Charité-Forscher fordert Ambulanzen für Impfgeschädigte

Passend zum neu­en "Sicherheitsbericht" des Paul-Ehrlich-Instituts (sie­he Vertuschen und Lügen. Der neue Sicherheitsbericht des PEI. Fast 300.000 Verdachstfälle und 2.810 Tote stel­len kein Signal dar) ist am 3.5. auf mdr.de zu lesen:

»Die Zahl schwe­rer Komplikationen nach Impfungen gegen Sars-CoV‑2 ist 40 Mal höher, als durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) bis­lang erfasst wur­de. Das ist eines der Ergebnisse einer lang­fris­ti­gen Beobachtungsstudie der Berliner Charité. Studienleiter Professor Harald Matthes for­dert jetzt mehr Anlaufstellen für Betroffene.

Studie mit rund 40.000 Teilnehmern und Teilnehmerinnen

Seit einem Jahr läuft die Studie "Sicherheitsprofil von Covid-19-Impfstoffen" (kurz "ImpfSurv"), die Wirkungen und Nebenwirkungen der ver­schie­de­nen Vakzine im Fokus hat. Deutschlandweit wer­den dafür rund 40.000 geimpf­te Personen in regel­mä­ßi­gen Abständen befragt. Die Teilnahme an der Studie ist frei­wil­lig und erfolgt unab­hän­gig davon, wie die Impfstoffe bei den Probanden jeweils wirken.

Ein Ergebnis: acht von 1.000 Geimpften kämp­fen mit schwe­ren Nebenwirkungen. "Die Zahl ist nicht über­ra­schend", erläu­tert Prof. Dr. Harald Matthes, Leiter der Studie: "Sie ent­spricht dem, was man aus ande­ren Ländern, wie Schweden, Israel oder Kanada kennt. Übrigens hat­ten selbst die Hersteller der Impfstoffe in ihren Studien bereits ähn­li­che Werte ermit­telt." Bei her­kömm­li­chen Impfstoffen, wie etwa gegen Polio oder Masern, sei die Zahl schwe­rer Nebenwirkungen deut­lich geringer…

Mediziner: "offen darüber diskutieren, ohne als Impfgegner zu gelten"

Rund 179 Millionen Covid-19-Impfdosen wur­den bis­lang in Deutschland ver­impft. "Angesichts von etwa einer hal­ben Million Fällen mit schwe­ren Nebenwirkungen nach Covid-Impfungen in Deutschland, müs­sen wir Ärzte tätig wer­den", betont Prof. Matthes, der neben sei­ner Tätigkeit an der Berliner Charité, im Vorstand meh­re­rer medi­zi­ni­scher Fachgesellschaften ist und seit Jahren die Wirkung von Arzneimitteln sys­te­ma­tisch unter­sucht. "Wir müs­sen zu Therapieangeboten kom­men, auf Kongressen und in der Öffentlichkeit offen dar­über dis­ku­tie­ren, ohne dass wir als Impfgegner gelten."

Betroffene müssen ernst genommen werden

Für Betroffene sei es beson­ders bedrü­ckend, dass sie mit ihren Beschwerden oft nicht ernst genom­men wür­den. Niedergelassene Ärzte wür­den ent­spre­chen­de Symptome zu oft nicht mit den Impfungen in Verbindung brin­gen, weil sie ent­we­der nicht dar­auf vor­be­rei­tet sei­en oder weil sie sich in einer auf­ge­heiz­ten poli­ti­schen Stimmung nicht posi­tio­nie­ren wollten…

Spezialambulanzen für Impfgeschädigte gefordert

Es gibt bereits eine Reihe von Einrichtungen, die in der Lage wären, zumin­dest die Erstversorgung von Patienten mit Impfkomplikationen zu über­neh­men: "Wir haben bereits meh­re­re Spezialambulanzen zur Behandlung der Langzeitfolgen einer Covid-Erkrankung", erklärt Prof. Matthes. "Viele Krankheitsbilder, die man von 'Long Covid' kennt, ent­spre­chen denen, die als Impfnebenwirkungen auf­tre­ten." Die Ärzte in sol­chen Kliniken sei­en daher erfah­ren genug. Nun gehe es dar­um, die Ambulanzen auch für Patienten mit Impfkomplikationen zu öffnen…«

38 Antworten auf „Charité-Forscher fordert Ambulanzen für Impfgeschädigte“

  1. Die Zahl der schwer Geschädigten nach einer Corona-Impfung ist weit grö­ßer als bis­her bekannt war. Die Gesundheitspolitiker müss­ten dar­auf reagie­ren und sich kor­ri­gie­ren, aber das wol­len sie nicht, meint Gunnar Schupelius. 

