Bhakdi wegen Volksverhetzung angeklagt

Unter die­sem Titel ist am 12.5. auf tagesschau.de zu lesen:

»Die Generalstaatsanwaltschaft Schleswig-Holstein hat Anklage gegen einen der pro­mi­nen­tes­ten und umstrit­tens­ten Kritiker der Corona-Maßnahmen erho­ben. Sucharit Bahkdi wird Volksverhetzung in zwei Fällen vor­ge­wor­fen. So habe er in einem Internetvideo im Zusammenhang mit kri­ti­schen Äußerungen über die Impfpolitik Israels mit gene­ra­li­sie­ren­den Aussagen auch gegen­über in Deutschland leben­den Jüdinnen und Juden zum Hass auf­ge­sta­chelt und die­se als reli­giö­se Gruppe bös­wil­lig ver­ächt­lich gemacht, erklär­te eine Sprecherin gegen­über tagesschau.de.«

Ermittlungen waren schon eingestellt

»Bhakdi hat­te in dem Video behaup­tet, "das Volk der Juden" habe von den Nazis das "Erzböse" gelernt und "umge­setzt". Auch danach hat­te er sich mehr­fach Shoah- und NS-rela­ti­vie­rend geäu­ßert. Die Staatsanwaltschaft Kiel hat­te dar­in zunächst kei­ne straf­wür­di­ge Volksverhetzung oder Holocaust-Relativierung erken­nen kön­nen und stell­te die Ermittlungen ein. "Die Äußerungen des Beschuldigten in dem Video rich­ten sich vor­nehm­lich gegen den Staat Israel als sol­chen, wobei er sich auf die dor­ti­ge Politik im Zuge der Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie bezieht", hieß es zur Begründung.

Generalstaatsanwaltschaft übernahm

Die über­ge­ord­ne­te Instanz sah es anders – und übte rela­tiv deut­li­che Kritik an den Kieler Anklägern: "Die Ermittlungen sind wie­der auf­ge­nom­men wor­den, weil die recht­li­che Bewertung des Vorgangs nach hie­si­ger Einschätzung recht­lich jeden­falls zwei­fel­haft ist und der genaue­ren Überprüfung bedarf", erklär­te Wiebke Hoffelner, lei­ten­de Oberstaatsanwältin und Sprecherin der Generalstaatsanwaltschaft Schleswig, damals gegen­über tagesschau.de. Deshalb sei das Ermittlungsverfahren von ihrer Behörde über­nom­men worden. 

Außerdem wird Bhakdi laut der Generalstaatsanwaltschaft Schleswig-Holstein vor­ge­wor­fen, anläss­lich einer Wahlkampfveranstaltung als Spitzenkandidat der Partei "die Basis" in Kiel eine Rede gehal­ten zu haben, in der er die Zulassung von COVID-19-Impfstoffen in Verbindung mit einem "Endziel" nann­te und von einem zwei­ten Holocaust sprach, wodurch das Schicksal von Jüdinnen und Juden unter der NS-Herrschaft ver­harm­lost wer­de. Für Volksverhetzung kön­nen eine Freiheitsstrafe von drei Monaten bis fünf Jahren oder einer Geldstrafe ver­hängt werden.

Bhakdi droht auch Titelverlust

Ein Sprecher des Wissenschaftsminsteriums Rheinland-Pfalz bestä­tig­te gegen­über tagesschau.de, dass dort geprüft wer­de, Bhakdi die Führung sei­nen Professorentitels zu unter­sa­gen. Es han­del­te sich um ein lau­fen­des Verwaltungsverfahren, das sich im Stadium der Anhörung befinde.

Bhakdi war bis zu sei­nem Ruhestand 2012 als Professor für Medizinische Mikrobiologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz tätig. Laut Hochschulgesetz des Landes kann das Ministerium auf Vorschlag der Hochschule die Weiterführung des Titels wegen Unwürdigkeit unter­sa­gen.«


Daß es sich um ein poli­ti­sches Manöver einer wei­sungs­ge­bun­de­nen Oberstaatsanwältin han­delt, ist auch für die­je­ni­gen unschwer zu erken­nen, die die Äußerungen Bhakdis so nicht unter­schrei­ben würden.

Wie es um wirk­li­chen Antisemitismus in unse­rem Land steht, ist nach­zu­le­sen in Lufthansa : Jüdische Passagiere am Flughafen Frankfurt auf­ge­hal­ten.


Update: Das sind die Passagen aus dem Video, im Original ab etwa Minute 4:

»Das Volk, das geflüch­tet ist aus die­sem Land, aus die­sem Land, wo das Erzböse war, und haben ihr Land gefun­den, haben ihr eige­nes Land ver­wan­delt in etwas, was noch schlim­mer ist, als Deutschland war. (…) Das ist das Schlimme an den Juden: Sie ler­nen gut. Es gibt kein Volk, das bes­ser lernt als sie. Aber sie haben das Böse jetzt gelernt – und umge­setzt. Deswegen ist Israel jetzt living hell – die leben­de Hölle.«

Da ist nichts "raus­ge­rutscht" oder miß­ver­ständ­lich. Wäre es das, hät­te es inzwi­schen klar­ge­stellt und ein­ge­ord­net wer­den können.

Eine ande­re Frage ist, war­um aus dem Glashaus der Behörden und Medien vor­ran­gig die Steine der Aufmerksamkeit gewor­fen wer­den auf Menschen "mit Migrationshintergrund". Dem Verfassungsschutz ist vie­les zuzu­trau­en nach sei­ner Geschichte der Finanzierung und Deckung des NSU-Umfelds, sicher aber nicht ein Aufbauschen rech­ter Strukturen in den Diensten:

»Dem Verfassungsschutz sind 327 Personen mit rechts­ex­tre­mis­ti­schen Tendenzen oder Kontakten zu Reichsbürgern zwi­schen Juli 2018 und Juni 2021 in den deut­schen Sicherheitsbehörden und der Bundeswehr auf­ge­fal­len. Eigentlich klingt die Zahl gar nicht so beson­ders hoch. 327 Verfassungsfeinde sind im Verhältnis zu den 355 000 Beschäftigten in den Sicherheitsbehörden eine klei­ne Minderheit. Dennoch sind die Zahlen alar­mie­rend. Polizisten oder Soldaten haben Zugang zu Waffen, und sie haben Zugang zu Insiderwissen, auf des­sen Grundlage Attacken und Terroranschläge geplant wer­den kön­nen. Allein schon des­halb soll­ten die Erkenntnisse des Verfassungsschutzes mit aller­größ­ter Aufmerksamkeit zur Kenntnis genom­men wer­den…«
stuttgarter-nachrichten.de (13.5.)

62 Antworten auf „Bhakdi wegen Volksverhetzung angeklagt“

  1. Und der Wahnsinn geht wei­ter und weiter…
    Auch wenn es ein sehr offen­sicht­li­ches poli­ti­sches Manöver ist, man muss schon extrem einen an der Klatsche haben, um diesen
    Mist auch noch so durchzuziehen.

    1. Bhakdi äußert sich wäh­rend zwei­er Minuten des obi­gen Interviews mit Kai Stuht tat­säch­lich anti­se­mi­tisch, gip­felnd in der Aussage, dass die Juden ihr Land in etwas Schlimmeres ver­wan­delt hät­ten als NS-Deutschland.
      Als ich die­ses im letz­ten Sommer las, war ich fas­sungs­los. Entsetzlich dum­me Äußerungen die­ses Mannes, der so viel zur Aufklärung bei­getra­gen hat.

      1. @Emma G.

        Es hat ein biss­chen einen Beigeschmack, wenn Deutsche einem Thailänder erklä­ren, was Antisemitismus ist.

        Für jeden nor­mal den­ken­den Menschen drückt Professor Bhakdi – emo­tio­nal – sein Entsetzen über den israe­li­schen Impfdruck und Lockdown aus.

        Oder sein Entsetzen , dass Menschen, die vor dem Land des Bösen – Deutschland – in Israel Sicherheit gefun­den haben, jetzt ihr eige­nes Land in eine Hölle ver­wan­delt haben. Was er indi­rekt sagt, ist, dass die Hölle mal wie­der aus Deutschland kommt.

        Es ist klar, dass die Goldgrube das nicht ger­ne hört.

        Was wäh­rend Corona pas­siert ist, ist gegen jede medi­zi­ni­sche Ethik. Professor Bhakdi hat recht, ent­setzt zu sein. 

        Wenn medi­zi­ni­sche Ethik Volksverhetzung wird, sind wir alle dran.

      2. Ich fand die Beschreibung, dass es unüber­leg­te Worte eines ent­täusch­ten Philosemiten sind, sehr zutref­fend. Bhakdi ist ein sehr emo­tio­na­ler Menschenfreund, der ent­setzt dar­über ist, was Menschen tun, die er eigent­lich verehrt.

        Was in die­sem Land mitt­ler­wei­le geschieht, ist kaum noch aus­zu­hal­ten. Bhakdi soll­te Deutschland ver­las­sen – hier ist nichts mehr zu retten.

        1. Professor Dr. Bhakdi kann das Land nicht "ein­fach so" ver­las­sen. Er ist hier ver­hei­ra­tet und hat ein klei­nes Kind.

        2. @Warum: Tun Sie nichts unüber­leg­tes. Wir haben auch irgend­wie den dreis­sig­jäh­ri­gen Krieg über­stan­den. Der war etwas "reso­lu­ter" als der zwei­te Weltkrieg – HUCH, rela­ti­viert? – … In man­chen Regionen im Bezug zur Demographie natür­lich. Hachgottchen!
          Und wer es nicht über­stan­den hat – irgend­wie – hat meist jeden­falls nicht noch sel­ber nach­ge­hol­fen. Wir agie­ren und reagie­ren bis­her Gut – Weitermachen! 🙂

        1. @99: Leider gelingt es mir seit Monaten nicht, Einblick in die Liste der angeb­lich 17.000 UnterzeichnerInnen zu neh­men, die sich "Wir, die Ärzte und medi­zi­ni­schen Wissenschaftler der Welt" nennen.

