BioNTech/Pfizer bringt neue Formulierung ohne Verdünnung auf den Markt – Schrittweise Umstellung ab nächster Woche

Sie ver­län­gern eben mal die Haltbarkeitsdauer von Stoffen (s. Bereits aus­ge­lie­fer­te Impfstoffdosen von Moderna zwei Monate län­ger halt­bar), sprit­zen auch mal fal­sche Stoffe oder fal­sche Dosen, und nun das. Unter obi­ger Überschrift ist auf kbv​.de am 18.1. zu lesen:

»18.01.2022 – Die Handhabung des COVID-19-Impfstoffs Comirnaty von BioNTech/Pfizer wird ein­fa­cher. Durch eine neue Formulierung muss das Vakzin künf­tig nicht mehr ver­dünnt wer­den und ist im Kühlschrank zehn Wochen halt­bar. Die Umstellung auf die Fertiglösung erfolgt schritt­wei­se und soll nächs­te Woche beginnen.

Die Neuformulierung des Impfstoffs Comirnaty für die Personengruppe ab zwölf Jahre wird ab Ende Januar nach und nach ein­ge­führt und neben der bis­he­ri­gen Formulierung des Vakzins – ein Konzentrat, das mit Kochsalzlösung ver­dünnt wer­den muss – an die Praxen aus­ge­lie­fert. Die voll­stän­di­ge Umstellung soll vor­aus­sicht­lich im Mai/ Juni abge­schlos­sen sein, teil­te das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) mit. Dann soll aus­schließ­lich die Fertiglösung von Comirnaty zur Verfügung stehen.

Neue Comirnaty-Fertiglösung mit grauer Kappe

Die Durchstechflasche der neu­en Comirnaty-Fertiglösung hat eine graue Kunststoffkappe sowie ein grau­es Etikett und ist dadurch leicht vom Impfstoff-Konzentrat von Comirnaty, das ver­dünnt wer­den muss (vio­let­te Kunststoffkappe, vio­let­tes Etikett), zu unterscheiden.

Weiterhin sechs Dosen pro Vial

Das auf­ge­tau­te Vial der neu­en Formulierung ent­hält sechs Impfdosen zu jeweils 0,3 ml (30 μg Impfstoff), die direkt ver­ab­reicht wer­den kön­nen. Die Kombination aus Spritze und Nadel soll­te ein Totvolumen von nicht mehr als 35 Mikrolitern haben. Ansonsten reicht das Volumen mög­li­cher­wei­se nicht aus, um die sechs­te Dosis aus einer ein­zel­nen Durchstechflasche zu entnehmen.

Bis zu zehn Wochen im Kühlschrank haltbar

Durch die neue Formulierung wird eine län­ge­re Lagerung des Impfstoffs mög­lich: Die Fläschchen kön­nen bis zu zehn Wochen bei 2 °C bis 8 °C im Kühlschrank gela­gert wer­den, wäh­rend die aktu­el­le Formulierung des Impfstoffs einen Monat im Kühlschrank auf­be­wahrt wer­den kann.

Nach Anbruch kön­nen die Fläschchen mit Comirnaty-Fertiglösung für bis zu zwölf Stunden bei 2 °C bis 30 °C gela­gert und ver­wen­det wer­den. Das ist län­ger als bei der der­zei­ti­gen Formulierung des Impfstoffs, bei dem die Produktstabilität sechs Stunden bei 2 °C bis 30 °C beträgt.

Hinweise zur Bestellung und Lieferung

Vorerst wer­den nach Mitteilung des BMG nur gerin­ge Mengen der Fertiglösung aus­ge­lie­fert. Vertragsärztinnen und ‑ärz­te kön­nen bei ihrer wöchent­li­chen Impfstoffbestellung daher nicht gezielt zwi­schen der Belieferung mit der Fertiglösung oder dem bis­he­ri­gen Impfstoff wäh­len, son­dern geben auf dem Rezept wie bis­lang auch die Anzahl der Impfstoff-Dosen an. Zum Beispiel: „30 Dosen Comirnaty plus Impfzubehör“.

Keine Änderung beim Kinderimpfstoff von Comirnaty

Beim Kinderimpfstoff von Comirnaty 10 Mikrogramm für 5- bis 11-Jährige (oran­ge Kappe, oran­ges Etikett) ändert sich nichts. Dieser muss wei­ter­hin ver­dünnt werden.