    Auszug:
    Ärzte der Charité fan­den her­aus, dass die Zahl schwe­rer Komplikationen nach Impfungen gegen Corona 40-mal höher ist, als vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ange­ge­ben wird.
    Demnach kämp­fen acht von 1000 Geimpften in Deutschland mit schwe­ren Nebenwirkungen, das sind ins­ge­samt eine hal­be Million Menschen. Bei her­kömm­li­chen Impfstoffen sei die Zahl „deut­lich geringer“.

    Das Ergebnis wur­de Anfang Mai bekannt. Es deckt sich mit den Erkenntnissen von Studien im Ausland und der Hersteller der Impfstoffe selbst. Dennoch gab es kei­ner­lei Reaktion der Politik. Auch im Hause von Gesundheitssenatorin Ulrike Gote (Grüne) herrscht dröh­nen­des Schweigen.
    Dabei sieht es ja nun so aus, als ob die Daten des Paul Ehrlich-Instituts unvoll­stän­dig oder sogar falsch sind. Dieses Institut, das der Bundesregierung gehört, sam­melt die Meldungen über Nebenwirkungen.
    Das Ergebnis der Charité-Erhebung bestä­tigt die weit ver­brei­te­ten Vorbehalte gegen mRNA-Impfstoffe. Jetzt müss­te es zu einer Manöverkritik kom­men: War es rich­tig, die Risiken zu igno­rie­ren, die sogar von den Herstellern ange­ge­ben wur­den? War es rich­tig, auch Kinder, Jugendliche und jun­ge Erwachsene zu imp­fen, die gar nicht zu den Covid-Risikogruppen gehören?
    War es rich­tig, die Skeptiker der Impfung als Leugner zu bezeich­nen oder ihnen sogar unso­zia­les Verhalten vor­zu­wer­fen? War es rich­tig, die Impfpflicht zu for­dern und sie im Gesundheitsbereich sogar durchzusetzen?
    Anstatt sich mit die­sen Fragen zu beschäf­ti­gen und ent­spre­chen­de Schlussfolgerungen zu zie­hen, wer­den die Erkenntnisse der Charité igno­riert und gera­de­zu totgeschwiegen.
    Seltsam, wo es doch immer heißt, wir soll­ten im Falle Covid auf „die Wissenschaft“ hören. Hier haben Wissenschaftler gespro­chen und nie­mand hört hin.
    Weil das Ergebnis stört. Die Verfechter der flä­chen­de­cken­den Impfung müss­ten sich Fehler ein­ge­ste­hen, zum Beispiel, dass sie das Risiko her­un­ter­ge­spielt haben – und das wol­len sie nicht.
    https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/die-charite-studie-zu-impf-nebenwirkungen-wird-offenbar-ignoriert

  2. In solch­chen Kliniken wür­de man höchs­ten ver­wal­tet. Nicht geheilt. Das ist bei chro­ni­schen Erkrankungen in der Schulmedizin in der Regel der Fall. Ich wür­de da nicht viel Hoffnung rein­ge­ben. Immerhin wür­den die Menschen Anslaufstellen haben und es gäbe viel­leicht eine Erfassung der Fälle, die so bei den nie­der­ge­las­se­nen Ärzten unter­ge­hen. Aber mit dem Leitlinienwerkzeug der Krankenhäuser, wie soll man da an sol­che sys­te­mi­schen und teil­wei­se mul­ti­plen Schäden ran­kom­men? Die Einrichtung sol­cher Kliniken oder Anlaufstellen wäre natür­lich trotz­dem zu wün­schen. Irgendwas (hilf­lo­ses) muss schließ­lich getan werden.

    1. @spritz, spritz, hur­ra!…: Ich bin nicht sicher, daß die Skalen der über­ein­an­der geleg­ten Diagramme kom­pa­ti­bel sind.

  3. Es gibt kei­ne Pandemie und Prof. Dr. Harald Matthes kann wis­sen: gegen die ver­gleichs­wei­se harm­lo­sen Coronaviren braucht nie­mand eine Impfung, deren Entwicklung auch min­destans acht bis zehn Jahre gedau­ert hätte. 

