CDC: Jede Woche erkranken 35.000 "Geimpfte" 

Unter dem Titel "US-Behörde CDC bestä­tigt nun auch Infektionen und Erkrankungen bei Geimpften" wird am 30.7. auf tkp.at ein inter­nes Dokument der US-Behörde CDC ver­öf­fent­licht, das die "Washington Post" am glei­chen Tag hier bereit­stell­te. Danach kön­nen "geimpf­te Personen, die mit Delta infi­ziert sind, das Virus eben­so leicht wie unge­impf­te über­tra­gen".

tkp schreibt:

»Das Dokument beschreibt „Kommunikationsherausforderungen“, die durch Fälle bei geimpf­ten Personen aus­ge­löst wer­den, ein­schließ­lich der Besorgnis der ört­li­chen Gesundheitsämter dar­über, ob die Präparate noch wirk­sam sind.

Das ist eben genau das Problem: Die Spritzen wur­den als „wirk­sam und sicher“ hin­ge­stellt und bei­des trifft nicht zu. Es gibt so mas­si­ve Nebenwirkung und so vie­le Todesfälle wie noch nie. Unter „wirk­sam“ wur­de natür­lich auch ver­stan­den es schüt­ze vor Infektion und Weitergabe, was eben nicht stimmt, nie gestimmt hat. Man sehe sich nur die unsin­ni­ge 2G Regel in Wien an. Geimpfte und Getestete dür­fen in Nachtklubs, Genesene, die als ein­zi­ge sehr gut gegen Infektion und Weitergabe des Virus geschützt sind, wer­den aus­ge­schlos­sen. Damit wer­den wis­sen­schaft­li­che Erkenntnisse gleich mehr­fach geleugnet.

Die Präsentation erfolg­te zwei Tage, nach­dem Walensky die Umkehrung der Richtlinien zur Maskierung von geimpf­ten Personen ange­kün­digt hat­te. Am 13. Mai hieß es, dass geimpf­te Personen kei­ne Masken mehr im Haus oder im Freien tra­gen müs­sen. Die neue Empfehlung spie­gelt einen stra­te­gi­schen Rückzug ange­sichts der zuneh­men­der Infektionen Geimpfter wider. Selbst geimpf­te Personen soll­ten in Innenräumen Masken tra­gen, wenn sich das Virus stark aus­brei­tet oder wenn sie sich in der Nähe von Personen auf­hal­ten, die beson­ders anfäl­lig für Infektionen und Krankheiten sind, so die CDC.

In dem Dokument wird eine neue Kommunikationsstrategie vor­ge­schla­gen, da das Vertrauen der Öffentlichkeit in Impfstoffe unter­gra­ben wird, wenn die Menschen von Infektionen Geimpfter und Weitergabe erfah­ren. Und das steht natür­lich im Widerspruch zu dem was Gesundheitsbehörden und Politiker erzählt haben.«

Die "Washington Post" for­mu­liert:

»Der Krieg hat sich geändert": Internes CDC-Dokument drängt auf neue Botschaften und warnt, dass Delta-Infektionen wahrscheinlich schwerer sind

… Bei dem Dokument han­delt es sich um eine inter­ne Präsentation der Centers for Disease Control and Prevention (CDC), die inner­halb der CDC geteilt und von der Washington Post ein­ge­se­hen wur­de. Es zeigt den Kampf der obers­ten Gesundheitsbehörde des Landes, die Öffentlichkeit zu über­zeu­gen, sich imp­fen zu las­sen und Präventionsmaßnahmen zu ergrei­fen, ein­schließ­lich des Tragens von Masken, wäh­rend die Fälle in den Vereinigten Staaten zuneh­men und neue Forschungsergebnisse dar­auf hin­deu­ten, dass geimpf­te Personen das Virus ver­brei­ten können.«

Schneller als Ebola. "Geimpfte" ansteckend wie "Ungeimpfte"

»Das Dokument schlägt einen drin­gen­den Ton an und ent­hüllt, dass die Behörde weiß, dass sie ihre öffent­li­chen Botschaften über­ar­bei­ten muss, um die Impfung als bes­te Verteidigung gegen eine Variante her­vor­zu­he­ben, die so anste­ckend ist, dass sie sich fast wie ein ande­res neu­es Virus ver­hält und schnel­ler von Ziel zu Ziel springt als Ebola oder die Erkältung.

