Brautmutter Alexandra von Hohenzollern
Wir halten uns strikt an die Covid-Vorschriften.

schwaebische.de (16.6. – Bezahlschranke)

140 Gäste, die nicht zu einer Stippvisite kom­men, wenn Flaminia ihrem Károly Stipsicz de Ternova das Ja-Wort gibt, sind gering­fü­gig mehr als die zehn aus drei Haushalten, die für nicht Blaublütige gelten.

»140 Gäste wer­den die Trauung in St. Johann und per Videoübertragung im Schloss ver­fol­gen. „Am Abend bei der Feier sind es deut­lich weni­ger“, sagt Alexandra von Hohenzollern.

Ein nega­ti­ver Corona-Test reicht nur für die wenigs­ten Gäste aus, um an den Feierlichkeiten teil­zu­neh­men: Laut den aktu­el­len Regeln dür­fen zehn Gäste aus drei Haushalten sich zu einer Feier treffen.

Erweitert wer­den darf die­ser Kreis, wenn die Gäste geimpft oder von einer Covid-19-Erkrankung gene­sen sind. „Wir hal­ten uns strikt an die Covid-Vorschriften“, sagt Alexandra von Hohenzollern, die die Hochzeit zusam­men mit dem Fürsten organisiert.

Neben einem Schnelltestzentrum gibt es Covid-Beauftragte, die die Gäste beim Zutritt kon­trol­lie­ren…«

Ja, dann.

15 Antworten auf „Brautmutter Alexandra von Hohenzollern
Wir halten uns strikt an die Covid-Vorschriften.“

  1. Laut Alliierten Beschlüsse soll­ten die ent­eig­net wer­den. Diese Beschlüsse haben 1945 auch die west­li­chen Alliierten unter­schrie­ben. Umgesetzt wur­den die­se Beschlüsse jedoch nur in der SBZ.

  2. "Dienstag rück­te das Impfzentrum an.

    Deshalb =
    blieb die Schule dicht.

    Mittwoch=
    die Flut der Krankmeldungen.

    Die Schulleitung
    teil­te auf der Homepage mit:

    „Aufgrund eines sehr hohen Krankenstandes in Folge von Impfreaktionen muss heu­te der Unterricht in den Klassen 5 ‑11 nach der 4. Stunde entfallen.“

    Abends hieß es:

    „Leider sind auf­grund der 2. Impfung so vie­le Lehrkräfte erkrankt, dass wir Donnerstag den Unterricht in den Jahrgängen 5 bis 9 aus­fal­len las­sen müssen.“ .."

    https://t.me/s/eltern_stehen_auf/2171

    1. @FS,

      noch was zur Geschichte: Das Potsdamer Abkommen wur­de auf Schloß Cecilienhof beschlos­sen und von allen Alliierten unter­schrie­ben. Also auch die Enteignung der von Hohenzollern als die Mitschuldigen des 2. Weltkrieg und als die­je­ni­gen die Hitler mit­fi­nan­ziert haben. Nur haben sich die west­li­chen Alliierten nicht an die­ses Abkommen gehal­ten und bra­chen es mehrfach.

      Heute gehört Schloß Cecilienhof zur Stiftung Preußische Schlösser und Gärten und ist damit qua­si wie­der im Besitz der von Hohenzollern, weil die­se Stiftung eben genau die­se Ziele ver­folgt: Das Rad der Geschichte zurück­zu­dre­hen. Und damit ist auch das gan­ze Kapital die­ser Stiftung eben Privates Kapital was mit dem Staatskapital des Staates BRD ver­schmol­zen ist und über staat­li­che Fördergelder und Kredite Kapitalerträge bring wie Mieten, Zinsen, Dividenten und damit letzt­end­lich an der Zirkulation des Kapitals teilnimmt.

      Und natür­lich schrei­en die von Hohenzollern seit Jahren daß sie ihr in der SBZ ein­t­eig­ne­tes Eigentum Schloß Cecilienhof zurück­ha­ben wol­len. Was sie im Übrigen längst haben. Denn das gan­ze Geschrei ist nur Propaganda deren Aufgabe es ist, die Verschmelzung von Staatskapital mit Stiftungskapital, Industriekapital und Bankkapital zu verschleiern. 

      Freundschaft!

      1. Schon 1972 schrieb Bernt Engelmann sein Buch "Das Reich zer­fiel, die Reichen blie­ben. Deutschlands Geld- und Machtelite" über die Kontinuität der deut­schen Machtelite durch die Regime hin­durch. Da gibt es wenig Überraschungen.

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