    Seit 16 Monaten und nahe­zu welt­weit mit Lockung, List oder Drohung die Menschen dazu brin­gen, sich die nicht erfor­der­li­chen, expe­ri­men­tel­len und gen­the­ra­peu­tisch wirk­sa­men Substanzen ("Impfstoffe") inji­zie­ren zu las­sen einer­seits, jetzt Spezialambulanzen für Impfgeschädigte errich­ten wol­len ande­rer­seits — beim Menschheitsverbrechen und glo­ba­len Medizinverbrechen COVAX ist Harald Matthes ("ein bun­des­wei­tes Impfregister soll auf­ge­baut wer­den") Komplize, Mittäter. 

    « Sicherheitsprofil von COVID-19 Impfstoffen
    Kurztitel ImpfSurv
    Studienstart 15.04.2021

    Untersuchte Krankheit, Gesundheitsproblem: COVID-19 und COVID-19 Impfungen 

    Bei der Studie han­delt es sich um eine Real-World Data Beobachtungsstudie, bei der von den Probanden online ein neu­ent­wi­ckel­ter ImpfSurv-Fragebogen zur Erfassung von kör­per­li­chen Beschwerden nach Impfung, COVID-19 Erkrankung bzw. all­ge­mei­ner Beschwerden. Der ImpfSurv-Fragebogen erfasst neben den demo­gra­phi­schen und kli­ni­schen Daten die Daten zu den Impfreaktionen und Nebenwirkungen der COVID-19 Impfung bzw. bei der Befragung COVID-19 erkrank­ter Personen bzw. nicht-erkrank­ter Personen die Krankheitssymptome bzw. Beschwerden. Zusätzlich wer­den Fragen zur men­ta­len Gesundheit (PHQ‑9, GAD‑7 und PHQ-Stressmodul) erfasst. 

    Weitere Einschlusskriterien

    — Personen ab 18 Jahren
    — Probanden, die eine COVID-19 Impfung erhal­ten haben
    — Probanden, die nicht gegen COVID-19 geimpft wor­den sind
    — Probanden, die an COVID-19 erkrankt waren
    — Probanden, die nicht an COVID-19 erkrankt waren
    — Einwilligungsfähigkeit und unter­schrie­be­ne Einwilligungserklärung » 

    https://www.charite.de/service/klinische_studien_detail/item/studien_detail/impfsurv/

    « • Haben Sie eine Impfung gegen COVID-19 erhalten?
    • Wurden Sie bis­her nicht gegen COVID-19 geimpft?
    • Waren oder sind Sie an COVID-19 erkrankt?
    • Wie schät­zen Sie das der­zei­ti­ge Pandemiegeschehen ein? 

    Wir suchen Teilnehmer für die ImpfSurv-Studie (online Befragung) der Charité-Universitätsmedizin Berlin. Ziel der Studie ist: 

    • Erfassung von Impfreaktionen nach einer COVID-19 Impfung
    • Erfassung von Beschwerden und Langzeitfolgen einer COVID-19 Erkrankung
    • Langfristige Impfreaktionen einer COVID-19 Impfung sol­len mit den Beschwerden und Langzeitfolgen einer COVID-19 Erkrankung sowie gene­rel­len Beschwerden der Bevölkerung ver­gli­chen werden
    • das Sicherheitsprofil von COVID-19 Impfungen soll ver­bes­sert werden
    ein bun­des­wei­tes Impfregister soll auf­ge­baut wer­den

    Dies kann allen Menschen in der Pandemie von gro­ßem Nutzen sein. (…) 

    Prof. Dr. Harald Matthes
    Projektleiter des Impfregisters ImpfSurv der Charité-Universitätsmedizin Berlin
    Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie CCM
    Medizinische Klinik für Gastroenterologie, Infektiologie und Rheumatologie CBF
    Charité-Universitätsmedizin Berlin 

    https://www.charite.de/fileadmin/user_upload/portal/forschung/praesentationsplattform_klinische_studien/11647-ImpfSurv_Flyer_41.pdf

    There is no pan­de­mic, the­re is COVAX, a crime against huma­ni­ty and a medi­cal crime. “STOP COVAX”

    1. "Vergleichsweise harm­lo­se Coronaviren"

      Verglichen womit? Die USA haben für 2020 und 2021 25% Übersterblichkeit ver­gli­chen mit 2014–19.

      Es macht kei­nen Sinn das Virus buch­stäb­lich zu "ver­harm­lo­sen" und gleich­zei­tig vor den Gefahren der Genspritzen zu war­nen als wären sie pures Gift.