      3. Das Problem ist Bhakdis Sprache, nicht sei­ne Absichten. Mit einer Richtigstellung soll­te das Problem aus der Welt geschafft sein. Entschuldigen wür­de ich mich nicht. Die Probleme der angeb­li­chen Impfung sind bekannt. Sie waren zu jedem Zeitpunkt, so und schlim­mer sogar zu erwar­ten. Bhakdi ver­gisst schein­bar dass "Die Juden", oder bes­ser "Die Israelis" ja zu den "Geimpften" gehö­ren um die es geht. Vieleicht soll­te er ver­su­chen, genau­er zu sagen wen er meint, denn so wie er sich aus­drückt kann es nicht sein. Das weiss er sel­ber. Es bleibt zu befürch­ten dass er die Anklage nicht ver­steht. Soweit ich weiss stam­men sei­ne Deutschkenntnisse ursprüng­lich sogar aus der Schweiz. Seine Worte sind deutsch­sprach­lich betrach­tet "Auslegungssache". Auch die "Übertreibung" kann sti­lis­tisch ver­wen­det wer­den, und das ist auch oft der Fall. Die Anklage dage­gen rich­tet sich nach kor­rek­tem Amtsdeutsch. Es ist eine Wortglauberei im Anbetracht des Betruges "Corona" , sei­ner Opfer und der Tatsache dass die Rechtspflege dazu ganz offen­sicht­lich Rechtsbeugung betreibt. Der Amtsermittlungsgrundsatz!

  2. Die faschis­ti­sche Gesinnungsjustiz erhebt Anklage wegen Volksverhetzung mit­tels Antisemitismuskeule. Schon das: Realsatire.

    Währenddessen lau­fen die wah­ren Volksverhetzer wei­ter unbe­hel­ligt her­um, von unwür­di­gen "Professoren" ohne Habilitation ganz zu schweigen.

  3. Die künst­lich her­bei­ge­führ­te insze­nier­te Vorverurteilung und anschlie­ßen­de Verurteilung Prof. Bhakdis muss ver­hin­dert werden.
    In die­sem Land (D.) wird es von Tag zu Tag schlimmer.
    Ein Justiz- und poli­ti­sches Verbrechen, wenn Prof. Bhakdi der Professoren-Titel aberkannt wird. Ich bin bereit, zu einer ent­spre­chen­den Demo nach Mainz zu fah­ren, in der vor dem Wissenschaftssonstwas-Polit-Ministerium für Bhakdi demons­triert wird.

  4. Wurde der Boykott der Staatsfluglinie von israe­li­schen Reisenden auch in der Tagessau breit­ge­tre­ten? Oder war das in Ordnung, weil ja mind. einer die­ser Nazis (!) kei­nen Maulkorb an hatte?

    Und die „Sache“ mit Dr. Bhakdi war vor Monaten, haben das die Fucktenchecker der Anstalt jetzt erst gemerkt, oder war es im Schubladen mit die­sem Datum terminiert?

  5. ·

    Australia

    29.03.2022

    Senate – Proof (29 Mar 2022) 

    Malcolm Roberts, Senator for Queensland 

    (Queensland) (21:38): As a ser­vant to the peop­le of Queensland and Australia, tonight I'm spea­king on this parliament's the­ra­peu­tic respon­se to COVID-19 and the hor­ri­fic medi­cal harm and loss of life in that respon­se. Last week, lea­ding Australian par­lia­men­ta­ri­ans came tog­e­ther in an event I orga­nis­ed cal­led COVID Under Question to pre­sent docu­men­ted evi­dence and vic­tim tes­ti­mo­ny pro­ving a cata­stro­phic fail­u­re of Australia's regu­la­to­ry frame­work. COVID vac­ci­ne inju­ries are hid­den behind anony­mous government data, while sup­po­sed COVID virus harm is splas­hed across prime time. The very least we can do for the vic­tims of COVID vac­ci­nes is to say their names—victims like Caitlin Georgia Gotze, a healt­hy and vibrant 23-year-old stu­dy­ing at Griffith University to beco­me a vet while working as a hor­se strap­per. Caitlin drop­ped dead at work of a heart attack fol­lowing a second Pfizer shot. Her death was recor­ded as asth­ma, a con­di­ti­on Caitlin had never had. Reginald Shearer, a form­er­ly healt­hy fit and acti­ve man, quick­ly went down­hill and pas­sed away from effects that began after recei­ving the AstraZeneca vac­ci­ne. Daniel Perkins, a 36-year-old healt­hy father from Albion Park, died of a heart attack in his sleep fol­lowing his second Pfizer injec­tion. Douglas James Roberts died after taking AstraZeneca. His fami­ly are con­cer­ned that his GP didn't warn him of the side-effects of the vac­ci­ne. In other words, no infor­med con­sent was obtai­ned. Neurosurgeons at the Royal Brisbane and Women's Hospital attri­bu­t­ed his death to a stro­ke, des­pi­te no fami­ly histo­ry and a clean bill of health. They refu­sed to report his death to the TGA—refused!

    The Australian Health Practitioner Regulatory Agency, Ahpra, has been bul­ly­ing medi­cal prac­ti­tio­ners into not repor­ting or even for tal­king about the harm they're see­ing. The TGA era­sed 98 per cent of the 800 vac­ci­ne deaths—98 per cent erased!—that phy­si­ci­ans repor­ted. The TGA did so without auto­psy or sui­ta­ble con­si­de­ra­ti­on of all the pati­ent medi­cal data. TGA, ATAGI and Ahpra are the three mon­keys of the phar­maceu­ti­cal indus­try: hear no evil, see no evil, speak no evil. 

    Section 22D(2) of the Therapeutic Goods Act 1989 requi­res the Secretary of the Department of Health to ensu­re the qua­li­ty, safe­ty and effi­cacy of the vac­ci­nes were satis­fac­to­ri­ly estab­lis­hed for each cohort for which the pro­vi­si­on of appro­val is being gran­ted. Data recent­ly reve­a­led in court papers in the United States clear­ly shows that vac­ci­ne harm was appa­rent in the cli­ni­cal tri­als that Pfizer, BioNTech and others con­duc­ted. This infor­ma­ti­on, if ATAGI had bothe­red to ask for it, should have resul­ted in a refu­sal of the app­li­ca­ti­on for pro­vi­sio­nal use. No data was pro­vi­ded to the secreta­ry regar­ding indi­vi­du­al test subjects—technically, anony­mi­zed pati­ent cli­ni­cal data. No inde­pen­dent ana­ly­sis of the fun­da­men­tal issu­es sur­roun­ding novel mRNA vac­ci­nes was con­duc­ted in Australia—none in Australia! Instead, the secreta­ry took Pfizer, AstraZeneca and Moderna's word for it. 

    I will say that again: the secreta­ry took phar­maceu­ti­cal com­pa­nies' word for the safe­ty of their pro­ducts. These are the same phar­maceu­ti­cal com­pa­nies that have been fined over and over for cri­mi­nal beha­viour. AstraZeneca got a US$355 mil­li­on fine for fraud and, sepa­r­ate­ly, a $550 mil­li­on fine for making unfoun­ded claims about effi­cacy. Pfizer got a $430 mil­li­on fine for making unfoun­ded claims about effi­cacy, and a $2.3 bil­li­on fine—that's bil­li­on dollars—for making unfoun­ded claims about effi­cacy and for paying kickbacks. 

    This is who the Liberal-Nationals, Labor and Greens—our very own phar­maceu­ti­cal lobby—want to pay more money to. That's not on the basis of exten­si­ve local tes­ting and inqui­ry, it's sim­ply on the basis of taking phar­maceu­ti­cal com­pa­nies safe­ty assuran­ces. There's no tes­ting. It's an assuran­ce made easy by indem­ni­ty against any dama­ge that the vac­ci­nes cau­se. What deceit! What cri­mi­nal incom­pe­tence! The Labor Party and the Liberal-National Party have accep­ted $1 mil­li­on each from the phar­maceu­ti­cal estab­lish­ment in this elec­tion cycle alo­ne. Billions more are being set asi­de in this week's bud­get to pay the phar­maceu­ti­cal com­pa­nies to keep the COVID-19 gra­vy train going. What gre­at value this par­lia­ment pro­vi­des for tho­se elec­to­ral donations. 

    Mention should be made of the TGA's decisi­on to ban safe, ful­ly appro­ved and wide­ly accep­ted alter­na­ti­ves to COVID-19 vac­ci­nes. This inclu­des hydro­xychlo­ro­qui­ne and iver­mec­tin; vit­amins, mine­rals and natu­ral anti­vi­rals; as well as pro­ven messaging around healt­hy eating and life­styles. The decisi­on to ban pro­ven, safe, afford­a­ble and acces­si­ble alter­na­ti­ve tre­at­ments that are working around the world was taken to ensu­re the fas­test and widest-pos­si­ble adop­ti­on of the vac­ci­nes. The TGA's own cus­to­mers fund the TGA. That means phar­maceu­ti­cal com­pa­nies fund their own product's appro­val. That fails the pub test. Where are the checks and balan­ces? There are none. 

    The Australian Bureau of Statistics is cul­p­a­ble in this scan­dal and cover-up. The Australian Bureau of Statistics' annu­al bud­get is $400 mil­li­on. The most recent mor­ta­li­ty data they pro­vi­de is from November last year, four mon­ths behind. The most recent break­down of mor­ta­li­ty by cau­se and age is from 2020. The most recent data on live births is from 2020. Birth data used to be avail­ab­le six weeks after, not 15 mon­ths and coun­ting. Are they hiding miscarriages? 

    At what point do we con­si­der the actions of the TGA, ATAGI and the Australian Bureau of Statistics as inter­fe­ring with the ope­ra­ti­on of the Senate? Peer-review­ed and soon-to-be-publis­hed data that must requi­re the secreta­ry to can­cel the pro­vi­sio­nal appro­val of the vac­ci­nes has been released from out­side of the government. 