Infomaterialien zur Handhabung

Übersichtliche Informationsmaterialien für Praxen zur Handhabung der drei Darreichungsformen des Impfstoffs Comirnaty stellt BioNTech/Pfizer auf der Internetseite https://​pra​xis​.comirn​a​ty​.de bereit.

MEHR ZUM THEMA


Liest hier jemand etwas von Zulassung oder Stiko-Empfehlung? Ich ver­gaß, rote Linien sind abgeschafft.

Update: @My2Cent hat die­se Information vom 18.10.21 auf ema​.euro​pa​.eu gefunden:

»Gebrauchsfertige Formulierung zugelassen

Der CHMP hat eine gebrauchs­fer­ti­ge Formulierung von Comirnaty zuge­las­sen. Diese Formulierung muss vor der Verabreichung nicht ver­dünnt wer­den, wird in einer Packungsgröße von 10 Fläschchen (60 Dosen) erhält­lich sein und kann bis zu 10 Wochen bei 2–8 °C gela­gert wer­den. Die der­zei­ti­ge kon­zen­trier­te Formulierung muss vor der Verabreichung ver­dünnt wer­den, ist in einer Packungsgröße von 195 Fläschchen (1.170 Dosen) erhält­lich und kann bis zu einem Monat bei 2–8 °C gela­gert werden.)

Diese Unterschiede wer­den die Lagerung, den Transport und die logis­ti­schen Möglichkeiten für die Verteilung und Verabreichung des Impfstoffs ver­bes­sern. Die neue Formulierung wird ab Anfang 2022 schritt­wei­se ver­füg­bar sein.«

Weder auf der Seite des PEI noch der Stiko habe ich bis­lang sonst etwas fin­den können.

24 Antworten auf „BioNTech/Pfizer bringt neue Formulierung ohne Verdünnung auf den Markt – Schrittweise Umstellung ab nächster Woche“

  1. Die Neuformulierung des Impfstoffs Comirnaty für die Personengruppe ab zwölf Jahre wird ab Ende Januar nach und nach ein­ge­führt und neben der bis­he­ri­gen Formulierung des Vakzins – ein Konzentrat, das mit Kochsalzlösung ver­dünnt wer­den muss – an die Praxen ausgeliefert.

    Da kann es jeder­zeit pas­sie­ren, dass ein Konzentrat in einer Arztpraxis ver­se­hent­lich, nicht absicht­lich und nicht-wis­sent­lich, nicht mit Willen, ledig­lich aus Unachtsamkeit, falsch geschüt­telt, so wirk­lich, so extrem stark mit Kochsalzlösung ver­dünnt wird, dass spä­ter nur die Kochsalzlösung in der Spritze ist. Je spar­sa­mer der Arzt, des­to mehr Leben kann er retten.

    Homöopathische Verdünnung 0,1 zu 10.000.000.000.000.000.

    0,0001 zu 10.000.000.000.000.000.000.000.000

    1. Selbst wenn Ärzte irgend­wann irgend­was so ver­dün­nen, dass es unschäd­lich wird – es ist nicht die Lösung. Dann lau­fen xxxxxxxx Leute mit Kochsalzlösungen und Zertifikaten rum und tun so, als sei­en sie "geimpft" und las­sen sich trotz­dem bei sämt­li­chen Aktivitäten mit Hilfe der Kochsalzlösung und des (Robert)-Koch-Salz-Zertifikats auf ihrer App. – wel­cher ? – nachverfolgen.

      Das Problem wird so nicht gelöst. Wer will schon alle 2 Wochen zum Arzt gehen, um irgend­ein ver­dünn­tes oder nicht ver­dünn­tes Medikament zu bekom­men? Damit er oder sie wei­ter­le­ben darf?

      Die Lösung ist nur: das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland wie­der her­zu­stel­len und die "Pandemische Notlage" in allen Facetten abzu­schaf­fen und nie wie­der zu erlauben.

  2. Mehr kommt da vom BMG nicht? Gibt es kei­ne staat­li­che Kontrolle sol­cher Umstellungen? Weiß das BMG denn inzwi­schen über­haupt, was drin ist? Frage ich als Laie.

    1. In der Regel wird das so ablau­fen, dass den Behörden (ver­mut­lich BFARM) von den Herstellern 'wis­sen­schaft­li­che Nachweise' vor­ge­legt wer­den und die Behörde das am Schreibtisch nach­prüft, wobei nach­prü­fen ver­mut­lich bedeu­tet, dass der Schreibtischtäter ent­we­der das glaubt, was der Hersteller schreibt oder es nicht glaubt. Wenn es ein intel­li­gen­ter Schreibtischtäter ist, unter­sucht er die Unterlagen zumin­dest auf Widersprüche und Ungereimtheiten. Aber ohen eige­ne Versuchsreihen anzu­stel­len, wird man die Dinge, die der Hersteller behaup­tet, kaum über­prü­fen können.