Es beruft sich auf eine Kombination aus kürz­lich erhal­te­nen, noch unver­öf­fent­lich­ten Daten aus Ausbruchsuntersuchungen und exter­nen Studien, die zei­gen, dass geimpf­te Personen, die mit Delta infi­ziert sind, das Virus eben­so leicht über­tra­gen kön­nen wie unge­impf­te. Geimpfte Personen, die mit Delta infi­ziert sind, haben eine mess­ba­re Viruslast, die der von unge­impf­ten und mit der Variante infi­zier­ten Personen ähn­lich ist…

Die Daten und Studien, die in dem Dokument zitiert wer­den, spiel­ten eine Schlüsselrolle bei den über­ar­bei­te­ten Empfehlungen, die dazu auf­for­dern, dass jeder – ob geimpft oder nicht – unter bestimm­ten Umständen in öffent­li­chen Räumen Masken tra­gen soll­te, sag­te ein Bundesgesundheitsbeamter…«

Jede Woche erkranken 35.000 "Geimpfte"

»Auf einer der Folien ist zu lesen, dass älte­re Menschen im Vergleich zu jün­ge­ren ein höhe­res Risiko für Krankenhausaufenthalte und Todesfälle haben, unab­hän­gig vom Impfstatus. Auf einer ande­ren Folie wird geschätzt, dass es unter 162 Millionen geimpf­ten Amerikanern 35.000 sym­pto­ma­ti­sche Infektionen pro Woche gibt.

In dem Dokument wird auf "Kommunikationsprobleme" hin­ge­wie­sen, die durch Fälle bei geimpf­ten Personen aus­ge­löst wur­den, ein­schließ­lich der Bedenken der ört­li­chen Gesundheitsämter, ob die Coronavirus-Impfstoffe noch wirk­sam sind, und der "Überzeugung der Öffentlichkeit, dass die Impfstoffe nicht mehr wir­ken und Auffrischungsdosen erfor­der­lich sind".

Die Präsentation macht deut­lich, vor welch gewal­ti­ger Aufgabe die CDC steht. Sie muss wei­ter­hin die nach­ge­wie­se­ne Wirksamkeit der Impfstoffe bei der Verhinderung schwe­rer Erkrankungen und Todesfälle beto­nen und gleich­zei­tig aner­ken­nen, dass mil­de­re Durchbruchsinfektionen viel­leicht doch nicht so sel­ten sind und dass geimpf­te Personen das Virus über­tra­gen. Die Behörde muss die Zielpfosten des Erfolgs in aller Öffentlichkeit verschieben.

Die CDC lehn­te eine Stellungnahme ab…

Die Präsentation ent­hält einen Hinweis dar­auf, dass die Ergebnisse und Schlussfolgerungen die der Autoren sind und nicht unbe­dingt die offi­zi­el­le Position der CDC darstellen…

Die Durchbruchsfälle sind zu erwar­ten, heißt es im CDC-Briefing, und wer­den wahr­schein­lich als Anteil aller Fälle anstei­gen, weil jetzt so vie­le Menschen geimpft sind. Dies deckt sich mit Daten aus Studien in ande­ren Ländern, dar­un­ter das hoch geimpf­te Singapur, wo 75 Prozent der Neuinfektionen bei teil­wei­se und voll­stän­dig geimpf­ten Menschen auftreten.

In dem CDC-Dokument wird die öffent­li­che Skepsis gegen­über Impfstoffen als eine der Herausforderungen genannt: "Die Öffentlichkeit ist davon über­zeugt, dass Impfstoffe nicht mehr funk­tio­nie­ren", heißt es auf einer der ers­ten Folien der Präsentation.