    Let me review tho­se quick­ly so the Senate ful­ly under­stands the extent to which we have been mis­led. Firstly, free­dom of infor­ma­ti­on docu­ments indi­ca­te the TGA has fai­led to assess the repro­duc­ti­ve toxi­co­lo­gy of the COVID vac­ci­nes. Freedom of infor­ma­ti­on docu­ments indi­ca­te the TGA has fai­led to assess the impact of microRNA sequen­ces and rela­ted mole­cu­lar gene­tic issu­es on the human body. Peer-review­ed and publis­hed in-vitro rese­arch shows gene based vac­ci­ne-gene­ra­ted spike pro­te­ins can migra­te into human cell nuclei to dis­rupt DNA repair mecha­nisms. The TGA has dealt with this abysmally—murderously?

    Vaccine-deri­ved RNA can be rever­se tran­scri­bed, lea­ding to pos­si­ble inte­gra­ti­on into the human geno­me, which the TGA denies, based only on phar­maceu­ti­cal com­pa­nies tel­ling them to deny it. Internal Pfizer data released in February indi­ca­te they accept 1,272 dif­fe­rent adver­se vac­ci­ne events, inclu­ding para­ly­sis and death. German and US insuran­ce actua­ri­al data sug­gests the TGA's data­ba­se of adver­se event noti­fi­ca­ti­ons is under­re­por­ting side effects nine­fold. Freedom of infor­ma­ti­on docu­ments from 2018 show the TGA keeps two data­ba­ses of adver­se event noti­fi­ca­ti­ons: one inter­nal, showing all reports of harm; and one public, showing only a part of tho­se. This means vac­ci­ne harm is most likely signi­fi­cant­ly hig­her than reported. 

    Without honest and accu­ra­te data, the Senate has no way of deci­ding how much harm is too much harm. German patho­lo­gists descri­be patho­lo­gi­cal aggre­ga­tes of spike pro­te­ins and lym­pho­cy­te infil­tra­ti­ons in infla­med organs in aut­op­sies rela­ted to death post vac­ci­na­ti­on. In respon­se, the TGA is fai­ling to con­duct aut­op­sies on the 800 Australians the pati­ents' own doc­tors have repor­ted as having died from the vac­ci­nes. What the hell is the TGA hiding? 

    Whistleblowers to the British Medical Journal pro­vi­ded reports of ina­de­quaci­es, irre­gu­la­ri­ties and pos­si­ble frau­du­lent prac­ti­ces in the Pfizer vac­ci­ne trial—you know, the same tri­al for which the TGA took Pfizer's word. From a modern immu­no­lo­gi­cal per­spec­ti­ve, two fre­quent vac­ci­nes for respi­ra­to­ry viru­ses run the risk of desen­si­ti­sing the immu­ne respon­ses to the virus, and that leads to hypo­im­mu­ni­ty and worse ill­ness than without the immu­ni­sa­ti­on. To put that sim­ply: repeated vac­ci­na­ti­on is doing more harm than good. 

    These are the mat­ters I sought today to refer to the Senate Select Committee on COVID-19 without suc­cess. I thank Senators Hanson, Abetz, Rennick and Antic for their sup­port, inte­gri­ty and cou­ra­ge. The truth is the Select Committee on COVID-19 has been run­ning a pro­tec­tion racket for the phar­maceu­ti­cal indus­try, and today's vote pro­ves it. This unpre­ce­den­ted betra­yal of the Australian peop­le must be refer­red immedia­te­ly to a roy­al com­mis­si­on. To the Prime Minister, the health minis­ter, the federal health depart­ment and all tho­se in the Senate and the House of Representatives—all of you who have per­pe­tra­ted this crime—I direct one ques­ti­on: how the hell do you expect to get away with it? We're not going to let you get away with it. We won't let you get away with it. We are com­ing for you. We have the stami­na to hound you down and we damn well will. 

    govtmonitor.com/page.php?type=speech&id=952352

    parlinfo.aph.gov.au/parlInfo/search/display/display.w3p;query=Id%3A%22chamber%2Fhansards%2F25720%2F0268%22

    29.03.2022

    Tuesday, March 29 2022, 11:54

    Senate [Part 1] 

    Official Recording of Senate Proceedings from the Australian Parliament 

    parlview.aph.gov.au/mediaPlayer.php?videoID=573277

    ·

    Malcolm Roberts, Senator for Queensland 

    Elected to the Senate for Queensland 2016. Election ruled void 27.10.2017 under sec­tion 44 of the Constitution; ruled ine­li­gi­ble from 2.7.2016. Elected to the Senate for Queensland 2019. 

    parlinfo.aph.gov.au/parlInfo/search/display/display.w3p;query=Id%3A%22handbook%2Fallmps%2F266524%22;querytype=;rec=0

    ·

  6. Wenn es nicht so Ernst wäre, wür­de ich mich glatt kaputt lachen. Eine deut­sche Staatsanwaltschaft bringt einen halben/ganzen Thailänder vor Gericht wegen NS-Volksverhetzung. Der Hammer. Hatte die­ses Pack Mangel an ech­ten Nazis, vor allem auch in den eige­nen Reihen, als es noch genug "ech­te" Verbrecher im Bezug gab? Anstelle Herrn Bhakdis wür­de ich mich schon­mal mit den NS-Medizinmorden aus­ein­an­der­set­zen. Mit oder ohne Professorentitel.

    Aber zum Problem. Kann mir schwer vor­stel­len dass Herr Bhakdi das so gesagt und/oder so gemeint hat. So tickt der gar nicht. Das ein­zi­ge was mir an Herrn Bhakdi jemals auf­ge­fal­len ist, dass er kein "Muttersprachler" im Deutschen ist.
    Mir schwant hier liegt ein ganz ande­res Problem vor. Damit mei­ne ich noch nicht mal "Covid-19". 😉

    1. Der 'Nicht-Muttersprachler' ver­steht es aber i.d.R., sich deutlich
      bes­ser aus­zu­drü­cken als man­che unse­rer kon­trol­liert biologisch
      ange­bau­ten deut­schen Politdeppen, die häu­fig noch nicht mal die
      ein­fachs­ten Sätze unfall­frei aus­spre­chen geschwei­ge denn schrei­ben kön­nen. Aber für Zwitscher reicht's gera­de noch.

  7. Bescheuert… Bakhdi drück sich lei­der oft etwas unglück­lich aus aber Antisemit ist er mit Garantie kei­ner und hat mit den ent­spre­chen­den Äußerungen dem­nach auch kei­ne sol­chen Ziele ver­folgt. Leider ist es sei­ner Art sich aus­zu­drü­cken etwas schwie­rig ihn effek­tiv in Schutz zu neh­men. Blöde Sache.

  8. Bhakdi lebt doch lan­ge genug in Deutschland, um zu wis­sen, dass man als öffent­li­che Person, die er schon seit gerau­mer Zeit ist, nie, nie, nie­mals das Wort Jude, Nazi, Holocaust oder Hitler in den Mund neh­men darf, weil man damit in die­sem Land immer in die Scheiße tritt, egal wie man es gemeint hat, oder auch nicht.

    Ich geste­he ihm zu, dass er wirk­lich ange­wi­dert ist, von einer völ­lig absur­den Corona-Politik und ihren "Maßnahmen", und dass er kei­nen PR-Berater hat, aber er hät­te wis­sen müs­sen, dass er sich damit zur Zielscheibe macht.

    Da muss er jetzt durch, genau so wie Weikl mit den – völ­lig berech­tig­ten – Maskenattesten. Ich wün­sche ihnen, dass sie das über­ste­hen, und mit ihrem Verein zukünf­tig effek­ti­ve Öffentlichkeitsarbeit betrei­ben können.

  9. Da die Staatsanwaltschaft auf Weisung des Justizministers agiert, kann es nur poli­tisch moti­viert sein, die­se Blödsinns-Anklage zu erheben.
    In dem Fall darf ich aller­dings ver­mu­ten, dass jener – wie heißt der aktu­el­le eigent­lich? – sich nicht die Mühe gemacht hat, die Faktenlage genau anzuschauen.
    Dazu kommt, dass der Verband der Holocaust-Überlebenden sich geäu­ßert hat und kei­ne Volksverhetzung in dem Interview mit Kai Stuht gehört hat. Das wie­der­um ficht die­se Staatsanwältin jedoch nicht an. Im Gegenteil: von irgend­wo­her (lei­der weiß ich nicht mehr aus wel­cher Ecke) hieß es gar, der Aussage die­ses Verbandes müs­se kein Gewicht bei­gelegt wer­den. DAS nen­ne ich ras­sis­tisch und anti­se­mi­tisch dem Verband der ÜBERLEBENDEN gegenüber.

    Von Kai Stuht war ich aber auch ent­täuscht, da er sich nur sehr schwam­mig und aus­wei­chend bei Bekanntwerden der ers­ten Anzeige geäu­ßert hat­te; sei­nen Kanal hat­te ich ver­las­sen und dabei blieb es auch.

  10. Mein Mitleid mit Bhakdi hält sich doch sehr in Grenzen und das obwohl die ach so unab­hän­gi­ge deut­sche Justiz bei mir kei­ner­lei Sympathien besitzt.

    Aber nicht nur waren sei­ne Aussagen im Interview mit Kai Stuht ein­deu­tig anti­jü­disch-ras­sis­tisch und NS-ver­harm­lo­send. Sondern es war die Reaktion von ihm und sei­ner Basis-Partei, die mir auch noch das letz­te biss­chen Verständnis genom­men hat. Dass er im Interview unbe­dach­te, blöd­sin­ni­ge Dinge sagt, ohne dar­über nach­zu­den­ken, wie res­sen­ti­ment­ge­la­den sei­ne Sprache ist (und dass er damit nicht zuletzt die vie­len jüdi­schen und israe­li­schen Maßnahmenkritiker*innen atta­ckiert) hät­te ich mit eini­ger Anstrengung noch akzep­tie­ren können. 

    Aber nach der Konfrontation sich jeg­li­cher Auseinandersetzung und Selbstkritik kin­disch zu ver­wei­gern und auch noch von einem Komplott gegen ihn und sei­ne Partei zu spre­chen, ist wirk­lich das aller­letz­te. Kein "Volksverpetzer"-Schundblatt hät­te ihn und sei­ne Partei bes­ser dis­kre­di­tie­ren kön­nen, als sie es selbst getan haben.