      1. Aber nur wegen der völ­lig fal­schen Behandlung nach dem Motto:

        Wenn sie sich infi­ziert haben blei­ben sie zuhau­se. Dann wenn sie fast am abkrat­zen sind, mel­den sie sich bei uns. Wir brin­gen sie ins Krankenhaus, tes­ten sie posi­tiv auf Corona und geben ihnen dann den Rest (töd­li­che Medikamente oder töd­li­che Intensivbeatmung). 

        Kurz danach sind sie dann am Corona-Virus ver­stor­ben und wir haben die von oben ver­ord­ne­ten Zahlen. Prophylaxe (Vitamin D, Zistrose, Nasenspray …) ist strengs­tens ver­bo­ten, und wird gericht­lich ver­folgt, da dies die Todeszahlen sen­ken würde.

      2. @Impfadmiral:

        Wissen Sie, wenn man erkannt hat und bewei­sen kann, dass die "Pandemie", das wäre eine Seuche mit einer gefähr­li­chen Krankheit, von A bis Z erlo­gen ist und also für sich Betrug und ein Menschheitsverbrechen ist, dann hat man erkannt, dass es sich um einen mit­tel­schwe­ren Atemwegserreger mit der durch­schnitt­li­chen IFR von rund 0,2 % han­delt, also der der Grippe, an der man eben nicht stirbt, weil sie unter nor­ma­len Umständen harm­los ist.

        Ein wei­te­res ist es, zu sagen, dass die Spritzen Giftspritzen sind, weil sie nach­weis­lich das Blut ver­klum­pen. Siehe hier­zu allein die Reutlinger Pathologen. Manche Chargen offen­sicht­lich weni­ger, man­che mehr. Die Sterberate dürf­te bei rund einem Toten unter tau­send Spritzen lie­gen. Die Rate für schwe­re Beschädigung der Gesundheit bei eins zu hun­dert Spritzen. Siehe hier­zu allein die Charité-Studie.

        Was die angeb­li­che Übersterblichkeit in den US anbe­langt: das kommt auch noch raus, was etwa in den Altenheimen pas­siert ist und was man so alles ver­ab­reicht hat.

        Ich hof­fe, ich konn­te zu Ihrer Beruhigung beitragen.

            1. Wenn ich wie­der drü­ber stol­pe­re gebe ich Bescheid. Habe ich aller­dings auch gelesen/gehört. 13.000 Dollar pro gemel­de­ten Covid-Fall. Gesunde wer­den posi­tiv getes­tet und kom­men direkt eine Spritze, damit man bewußt­los wird. Dann wird man direkt an das Beatmungsgerät ange­schlos­sen. Dafür bekommt die Klinik 39.000 Dollar für den Anschluß an ein Beatmungsgerät. + 20 % Aufschlag auf die Gesamtbehandlungskosten. Und es wird Remdesivir ver­ab­reicht, was zu Nierenversagen führt. – Auszahlung bis zu 100.000 Dollar pro Fall, wobei da nicht wei­ter spe­zi­fi­ziert wur­de. – Alles ohne Worte. Und zu Ihrer Meinung, es gäbe kei­ne Pläne, sehe ich das anders. Wir ken­nen sie nur nicht offi­zi­ell. Außer beim WEF, 201 und einer Uni in den USA ver­öf­fent­licht. Wurde beim Corona-ausschuss.de mal behandelt.

              1. @angelika: Ich habe ja ler­nen müs­sen, daß vie­les, das sich nach Verschwörungstheorie anhört, wenigs­tens teil­wei­se wahr ist. Bei die­sen Prämiengeschichten blei­be ich aber skep­tisch. Das WEF und die Stiftungen reden pau­sen­los über ihre Pläne, dar­über, daß sie immer mehr Macht an sich zie­hen wol­len, daß die hin­ter ihnen Stehenden noch mehr Gewinne ein­sa­cken sol­len, daß Überwachung und Kontrolle eines ihrer wich­tigs­ten Themen ist, eini­ge von ihnen sogar über das Zusammenwachsen von Mensch und Maschine, natür­lich von ihnen gesteu­ert. Warum soll­ten sie also mit fins­te­ren "Impf"-Plänen hin­term Berg halten?

                1. die Bestellungen der EU zu den C‑Stoffen – zuletzt 170 Mio. für die nächs­ten Jahre sagen doch ein­deu­tig wo es hin­ge­hen soll, oder haben Sie das nicht gelesen??

