19-04-26
    https://uncutnews.ch/norwegen-es-ist-wahrscheinlicher-dass-man-am-impfstoff-von-astrazeneca-stirbt-als-an-covid-19/
    https://sputniknews.com/europe/202104231082704623-norway-risk-of-dying-from-astrazeneca-higher-than-of-covid-19/

    Auch Reuters hat den Fall erwähnt, selbstredend ohne die Infos zu erwähnen, die ich oben fett markiert habe.
    https://www.reuters.com/world/europe/norway-lend-unused-astrazeneca-vaccine-doses-sweden-iceland-says-health-ministry-2021-04-22/

    Um diesen

  4. Das nächs­te Mail: Impfzentrum Schweinestall. Bei man­geln­der Imfbereitschaft kann die Pharmaindustrie sagen: Perlen vor die Säue.

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