    1. @Verlain
      das seh ich anders. Er hat sei­ne Kritik an der israe­li­schen Vorgehensweise for­mu­liert und dar­auf­hin sein Unverständnis geäu­ßert, WEIL das Volk der Juden hier­zu­lan­de der­art viel Schrecken, Ausgrenzung, Lagerverbringung, Ausbeutung bis hin zum Mord erle­ben musste.
      Alsdann hat er das Holocaust-Gas mit der Giftbrühe, die sich Impfung nennt in Verbindung gebracht, durch die eben­falls vie­le Menschen unfrucht­bar und krank wer­den, umfal­len wie vom Schlag getrof­fen und schließ­lich sehr vie­le ster­ben. Wir dür­fen uns schon sehr fürch­ten vor dem Herbst und Winter, wenn das Immunsystem wegen der Genspritzen kei­nem Virus etwas ent­ge­gen­zu­set­zen hat.

      Aber ich ken­ne das framing schon lan­ge: jeder, der Kritik an Israel übt oder an Netanjahu's Politik wur­de schon frü­her des Antisemitismus' bezichtigt.
      Von einem Komplott weiß ich nichts. Nenn mir die Quelle, dann schau ich danach.
      Danke und Grüße, P.

      1. @Petra S.: Bhakdi wird ver­mut­lich begeis­tert sein, wenn eine Anhängerin so den Voruwrf der Staatsanwaltschaft untermauert.

        1. "Alsdann hat er das Holocaust-Gas mit der Giftbrühe, die sich Impfung nennt in Verbindung gebracht"

          Das hat er nicht getan.
          Petra S. ver­gisst, dass in den Konzentrationslagern medi­zi­ni­sche Versuche durch­ge­führt wurden.
          Die Asservate befin­den sich noch heu­te in deut­schen Universitäten.

          1. @b.m.buerger: So ist es. Der Versuch bzw. die Zwangsbehandlung ist von ihrer Dimension her durch nichts bis­he­rig ver­gleich­ba­res zu über­tref­fen. Die Aussage ist vage und der/die/das Staatsanwalt*wältin kann sich – rechts­staat­lich betrach­tet – nur lächer­lich machen.

      2. Q.E.D.

        Industriellen Massenmord und ZyklonB etc. mit den Impfstoffen gleich­zu­set­zen, ist schon ein mehr als star­kes Stück!

        Bhakdis Worte waren übri­gens kei­ne Kritik an der israe­li­schen (Corona-)Politik, son­dern pau­scha­le ras­sis­ti­sche Zuschreibungen gegen­über Menschen jüdi­scher Herkunft. Er bezeich­net u.a. pau­schal jüdi­sche Menschen als böse bzw. als Menschen, die sehr klug sei­en und des­halb das Böse so gut gelernt hät­ten, dass sie inzwi­schen Schlimmeres täten, als es die Nazis taten…

        Solche Worte haben wirk­lich gar nichts mit Kritik an Israels Politik, an Netanjahu oder sonst was in der Richtung zu tun. Sie sind schlicht­weg Rassismus gegen jüdi­sche Menschen (die im Übrigen nicht alle­samt Israelis sind). Und es ist auch kein ein­ma­li­ger, unbe­dach­ter Versprecher wegen kul­tu­rel­ler Unzulänglichkeiten oder sonst was gewe­sen, denn Bhakdi und sei­ne Partei haben schon jeg­li­ches Minimum selbst­kri­ti­scher Auseinandersetzung bis heu­te völ­lig verweigert. 

        Quelle zu einer der Reaktionen von "Die Basis": https://twitter.com/diebasispartei/status/1415244298082299906

        Übrigens soll­ten wir uns laut Bhakdi und Co. schon vor dem letz­ten Herbst/Winter fürch­ten. Bereits da wur­de ein Massensterben ange­kün­digt (das ja laut deren Aussage schlim­mer als indus­tri­el­ler Massenmord an Millionen von Menschen sei).

        Nun gibt es an den Impfstoffen und an der gan­zen auto­ri­tä­ren C‑Politik sehr viel zu kri­ti­sie­ren, aber der­ar­ti­ge Befürchtungen und maß­lo­se Übertreibungen sind absurd bis bös­ar­tig, mehr nicht.

        1. @Verlain

          "aber der­ar­ti­ge Befürchtungen und maß­lo­se Übertreibungen sind absurd bis bös­ar­tig, mehr nicht."

          Bhakdi ist nicht der ein­zi­ge, der das so sieht.

          "Millionen Tote: Impfexperte Geert Vanden Bossche warnt vor Impfstoffkatastrophe"

          https://uncutnews.ch/millionen-tote-impfexperte-geert-vanden-bossche-warnt-vor-impfstoffkatastrophe/

          Wir kön­nen nur hof­fen, dass es so nicht ein­trifft, aber wir haben es hier mit einem voll­kom­men neu­en Mittel zu tun, zu dem ver­mut­lich nie­mand ein­deu­ti­ge Vorhersagen tref­fen kann – in kei­ne Richtung.

          1. @Warum: Ist das Lauterbach spie­gel­ver­kehrt? "Die Impfung kann zu Superviren füh­ren.. Er geht auch davon aus, dass vie­le geimpf­te Menschen, die sich infi­zie­ren, schwer erkran­ken und ster­ben wer­den. Auf die­se Weise könn­ten die Impfkampagnen indi­rekt zu Millionen von Todesfällen führen."

            1. @aa

              Ich ver­ste­he Ihren Einwurf nicht.
              Was Vanden Bossche sagt, hat zumin­dest eine medi­zi­ni­sche Begründung und ist nicht frei geschöpft aus poli­ti­scher Motivation, wie es die Aussagen von KL in der Regel sind.

              1. Ich las­se dem Herrn Vanden Bosche ger­ne, dass er wahr­schein­lich weiß wovon er redet und will ihm in keins­ter Weise gute Intention abspre­chen, aller­dings kann ich @aa's Einwurf durch­aus recht gut ver­ste­hen. Wenn irgend­et­was kon­tra­pro­duk­tiv für die Verteidigung kri­ti­scher Positionen ist dann sind das Übertreibungen. Dabei spielt es kei­ne Rolle ob die­se bewusst getä­tigt wer­den oder ob die fata­lis­ti­sche Prognose in bes­ter Absicht in die Welt gesetzt wur­de. Derartige Aussagen besche­ren der Gegenseite einen retho­ri­schen Joker und davon gibt es lei­der nicht nur einen. Lauterbach hat umge­kehrt tat­säch­lich (inzwi­schen) einen ähn­li­chen Effekt aber ist mit sei­nem Unfug bedingt durch die Gewichtsverteilungen lei­der bei wei­tem nicht so destruk­tiv wie die Entsprechenden "Extremstrohmänner" die von der Gegenseite vor­ge­bracht wer­den kön­nen und es erschwert das "gewin­nen" von Diskussionen lei­der enorm.

                TL;DR: Egal ob gut gemeint oder nicht. Extreme Aussagen soll­ten bes­ser fünf­mal über­dacht wer­den und nur bei 105% Sicherheit eines sicht- und beleg­ba­ren Zutreffens ins Feld geführt wer­den. Im Zweifel ist es retho­risch 1000x bes­ser bei vagen Möglichkeiten zu blei­ben als eine Gewissheit zu pro­pa­gie­ren die man nicht hat. Alles ande­re geht nach hin­ten los. Gerade das behaup­te­te "Massensterben" fährt mir per­sön­lich regel­mä­ßig in die retho­ri­sche Parade und das obwohl ich das von Anfang an für eher unwahr­schein­lich erklärt habe…

    2. Meinst du "ich habe die Juden bewun­dert" oder "aus dem Land des Bösen geflüchtet"?

      Der ein­zi­ge "Fehler", den er macht – die Deutschen, die Juden, die Amerikaner – so redet der Rechtlich Öffentliche dau­ernd: die Russen, die Ukrainer.

      Er behaup­tet nicht, dass der Lockdown in Israel eine jüdi­sche Eigenschaft ist, er ruft nicht für irgend­et­was gegen Juden auf, er hält "die Hölle" in allen Ländern für möglich.

      Er beklagt, dass Juden SICH SELBST schä­di­gen. Die Konstruktion von Antisemitismus dar­aus von einem deut­schen Gericht möch­te ich sehen.

      Ich den­ke, sie wer­den das Gerichtsverfahren ein­stel­len, wenn es ihnen zu pein­lich wird – die Verteidigung hat die vol­le Bandbreite – von Nürnberger Kodex zu Regeln für kli­ni­sche Versuche bis zu Zeugenaussagen aus Israel.

      1. Ich ver­su­che es mal etwas aufzudröseln:

        Sein "Ich habe die Juden bewun­dert" und vor allem die von ihn "den Juden" zuge­schrie­be­ne hohe Intelligenz kann man als Ausdruck von posi­ti­vem Rassismus ver­ste­hen (ver­gleich­bar mit "die Araber sind gute Händler", "die Weißen sind so zivi­li­siert", "die Thailänderinnen sind tol­le Ehefrauen für Europäer" etc.). 

        Dies wird aber von ihm noch im sel­ben Satz durch eine nega­ti­ve ras­sis­ti­sche Bemerkung ergänzt, indem er sagt, dass "die Juden" auf­grund der hohen Intelligenz , die er ihnen zuspricht, etst "das Böse" beson­ders gut ler­nen wür­den. Das ist, wie Du sagst eine Pauschalaussage aber eben auch noch mehr. Denn da ste­cken schon ein paar his­to­ri­sche anti­se­mi­ti­sche Klischees/Ressentiments dahin­ter ("lis­ti­ge Juden, die klug alle gegen­ein­an­der aus­spie­len. etc.). Bei letz­te­rem kann ich mir schon vor­stel­len, dass Bhakdi das in dem Moment nicht wuss­te, aber er und sei­ne Partei haben sich auch spä­ter nicht mehr damit auseinandergesetzt. 

        In jedem Fall folgt dann bei ihm auch in der glei­chen Aussage noch eine Relativierung der NS-Verbrechen, indem er behaup­tet, dass die von "den Juden" zum "Bösen" ein­ge­setz­te Intelligenz sie sogar schlim­me­res hat tun las­sen, als "damals die Deutschen". 

