Blöd eigentlich nur für "Geimpfte"

Das, was da auf focus​.de am 9.9. zu lesen ist:

»Schon in über 40 Ländern nachgewiesen
Mini-Studie befeu­ert WHO-Verdacht: My-Mutation resis­ten­ter als alle Varianten zuvor?
Seit kur­zem beob­ach­tet die WHO die My-Variante des Coronavirus. Der Grund: Die Experten fürch­ten, dass sie den Antikörpern von Geimpften und Genesenen ent­kom­men könn­te. Eine neue Mini-Studie aus Japan unter­mau­ert die­sen Verdacht nun.«

Weiter ist über die resis­ten­tes­te aller Varianten zu erfahren:

»Allerdings gibt es bei der Studie eini­ge Einschränkungen: Zum einen wur­den ledig­lich die Proben von acht Genesenen und zehn Geimpften unter­sucht. Die Gruppe der Teilnehmer ist also extrem klein. Zum ande­ren han­delt es sich ledig­lich um eine Preprint-Studie. Sie wur­de also noch nicht von unab­hän­gi­gen Wissenschaftlern beur­teilt.«

Wie zu erwar­ten "zeigt sich etwa SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach besorgt".

Nominierte Goldene Henne schweigt

Dabei wäre die Mutante doch das gefun­de­ne Fressen für maiLab aka my-Lab.

»"Goldene Henne 2021": Votingstart für Kategorie onlinestars

Ab heu­te (9. September) bis zur Verleihung der "Goldenen Henne 2021" am 17. September ist das Publikum auf­ge­ru­fen, unter fünf Nominierten sei­nen Onlinestar zu wäh­len. Abgestimmt wer­den kann aus­schließ­lich online auf www​.gol​de​ne​-hen​ne​.de. Nominiert sind Sophia Thiel, Gil Grobe, "Knossi", Jenny Böhme und Mai Thi Nguyen-Kim. Der MDR über­trägt die Preisverleihung live aus Leipzig…

Zur Wahl in der Kategorie online­stars stehen:

        • Fitness-Influencerin Sophia Thiel aus Bayern
        • Gil Grobe, der Hamburger sorgt mit sei­nen Ice Cream Rolls auf Youtube für Furore
        • "Knossi" ali­as Jens Knossalla, Entertainer, Moderator und Youtube-Star
        • Jenny Böhme aus Rothenburg in der Oberlausitz, Foodbloggerin für die gan­ze Familie (u.a. www​.fami​li​en​kost​.de)
        • Mai Thi Nguyen-Kim, Chemikerin, Wissenschaftsjournalistin und Fernsehmoderatorin mit ihrem Youtube-Kanal "maiLab"«
          finanz​nach​rich​ten​.de (9.9.)

10 Antworten auf „Blöd eigentlich nur für "Geimpfte"“

    1. Interessant, zu was ich mitt­ler­wei­le so alles kein Recht mehr habe…
      Da ich kei­nen sol­chen fin­den konn­te, hier in Buchstaben : 

      MITTELFINGER – EMOJI

  1. (OT) Hinweis auf Artikel in der Regionalzeitung "Passauer Neue Presse":
    Ein wei­te­rer reno­mier­ter Mediziner beklagt die voll­kom­me­ne "Konzeptlosigkeit in der Pandemie", nennt die Aussagen eines dem RKI nahe­ste­hen­den Experten "wis­sen­schaft­lich unhalt­bar", spricht sich mas­siv gegen Kinderimpfungen aus und kommt zu dem Schluss, so die PNP:
    "Für Alt sind vie­le der der­zei­ti­gen Maßnahmen wie >hys­te­ri­sche Maskenpflicht, Eingriffe in unse­re bür­ger­li­chen Freiheiten, angst­ver­stär­ken­de mani­pu­lier­te Medienberichte, der fal­sche Glaube an die Kraft der­zei­ti­ger Impfstoffe, die Krise zu been­den, und das Interesse gewis­ser Milliarden-Profiteure an einer Fortdauer der Krise, wenig dazu geeig­net sind, den unaus­weich­li­chen Weg in die Inflation, Geldentwertung und zukünf­ti­ge Verarmung gro­ßer Teile der Bevölkerung zu ver­hin­dern> Münchner Mediziner beklagt Konzeptlosigkeit in der Pandemie.

    Der Münchner Kardiologie und Intensivmediziner Prof. Dr. Eckhard Alt (71) beklagt eine Konzeptlosigkeit in der Pandemie. Er plä­diert statt­des­sen für natür­li­che Immunisierung.