Walter A. Orenstein, stell­ver­tre­ten­der Direktor des Emory Vaccine Center, sag­te, er sei beein­druckt von den Daten, die zei­gen, dass geimpf­te Personen, die sich mit Delta infi­ziert haben, genau­so vie­le Viren aus­schei­den wie nicht geimpf­te Personen. Die Folie ver­weist auf einen Ausbruch in Barnstable County (Massachusetts), wo geimpf­te und unge­impf­te Personen nahe­zu iden­ti­sche Mengen des Virus aus­schie­den…«

Anders über die Pandemie denken

»"Ich den­ke, das zen­tra­le Problem ist, dass geimpf­te Menschen wahr­schein­lich in erheb­li­chem Maße an der Übertragung von Delta betei­ligt sind", schrieb Jeffrey Shaman, Epidemiologe an der Columbia University, in einer E‑Mail, nach­dem er die CDC-Folien durch­ge­se­hen hat­te. "In gewis­sem Sinne geht es bei der Impfung jetzt um per­sön­li­chen Schutz – um den Schutz vor einer schwe­ren Krankheit. Die Herdenimmunität ist nicht rele­vant, da wir vie­le Beweise für Wiederholungs- und Durchbruchsinfektionen sehen".

Das Dokument unter­streicht, was Wissenschaftler und Experten schon seit Monaten sagen: Es ist an der Zeit, dass die Menschen über die Pandemie anders denken.

Kathleen Neuzil, Impfstoffexpertin an der University of Maryland School of Medicine, sag­te, dass es nach wie vor vor­ran­gig sei, mehr Menschen zu imp­fen, dass die Öffentlichkeit aber auch ihr Verhältnis zu einem Virus ändern müs­se, das die Menschheit mit ziem­li­cher Sicherheit in abseh­ba­rer Zukunft beglei­ten wird.

"Wir müs­sen uns wirk­lich auf das Ziel ver­la­gern, schwe­re Krankheiten, Behinderungen und medi­zi­ni­sche Folgen zu ver­hin­dern, und uns nicht um jedes Virus sor­gen, das in der Nase eines Menschen ent­deckt wird", sag­te Neuzil. "Es ist schwer, aber ich den­ke, wir müs­sen uns damit abfin­den, dass das Coronavirus nicht ver­schwin­det."«

18 Antworten auf „CDC: Jede Woche erkranken 35.000 "Geimpfte" “

  1. Und immer wieder gerne:

    Wenn Sie dieses Papier (https://science.sciencemag.org/content/303/5656/327.long) lesen, werden Sie feststellen, dass Wissenschaftler bereits 2004(!) wichtige Erkenntnisse darüber geliefert haben, wie sich eine Pandemie/Epidemie entwickeln kann, einschließlich der Art von Pandemie, mit der wir derzeit konfrontiert sind. Zu Ihrer Erleichterung habe ich einige wichtige Zitate aus dieser Veröffentlichung herausgesucht. Lernen wir so aus von Experten begutachteten Veröffentlichungen (?): Beratende Experten verleihen wissenschaftlichen Erkenntnissen nur dann Glaubwürdigkeit, wenn sie in Fachzeitschriften mit Peer-Review veröffentlicht werden. Aber wenn sie einmal veröffentlicht sind, scheinen sie ohnehin nicht daraus zu lernen. Warum sollten wir also das Rad neu erfinden, nur um herauszufinden, dass diejenigen, die auf Peer-Review bestehen, es vorziehen, "unbequeme" Wissenschaft zu ignorieren, auch wenn sie veröffentlicht wurde? Die Dame, die mir freundlicherweise den Link geschickt hat, ist weder eine Expertin für Impfstoffkunde, noch für Immunologie oder Virologie. Wenn sie also der Meinung ist, dass diese Arbeit für die aktuelle Pandemie relevant ist, warum denken dann die beratenden Experten nicht genauso? Angesichts der Auswirkungen der entgleisten Pandemie auf das Leben und die Gesundheit der Menschen ist es an der Zeit, dass wir die breite Öffentlichkeit aufklären, denn es geht wirklich um ihr Leben und ihre Gesundheit. Deshalb haben wir als unabhängige Wissenschaftler in erster Linie die moralische Pflicht, sie über diese Themen aufzuklären. Kollegen erfahren es sowieso. Aber andersherum wird die Öffentlichkeit einfach mit einigen Mainstream-Narrativen allein gelassen, die Lichtjahre von der wahren Wissenschaft entfernt sind. Auch wenn die Öffentlichkeit die wissenschaftlichen Details nicht versteht, kann sie sich zumindest fragen, warum die Lösung für dieses komplexe Problem als so einfach dargestellt (nicht gedacht!) wird wie eine Intensivierung der Massenimpfkampagnen.