        Und noch­mal zurück zur Pauschalaussage: Ja, das kommt natür­lich oft vor, gera­de auch im ÖR/Medien, dass man von "den Ukrainern", "den Chinesen" etc. redet, wäh­rend sich eigent­lich auf die Regierung bezo­gen wird. 

        Aber Bhakdi bezog sich nicht auf "die Israelis" und auch nicht auf die israe­li­sche Regierung allei­ne. Sondern auf "die Juden". Nun sind die Staatsbürger*innen Israels mehr­heit­lich Juden/Jüdinnen bzw. es ist teil­wei­se im Selbstverständnis auch ein jüdi­scher Staat, aber zum einen sind nicht alle Bürger*innen Israels jüdisch, zum ande­ren sind nicht alle Jüd*innen Israelis (sogar ziem­lich vie­le sind es nicht). Und last but not least ist der israe­li­sche Lockdown und so tota­li­tä­rer Mist wie der Green Pass und Impfzwang weder ein Werk "der Juden" (son­dern eben israe­li­scher Regierungspolitik), noch ein Ergebnis der "gro­ßen Intelligenz", die er allen Juden zuspricht. Es ist schlicht­weg eine auto­ri­tä­re Handlung/Politik, die man aber auch in Ländern wie China, Argentinien, Turkmenistan vor­fand, die natür­lich kri­ti­siert und bekämpft gehört, aber nicht von der gesam­ten Bevölkerung und schon gar nicht von gan­zen Ethnien und/oder Religionen getra­gen wur­de (Einige ortho­do­xe Juden aber auch vie­le nicht­re­li­giö­se jüdi­sche Bürger*innen Israels leh­nen die C‑Politik und Impfungen ja auch strikt ab bzw. pro­tes­tier­ten hartnäckig).

        Was aus dem Gerichtsverfahren wird, weiß ich nicht. Dass Bhakdis Aussagen ver­fan­gen, ver­harm­lost und instru­men­ta­li­siert wer­den, ist mei­ner Meinung nach lei­der schon der Fall. Und wie gesagt, sind die Aussagen im Interview das eine – die mehr als frag­wür­di­ge Reaktion von ihm und sei­ner Partei danach aber noch das ande­re (was hielt "die Basis" und ihn eigent­lich davon ab, zu sagen: "Ja, war viel­leicht doch sehr unüber­legt und ver­letz­tend. Ich/Wir über­le­gen uns das noch mal und ler­nen dar­aus…"?). Ist das Volksverhetzung? Ich wür­de das schon so sehen, ja.

        Ich bin aber auch kein deut­scher Staatsanwalt, zum Glück. Und ich bin, selbst wenn ich mit dem Urteil dann kon­form gehen wür­de, nicht von der Neutralität und Unabhängigkeit des deut­schen Justizsystems über­zeugt. Somit ist das letz­ten Endes für mich rela­tiv egal, aber ich hof­fe min­des­tens, dass Bhakdi und sei­ne Apologet*innen mal ernst­lich ins Nachdenken kom­men, was er da gesagt hat. Wenn es dazu erst mal eine emp­find­li­che Strafe braucht, hät­te die zumin­dest eine posi­ti­ve Wirkung. Trotzdem wäre es scha­de, dass er dann nicht ohne zu die­sen Erkenntnissen gelangt wäre.

        1. @Verlain:

          "er und sei­ne Partei haben sich auch spä­ter nicht mehr damit auseinandergesetzt."

          Was mei­ner Meinung nach das intel­li­gen­tes­te ist was sie tun konn­ten. Wie ich bereits an ande­rer Stelle gesagt habe, fin­de ich Bakhdis Art gene­rell ziem­lich uner­träg­lich. Das naiv kind­lich emo­tio­na­le Auftreten ist ein­fach nur anstren­gend und die­se gan­ze Vergleicheritis ist soweit man mich fragt auch bes­ten­falls kon­tra­pro­duk­tiv, aller­dings sehe ich nicht was es brin­gen soll der­ar­tig viel Energie auf ein paar dum­me (oder wegen mir auch "inkor­rek­te") Formulierungen auf­zu­wen­den. Die Forderung nach "Aufarbeitung" ist mei­ner Ansicht nach größ­ten­teils sinn­frei. Was auch immer in die­ser Richtung gesche­hen wäre hät­te mit prak­tisch hun­dert­pro­zen­ti­ger Wahrscheinlichkeit kei­ner­lei posi­ti­ve Resonanz erhal­ten son­dern bes­ten­falls für noch mehr Empörung gesorgt, soweit es nicht von vorn­her­ein gene­rell sub­stanz­los gewe­sen wäre. Vorallem ist es mehr als nur unwahr­schein­lich, dass es an Bakhdis Auftreten etwas ändern wür­de. Man muss das gesag­te nicht gut fin­den aber die gan­ze Aufregung ist völ­lig dis­pro­por­tio­nal. Viele der Reaktionen sind was ich als leicht kal­ku­lier­ba­ren Beißreflex bezeich­nen würde.

          Ja, es scheint eine Reihe von Leuten zu geben, die sich an dem Gesagten sto­ßen und ich den­ke Bakhdi wird das eben­falls bemerkt haben. Was genau wei­ter erwar­tet man sich? Dass er Abbitte leis­tet? Eine mög­lichst lan­ge Liste von Leuten aus sei­nem Umfeld, die das "Distanzierungsritual" voll­füh­ren? Haben wir kei­ne ande­ren Probleme?

          Ich gebe zu, dass hier etwas vor­ein­ge­nom­men bin, da ich es ableh­ne Meinungen mit straf­recht­li­chen Konsequenzen zu bele­gen. Ob etwas "dumm" oder "ver­werf­lich" ist eine sub­jek­ti­ve Ansicht und hier eine staat­li­che defi­nier­te "Exklusionszone" zu schaf­fen wird immer in Willkür enden, auch wenn man sich dabei heu­te auf der "Gewinnerseite" sieht.

          Was den all­ge­mei­nen Diskurs angeht könn­te man die beliebt "schar­fe" Verurteilung der­ar­ti­ger "Ausfälle" und das ent­spre­chend aus­ufern­de Breittreten als ein­fachs­te Profilierung betrach­ten. Es ist eben größ­ten­teils so risi­ko­frei wie inves­ti­ti­ons­los. Leider trägt es gleich­zei­tig äußerst wenig zur Lösung tat­säch­lich drän­gen­der Probleme bei. Man könn­te sogar mei­nen, dass das Gegenteil der Fall ist, zumal teil­wei­se nicht gera­de wenig Zeit und Resourcen gebun­den werden.

  11. PS: wie­so darf eigent­lich immer noch gegen Sinti und Roma gehetzt wer­den? Sind sie nicht auch in Auschwitz und anders­wo ermor­det wor­den? Verdienen sie nicht auch unser Mitgefühl?
    Aber ich darf dich ein­la­den, das Dokumentationszentrum der Sinti und Roma in Heidelberg zu besu­chen, wenn Wissen feh­len sollte.

    Ach ja, kri­ti­sche Kirchenleute wur­den auch Opfer und Schwule und und…

    1. Ich ver­ste­he nicht, was du jetzt damit sagen willst?

      Es darf und vor allem soll­te nicht gegen irgend­wel­che Menschengruppen ras­sis­tisch und sexis­tisch gehetzt wer­den. Und dass es noch vie­le ande­re Opfer des Holocausts (zu dem die Shoa wie auch Porajmos/Samudaripen und die mil­lio­nen­fa­che Ermordung von sowje­ti­schen Soldat*innen, Völkermord an Serb*innen und vie­le ande­re schreck­li­che Taten gehö­ren) als die von Bhakdi ras­sis­tisch ange­grif­fe­nen jüdi­schen Menschen gab, ändert nun trotz­dem nichts an sei­nen üblen Aussagen, oder?

    2. Gegen Kommunisten darf doch auch gehetzt wer­den, es gibt sogar nach wie vor Berufsverbot gegen die. Seit 1956 ist die Kommunistische Partei Deutschlands und die FDJ durch das Bundesverfassungsgericht verboten.

      Die sind auch zu tau­sen­den in KZs gestor­ben, nicht nur in Auschwitz, son­dern auch in Buchenwald, Oranienburg, Dachau, Bergen-Belsen, Flossenbürg, Sachsenhausen, 

      (Emil Carlebach: Machtergreifung aus der Sicht eines Kommunisten)
      https://www.youtube.com/watch?v=nvnhnnMe7HU
      (Emil Carlebach: KZ Buchenwald)
      https://www.youtube.com/watch?v=6pdaM5N0sKs

      Der jüdi­sche Kommunist Emil Carlebach wur­de ab 1934 in den KZ Dachau und Buchenwald inter­niert. Als Teil des ille­ga­len inter­na­tio­na­len Lagerkomitees Buchenwald konn­te er vie­le Menschen vor der Mordmascherie der Nazis bewahrt wer­den dar­un­ter gefan­ge­ne Allierte und Sowjetische Offiziere und vie­le Kinder. Er orga­ni­sier­te die Selbstbefreiung von Buchenwald mit. 

      Er ist Mitverfasser der Hessischen Verfassung von 1948 und ers­ter Lizenznehmer der Frankfurter Rundschau. Gedankt hat man ihm das nicht und auch kei­ne Denkmäler gebaut. Wegen erneu­ter Repressionen gegen Kommunisten muß­te er die Bundesrepublik verlassen …

  12. Sucharit Bhakdi

    Sucharit Bhakdi (thai­län­disch สุจริต ภักดี [sut̚˨˩.t͡ɕa˨˩.rit̚˨˩ pʰak̚˦˥.diː˧]; * 1. November 1946 in Washington, D.C., Vereinigte Staaten) ist ein deut­scher Mediziner. Bis zu sei­nem Ruhestand 2012 war er als Professor für Medizinische Mikrobiologie tätig, von 1982 bis 1990 an der Justus-Liebig-Universität Gießen, dann als Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Von 2016 bis Dezember 2020 betei­lig­te er sich als Gastwissenschaftler an Forschungsprojekten der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

    Bhakdi stu­dier­te Humanmedizin in Thailand, Ägypten und Deutschland, zuerst an der Universität Bonn. Dort war er zeit­wei­se Privatassistent bei dem Internisten Walter Siegenthaler. 