    Prof. Dr. Eckhard Alt (71), Gründer des Münchner Isarklinikums, forscht und lehrt seit fast 20 Jahren an der Tulane University in New Orleans und an der Universität von Texas. Er lei­tet Zentren für inter­dis­zi­pli­nä­re Stammzellforschung in Houston, New Orleans und South Dakota und ist ein füh­ren­der Mediziner auf dem Gebiet der Inneren Medizin und Kardiologie. Mehr als 700 welt­wei­te Patente hat er vor­zu­wei­sen. Als Wissenschaftler hat er bes­te Verbindungen nach China. Wie vie­le Vertreter sei­ner Zunft treibt ihn das Coronavirus um. Und da hat er sei­ne ganz beson­de­re Bewertung und Einschätzung. Er geht zudem hart ins Gericht mit der deut­schen Gesundheitspolitik.

    Bereits im November 2019 hat­te Alt Besuch einer hoch­ran­gi­gen Delegation aus China. Als in Wuhan die Pandemie los­ging, mel­de­te sich im Januar 2020 Dr. Sun, Leiter der Corona-Einsatztruppen in Wuhan. Er bat um Hilfe. "Mäntel, Handschuhe, Masken und vie­les mehr haben wir ihm geschickt. Als Dank dafür erhiel­ten wir schon früh­zei­tig die Protokolle zu Covid-19 des chi­ne­si­schen Center of Disease Control des chi­ne­si­schen Gesundheitsministeriums in deut­scher Übersetzung."

    Tod durch Multi-Organversagen

    Noch bevor Deutschland wesent­lich betrof­fen war, hat­te Alt wesent­li­che Einblicke in die­se Krankheit. Alt sagt: "So konn­ten wir früh­zei­tig erken­nen, wel­che Fehlentscheidungen die Berater unse­rer Ministerien und unse­re wenig kom­pe­ten­ten Politiker ver­ur­sach­ten." Während in Deutschland Autopsien vom Robert-Koch-Institut ver­bo­ten wor­den sei­en, hät­ten ihm die Chinesen Berichte ihrer Autopsien geschickt, aus denen ursäch­lich her­vor­geht, wor­an Menschen wegen Covid-19 ver­star­ben. Demnach sei schon im Februar 2020 klar gewe­sen, dass Patienten nicht pri­mär an dem Virusinfekt verster­ben wür­den, son­dern dass die Viruserkrankung letzt­end­lich ein Multi-Organversagen aus­lö­se. Die Viren wür­den das Endothel der Blutgefäße infi­zie­ren und dane­ben die Blutplättchen (Thrombozyten) akti­vie­ren, die nor­ma­ler­wei­se eine Blutung stil­len sollen.

    Wenn dann ein bak­te­ri­el­ler Infekt hin­zu­kom­me, was oft als Folge einer über­stürz­ten Intubation des Patienten der Fall sei, pas­sie­re Folgendes: Das Zusammentreffen eines bak­te­ri­el­len Effektes mit dem vira­len Covid-Infekt bedin­ge, dass sich Blutplättchen auf die Leukozyten, (die wei­ßen Blutkörperchen) setz­ten, die bei einer bak­te­ri­el­len Entzündung akti­viert wür­den und durch "rol­ling and sti­cking" am Endothel der Blutgefäße kleb­ten. Es gesche­he etwa das Gleiche wie bei einem Herzinfarkt: Leukozyten, Thrombozyten und Fibrin (Gerinnungseiweise) klum­pen sich zusam­men und bil­den klei­ne Blutgerinnsel. Wenn sich die­se von der Gefäßwand ablö­sen und in die Peripherie der Blutgefäße wan­dern, ver­stop­fen sie dort die Durchblutung im Kapillarnetz. Und damit ent­ste­he in betrof­fe­nen Organen wie Herz, Gehirn, Nieren oder Leber ein durch Sauerstoffmangel beding­tes Absterben lebens­wich­ti­ger Zellen, was für die lang­fris­ti­gen Folgen einer Corona-Infektion inklu­si­ve der Todesfolge durch Covid-19 ver­ant­wort­lich sei.