  3. Auf welt​.de war heu­te kurz­fris­tig für ca. 2h unter der Rubrik Meinung ein Artikel von Bill Gates UND Stella Kyriakides (EU-Kommissarin für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit) zu lesen. Nun schreibt die­ses Duo für deut­sche Medien, betont den supra­na­tio­na­len Ansatz von HERA und CEPI und ver­bin­det damit den Aufruf, ent­spre­chend zu inves­tie­ren. Man fin­det den Artikel noch als Eintrag bei Google, er ist aber nicht mehr ver­füg­bar und ich habe ihn lei­der nicht gesi­chert. Was war da los?

      1. Soll ich stän­dig auf die Zitate eines Philantropen und Eugenikers ach­ten? Soll ich dar­über nach­den­ken, was der Herr wohl vor­hat? Soll ich inter­pre­tie­ren, wel­che Verbrechen er als nächs­tes plant? Soll ich mich freu­en, wenn er sei­ne Investitionen end­lich in ande­re Projekte steckt? Soll ich mich sei­nen Stimmungen anpas­sen und über ihn und sei­nen Gemütszustand grü­beln? Soll ich Rücksicht auf die Befindlichkeiten sei­ner Vasallen und Diener in einem Parlament nehmen?

        Oh – was meint der Herrscher? Oh – was könn­te er wohl auf wel­cher Website zitiert haben? Wie ist sei­ne Stimmung gera­de? In wel­cher Verfassung ist er beim letz­ten Interview gewe­sen? Welche Auswirkungen hat sei­ne geis­tig-see­li­sche Verfassung auf die Gesundheit der kom­plet­ten Weltbevölkerung inner­halb der nächs­ten 2 Wochen? 

        Darf ich ein­kau­fen gehen? Wenn ja, wo? Wo ist es gera­de für wen erlaubt? Darf ich ver­rei­sen? Darf ich auf der Toilette laut sin­gen oder beten? Darf ich das Fenster öff­nen – vor der Toilette oder danach? Darf ich das? Oder wer­de ich ver­haf­tet, wenn ich die Musik zu laut höre und man den­ken könn­te, ich hät­te gleich­zei­tig Besuch von Un-"geimpften" und "Geimpften" Personen, in einer Zahl, die gera­de ganz zufäl­lig nicht der aktu­el­len Landesverordnung entspricht?

        Darf ich lachen, obwohl alle krank und in Quarantäne sind? Darf ich zu Montags-Demonstrationen gehen? Oder soll ich zu Hause blei­ben? Darf ich mei­ne Tante im Krankenhaus besu­chen, ohne das Risiko mit einem falsch-posi­ti­ven Test, ver­ord­net vom Krankenhaus als Zutrittsbedingung, anschlie­ßend selbst 10 Tage ein­ge­sperrt zu werden? 

        Darf ich mei­ne ent­fernt woh­nen­den Verwandten besu­chen? Mit wel­chem Zug darf ich fah­ren, in wel­chem Abteil darf ich sit­zen? Darf ich zum Cola-Trinken die Maske abneh­men, wenn ja, wie lan­ge? Darf ich drei Monate gene­sen sein, ohne hin­ter­her "geimpft" wer­den zu müs­sen? Oder darf ich trotz­dem abends mal raus gehen ohne ein Zertifikat? Wie lan­ge darf ich denn jog­gen? Wie lan­ge gilt mein Ausweis denn heu­te Abend? 

        Darf ich?

        Was darf ich denn? Darf ich sel­ber den­ken und Fragen stel­len? Darf ich die Maske abneh­men, weil ich nur schlecht Luft unter Plastik krie­ge? Darf ich irgend­wann wie­der frei atmen? Darf ich das? Ja? WANN darf ich das denn? Wann denn? Wer erlaubt es? Karl Lauterbach oder Bill Gates oder die aktu­el­le Landesverordnung mei­nes Bundeslands? 

        Wie lan­ge muss ich mich an DIE REGELN hal­ten? Wer ent­schei­det, wie lan­ge? Die Modellierer? Die Eugeniker? Die Minister? Die Nachbarn neben­an? Die Wähler?

        Wenn alle sich an die Regeln hal­ten und sich imp­fen las­sen, ist die Pandemie vorbei.