    Im Februar 1971 wur­de er zum Doktor der Medizin pro­mo­viert. Von 1972 bis 1976 stu­dier­te er als Stipendiat der Max-Planck-Gesellschaft, spä­ter der Alexander-von-Humboldt-Stiftung am Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik in Freiburg im Breisgau. Nach einem ein­jäh­ri­gen Studium an der Universität Kopenhagen arbei­te­te er von 1977 bis 1990 am Institut für Medizinische Mikrobiologie Gießen. Im Juli 1979 habi­li­tier­te er sich. 1982 wur­de er zum C2-Professor und 1987 zum C3-Professor für Medizinische Mikrobiologie ernannt und 1990 an die Universität Mainz beru­fen. Dort lei­te­te er ab 1991 als C4-Professor das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene. Von 1999 bis 2003 gehör­te er zum Senat der Universität Mainz. Seit Anfang 2000 war er Sprecher des Sonderforschungsbereichs „Invasion und Persistenz bei Infektionen“ für die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Für die­se war er von 1995 bis 2003 auch als Fachgutachter für medi­zi­ni­sche Mikrobiologie und Immunologie tätig, eben­so für die National Science Foundation (NSF) der USA sowie die ent­spre­chen­den Gesellschaften in Kanada und Israel.[2] 1997 grün­de­te er das Thai Network for Biomedical Research in Thailand. 

    de.wikipedia.org/wiki/Sucharit_Bhakdi

    There is no pan­de­mic. There is COVAX, a crime against huma­ni­ty and a medi­cal crime. 

    Menschen wie dem bedeu­ten­den Mediziner Sucharit Bahkdi geht es gewiss um die Gesundheit jedes Kindes und aller Männer oder Frauen welt­weit, von denen schließ­lich nie­mand dem unnö­ti­gen und schä­di­gen­den oder töd­li­chen soge­nann­ten "Impfstoff" gegen das Coronavirus aus­ge­setzt wer­den darf. 

    “STOP COVAX” … über­all auf der Welt, also auch im schö­nen Staat Israel. 

    L e s e t i p p

    Corona Fehlalarm? Zahlen, Daten und Hintergründe. Von Sucharit Bhakdi und Karina Reiss. 

    https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1058482339

    Corona unmas­ked : Neue Daten, Zahlen, Hintergründe. Von Sucharit Bhakdi und Karina Reiss. 

    https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1060916409

    Schreckgespenst Infektionen – erwei­ter­te Ausgabe mit Corona. Mythen, Wahn und Wirklichkeit. Von Sucharit Bhakdi und Karina Reiss. 

    https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1060525128

  13. Ergänzung: Immunität gegen COVID-19 

    Zur Frage der Immunität gegen COVID-19

    "(…) schau­en wir uns genau­er an, ob ein glo­ba­les Impfprogramm erfor­der­lich und sinn­voll ist, um die Coronakrise zu beenden (…) 

    Wir for­dern unse­re Leserinnen und Leser auf sich zu fra­gen, ob die deut­sche Regierung über­haupt so weit gehen darf, gene­ti­sche Versuche an unwis­sen­den Menschen zu gestat­ten und gar zu för­dern. Solche Menschenversuche erschei­nen uns schlicht­weg unethisch und mit kei­nem Grundgesetz der zivi­li­sier­ten Welt vereinbar." 

    — Dr. Karina Reiss, Dr. Sucharit Bhakdi. 

    https://www.goldegg-verlag.com/goldegg-verlag/wp-content/uploads/corona-fehlalarm_anhang-immunitaet_2020-09–29.pdf

  14. Ich den­ke wir sind uns einig: Die israe­li­sche Regierung hat das ihr anver­trau­te Volk an Pfizer ver­kauft. Es wird die israe­li­sche Gesellschaft ins Mark erschüt­tert. Die Israelis konn­ten gros­so modo ihrer Regierung viel Vertrauen ent­ge­gen brin­gen und die Sicherheit und Prosperität konn­ten trotz der ara­bi­schen Angriffe und trotz des Terrorismus gewähr­leis­tet wer­den. Das Vertrauen wur­de ver­spielt. Interessanterweise waren es genau jene Gruppen, die den Staat Israel ableh­nen, die unbeug­sam waren: ara­bi­sche Israelis und Ultraorthodoxe.

    Es hat ja auch zwangs­haf­tes, Juden mit Nazi- und Holocaustvergleichen zu kom­men. Kann man es nicht ein­fach so for­mu­lie­ren, wie ich gera­de eben. Aber Bhakdi ist ja nicht der ein­zi­ge. Es gibt Leute, die den Gaza-Streifen als Lager oder gar Konzentrationslager bezeich­nen. Kann man die Verhältnisse nicht kri­ti­sie­ren, ohne die­sen Bogen in die Zeit des Nationalsozialismus zu schla­gen? Wohlwissend übri­gens, dass es die Hamas ist, die im Gazastreifen regiert und nicht Israel. Bhakdi ist im die­sem Aspekt so dumm wie vie­le ande­re auch. Im Übrigen gibt es dies auch auf ande­ren Seite: https://www.democracynow.org/2021/1/5/israel_vaccines_palestinian_territories_mustafa_barghouti

    Hauptsache, man kann Israel "kri­ti­sie­ren" und greift dabei zu dämo­ni­sie­ren­den Vokabular. In die­sem Falle ist "Apartheid".

    Zudem ist der Artikel auch falsch. Der Gaza-Streifen ist nicht durch Israel besetzt, son­dern wird von der Hamas regiert. Und das Westjordanland ist auch kein besetz­tes Gebiet, son­dern ein umstrit­te­nes Gebiet. Es gab ja nie die­sen ara­bi­schen Staat, des­sen Territorium hät­te besetzt wer­den kön­nen. Es waren die Araber selbst, die die­sen Staat ablehn­ten und sofort den Krieg erklär­ten. Die Golanhöhen sind/waren besetzt. Syrien hat jeden Friedensvertrag mit Israel ver­wei­gert, wo die Golanhöhen zurück an Syrien hät­ten gehen können.

    1. @Johannes Schumann: Ich möch­te noch ein­mal dar­um bit­ten, die durch­aus inter­es­san­te Diskussion zur recht­li­chen Lage im Nahen Osten nicht hier zu führen.

  15. Was man nicht ein­mal als Vorwurf gegen Hr. Bhakdi erhe­ben kann ist man­geln­de Sensibilität bei dem Thema. Da Hr. Bhakdi kein in men­ta­ler Sippenhaft befind­li­cher Deutscher im Sinne einer ver­wandt­schaft­li­chen Linie ins "Dritte Reich" ist, kann man von ihm auch nicht die­se Übervorsicht-Formulierungs- und Thematisierungs-Verbotshaltung erwar­ten, die vie­le "Bio-Deutsche" heu­te auf­wei­sen und gegen­sei­tig einfordern.

    Also was hat Bhakdi gesagt? Dass Israel als Staat sträf­lich falsch han­delt gegen sei­ne Bevölkerung, meis­ten­teils Juden.

    Und das wäre dann "anti­se­mi­tisch"?

    Ja, heut­zu­ta­ge hat jeder Irrsinn Konjunktur – wenn er nur irre genug ist.

  16. Dr. Weikl, Prof. Schwab Martin, Prof. Baghdi – alles rei­ne Willkür … 

    Liebe Richter/Innen, Staatsanwälte/Innen, Polizist/Innen, Soldat/innen: Wenn Sie da mit­ma­chen, dann sind SIE auch bald erle­digt. Garantiert !!!

    Schützen Sie bit­te unse­re Grundrechte und unse­re Verfassung. WIR sind der Souverän!! und das Volk.

  17. Ich bin mir ziem­lich sicher, dass die Politik hin­ter der Staatsanwaltschaft genau die­se Diskussion nicht los­tre­ten wollte.

    Zum Glück gibt es "die Juden" und "die Deutschen" nicht, son­dern nur Menschen mit ver­schie­de­nen Erfahrungen, Sichtweisen und Meinungen.
    https://report24.news/holocaust-ueberlebende-unterstuetzen-prof-bhakdi-gegen-falsche-vorwuerfe/

    "Dr. Bhakdi hat nichts falsch gemacht. Er hat ledig­lich ange­deu­tet, dass der Begriff „Impfen macht frei“ eine unheim­li­che Ähnlichkeit mit dem Slogan am Tor von Auschwitz hat, was völ­lig rich­tig ist.

    Bitte hören Sie auf, die­sen guten Mann anzu­grei­fen, der sicher­lich kein Antisemit ist.
    Rabbiner William Handler, Brooklyn, NY, Geboren in Satumare, Rumänien, Holocaust-Überlebender

    Ich lebe, weil mei­ne Großmutter unge­hor­sam war, als befoh­len wur­de, dass sich Juden ver­sam­meln. Wie jetzt mit­tels Druckes und Angst in die Impfzentren ange­trie­ben wird. Ich lebe, weil anstän­di­ge Menschen unge­hor­sam waren, als ihnen ver­bo­ten wur­de, Juden zu ver­ste­cken. Genauso wie jetzt Sucharit Bhakdi und ande­re anstän­di­ge Menschen unge­hor­sam sind, um Leben zu ret­ten. Sie dafür mit dem Begriff „Antisemit“ zu bestra­fen, ist eine unge­heu­er­li­che Heuchelei.
    Mascha Orel

    Meine Großeltern und mei­ne Mutter waren auf­grund ihrer jüdi­schen Herkunft in Bergen-Belsen, ich bin zwar nicht reli­gi­ös, die­ses Erbe beglei­tet mich aber seit mei­ner Jugend und ich reagie­re bei Antisemitismus in jeder Form sehr emp­find­lich. Wer Prof. Bhakdi auf­grund einer unglück­li­chen Formulierung als Antisemiten bezeich­net, hat­te noch nie mit Antisemiten zu tun. Man macht das wohl mit dem Ziel, die­sen mensch­li­chen und emo­tio­nal enga­gier­ten Wissenschaftler auf der per­sön­li­chen Ebene zu dis­kre­di­tie­ren. Dagegen möch­te ich mei­ne Stimme erhe­ben. Was auch immer das wert ist.
    Andrea Drescher"

    und so weiter .…

  18. Der offe­ne Brief im Original-Wortlaut:

    Nachdem uns die erschre­cken­de Meldung erreich­te, dass die staat­lich finan­zier­ten Medien Professor Sucharit Bhakdi als Antisemiten beschul­digt haben, haben wir uns ent­schlos­sen, die­sen Brief zu schrei­ben. Wir ste­hen hin­ter Professor Bhakdi, weil er die Wahrheit spricht.

