Biontech: Leopoldina-Berater von Webseite entfernt

Nach der Scheindebatte über Käufe nicht vor­han­de­ner Impfstoffe, die kei­ne Abnehmer fin­den, nun dies. Diese Fabrik wirkt so, als ob sei­ner­zeit die Treuhand für sie ver­mut­lich kei­ne müde Mark bekom­men hät­te, doch sie soll das Problem für Biontech lösen.

https://​www​.tages​schau​.de/​w​i​r​t​s​c​h​a​f​t​/​u​n​t​e​r​n​e​h​m​e​n​/​p​f​i​z​e​r​-​l​i​e​f​e​r​k​u​e​r​z​u​n​g​e​n​-​1​0​3​.​h​tml

»Genehmigung für Impfstoffproduktion in Marburg

Dass die Produktionskapazitäten für den Impfstoff nicht für den tat­säch­li­chen Bedarf aus­rei­chen, war von Anfang an ein Problem. Mit der Ausweitung der Produktion in Belgien machen Pfizer und BioNTech einen ers­ten Schritt, um es zu lösen. Der zwei­te Schritt ist eben­falls in Sicht, denn BioNTech darf nun auch in sei­nem Werk in Marburg den Corona-Impfstoff her­stel­len. Das zustän­di­ge Regierungspräsidium in Gießen habe die Produktion geneh­migt, teil­te die hes­si­sche Landesregierung mit. Im Februar soll es dann dort los­ge­hen und nach etwa vier Wochen die ers­ten Auslieferungen stattfinden.

Geplant ist die Herstellung von 250 Millionen Impfdosen im ers­ten Halbjahr. Als Gesamtmenge für den Standort pro Jahr strebt das Mainzer Unternehmen nach eige­nen Angaben 750 Millionen Dosen an. BioNTech hat­te das Marburger Werk vor eini­gen Wochen vom Schweizer Pharma-Konzern Novartis über­nom­men. Die Anlage muss für die Impfstoffproduktion noch umge­stellt wer­den.«

Das berich­tet tages​schau​.de.

Warum erst jetzt?

Das Fachmagazin tran­skript hat­te bereits am 18.9. berichtet:

»Die deut­sche BioNTech SE über­nimmt von der Schweizer Novartis AG deren Produktionsstätte für bio­tech­no­lo­gi­sche Produkte in Marburg. Hier soll künf­tig der COVID-19-Impfstoff BNT162b2 pro­du­ziert werden…

Mit Investitionen von rund 100 Mio. Euro wur­de der Standort für die Produktion von Biopharmazeutika sowie Zell- und Gentherapeutika in den ver­gan­ge­nen Jahren neu aufgestellt.

Offenbar bezahlt die an der Nasdaq notier­te BioNTech SE das Werk mit eige­nen Aktien („share purcha­se agree­ment“). Marburg soll die Produktionskapazität des Unternehmens für COVID-19-Impfstoffe um bis zu 750 Millionen Dosen pro Jahr oder über 60 Millionen Dosen pro Monat erwei­tern, sobald sie voll funk­ti­ons­fä­hig ist. Die Transaktion wird vor­aus­sicht­lich im vier­ten Quartal 2020 abge­schlos­sen wer­den. BioNTech plant, hier in der ers­ten Hälfte des Jahres 2021 bereits bis zu 250 Millionen Dosen von BNT162b2 her­stel­len zu können.

Der Standort Marburg ist eine hoch­mo­der­ne, GMP-zer­ti­fi­zier­te Multiplattform-Produktionsanlage, die der­zeit etwa 300 Mitarbeiter beschäf­tigt – sie sol­len offen­bar von BioNTech voll­stän­dig über­nom­men wer­den. Die Akquisition ist Teil der Bemühungen, die kom­mer­zi­el­len Produktionskapazitäten für die Herstellung des mRNA-COVID-19-Impfstoffkandidaten BNT162 zu erwei­tern. Das BNT162-Programm umfasst fünf poten­ti­el­le Impfstoffe, die der­zeit in den Vereinigten Staaten, Europa, Südamerika und China kli­nisch getes­tet wer­den. BioNTech und Pfizer eva­lu­ie­ren den füh­ren­den Kandidaten, BNT162b2, in einer glo­ba­len Phase III-Studie.«

Ich habe mich mit dem Bild offen­sicht­lich getäuscht.

Wieso Novartis?

Im September war hier im Beitrag Kungelei von Impfstoff-Firmen: Leopolidina-Mitglied behilf­lich zu lesen:

Da paßt sich der Novartis-Konzern gut ein. Zudem wird laut Wikipedia Biontech von einem wis­sen­schaft­li­chen Beirat unter der Leitung von Rolf Zinkernagel und Hans Hengartner unterstützt.