        Wenn alle gehor­chen, bekom­men wir unser nor­ma­les Leben wieder.

        Wenn alle das machen, was sie sol­len, wird alles wie­der gut.

        Aber WAS soll ich denn? Und wem soll ich gehorchen?

  4. How Pfizer Makes Its Covid-19 Vaccine – The New York Times

    Übrigens, wer sich für die Herstellung/Produktion des Covid-19 "Impfstoffs" bei Pfizer interessiert.
    Die "New York Times" hat­te mal einen ent­spre­chen­den Artikel auf ihrer Seite (Ende April 2021).

    Allerdings, die wol­len, dass man sich ein­loggt bzw. ein Abo abschließt, um die Seiten sehen zu können.
    Ich habe kein Abo. Schätze das haben vie­le ande­re auch nicht.

    Also, bleibt nur übrig: Testen.
    Man kann aus­pro­bie­ren, ob man die Seite trotz­dem sehen kann (natür­lich mit völ­lig lega­len Mitteln!!!)

    Nachfolgend ein Versuch mit Firefox 96.0.1 (64-Bit) (oder so ähnlich):

    (1)
    Seite
    https://​www​.nyti​mes​.com/​i​n​t​e​r​a​c​t​i​v​e​/​2​0​2​1​/​h​e​a​l​t​h​/​p​f​i​z​e​r​-​c​o​r​o​n​a​v​i​r​u​s​-​v​a​c​c​i​n​e​.​h​tml
    aufrufen.

    (2)
    In der geöff­ne­ten Seite sieht man nicht viel; nur, dass man ein Abo abschlie­ßen sol­le usw. ("Create your free account …")

    (3)
    Jetzt die Seite lokal auf dem Rechner abspei­chern –> Datei – Seite spei­chern unter (Webseite, nur HTML NICHT Webseite, komplett )
    Name egal (z.B. NYT.html)

    (4)
    Lokale Kopie der eben gespei­cher­ten Seite öff­nen –> Windows – Datei Explorer – NYT.html Rechtsklick Maus "öff­nen mit"
    Das Öffnen bzw. Ansehen der Seite funk­tio­niert bes­ser mit Google Chrome oder Microsoft Edge, da man die Videos nicht ein­zeln star­ten muss
    Die Seite ist nun in den Browser gela­den, aber die Inhalte sind noch nicht da.

    (5)
    Warten *** es dau­ert etwas bis die Videos starten ***
    Eine Minute war­ten, bes­ser 2 Minuten oder sogar noch etwas länger.

    (6)
    Videos und Bilder soll­ten gela­den sein.
    Mit Rechtsklick Maus auf ein Video erscheint "Video spei­chern unter" (aller­dings sind dann nicht die "Statements" mit­tig ein­ge­blen­det, was aber auch egal ist)

  5. https://​www​.focus​.de/​c​o​r​o​n​a​-​v​i​r​u​s​/​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​/​m​a​s​k​e​n​-​f​u​e​r​-​k​i​n​d​e​r​-​e​r​s​c​h​r​e​c​k​e​n​d​e​-​e​r​g​e​b​n​i​s​s​e​-​s​t​i​f​t​u​n​g​-​w​a​r​e​n​t​e​s​t​-​b​r​i​c​h​t​-​f​f​p​2​-​t​e​s​t​-​a​b​_​i​d​_​2​6​0​6​7​5​7​4​.​h​tml

    Kann mir jemand die­ses Mantra "Masken bie­ten kei­nen Selbstschutz son­dern Fremdschutz" erklären?
    "Für das dau­er­haf­te Tragen aber sei­en OP-Masken für Kinder die bes­se­re Wahl. Ja, sie bie­ten nur wenig Selbstschutz. Aber: Sie schüt­zen ande­re, das ist ihr Hauptzweck. Wenn alle Kinder im Klassenraum die­se Masken tra­gen, senkt das in Kombination mit wei­te­ren Maßnahmen wie regel­mä­ßi­gem Lüften das Ansteckungsrisiko schon erheblich."
    Also, die Viren ver­brei­ten sich über Aerosole. Wenn mich die Maske beim Einatmen nicht schützt, wie­so schützt sie irgend­je­mand beim Ausatmen?

  6. "Durch eine neue Formulierung muss das Vakzin künf­tig nicht mehr ver­dünnt wer­den und ist im Kühlschrank zehn Wochen halt­bar. Die Umstellung auf die Fertiglösung erfolgt schritt­wei­se und soll nächs­te Woche beginnen."