    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
    https://www.geertvandenbossche.org/post/commenting-paper-unifying-the-epidemiological-and-evolutionary-dynamics-of-pathogens

  2. Das beschrie­be­ne CDC-Papier ist letzt­lich nichts ande­res als neue Panikmache. Es gibt ja schließ­lich den Booster, die drit­te GENimpfung. Und dann ist wie­der alles gut. Bis zum nächs­ten Booster. Die Bevölkerung in Dauerpanikschleife.

  3. Recent pro­gress of gra­phene oxi­de as a poten­ti­al vac­ci­ne car­ri­er and adjuvant 

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32531395/

    Auf der Seite sind zahl­rei­che Studien (ich fand über 70) zum Thema gra­phene oxi­de ver­linkt, eine kur­ze Sichtung ergab: es wird in der Medizin bereits ein­ge­setzt und wei­ter erforscht, die Gefährlichkeit des Stoffs ist bekannt, Studien wei­sen dar­auf hin, das es als Impfstoff-Adjuvans (z.B. anstel­le von Aluminium-Adjuvans) gut zu gebrau­chen ist.
    Dies jeden­falls ist kei­ne VT. 

    Bleibt vie­les zu klä­ren. Ob es in den tat­säch­lich in Nanopartikeln der Corona Impfstoffe steckt, ob das dort schäd­lich sein kann usw. Viele Fragen offen.

    Die Faktenchecker schrei­ben alle es ist kein gra­phene oxi­de in Corona Impfstoffen, weil es nicht auf dem Beipackzettel steht.

    Bitte selbst recher­chie­ren, das ist wei­te­rer Untersuchung wert. An die Wissenschaftler da drau­ßen, vor den Bildschirmen 🙂

    1. @info: Recherchieren ist eine gute Idee. Was eini­ge (viel­leicht nicht völ­lig zufäl­lig dem rech­ten Flügel der Republikaner nahe­ste­hen­de) Webseiten als angeb­li­che Fakten in die Öffentlichkeit trö­ten, nicht.

    2. @info

      Studie vom Europäischen Flaggschiff:

      Recent advancement in biomedical applications on the surface of two-dimensional materials: from biosensing to tissue engineering
      The mechanisms and material parameters that are responsible for the biocompatibility of 2D materials, and the potential of the materials to induce any type of damage in the tissues still warrant thorough investigation. This is the only way to ensure the safe use of 2D materials in biomedical applications. In this context, we can highlight government initiatives such as the GRAPHENE Flagship project,238 funded by the European Union that has a work package (Health and Environment) to study the safety and potential risks to the health of animals, humans and the environment of the graphene and other 2D materials. These initiatives help to improve and seek new knowledge regarding the nanosafety of 2D materials, contributing to the future commercial implementation of these materials in biomedical applications.

      The biodegradability of 2D materials is another important parameter that needs to be very well investigated before its integration in biomedical applications. In particular, the biodegradaility has to be considered for some biomedical applications which may require long-term integration within the biological milieu,233 such as orthopedic or neuronal implants, catheters, wound healing agents, implantable biosensors and corneal devices. Moreover, for biomedical applications such as drug delivery systems, the ability of 2D materials to biodegrade is very important and can be influenced by many factors, inlcuding the type of material, the degree of chemical functionalization, the aqueous dispersity and the redox potentials of the different oxidative environments. Thus, it is of utmost importance to consider all of these parameters when examining the biodegradability of 2D materials, and to find stratergies to enable, or promote, this aspect for commercial biotechnologies.
      https://pubs.rsc.org/en/content/articlelanding/2020/NR/D0NR05287F#cit237

      Und Berichterstattung zum weiterforschen:

      https://dailyexpose.co.uk/2021/07/10/the-real-pandemic-covid-19-or-graphene-oxide-poisonous-nano-material-found-in-covid-vaccines-and-face-masks/
      https://uncutnews.ch/wissenschaftliches-papier-dokumentiert-selbstorganisierte-magnetische-nanosysteme-fuer-kybernetische-biokreislauf-schnittstellen-und-kontrollsysteme/
      https://www.afinalwarning.com/537351.html

      Und noch:
      https://archive.is/QJcP7
      https://archive.is/P7KHp

      aa im Jahre 1633: "dass die Erde rund ist, behaupten nur Ketzer" 😉

        1. @some1: Auch wenn das noch so oft ver­linkt wird, wird aus der Untersuchung eines Fläschchens Comirnaty nun kaum ein Beweis.