Interessanterweise führt inzwi­schen die­ser Link auf der Biontech-Seite ins Leere:

https://​bio​n​tech​.de/​d​e​/​o​u​r​-​d​n​a​/​f​u​e​h​r​u​n​g​s​t​eam

Bis zum 20. August war dort noch zu sehen:

https://web.archive.org/web/20200812175709/https://biontech.de/de/our-dna/fuehrungsteam

Zinkernagel ist sei 1994 Mitglied der Leopoldina.
Er war bis 2014 Mitglied des Verwaltungsrats von Novartis, einem der größ­ten Pharmaunternehmen der Welt.
Auch danach erhielt er bedeu­ten­de Zuwendungen des Konzerns, so laut Geschäftsbericht 2015 und 2016 für die Mitarbeit in Verwaltungsräten
in Höhe von CHF 200 000 bzw. CHF 50 000.

2011 war er einer der Gründer des Pharma-Unternehmens Hookipa.
2019 ging das Unternehmen eine mil­lio­nen­schwe­re Kooperation mit dem Pharmariesen Gilead ein. Zu den Gewinnen des Unternehmens sie­he hier.

Hans Hengartner ist eben­falls Mitglied der Leopoldina.

10 Antworten auf „Biontech: Leopoldina-Berater von Webseite entfernt“

  1. Sehr gut Artur!

    Hier der letz­te Corbett Report, auch ein Meister der Aufnahme und des Reporting von Historischen Ereignisse in hoechst pro­fes­sio­nel­ler Weise inkl. aller Quellenangaben sei­ner Berichte. IMHO.

    Episode 393 – The 4th Annual Fake News Awards!
    https://​www​.cor​bett​re​port​.com/​f​a​k​e​n​e​w​s4/

    Und der Gewinner ist Fauci mit "CV19 10x hig­her mor­ta­li­ty than flu".

    COVID-19 Fatality Rate “Worst Miscalculation” in Human History – PhD Student in Epidemiology
    https://​www​.cor​bett​re​port​.com/​t​h​e​-​w​o​r​s​t​-​m​i​s​c​a​l​c​u​l​a​t​i​o​n​-​i​n​-​h​u​m​a​n​-​h​i​s​t​o​ry/
    https://​www​.collec​ti​ve​-evo​lu​ti​on​.com/​2​0​2​0​/​0​8​/​2​8​/​c​o​v​i​d​-​1​9​-​f​a​t​a​l​i​t​y​-​r​a​t​e​-​w​o​r​s​t​-​m​i​s​c​a​l​c​u​l​a​t​i​o​n​-​i​n​-​h​u​m​a​n​-​h​i​s​t​o​r​y​-​p​h​d​-​s​t​u​d​e​n​t​-​i​n​-​e​p​i​d​e​m​i​o​l​o​gy/
    https://​www​.ncbi​.nlm​.nih​.gov/​p​m​c​/​a​r​t​i​c​l​e​s​/​P​M​C​7​5​1​1​8​35/

    .. naja, und wir ken­nen ja auch Ioannidis peer review­ed Studie.

    +++

    Seine letz­ten bei­den mir wich­tigs­ten Beitraege:

    Episode 392 – The Future of Vaccines
    https://​www​.cor​bett​re​port​.com/​f​u​t​u​r​e​v​a​c​c​i​n​es/

    Und natu­er­lich der 'Great Reset' oder 'Building Back Better' oder 'Seit WW2 …' Bericht: 

    Episode 390 – Bretton Woods 2.0
    (Your Guide to the Great Monetary Reset)
    https://​www​.cor​bett​re​port​.com/​b​r​e​t​t​o​n​w​o​o​d​s2/

  2. Ordne gera­de so mei­ne Links, einen von James noch:

    What is the WHO? – Questions For Corbett #066
    https://​www​.cor​bett​re​port​.com/​w​h​a​t​-​i​s​-​t​h​e​-​w​h​o​-​q​u​e​s​t​i​o​n​s​-​f​o​r​-​c​o​r​b​e​t​t​-​0​66/

    Hier inter­es­sant zu sehen das Wer, Wie Legitimiert (UN, EU, ..), etc.
    Wir sehen ja auch den Zwang zur Compliance (zur Medizinischen Ordnung/Therapie/etc) wel­cher auch ziel der EU ist und Mitgliedern wie DE auch auf­ge­zwun­gen wird. Impfen ist nur ein Teil.

    Ist natu­er­lich alles sehr anstren­gend auf­zu­neh­men und noch mehr ein paar der Quellen anzu­schau­en, doch hilft es mit dem groes­se­ren Bild die­ser Situation. 

    Hier ist klar, das unser Heutiges CV19 Drama natu­er­lich lan­ge vor­be­rei­tet wer­den musste.
    Deshalb auch mein Hinweis auf die 'kon­kur­rie­ren­den Gesetze' Referenz im GG seit ca. 2000.