    Es liest sich doch so, als wür­de man 'das Vakzin' nun bereits ver­dünnt abfül­len, so dass es nicht mehr vor Ort von den Ärzten mit Kochsalzlösung ver­dünnt wer­den muss.

    Sehr prak­tisch, denn wer kann kon­trol­lie­ren, wie­viel Verdünnung man bereits beim Abfüllen ver­wen­det und was die ver­dünnt abge­füll­ten Fläschchen noch wert sind? Dem Abrechnungsbetrug wer­den wie­der Tür und Tor geöffnet.

    Mich wun­dert es sehr, dass eine ver­dünn­te Lösung län­ger halt­bar sein soll als eine unver­dünn­te. Entweder es wer­den neben der Verdünnung (Kochsalzlösung) noch ande­re Stoffe mit zuge­ge­ben oder man hat dann eben plötz­lich zufäl­lig mit dem neu­en Abfülldatum 'neue Wissenschaftliche Erkenntnisse', wonach die Lösung län­ger halt­bar ist. 

    Ich glau­be bei dem, was bis­her schon gelo­gen wor­den ist, nicht mehr dar­an, dass das alles noch auf zuläs­si­ge Art und Weise geschieht. Für mich klingt das danach, als hät­te man einen Weg gefun­den, um bald ablau­fen­de Impfstoffe doch noch wei­ter zu nut­zen, in dem man sie ver­dünnt und umeti­ket­tiert. Aber sicher­lich ist das seeeehr viel kom­ple­xer und die Herren und Damen haben das alles nach strengs­ten wis­sen­schaft­li­chen Erkenntnissen her­aus­ge­fun­den (genau so streng wis­sen­schaft­lich, wie man jetzt schon abge­lau­fe­ne­ne Impfdosen ein­fach wei­ter ver­wen­den kann oder Kindern die 3‑fache Menge sprit­zen kann, ohne dass Anlass zur Sorge bestünde).

  7. Würde mich mal inter­es­sie­ren, wie oft nicht nur abge­lau­fe­ner Impfstoff ver­spritzt wur­de, son­dern auch Fehler beim Verdünnen gemacht wurden.

    Jetzt ver­sucht man so anschei­nend die Verabreichung des Stoffes „idio­ten­si­cher“ zu machen.

    Ob man damit nicht noch mehr Verwirrung stif­tet, zumin­dest solan­ge wie noch bei­de Formulierungen unter­wegs sind?

    1. Wenn man den Stoff idio­ten­si­cher machen woll­te, müss­te man Einzeldosen in Fertigspritzen her­stel­len, wie zB bei mei­ner gern genom­me­nen Auffrischimpfung(oder muss ich das jetzt auch Booster nen­nen ? 😉 ) gegen Tetanus, da muss ja auch kei­ner ver­dün­nen oder sonst­was machen.

  8. Den oben bei­gefüg­ten Stabilitätsdaten kann man übri­gens ent­neh­men, was sich an der neu­en Lösung geän­dert hat:

    Kaliumchlorid,
    Kaliumdihydrogenphosphat,
    Natriumchlorid,
    Natriummonohydrogenphosphat Dihydrat,
    Natriumhydroxid (zur pH-Einstellung) und
    Salzsäure (zur pH-Einstellung)
    –> sind nicht mehr vorhanden.

    Stattdessen sind
    Trometamol und
    Trometamolhydrochlorid
    enthalten.

    Auf wel­che Art und Wirkweise sich durch den Austausch die­ser Inhaltsstoffe die Wirksamkeit ändert, ent­zieht sich mei­ner Kenntnis. Kann man aber sicher­lich recherchieren.

    1. Trometamol scheint ein für Medikamente und Impfstoffe lan­ge schon bekann­ter, gän­gi­ger Zusatzstoff, als so genann­ter Puffer (zur Einstellung des pH-Wert) zu sein.

      Die Tatsache, dass man jetzt erst her­aus­fin­det, dass die­ses Gen-Zeugs mit so einem Allerwelts-Zusatzstoff bes­ser for­mu­liert (in halt­ba­re und ver­wend­ba­re Form gebracht) wer­den kann zeigt deut­lich: die­se "Impfstoffe" sind ein­fach viel zu schnell ent­wi­ckelt worden. 

      Die kön­nen daher auch ein­fach nichts tau­gen (aber scha­den kön­nen sie natürlich).

      Meines Erachtens bräuch­ten die­se Impfstoffe mit die­ser Änderung ganz for­mal eine neu­er­li­che Zulassung.