          »Am 10.06.2021 geht 1 Fläschchen per Kurier ein, das mit fol­gen­dem Text gekenn­zeich­net ist:

          "COMIRNATY™ – Steriles Konzentrat. COVID-19 mRNA. 6 Dosen nach Verdünnung.
          Verwerfungsdatum/-zeit:PAA165994.LOT/EXP: EY3014 08/2021".

          - Herkunft und Rückverfolgbarkeit: unbekannt…

          1. Die mikro­sko­pi­sche Untersuchung der Probe lie­fert deut­li­che Hinweise auf das wahr­schein­li­che Vorhandensein von Graphen-Derivaten, auch wenn die Mikroskopie kei­nen ein­deu­ti­gen Beweis liefert…
          2. Die Analysen in die­sem Bericht bezie­hen sich auf eine EINZELNE PROBE, deren Gesamtvolumen für die Verarbeitung begrenzt ist. Daher ist eine umfang­rei­che Beprobung ähn­li­cher Fläschchen erfor­der­lich, um ver­all­ge­mei­nern­de Schlussfolgerungen für ver­gleich­ba­re Proben zu zie­hen und die Herkunft, Rückverfolgbarkeit und Qualitätskontrolle wäh­rend der Lagerung und des Transports vor der Analyse zu erfassen.«

          1. @aa Ich den­ke, Sie ver­ste­hen nicht, was mein Austausch mit info bewir­ken soll. Wir tau­schen Informationen bzw. gehen ihnen nach um zu klä­ren, ob das Zeug womög­lich jetzt schon im Impfstoff ist oder nicht. Dazu sind sicher wei­te­re Erkenntnisse nötig, aber ein Anfangsverdacht besteht. 

            Etwas völ­lig ande­res ist die Frage, ob es evi­dent auf wis­sen­schaft­li­cher und EU-Ebene ernst­haft erwo­gen wird, die­se Methoden zur elek­tro­ni­schen "Demokratie" der Zukunft zu ver­wen­den, und dar­an gibt es kei­nen Zweifel, wie die Verlautbarungen der EU selbst deut­lich zeigen.

            Also las­sen Sie mir und info (und ger­ne auch ande­ren) den Versuch, mehr herauszufinden 

            Bei der Graphensache ist die Frage nur noch, ob es erst künf­tig ein­ge­setzt wer­den soll oder jetzt schon Bestandteil des Stoffs ist. Es wäre eine mög­li­che Erklärung, war­um es so wich­tig sein soll, die­sen Stoff in jeden rein­zu­krie­gen, denn dafür steht die Begründung noch aus. Profit ist kei­ne Begründung, denn wäre allein das der Grund, wür­de es ja genü­gen, das Zeug nur an die Länder zu ver­kau­fen, wie bei der Schweingrippe. Hier aber ist es den Akteuren extrem wich­tig, es auch wirk­lich zu appli­zie­ren. Warum? Um den Impfstoff zu tes­ten? Nein, ich glau­be nicht an den Weihnachtsmann.

          2. @some1: Tauschen Sie aus, was immer Sie wol­len. Es kön­nen hier sehr ger­ne Erkenntnisse ver­öf­fent­licht wer­den. Spelulationen auf der Grundlage eines Fläschchens "Impfstoff", das einem Wissenschaftler auf ihm unbe­kann­ten Wegen zuge­kom­men ist, hal­te ich für ent­behr­lich. Ich glau­be eher auch nicht, daß Elvis noch lebt.