    Alt zieht einen Vergleich: "Das ist, wie wenn Sie ein Sieb haben, bei dem die Mehrheit der Löcher ver­stopft ist und nur noch ganz wenig Blut durch­geht. Und das kann das Ende eines an Covid-19 schwer erkrank­ten Patienten bedeu­ten. Es ist nicht nur die Lunge, die ver­sagt, son­dern es ent­wi­ckelt sich ein glo­ba­les Organversagen." Die Chinesen hät­ten ihm mit­ge­teilt, dass es zum Beispiel ein schlech­tes Vorzeichen sei, wenn ein Patient Enzyme ent­wick­le, die auf einen Herzinfarkt hin­deu­te­ten. Es hand­le sich dabei aber nicht um einen klas­si­schen Herzinfarkt mit Verstopfung einer gro­ßen Arterie, son­dern um die Verstopfung vie­ler klei­ner Blutgefäße. Daraus ent­ste­he ein dif­fu­ser Herzinfarkt, ein dif­fu­ser Schlaganfall, eine dif­fu­se Lungendurchblutungsstörung.

    Schäden durch Thrombenbildung

    Der Glaube, dass Corona pri­mär nur eine Lungenerkrankung sei, sei nicht ganz rich­tig. Ja, die Viren infi­zier­ten auch die Lunge, aber die ent­schei­den­den Schäden ent­stün­den sekun­där aus der Thrombenbildung als Folge der Aktivierung von Blutplättchen, Fibrin und Leukozyten. Weil die Chinesen, so Alt, dies früh erkannt hät­ten, habe man in China den Schrecken der Pandemie beherrscht, indem die­se Aktivierung durch­bro­chen wor­den sei. Wie bei einem Herzinfarkt kön­ne man mit Aspirin, wei­te­ren Inhibitoren der Blutplättchen sowie nie­der­mo­le­ku­la­rem Heparin eine dif­fus über­schie­ßen­de Gerinnungssituation hem­men. Die Chinesen hät­ten zudem auch fest­ge­stellt, dass die­je­ni­gen, die ver­stor­ben waren, in einem hohen Prozentsatz mit­hil­fe des im Blut nach­weis­ba­ren Faktors Procalcitonin, schon vor Beginn der Coronavirus-Infektion einen bereits bestehen­den bak­te­ri­el­len Infekt aufwiesen.

    Durch einen Antigentest prüf­ten die Chinesen früh­zei­tig, ob im Blut soge­nann­te Immun-Globuline des Typs IgM und IgG-Antikörper gegen eine Covid 19-Infektion nach­weis­bar sei­en. Warum, so fragt Alt, habe man bei uns hier­zu kei­ne Studien gemacht, um bei den gefähr­de­ten Menschen im Altenheim oder bei den Patienten über 70 Jahren die Effektivität einer Impfung durch den ein­fa­chen Antikörper-Nachweis aus einem win­zi­gen Tropfen Blut nach­zu­wei­sen? "Vielleicht, weil die­ser Nachweis erbracht hät­te, dass die Impfung bei älte­ren Menschen nicht effek­tiv sei? Und die Geimpften in einer fal­schen Sicherheit wie­ge?" Die doch nicht sel­te­nen plötz­li­chen Todesfälle nach Impfungen in meh­re­ren Altenheimen könn­ten einen sol­chen Verdacht unterstützen.

    Kinder, die oft Erkrankungen mit ande­ren bana­len Coronaviren durch­ge­macht hät­ten – wie häu­fi­ge grip­pa­le Infekte in der Kinderkrippe oder Kindergarten – sei­en für vie­le Jahre auch gegen Covid-19 immu­ni­siert. Bei älte­ren Menschen hin­ge­gen ver­blas­se die Erinnerung an die­se harm­lo­se­ren Kindheits-Coronaviren. Das sei u.a. einer der Gründe, war­um Menschen mit zuneh­men­dem Alter mehr gefähr­det seien.

    "Eine Impfung von Kindern – auf kei­nen Fall"