    Dies mag auch hel­fen diver­se Hoffnung auf die Laenge die­ser Sache zu jus­tie­ren. Hier ist es natu­er­lich sehr depri­mie­rend. Vor allem, wenn die­se Agenda inter­na­tio­nal gehand­habt werden.
    Naja, zumin­dest kann man so nur posi­tiv ueberascht wer­den – wenn das gan­ze dann doch abge­bla­sen wer­den sollte.
    Aber auch in die­sem Fall, soll­ten unse­re Anstrengungen fuer unse­re Rechte und Souveränität weitergehen.
    Nach dem Motto: Nie wieder.

    Gute Nacht.

  3. 'Diese Fabrik wirkt so, als ob sei­ner­zeit die Treuhand für sie ver­mut­lich kei­ne müde Mark bekom­men hät­te, doch sie soll das Problem für Biontech lösen.'

    Da Marburg in Hessen liegt, hat die Treuhand wohl tat­säch­lich kei­ne müde Mark bekom­men, hier zum Standort urspr. der Behringwerke:

    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​B​e​h​r​i​n​g​w​e​rke

    Hat auch ne schö­ne Historie inclu­si­ve Produktion für das 3. Reich als Teil der IG Farben (mit der Rockefeller via Standard Oil einen Patentpool hat­te etc.) und auch ist dort das sog. 'Marburg-Virus' mal aus einem Labor entwischt.

    Ich emp­feh­le bei Gelegenheit den Besuch des ehe­ma­li­gen Hauptgebäudes der IG Farben in Frankfurt am Main, wel­ches inzwi­schen zur Uni Frankfurt gehört und eine Dauerausstellung auch zur Geschichte der IG Farben im Dritten Reich enthält.

    Da kann man schön die Verflechtungen des poli­tisch-mili­tä­risch-che­misch-phar­ma­zeu­ti­schen Komplexes nach­voll­zie­hen und ver­ste­hen. Z.B. hat der fir­men­ei­ge­ne Geheimdienst die Marschroute der Osterweiterung vor­ge­ge­ben. Und wer hat wohl die Gaskammern erfunden?

  4. Ja, man kommt mit dem Shotscreens echt kaum noch hin­ter­her, so schnell geht das mit dem Spurenverwischen. Ich hat­te da aber auch schon nach­ge­po­pelt vor zwei Wochen – lei­der nicht wei­ter­ge­schickt, nur so still für mich. Ich mag das, zu wis­sen, was ich von WissenschaftlerInnen zu hal­ten habe. Schon aus huma­n­on­to­ge­ne­ti­schen Gründen. Mit und ohne Corona.
    Auffällig bei Angela Merkel ist auch ihre per­sön­li­che Schwäche (einesehrguteFreundinvonmir,trotzalledem usw.) für aus­ge­rech­net sol­che gelieb­ten poli­ti­schen MitarbeiterInnen, die irgend­wie nicht so rich­tig ord­nungs­ge­mäß pro­mo­viert haben. Von mir aus muss kein Politiker pro­mo­viert haben, damit ich den wäh­le, es reicht auch nach­prüf­ba­rer Sachbezug, der hart­nä­ckig zum Wohle der Allgemeinheit evi­denz­ba­siert argu­men­tiert wird. – Wie kommt das? Zeugt es von beson­de­rer Empathie für Flunkereien oder Betrügereien oder in Erklärungsnot gera­te­ne Drs.? Es war mir spä­tes­tens ab dem 2. öffent­lich gewor­de­nen Fall ein Merkel-Rätsel…

  5. @Katharina
    18. Januar 2021 um 8:20 Uhr
    „Zusammenfassung auf Deutsch:
    https://​sna​news​.de/​2​0​2​1​0​1​1​7​/​p​f​i​z​e​r​b​i​o​n​t​e​c​h​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​-​d​r​u​c​k​-​5​5​7​8​7​7​.​h​tml“
    Für den Fall dass man mit Zeugen dis­ku­tie­ren will: das ist eine rus­si­sche Quelle. Das kriegt man gleich um die Ohren gehau­en. Für den Fall der Fälle habe ich den Originalartikel und die­sen sna­news-Artikel einer Französichlehrerin gegeben.
    Der m.E. nach ent­schei­den­de Satz „Die meis­ten Fragen habe der Pfizer-Impfstoff her­vor­ge­ru­fen, berich­tet Le Monde. Der Grund dafür sei der Widerspruch zwi­schen der Zusammensetzung der zur Auslieferung bestimm­ten Impfstoffchargen und der Zusammensetzung des Serums, das wäh­rend der kli­ni­schen Studie ein­ge­setzt wor­den sei. Zur Sorge bei­getra­gen haben dar­über hin­aus die aus­ge­blie­be­ne Zulassung für eini­ge Produktionsstätten sowie man­geln­de Daten über die Impfstoffchargen.“ ist im Original genauso.
    Wer den Leak gemacht hat weiß man nicht. Mit Absicht tol­pat­schig, also wohl west­li­che Gegenpropaganda-Spezialisten.
    Guccifer 2.0 ist als PsyOp des FBI längst enttarnt.

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