          3. @aa Wenn wir schon bei Glaubensfragen sind: Kausalitäten sind natur­wis­sen­schaft­lich nicht exis­tent. Naturwissenschaft kennt nur Korrelationen von Daten und Interpretationen von Wissenschaftlern. Logik IST kei­ne Naturwissenschaft. Deshalb haben es Opfer von Impfungen auch so schwer, Schäden nach­zu­wei­sen – bei Contergan hat es 50 Jahre gedau­ert, bis man ihnen eine Entschädigung gewähr­te, wobei der Hersteller trotz Zahlung aus­drück­lich erklär­te, es gebe kei­ne Kausalität.

            Normalerweise prüft man ohne Ansehen der Person – dili­gen­tia quam in suis.

            Für Sie habe ich einen Fall, der schon eini­ges zurück­liegt und den Linke (UN-Gläubige) gemein­hin abtun, weil die katho­li­sche Kirche am Aufklärungsversuch betei­ligt war.
            https://www.scirp.org/Journal/PaperInformation.aspx?PaperID=81838
            Wie war das damals in Kenia – Ihrer Auffassung nach?
            https://www.psiram.com/de/index.php/Verschwörungstheorien_zur_Tetanus-Schutzimpfung
            Wenn man sich vor­her nicht umguckt, hat man hin­ter­her all­zu oft das nachsehen.
            Grüßen Sie Elvis (ich glau­be ja, er ist tot).

        2. @some1: Danke, auf dem Stand bin ich auch. Viele sind dar­auf auf­merk­sam gewor­den, mal sehen was noch kommt.

          Die wis­sen­schaft­li­chen Publikationen zum Thema sind echt schwe­re Kost für Laien.

          1. @info

            Ja, mal sehen. Juristen nen­nen sowas "Anfangsverdacht", dem man wei­ter nach­geht (bzw. dem eine funk­tio­nie­ren­de Justiz nach­ge­hen SOLLTE). Wenn sie aber selbst von den Akteuren beauf­tragt wird, muss man das selbst übernehmen.

            Ich bin der Meinung, dass die regen Aktivitäten, die die EU nach­weis­lich in die­sem Bereich ent­fal­tet, erhär­tet, was geplant ist – das ist offen­sicht­lich, zumal wenn man sich dazu noch die Flagship-Pilots ansieht:
            https://www.flagera.eu/flagship-pilots/
            die jene Aussage von Klaus Schwab – klei­ne auto­ma­ti­sche Freunde in jeder Lebenslage und die zen­tra­le Überwachung und auch Versorgung mit "Gesundheit" vorsieht.

            Das ande­re ist die Frage, ob es jetzt schon erprobt wird und in wel­chem Umfang. Falls der magne­ti­sche Effekt mit Graphen zusam­men­hängt, dann wäre zumin­dest anzu­neh­men, dass er nicht alle Chargen betrifft, weil nicht alle Pfizer-Geimpften die­sen Effekt auf­wei­sen. Zu der ers­ten Untersuchung des spa­ni­schen Profs soll­ten wei­te­re fol­gen, wobei ein Pfizer-Leak selbst ver­ständ­lich hilf­reich wäre 😉 in Bezug auf mög­li­che Orders oder Emails mit SINOPEG. Kingston nennt im Interview ja irgend­wel­che Kennnummern, die sie bei SINOPEG wie­der­fand. Ich habe das Gespräch nur ein Mal gese­hen, und der Hinweis dar­auf ging mir zu schnell. Jedenfalls wären wei­te­re Einsichten nütz­lich bezo­gen auf den tat­säch­lich ein­ge­setz­ten Stoff – was die mög­li­chen Wirkungen und auch Intentionen eines sol­chen Einsatzes angeht, las­sen aller­dings die Studien und auch die Flagships kei­nen Zweifel offen.