    Aber: "Eine Hysterie wie sie gegen­wär­tig von Politikern und Medien geschürt wird, ist im wesent­li­chen unan­ge­bracht. Weltweit ster­ben nach WHO-Statistik gera­de mal fünf von 10.000 Infizierten unter 70 Jahren. Das Risiko an Covid-19 zu verster­ben, ist für gesun­de Menschen ver­gleichs­wei­se gering." Bei Menschen unter 70 Jahren, so Alt, sei indes die Sterblichkeit nach WHO Berichten mit 0,05 Prozent der Erkrankten deut­lich gerin­ger als z.B das Risiko, auf­grund eines Krankenhauskeims nach einer Operation in einer deut­schen Klinik zu verster­ben. Hierzu wer­de aber wenig aufgeklärt.
    Geht es nach Alt, so bräuch­ten gesun­de Menschen nicht unbe­dingt eine Impfung, da nach einer über­stan­de­nen Covid-Infektion auf natür­li­che Weise Antikörper gebil­det wür­den. Die Aussagen eines dem Robert-Koch-Institut nahe­ste­hen­den Experten, dass Kinder genau­so infek­ti­ös sei­en wie Erwachsene, nennt Alt "wis­sen­schaft­lich unhalt­bar". Kinder wür­den sich natür­lich immu­ni­sie­ren und sei­en, wenn kei­ne schwe­ren Begleiterkrankungen bestehen, wenig gefähr­det. Unsere Politik müs­se die Menschen schüt­zen, die ein erhöh­tes Risiko haben, an Corona zu verster­ben. Zur Impfung von Kindern hat Alt inso­fern eine kla­re Meinung: "Eine Impfung von Kindern – auf kei­nen Fall. Sie sol­len sich gesund immu­ni­sie­ren." Die über­wie­gen­de Mehrheit wür­de ledig­lich einen grip­pa­len Infekt ent­wi­ckeln. Nur Kinder mit Vorerkrankungen wie Mukoviszidose oder Immunschwäche soll­te man imp­fen bzw. schüt­zen. Maskenpflicht in Schulen ent­behr­te jeder wis­sen­schaft­li­chen Grundlage, und ver­län­ger­te nur die Dauer der Krise. Ohnehin plä­diert Alt für "eine gesun­de natür­li­che Durchseuchung für die Gruppe Menschen, bei denen ein unkom­pli­zier­ter Krankheitsverlauf erwar­tet wer­den kann, inklu­si­ve der Kinder".
    Mit SARS und MERS habe es zwei Coronaviren gege­ben, die ver­schwun­den sei­en, weil sich die Menschen ohne Impfung immu­ni­siert hät­ten. Denn lei­der zei­ge es sich zur Zeit immer mehr, dass trotz Impfungen die Krise fort­daue­re, da trotz Impfung mehr und mehr Menschen sich mit neu mutier­ten Varianten des Coronavirus infi­zier­ten, gegen die die bis­he­ri­gen Impfstoffe wenig oder kei­nen Schutz böten. Das Hauptproblem der bis­he­ri­gen Impftaktik bestehe dar­in, dass alle bis­he­ri­gen Impfstudien nie einen Nachweis der Wirksamkeit bei der höher gefähr­de­ten Bevölkerungsgruppe über 70 Jahren erbracht hät­ten. Lediglich eine ver­min­der­te Infektionsrate von jün­ge­ren Menschen, die ohne­hin nicht zur Risikogruppe zähl­ten, sei als Kriterium für die Zulassung der Impfstoffe gewählt wor­den. Und das, obwohl Zulassungsinstanzen wie das Paul-Ehrlich-Institut ansons­ten so auf Sicherheit und Effektivität bedacht seien.

    Wichtig: Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel

    Insbesondere mög­li­che und kos­ten­ef­fek­ti­ve Prophylaxen wür­den ver­nach­läs­sigt. Alt weist hier Vitaminen und Nahrungsergänzungsmitteln eine gro­ße Rolle zu. So spie­le der Vitamin-D-Spiegel eine ent­schei­den­de Rolle für den Krankheitsverlauf und die Immunabwehr. Alte Menschen im Altenheim sei­en mehr gefähr­det, weil sie oft ohne aus­rei­chen­de Exposition zu Sonnenlicht einen zu nied­ri­gen Vitamin-D-Spiegel hät­ten. Er betont: "Angesichts der Milliarden-Ausgaben für rela­tiv sinn­lo­se Covid-Maßnahmen wäre es ein Einfacheres gewe­sen, Menschen in Altenheimen Vitamin-D-Tabletten zu ver­ab­rei­chen, sowie mit Vitamin C, Zink und gut­ar­ti­gen Darmkeimen wie Probiotik-Mischungen die durch das Mikrobiom des Darmes gesteu­er­te Immunabwehr zu stärken."
    Alt hat selbst ein Protokoll ent­wi­ckelt, das meh­re­ren Dutzend an Covid-19 erkrank­ten Patienten ver­ab­reicht wur­de. Nach 48 Stunden sei­en alle behan­del­ten Corona-Erkrankten zumin­dest sym­pto­marm gewe­sen, und zwar unab­hän­gig vom Alter. Seine Rezeptur: Eine Mischung aus zwei bis drei Gramm Vitamin C, 100 bis 150 Milligram Zink, 2 Gramm Lysin und 2 Gramm Echinacin, 5000 Einheiten Vitamin D3, eine Aspirin-Tablette und eine Probiotikum 10 Kapsel, jeweils mor­gens und abends für zwei bis drei Tage ein­ge­nom­men. Das sei­en sehr güns­ti­ge und kos­ten­ef­fek­ti­ve Maßnahmen, die aber von unse­ren Politikern wenig geför­dert wür­den. Alts Arbeitsgruppe am Primate Center der Tulane Universität in New Orleans hat die­se Therapie an infi­zier­ten Zellen getes­tet und eine signi­fi­kan­te Hemmung der Virus-Replikation fest­ge­stellt. "Vitamine und Zink sind ide­al fürs Altenheim. Wenn ich Spahn wäre, hät­te ich davon ein paar Millionen gekauft und sie im Altenheim ver­teilt. Das wäre wesent­lich bil­li­ger gewe­sen als die kon­stan­te PCR- und Antikörper-Testungen, die bis­her die Krise nicht been­den konnten."
    Dann nennt Alt ein wei­te­res Medikament (Ivermectin), das welt­weit mil­lio­nen­fach mit sehr gerin­gen Nebenwirkungen gegen Wurmerkrankungen ein­ge­nom­men wird. Man habe zufäl­lig in Bangladesch, Nigeria, Australien und Südamerika her­aus­ge­fun­den, dass bei Patienten, die Ivermectin genom­men haben, es auch gegen Covid-19 wirk­sam war. Australische Forscher hät­ten das Medikament in Zellkulturen getes­tet und dabei "sehr posi­ti­ve Ergebnisse" publi­ziert. Zwei bis drei Milligramm Ivermectin pro zehn Kilogramm Körpergewicht sei eine Dosis mit einem mil­lio­nen­fach bewähr­ten Sicherheitsprofil. Inzwischen, so Alt, lägen mehr als zwan­zig welt­wei­te Studien zur Wirksamkeit von Ivermectin zur Vorbeugung und Behandlung von Covid-Infektionen vor.