                  "Hinter dem Berg hal­ten" … sonst kommt doch kei­ner mehr um sich das Zeug sprit­zen zu las­sen, des­we­gen müs­sen die Lügen und Märchen wei­ter­hin auf­recht erhal­ten wer­den. – Man nennt das "Strategie" -. Sie sind ein sehr net­ter, lie­be­vol­ler und gut­mü­ti­ger Mensch und kön­nen sich die Boshaftigkeit der "Typen' gar nicht vor­stel­len. – Ja, ich wur­de als "sei brav" erzo­gen. Hübsches Mädchen bei den Englischen Fräulein – Mary Ward Schule – aus­ge­bil­det. Mein Glück: Fachoberschule – Fach RECHT – ein Amtsrichter aus Nürnberg brach­te uns/mir das BGB nahe und eini­ge Jahre spä­ter kamen noch eini­ge ande­re wich­ti­gen Fächer dazu, plus pri­va­te Ausbildungen, die es an kei­ner UNI zu ler­nen gibt, plus – vie­le pri­va­te Enttäuschungen auf die ich ver­zich­ten könn­te – das ist Ihnen erspart geblie­ben und daher sind Sie auch so gut­mü­tig, gut­gläu­big und kön­nen mehr oder weni­ger auch nur ver­su­chen die Quellen zu prü­fen. Wenn Sie gut getürkt sind, kön­nen Sie das nicht fest­stel­len. Ich habe schon mehr­fach in mei­nem Leben fest­ge­stellt, das "Wissen" nicht vor­han­den ist .…

                  Also das ist jetzt sehr pri­vat und ich wür­de das nicht frei­ge­ben oder erst recht? Liebe Grüße

                  1. @123: Ich zwei­fe­le natür­lich nicht die Bestellungen an und den Willen, das Zeug in die Oberarme zu brin­gen. Mir leuch­tet nicht ein, daß damit erkleck­li­che Teile der west­li­chen Welt aus­ge­rot­tet wer­den sollen.

        1. @sv: Mit der von Ihnen ange­nom­me­nen Sterberate müß­ten wir über 170.000 "Impftote" haben. Wo wären die alle ver­steckt und ver­bud­delt? Und zur Grippe: Was soll die Behauptung, daß "man eben nicht stirbt" an ihr? Solche Verharmlosungen sind es lei­der, die uns – in dem Fall zu recht – um die Ohren gehau­en werden.

  4. Das ist die ers­te "Pandemie" der Welt, wäh­rend der wir welt­weit eine für die Krankenhäuser wirt­schaft­lich dra­ma­ti­sche Unterbelegung der Krankenhäuser erleb­ten, Betten auf Intensivstationen mit Menschen aus Pflegeheimen ab Pflegegrad 3 unnö­tig und für die betrof­fe­nen qual­voll belegt wur­den, die eine Infektionsterbewahrscheinlichkeit von der einer Grippe suk­zes­si­ve run­ter auf die eines Schnupfens fiel, Masken dau­er­haft von Schülern getra­gen wer­den muss­ten ohne posi­ti­ven Effekt obwohl dies zu Beginn schon klar war, gen­tech­ni­sche Experimente durch­ge­führt wur­den, Überwachungszertifikate ein­ge­führt wur­den, ein Dieb und Kinderschänder außer­halb des Landes die Gesundheitspolitik bestimm­te, eine "Impfung" mit einem Schutz von ein­mal-und-das-wars run­ter auf pau­sen­lo­se Boostern damit man an die mil­de Krankheit glau­ben kann, und nun brau­chen wir wäh­rend die­ser ein­ma­li­gen "Pandemie"
    Spezialambulanzen für Impfgeschädigte.

    All das, damit ein paar geis­tes­kran­ke grö­ßen­wahn­sin­ni­ge Superkriminelle aus den USA bei uns ihr tota­li­tä­res Überwachungsregime und digi­ta­les Spielgeld samt "Sozialkredit" ein­füh­ren können.

    Das ist doch der kom­plet­te Wahnsinn, oder?

    PS: Ich wet­te, da kommt noch mehr, z. B. Blutkontrollen – sprich DNS-Erfassung und ‑Kontrollen. Abwarten.