          2. @ info

            Ich habe noch was für Sie, was Sie vielleicht noch nicht kennen: die Einreichung für ein Patent des Shanghai National Engineering Research Center for Nanotechnology Co Ltd Sept. 2020 bzw. Jan. 2021 mit folgender Zielsetzung:

            Rekombinanter Nano-Coronavirus-Impfstoff mit Graphenoxid als Träger
            Zusammenfassung
            Die Erfindung gehört in den Bereich der Nanomaterialien und der Biomedizin und bezieht sich auf einen Impfstoff, insbesondere auf die Entwicklung eines rekombinanten Nano-Impfstoffs gegen das Coronavirus 2019-nCoV. Die Erfindung umfasst auch ein Verfahren zur Herstellung des Impfstoffs und die Anwendung des Impfstoffs in Tierversuchen. Der neue Coronavirus-Impfstoff enthält Graphenoxid, Carnosin, CpG und neue Coronavirus-RBD; die Bindung von Carnosin, CpG und Neocoronavirus-RBD auf dem Rückgrat von Graphenoxid; die CpG-Kodierungssequenz ist als SEQ ID NO 1 dargestellt; das neue Coronavirus RBD bezieht sich auf eine neue Coronavirus-Proteinrezeptor-Bindungsregion, die einen hochtitrigen spezifischen Antikörper erzeugen kann, der auf das RBD in einem Mäusekörper abzielt, und eine starke Unterstützung für die Prävention und Behandlung des neuen Coronavirus bietet.

            Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
            https://patents.google.com/patent/CN112220919A/en

            Will heißen, es ist nicht völlig unsinnig, es in einem Impfstoff zu erwarten. Ob es eine Verbindung zu Pfizer gibt und welche? Mühsam nährt sich ....

            Die Stabilität der RNA und die Verträglichkeit der LNP scheint auch ohne Graphen zu beschäftigen:
            https://cen.acs.org/pharmaceuticals/decade-RNA/97/web/2019/01
            https://cen.acs.org/pharmaceuticals/drug-delivery/Without-lipid-shells-mRNA-vaccines/99/i8
            Ist etwas detaillierter aber das, was Schmidt-Krüger ja auch ausführte.

  4. LIARS: Study Cited by CDC to Push New Mask Guidance was Rejected by Peer Review and Based on Vaccine Not Used in US

    The Daily Caller reported:

    At least one of the stu­dies that was cited by the Centers for Disease Control and Prevention (CDC) to jus­ti­fy chan­ging their gui­d­ance on masks was based on a vac­ci­ne that is not aut­ho­ri­zed for use in America and was rejec­ted by a peer review.

    The stu­dy in ques­ti­on from rese­ar­chers in India ana­ly­zed vac­ci­ne bre­akthrough in over 100 health­ca­re workers and claims to show that a COVID-19 Delta vari­ant infec­tion gene­ra­tes a hig­her viral load in com­pa­ri­son to other variants.

    Despite no men­ti­on in the stu­dy of viral loads from the vari­ant against unvac­ci­na­ted indi­vi­du­als, the CDC cited it in yesterday’s updated brief as evi­dence that the Delta vari­ant is trans­mis­si­ble from a vac­ci­na­ted indi­vi­du­al with a bre­akthrough infection.

    “Studies from India with vac­ci­nes not aut­ho­ri­zed for use in the United States have noted rela­tively high viral loads and lar­ger clus­ter sizes asso­cia­ted with infec­tions with Delta, regard­less of vac­ci­na­ti­on sta­tus,” the CDC said.

    https://www.thegatewaypundit.com/2021/07/liars-study-cited-cdc-push-new-mask-guidance-rejected-peer-review-based-vaccine-not-used-us/

    1. @Meier: Nur weil das eine Seite rechts­ra­di­ka­ler Trump-Fans ist, muß die Information nicht falsch sein. Blöderweise fin­det sich in der "Lügen"-Studie kei­ne der hier inkri­mi­nier­ten Textstellen und Fußnoten. Inhaltlich stellt sich auch die Frage, war­um eine Studie nie­der­ge­macht wird, die bestä­tigt, daß "Geimpfte" schwer anste­ckend sind.

  5. Qualitätsmedien? Welche Qualitätsmedien? Solche, die sich dar­in gefal­len, klas­sisch-seriö­se Berichterstattung seit gerau­mer Zeit kom­plett durch über­heb­li­chen Meinungsjournalismus mit aller­lei durch­sich­ti­gen rhe­to­ri­schen Taschenspielertricks zu erset­zen, anstatt sich ins Bewusstsein zu rufen, dass die pein­li­che Relotius-Erfahrung eigent­lich genü­gend Anlass zu einer gedie­ge­nen Bescheidenheit in der öffent­li­chen "Performance" bie­ten sollte.

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