    "Manipulation der öffent­li­chen Meinung"

    Den Impfstoffen von Moderna und von Pfizer/Biontech, die neben­wir­kungs­arm sei­en, beschei­nigt Alt, dass die­se zumin­dest bei jun­gen Menschen eine hohe Wirksamkeit gegen die bis­he­ri­gen Varianten des Covid-19-Virus hät­ten. Diese Impfstoffe erzeug­ten eine Immunität gegen die soge­nann­ten Spike-Proteine ("die Anker") des Virus – einer Kette von unge­fähr 4000 Basenpaaren, mit deren Hilfe das Virus an einer Zelle ando­cke. Unter die­sen 4000 Paaren kom­me es jedoch zu stän­di­gen Mutationen. Das Virus ver­su­che sich fort­wäh­rend neu zu kom­bi­nie­ren, um noch schnel­ler und effek­ti­ver in eine Zelle ein­drin­gen und die­se infi­zie­ren zu kön­nen. Wenn sich ein Organismus aber nicht nur wie nach einer Impfung mit dem Spike aus­ein­an­der­setz­te, son­dern sich bei einer natür­li­chen Infektion gegen das gan­ze Virus immu­ni­sie­re, ent­wick­le sich eine natür­li­che Immunität und Schutz gegen alle Covid-Varianten. "Das", so der Mediziner, "wäre der natür­li­che Weg zu einer Gruppenimmunisierung, die das Ende der Corona-Krise bedeu­ten" kön­ne. Alt führt das Beispiel Ischgls an, wo sich inzwi­schen – ohne weit­ge­hen­de Impfungen – über 85 Prozent der Bevölkerung gegen das Virus natür­lich immu­ni­siert hät­ten, und das ohne erhöh­te Mortalitätszahlen.

    Für Alt sind vie­le der der­zei­ti­gen Maßnahmen wie "hys­te­ri­sche Maskenpflicht,

    Medienberichte, der fal­sche Glaube an die Kraft der­zei­ti­ger Impfstoffe, die Krise zu been­den, und das Interesse gewis­ser Milliarden-Profiteure an einer Fortdauer der Krise, wenig dazu geeig­net sind, den unaus­weich­li­chen Weg in die Inflation, Geldentwertung und zukünf­ti­ge Verarmung gro­ßer Teile der Bevölkerung zu verhindern".
    Gefährdete Menschen ver­stärkt zu schüt­zen, sie rich­tig und vor­beu­gend zu behan­deln, den Rest der wenig gefähr­de­ten Bevölkerung sich natür­lich immu­ni­sie­ren zu las­sen, dar­in sieht Alt eher ein erfolg­rei­ches Rezept zur Beendigung der Krise, "als sich von Welle zu Welle ohne wirk­li­che Konzepte wei­ter zu mogeln."<<

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