    Sie, die Medien, haben das Volk jah­re­lang belo­gen, indem Sie fal­sche Lehren aus dem Holocaust gepre­digt haben. Das ist nicht die Lehre aus dem Holocaust, dass Juden nicht getö­tet oder in Frage gestellt wer­den dür­fen. Kein Mensch darf getö­tet werden!

    Die Lehre aus dem Holocaust ist, dass man nicht zuse­hen und nicht mit­ma­chen darf, wenn eine Minderheit ver­folgt wird. Sie haben den Holocaust für das Gegenteil instru­men­ta­li­siert: um den Menschen den Willen zu neh­men, sich gegen Unrecht zu weh­ren. Und auf die­se gott­lo­se Weise haben Sie einen neu­en Holocaust vor­be­rei­tet und sind dabei, ihn umzusetzen.

    Wir war­nen aus­drück­lich davor, dass sich ein wei­te­rer Holocaust ent­fal­tet, nur grö­ßer und raf­fi­nier­ter. Die Brutalität, mit der Sie die Opposition sowohl ver­bal als auch phy­sisch bekämp­fen, ver­leug­nen, ver­let­zen und demü­ti­gen, dient dazu, die Wahrheit zu unter­drü­cken. Zerstörte Existenzen, Wohnungsdurchsuchungen, Berufsverbote, Zwangsanweisungen in die Psychiatrie und Schlimmeres – das könn­te die Geschichte aus unse­rem Leben sein, doch ist das die Realität die wir in Deutschland beobachten.

    Wir las­sen uns nicht zum Schweigen bringen.

    Die Unterzeichnenden:

    Yoel Abraham
    Freida Weber
    Samuel Abraham
    N. Rubin
    Chana Poper
    Yocheved Werzberger
    Miriam Weiss
    Yoel Gereidi
    Z. Fogel
    A. E. Friedrich
    Y. Friedrich
    Hershel Indig
    Yisocher Dov Rumpler
    Yakov Cohen
    Joel Sabel
    Chaim Vigder
    Shaindy Vigder
    M. Wagschal
    Eliazer Werzberger
    A. Freilich
    Yidel Lichter
    Hillel Handler

    Mascha Orel
    Leah Lichter
    Solomon Diamand
    Chaim A. Weiss
    Sarah Weiss
    Cheskel Hocheiser
    Genendel Kernkarut
    Elye Glick
    Faiga Glick
    Joel Bernbaum
    Andrea Drescher

    Danke @b.m.buerger für den Link, den ich ges­tern Abend nicht mehr fin­den konnte.
    Den Text fin­de ich so bemer­kens­wert, dass ich ihn hier einstelle.

  19. An dem Video fin­de ich nix jus­tiza­bel. Medizinisch wür­de ich Bhakdi immer ernst neh­men. Öffentlich und sprach­lich eckt er aber mit sei­nen Extremen und Idealismus zu viel an, er macht das den­ke ich bewusst in der Art und nimmt das in Kauf (für die Zukunft sei­ner Kinder). Das ist sein modus operandi. 

    Ich sehe gera­de "Krieg und Holocaust" auf ZDFinfo. Auch die ande­ren mehr­stün­di­gen Dokus sind emp­feh­lens­wert zur Genese des drit­ten Reichs und Holocaust. bei den Parallen der Massenpsychologie und Propaganda zu Corona erschei­nen Bhakdis Vergleiche harmlos. 

    Es ist bekannt dass der heu­ti­ge Staat Israel mit den Holocaustüberlebenden wenig wert­schät­zend umgeht, vie­le sind in sozia­ler Armut gelan­det. Dass man jetzt das eige­ne Volk als Laborkaninchen für die Impfstoffe genutzt hat offen­sicht­lich in einer zu tiefst mili­ta­ris­tisch gepräg­ten Nation ist zivi­li­sa­to­risch und tech­no­lo­gisch sicher­lich eine Steigerung bei der Bhakdi natür­lich den hip­po­kra­ti­schen Eid ver­letzt sieht. Das hät­te er ja so for­mu­lie­ren kön­nen als Arzt und Wissenschaftler. Mittlerweile scheint er mir aber auch zum Agitator gewor­den zu sein der ver­sucht (aus ver­ständ­li­cher Verzweiflung) eine bes­se­re Gegenpropaganda zu bemü­hen und dabei zu oft in sol­chen Sprech oder Analogien ver­fällt. Ich hof­fe um sei­ne Person, dass er das sorg­fäl­ti­ger und gewief­ter in Zukunft macht und sich auf sei­ne medi­zi­ni­sche Aufklärung beschränkt. Ich hal­te Agitation natür­lich für ange­bracht, aber wenn sie schlecht gemacht ist, ist sie eher kon­tra­pro­duk­tiv, des­we­gen ist die Staatspropaganda ja so immens und ver­netzt, hier kön­nen wir nur mit emp­find­li­chen geziel­ten Nadelstichen agie­ren, den Leuten die Tür auf machen zum Fragen stel­len und Skeptizismus, aber Bhakdi ver­sucht es m.M. zu oft mit der rhe­to­ri­schen Brechstange. 

    Formate wie den Corona-Ausschuss in dem man sel­ten sol­che Vergleiche hört, weil sie kon­tra­pro­duk­tiv sind in der Aufklärung fin­de ich da bes­ser. Was Bhakdi glaub ich nicht sieht, nur in der Vernetzung mit ande­ren Aufklärern erreicht man in die­sen Zeiten noch signi­fi­kan­te Glaubwürdigkeit. Als Einzeldarsteller endet er sehr viel leich­ter wie Xavier Naidoo und mir sind auch vie­le Einzelinterviews mit Bhakdi in Erinnerung 2020, dadurch macht er sich leicht angreif­bar rhe­to­risch und als Person, er kann leicht medi­al dekon­tex­tua­li­siert und sei­ner Glaubwürdigkeit beraubt werden. 

    So wich­tig er als Zugperson war und was ich ihm per­sön­lich hoch anrech­ne, so soll­te er jetzt mehr netz­wer­ken. Ich wür­de mal ger­ne den Vergleich mit Sahra Wagenknecht zie­hen, die per­fekt die media­le Klaviatur spielt ohne sich angreif­bar machen zu las­sen. Ich hal­te sie für genau­so idea­lis­tisch wie Bhakdi. Allerdings hal­te ich sie medi­al und poli­tisch für völ­lig wir­kungs­los, inkon­se­quent, evtl. sogar rein ego­is­tisch moti­viert, eine Verschwendng mei­ner Wählerstimme gegen­über der Basis oder Nichtwahl in die­ser Partei. 

    Warum sich Leute wie Wagenknecht, Bhakdi und Co. sich poli­tisch nicht ver­net­zen ist doch die eigent­li­che Frage? Vielleicht sehe ich es ja falsch und sie könn­ten als Netzwerk oder neue Partei noch schnel­ler des­avou­iert und ange­grif­fen wer­den öffent­lich und mei­den das vor­rau­schau­end. Allerdings führt ihr jet­zi­ger modus ope­ran­di eben auch zu nix, die Linke und Basis sind poli­tisch mitt­ler­wei­le völ­lig bedeu­tungs­los, obwohl Impfnebenwirkungen und Krieg zum Vorschein kommen. 

    Wir haben den glei­chen und noch stär­ke­ren mas­sen­psy­cho­lo­gi­schen Konformismus und Mechanismen wie vor 75 Jahren, den meis­ten ist das nicht bewusst oder sie neh­men an, dass Massenpsychologie eben jetzt gegen Corona und Russland von Schwarmdummheit in Schwarmintelligenz- und ‑empa­thie umge­schla­gen sind und das dt. Volk aus der Geschichte ger­lernt hat, was natür­lich eine sehr irri­ge und nai­ve Annahme ist, dass eine Massenpsychologie die auf dem gemein­sa­men kleins­ten affek­ti­ven Nenner sich brin­gen las­sen muss damit sie funk­tio­niert wie im drit­ten Reich, sich jetzt in das idea­lis­ti­sche Gegenteil mit noch mehr Konformismus, Kontrolle, Inforamtionsüberflutung… des Einzelnen und der Gruppe ver­kehrt hat bzw. haben kann. 

    Diese Prozesse wer­den lei­der auch in die­sem Blog trotz eines Historikers wenig beleuch­tet, die his­to­ri­schen Parallelen, dazu könn­te man vie­les mehr auf­klä­re­ri­sches berich­ten als 10 Artikel über Lauterbach täg­lich und die Bürger mehr auf­rüt­teln wür­de es bestimmt. Da ist der Kampf ver­lo­ren und kei­ne Aufmerksamkeit mehr eine Sekunde wert bei sol­chen Umfragen:

    https://www.aerztezeitung.de/Politik/Eine-Schulnote-fuer-Karl-Lauterbach-429071.html

    Trotzdem müht sich die­ser Blog wohl wei­ter an ihm ab, der wenn er zurück­tre­ten muss, ein­fach durch die nächs­te Puppe ersetzt wird. Würde man die ZDFinfo Dokus mal 20.00 Uhr in ARD&ZDF Hauptprogramm zei­gen, den Leuten wür­de ver­mut­lich wie Schuppen von den Augen fal­len was seit 2 Jahren und für wei­te­re Jahre gespielt wird.