  9. Was sagen die Umweltschützer eigent­lich dazu, dass das in der neu­en Impflösung ent­hal­te­ne Trometamol laut Sicherheitsdatenblättern unter dem Passus 'Toxizität' nicht in die Kanalisation gelan­gen darf?

    Oder unter dem Abschnitt, wie mit 'Kontaminierter (durch Trometamol kon­ta­mi­nier­ter) Verpackung' umzu­ge­hen ist:
    "Reste ent­lee­ren. Unter Beachtung der ört­li­chen behörd­li­chen Bestimmungen besei­ti­gen. Leere Behälter nicht wie­der verwenden."

    Klingt äußerst vertrauenserweckend. :/

  10. Scheinbar langt es wenn der CHMP der EMA es genehmigt?

    "02.11.2021
    Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der EMA hat nun eine neue Formulierung geneh­migt. Diese bringt eine ein­fa­che­re Handhabung mit sich und ermög­licht eine ver­län­ger­te Lagerung des Impfstoffs. Der Verdünnungsschritt vor der Verabreichung ent­fällt, die Aufbewahrung bei Kühlschranktemperaturen darf bis zu zehn Wochen erfolgen. "

    https://​www​.deut​sche​sapo​the​ken​por​tal​.de/​r​e​z​e​p​t​-​r​e​t​a​x​/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​a​r​z​n​e​i​m​i​t​t​e​l​/​d​e​t​a​i​l​/​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​-​c​o​m​i​r​n​a​ty/

    "News 18/10/2021
    Ready-to-use for­mu­la­ti­on approved

    The CHMP has appro­ved a rea­dy-to-use for­mu­la­ti­on of Comirnaty. This for­mu­la­ti­on does not requi­re dilu­ti­on pri­or to admi­nis­tra­ti­on, will be avail­ab­le in a 10-vial (60 dose) pack size and can be stored at 2–8°C for up to 10 weeks. The cur­rent con­cen­tra­ted for­mu­la­ti­on requi­res dilu­ti­on pri­or to admi­nis­tra­ti­on, is avail­ab­le in a 195-vial (1,170 dose) pack size and can be stored at 2–8°C for up to one month)."

    https://​www​.ema​.euro​pa​.eu/​e​n​/​n​e​w​s​/​n​e​w​-​m​a​n​u​f​a​c​t​u​r​i​n​g​-​s​i​t​e​s​-​n​e​w​-​f​o​r​m​u​l​a​t​i​o​n​-​a​p​p​r​o​v​e​d​-​c​o​v​i​d​-​1​9​-​v​a​c​c​i​n​e​-​b​i​o​n​t​e​c​h​-​p​f​i​zer

  11. Neue Formulierung klingt so nach "Raider heißt jetzt Twix".
    Eigentlich müss­te es "opti­mier­te Formulierung" heissen.
    Da muss die Werbeabteilung aber noch mal nachbessern.
    Und "zu Verwenden bis…" soll­te in "auch nach dem Verfallsdatum noch zu ver­wen­den" umde­kla­riert werden.

  12. … dem Aktienkurs hat die Neuformulierung noch nicht gehol­fen. Bei Anhalten der Tendenz wird der Ausgabekurs (100 Euro) vor Monatsende erreicht, und dann unter­schrit­ten werden. 

    Minus 9 % ges­tern, minus 20% im Verlauf der Woche.
    Minus 60% gegen­über dem Allzeithoch (9. Aug. 2021).
    [Moderna: – 58%]

    Tja.
    Wirkstoffe aus Hanf bin­den an das Spike-Protein …
    https://www.heise.de/hintergrund/Mit-Cannabis-gegen-COVID-19–6327590.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

  13. Billy Boy soll sich mal lie­ber um sei­ne Software küm­mern. Die taugt nix und so wird es auch mit allem sein was er anfasst, Milliarden hin oder her.
    Stiftungen gehö­ren zer­schla­gen und nicht mehr erlaubt. Das Geld direkt ver­teilt. Sind nur Mittel Geld am Fiskus vor­bei­zu­mo­geln und sich wei­ter zu bereichern.
    Das Möbelhaus aus Astrid Lindgren Land ist auch so ein Kandidat.
    Mal ganz ernst­haft wer, der hier in Telegram gegen die gan­zen "Pandemie"-Maßnahmen ist, hat wei­ter­hin ganz inkon­se­quent dort oder bei den gan­zen gro­ßen Onlineportalen eingekauft??!

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