Biontech beantragt bedingt zugelassene Dreifach-Spritze für Unter-Fünfjährige

Was ande­res als das Wohl der Kinder soll­te der "füh­ren­den Zeitschrift der Apothekerschaft" am Herzen lie­gen, wenn sie eine Biontech-Pressemitteilung veröffentlicht?

pharmazeutische-zeitung.de

»Immer noch steht für die Unter-Fünfjährigen in der EU kein Coronaimpfstoff bereit. Jetzt haben Biontech und Pfizer die EU-Zulassung für Comirnaty® in der Dosierung von 3 µg für Kinder im Alter von sechs Monaten bis ein­schließ­lich vier Jahre beantragt.

Wie Biontech und Pfizer am Freitag mit­teil­ten, haben sie einen ent­spre­chen­den Antrag zur Aktualisierung ihrer beding­ten Marktzulassung für den mRNA-basier­ten Covid-19-Impfstoff Comirnaty bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) ein­ge­reicht. Bislang hat das Präparat eine beding­te Zulassung für Erwachsene und Kinder ab zwölf Jahren in einer Dosis von 30 µg sowie für Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren in einer Dosis von 10 µg. Die jüngs­te Altersgruppe der sechs Monate bis vier Jahre alten Kinder soll pro Impfung 3 µg Wirkstoff bekommen.

Anders als bei den älte­ren Kindern und Erwachsenen wird hier sofort eine Zulassung für ein Drei-Dosis-Impfschema bean­tragt: Zwei Dosen im Abstand von drei Wochen plus eine drit­te Dosis in glei­cher Dosierung min­des­tens zwei Monate nach Verabreichung der zwei­ten Dosis. Hier wird die drit­te Dosis also zur Grundimmunisierung (pri­mä­re Impfserie) dazu gehören.

Die zugrun­de lie­gen­de Studie wur­de in einer Zeit durch­ge­führt, als Omikron bereits die domi­nie­ren­de Virusvariante war. Nach Verabreichung der drit­ten Dosis des Impfstoffs sei­en bei den Unter-Fünfjährigen star­ke Immunantworten beob­ach­tet wor­den, wäh­rend das Sicherheitsprofil vor­teil­haft und ver­gleich­bar mit dem Placeboprofil gewe­sen sei. »Es wur­den kei­ne neu­en Sicherheitssignale fest­ge­stellt und die Häufigkeit der beob­ach­te­ten uner­wünsch­ten Ereignisse bei Kindern von sechs Monaten bis unter fünf Jahren war im Allgemeinen gerin­ger als bei Kindern von fünf bis unter zwölf Jahren«, tei­len die Unternehmen mit. In den USA hat Comirnaty 3 µg für die­se Altersgruppe bereits seit Juni eine Notfallzulassung.

Keine Vorbehalte der EMA vor­aus­ge­setzt, könn­te die Kleinkinder-Vakzine damit mög­li­cher­wei­se noch vor dem Herbst zur Verfügung ste­hen, um auch Krippen- und Kitakinder gegen SARS-CoV‑2 zu immu­ni­sie­ren.«

13 Antworten auf „Biontech beantragt bedingt zugelassene Dreifach-Spritze für Unter-Fünfjährige“

  1. …und immer noch kom­men sie mit die­ser glat­ten Lüge, mit die­sen Stoffen zu "immu­ni­sie­ren"! Ich wäh­ne mich in Wonderland.

  2. Und was ist da jetzt immu­ni­siert? Das Genzeug ver­hin­dert weder Ansteckung noch Übertragung. Bitte ein­mal die Abmahnung wegen irre­füh­ren­der Werbung. Und eine funk­tio­nie­ren­de Justiz gegen vor­sätz­li­che Gesundheitsgefährdung bzw. ‑schä­di­gung. Wenn wir schon bei "Wünsch dir was" sind.

    Lieber an der Omikron-Variante erkrankt als ver­suchs­tech­nisch angeb­lich immu­ni­siert und poten­ti­ell geschädgt.

  3. Die phar­ma­zeu­ti­sche Zeitung ist die Hauspostille der ABDA, Arbeitsgemeinschaft Deutscher Apotheker oder so ähnlich.
    Die ABDA ist ein Hydra-arti­ges Gebilde mit unzäh­li­gen Köpfen, zwangs­fi­nan­ziert mit den Kammerbeiträgen aller ca 60 000 appro­bier­ten Apotheker und davon ca 15.000 selb­stän­di­gen Apothekern, die ihre Zwangsbeiträge nach Umsatzhöhe gestaf­felt an die Apothekerkammer und an die IHK bezah­len., das am Rande angemerkt.

    In der ABDA sit­zen die Grauen Eminenzen die­ses Berufsstandes und ihre Seilschaften, buckeln nach oben, tre­ten nach unten.

    Die PZ bekommt jede Apotheke "gra­tis" und unab­wend­bar ein­mal wöchent­lich zugestellt.
    Für etwas freie­re Information gibt es die DAZ, Deutsche Apotheker Zeitung. 

    Das am Rande. 

    Die Apotheker haben sich als ers­te der Industrie unter­wor­fen oder sind unter­wor­fen wor­den, sie waren füh­rend bei der digi­ta­len Aufrüstung der Warenwirtschaft, schaum­er­mal, wie lan­ge sie noch "gebraucht" wer­den vom System. 

    Ich erin­ne­re mich noch an Existenz und Fachkompetenz von Drogisten und Drogerien, die haben wir auch schon überwunden. 

    Amen, muss­te mal gesagt werden.

    1. Kürzlich war ich in einer Apotheke, wo das Angebot einer Covid 19 Impfung beprie­sen und umge­setzt wur­de. Schicke rote Ledersessel für die 15 Minuten nach dem "Piks" …zum Glück saß nie­mand drin…wähne mich in rocky hor­ror pic­tu­re show oder was auch immer…

  4. Es ist ein Skandal. Die Impfungen vea­en­dern nach­weis­lich das gesam­te Immunsystem. Schon bei Erwachsenen weiss bis heu­te­nie­mand, ob die­se Veraenderungen am Immunsystem revesi­bel ode dau­er­haft sind. 

    Aber was das Zeug bei einem "Immunsystem in der Entwicklung" anrich­tet, koen­nen wir noch nicht ein­mal erah­nen. Deswegen hal­te ich die Verabreichung die­ser Substanzen nicht nur bei Kindern unter 5 Jahren, son­dern auch bei ael­te­ren Kindern fuer ein unglaub­li­ches Verbrechen und einen etrem gra­vie­ren­den Verstoss gegen den "Nuernberger Codex".

  5. Kann nicht irgend­je­mand da mal hin­fah­ren nach Brüssel und in die Goldgrube und … o wohnt die­ser Bourla? … und die ein­mal ordent­lich durchschütteln?
    Und die Blödsinns-Pharmazeuten – wol­len die sich wirk­lich mal vor­wer­fen, Schuld an Krankheit und Tod der Kleinsten zu sein?
    Reicht es denn immer noch nicht, dass sie Jugendliche und Erwachsene unter die Erde gebracht haben?

    Wehe wehe, wenn ich auf das Ende sehe …

    Was nur stimmt in deren Köpfen nicht?

  6. Conclusion: There were no safe­ty signals that emer­ged from the review of the­se cases of use in pregnan­cy and while bre­ast fee­ding… schrie­ben die Handlanger des Teufels.

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