    Ich hof­fe das wird als kon­struk­ti­ve Kritik ver­stan­den. Ich kom­men­tie­re kaum noch im Web, auf TP wur­de ich komi­scher­wei­se wie vie­le ande­re zwi­schen Corona und Krieg gesperrt die nicht mit ihren Beiträgen in das übli­che pro/contra und rot/gründ ver­fal­len sind und von Corona auf Krieg umschwenk­ten in ihren Kommentaren, dass ich mitt­ler­wei­le selbst bei TP eini­ge der chro­ni­schen Grünschreiber für gekauft hal­te, um abzu­len­ken von den rich­ti­gen Fragen. Wer sich his­to­risch und tech­no­lo­gisch mit Massenpsychologie nicht beschäf­ti­gen und sie durch­bre­chen will im Kontekt von Corona und dem Krieg, kann zu deren Abwendung m. M. nicht mehr viel bei­tra­gen bzw. berei­tet sich bes­ser pri­vat für den Untergang vor als über Klabauterbach zu schwadronieren.

    1. Auch wenn ich Ihnen viel­leicht nicht in allem bei­pflich­ten würde
      (ich bin ja nun in vie­len Bereichen bei­lei­be nicht einer Meinung mit
      Herrn Aschmoneit; nichts­des­to­trotz schät­ze ich sei­ne Arbeit und
      die Mühe, die er sich macht, sehr), so kann ich Ihrem Kommentar
      zum größ­ten Teil nur zustim­men, gera­de auch, was Ihre Kritik
      betrifft. M.M.n. sind es gera­de Kommentare wie der von Ihnen geäu­ßer­te, die einen zum Nachdenken bringen.

  20. wenn es um die Unterstützung der Ukraine geht, deren Nationalheld Stepan Bandera zu den SS-Truppen Heinrich Himmlers gehör­te und dem auch in Deutschland unge­straft gehul­digt wird, wenn der ukrai­ni­sche Botschafter einen Kranz an sein Grab ‑in München-legt und der Typ trotz­dem in allen Talkshows sei­ne Geschichtsklitterung betrei­ben darf.
    Was bei Prof Bhakdi, der ein Kritker der Plandemie der ers­ten Minuten war, als Antisemitismus gedeu­tet wird, ist nach unse­ren MSM, in der Ukraine eine kul­tu­rel­le Eigenart, inklu­si­ve Wolfsangelrunen und SS-schwar­ze Sonnen-Embleme in ukrai­ni­schen Regimentern, wie Asow und Co..
    In Deutschland wird dazu geschwie­gen und gleich­zei­tig wer­den Plandemie Kritiker wie Prof. Bhakdi ans Kreuz gena­gelt, weil es um die Bekämpfung der C. Kritiker geht und nicht um die Bekämpfung von Antisemitismus.
    An den Methoden sollt ihr sie erkennen!

  21. wenn es um die Unterstützung der Ukraine geht, deren Nationalheld Stepan Bandera zu den SS-Truppen Heinrich Himmlers gehör­te und dem auch in Deutschland unge­straft gehul­digt wird, wenn der ukrai­ni­sche Botschafter einen Kranz an sein Grab ‑in München-legt und der Typ trotz­dem in allen Talkshows sei­ne Geschichtsklitterung betrei­ben darf. Was bei Prof Bhakdi, der ein Kritker der Plandemie der ers­ten Minuten war, als Antisemitismus gedeu­tet wird, ist nach unse­ren MSM, in der Ukraine eine kul­tu­rel­le Eigenart, inklu­si­ve Wolfsangelrunen und SS-Totenkopf und schwar­ze Sonnen-Embleme in ukrai­ni­schen Regimentern, wie Asow und Co.. In Deutschland wird dazu geschwie­gen und gleich­zei­tig wer­den Plandemie Kritiker wie Prof. Bhakdi ans Kreuz gena­gelt, weil es um die Bekämpfung der C. Kritiker geht und nicht um die Bekämpfung von Antisemitismus. An den Methoden sollt ihr sie erkennen!

  22. Eine unge­schick­te Äußerung soll wohl zum Anlaß genom­men wer­den, daß nach 33/45,49/89 in deut­schen Universitäten nur noch solid ari­sche Wissenschaftende zu Wort und Lehre kom­men sol­len. Mal wieder.
    Wann wer­den auch nicht­hilf­rei­che Schriften sol­cher sys­tem­feind­li­cher Subjekte dem Feuer wie­der über­ge­ben werden?

  23. was ist denn nicht "nicht raus­ge­rutscht"?, was ist denn mit absicht und nicht ver­se­hent­lich gesagt worden?
    ver­harm­lo­sung / verstiegenheit

    das video heißt: „Die Impfung! Die Hölle auf Erden! Prof Bhakdi“

    die frag­li­chen aus­sa­gen begin­nen ca. ab minu­te 24.
    "es geht um die zukunft unse­rer kinder …"
    es geht um die aus­übung von zwang: direk­ter oder indi­rek­ter zwang, sich imp­fen zu lassen.
    "es wird aus­ge­übt in isra­el" … "dann ist es um euch gesche­hen, dann wer­det ihr auch nicht die mög­lich­keit haben, zu flie­hen" … "die israe­lis kön­nen nicht mehr flüch­ten, das land ist zu" und das ist für Bhakdi dann die besag­te "höl­le" = das ausgeliefertsein.

    Der Fragensteller im Video, Kai Stuht, schreibt:
    „Diese (sic!) spek­ta­ku­lä­re Interview mit Prof. Bhakdi ist eine (sic!) Hilferuf an eine demo­kra­ti­sche Gesellschaft und vor allem eine Mahnung an die Menschheit.
    Diese Impfung hat das Potenzial uns die Hölle auf Erden zu berei­ten, das soll­te allen Befürwortern klar sein, die Ihre Kritiker verleugnen.“

    Bhakdi will, so ver­ste­he ich Bhakdi, die Juden in Israel vor ihrem eige­nen Staat in Schutz neh­men, der, wie auch deutsch­land, euro­pa, die wei­te staa­ten­welt, in den augen bhak­dis, ein medi­zin­ver­bre­chen = ein mensch­heits­ver­bre­chen, begeht, schlim­mer als das ver­bre­chen der nazis, weil es, so ver­ste­he ich bhak­di, um die mensch­heit geht.

    bhak­di sagt: die juden hät­ten „ihr eige­nes Land ver­wan­delt in etwas, was noch schlim­mer ist, als Deutschland war. (punkt­punk­punkt) Deswegen ist Israel jetzt living hell – die leben­de Hölle.«
    wes­we­gen ist isra­el „jetzt living hell“? für wen?
    weil der israe­li­sche staat die men­schen zwingt, sich sprit­zen zu las­sen. das ist für bhak­di die höl­le, in die er nicht kom­men will.
    der direk­te oder indi­rek­te impf­zwang ver­wan­delt ein land in etwas schlim­me­res als deutsch­land, außer für die juden damals, je war, weil es kein ent­kom­men gibt, wie für die juden damals.

    bhak­di dele­gi­ti­miert die staat­li­che gewalt, die im namen der gesund­heit den men­schen scha­den zufügt.
    für bhak­di ist der „holo­caust“ das schlimms­te ver­bre­chen der geschich­te und weil es das ist, bringt er das gen­the­ra­pie-expe­ri­ment damit in ver­bin­dung, weil es ein men­schen­ver­such ist, mit der mensch­heit, wobei bhak­di befürch­tet, daß unend­lich vie­len men­schen schwe­rer scha­den zuge­fügt wer­den wird.

    „Anklage wegen des Verdachts der Volksverhetzung erhoben
    SCHLESWIG. Die Generalstaatsanwaltschaft Schleswig-Holstein hat Anklage gegen Prof. Dr. B. wegen des Verdachts der Volksverhetzung in zwei Fällen zum Amtsgericht Plön erhoben.
    Dem Angeschuldigten wird zur Last gelegt, im Rahmen eines im Internet ver­öf­fent­lich­ten Interviews im April 2021 im Zusammenhang mit kri­ti­schen Äußerungen über die Impfpolitik Israels mit gene­ra­li­sie­ren­den Aussagen auch gegen­über in Deutschland leben­den Jüdinnen und Juden zum Hass auf­ge­sta­chelt und die­se als reli­giö­se Gruppe bös­wil­lig ver­ächt­lich gemacht zu haben. Außerdem wird ihm vor­ge­wor­fen, anläss­lich einer Wahlkampfveranstaltung am 24. September 2021 in Kiel eine Rede gehal­ten zu haben, in der er die Zulassung von COVID-19-Impfstoffen in Verbindung mit einem „Endziel“ bezeich­ne­te und von einem zwei­ten Holocaust sprach, wodurch das Schicksal von Jüdinnen und Juden unter der NS-Herrschaft ver­harm­lost wor­den sein soll.
    Es wird dar­auf hin­ge­wie­sen, dass bis zu einer rechts­kräf­ti­gen Verurteilung für den Angeschuldigten die Unschuldsvermutung gilt.“

    der israel­be­zo­ge­ne anti­se­mi­tis­mus bestrei­tet dem Staat Israel das Existenzrecht: Kernaussage: Carthago delen­da est, also:
    „Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zer­stört wer­den muss“.
    bhak­di muß eine moti­va­ti­on zur ver­ächt­lich­ma­chung einer reli­giö­sen grup­pe (die juden hät­ten „das Böse jetzt gelernt“, von den nazis) nach­ge­wie­sen werden.
    das schick­sal von jüdin­nen und juden unter der ns-herr­schaft wird als ver­harm­lost ange­se­hen von den­je­ni­gen, die die zulas­sung von covid-19-impf­stof­fen als ret­tung der mensch­heit vor dem unter­gang der­sel­ben anse­hen, wobei bhak­di die zulas­sung als gefahr für die mensch­heit, in die er auch die juden mit­ein­be­zieht, ein­schätzt. Impfung: Segen oder Fluch?

    für die anklä­ger ist der anti­se­mi­tis­mus schlim­mer als die zulas­sung von covid-19-impfstoffen.
    der anti­se­mi­ti­mus ist der grund für das schlim­me schick­sal der juden unter der ns-herrschaft.
    covid-19-impf­stof­fe wer­den nicht aus anti­se­mi­tis­mus in die welt gebracht.

    bhak­di hält den „holo­caust“ für das schlimms­te ver­bre­chen und hat angst vor den staa­ten, vor den regie­run­gen, vor den macht­ha­bern, er fürch­tet um sein leben und um das leben vie­ler menschen.

    bhak­di hat vor der zukunft, um die zukunft sei­ner kin­der angst.

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