  5. Ein moder­ner und in Corona-Angelegenheiten wenigs­ten noch teil­wei­se funk­tio­nie­ren­der Rechtsstaat:

    "hen­ning rosenbusch@rosenbusch_

    #Indien: „Der Oberste Gerichtshof hat ent­schie­den, dass nie­mand gezwun­gen wer­den darf, sich imp­fen zu las­sen, und dass das Recht auf kör­per­li­che Unversehrtheit einer Person gemäß Artikel 21 der Verfassung das Recht ein­schließt, die Impfung zu verweigern“
    https://indiatoday.in/amp/india/stor"

    https://twitter.com/rosenbusch_/

  6. Hochrechnung. Wenn die 2810 Toten eben­falls um den Faktor 40 unter­be­rich­tet wären, käme man auf 112'000 Spritztote. Das wäre seit Nov. 20, also in 18 Monaten. Macht 6244 Tote/Monat. Das RKI gibt an 136'000 "an/mit" Covid-19 gestor­ben. Seit März 20, also in 26 Monaten. Macht 5230 Tote/Monat. Natürlich unter­schei­den sich Spritzsaison und Coronasaison. Trotzdem ein beein­dru­cken­des Ergebnis: 19% mehr unte­r­er­fass­te "Impf"-Todesfälle als überer­fass­te C19-Todesfälle.

    1. @Ulf Martin: Das könn­te stim­men, wenn auch die Zahlen wegen der Manipulationen schwer zu erfas­sen sind.

      Der gefähr­li­che Teil von SARS-CoV‑2 besteht aus den Stachelproteinen. Die kön­nen unter ande­rem Zellen ver­kle­ben. Wenn nun durch eine schwe­re Erkrankung an COVID-19 die Stachelproteine ins Innere des Körpers gelan­gen, kann man dar­an ster­ben. Mit der "Impfung" gelangt die Boten-RNS auf alle Fälle ins Innere des Körpers und wird unkon­trol­liert ver­teilt, um genau­so unkon­trol­liert im Körper die Stachelproteine des Virus zu pro­du­zie­ren. Die Verteilungswege sind die Blut- und Lymphgefäße. Die Lymphgefäße sind sogar das von Biontech ange­streb­te Ziel.

      Nun haben wir ein Risiko für bestimm­te Menschen auf­grund ihres all­ge­mei­nen Gesundheitszustands und das Virus einer­seits, ande­rer­seits spie­len die Menschen mit der "Impfung" Russisch Roulette. Schlimmer noch, wir wer­den zur Teilnahme an dem gen­tech­ni­schen Experiment von Größenwahnsinnigen gezwungen.

      Mit allen (!) "Impfungen" gegen SARS-CoV‑2 wer­den die gefähr­li­chen Stachelproteine des Virus im Körper (zufäl­lig) frei­ge­setzt. Auch mit den soge­nann­ten Totspritzmitteln wer­den die Menschen damit versorgt.

      Hinzu kom­men noch wei­te­re Gefährdungen über die "Impfung", z. B. durch die Lipide oder die Integration der Boten-RNS des Spritzmittels in die DNS der Menschen.

    2. Was die Bagatellisierung von Impffolgeschäden ‑nicht nur in Deutschland- betrifft:

      1. Es stimmt der Relations- Parameter nicht, d.h. man müss­te die Zahl der Impfgeschädigten mit der Zahl der tat­säch­lich Geimpften ver­glei­chen, statt mit der viel höhe­ren Zahl an ver­impf­ten Dosen. Denn dadurch, dass auf eine Person meh­re­re Dosen Impfstoff kom­men, erhöht sich das per­sön­li­che Risiko eines Impfschadens ja auch um das Mehrfache (- wie beim Russischen Roulette‼️) Der rich­ti­ge Vergleich wür­de einen 2–3x höhe­ren Anteil an Impfschäden zum Vorschein brin­gen‼️

      2.) Die bekann­te und übli­che Untererfassung/d.h. hohe Dunkelziffer von Impfschäden und auch die mög­li­chen Spät- oder Langzeitfolgen wer­den mit dem Mantra: "sehr sel­ten vor­kom­mend" unter den Teppich gekehrt und bis­her meis­tens ver­schwie­gen‼️

      "Hoheitliche", minis­te­ri­el­le Propaganda- Aussagen, wie die einer angeb­lich "neben­wir­kungs-frei­en Impfung", soll­ten wohl die Betroffenen und auch deren Ärzte ein­schüch­tern und eine Meldungs- Hemmschwelle schaf­fen, die ja qua­si einen muti­gen "Widerspruch" gegen die­se völ­lig unbe­leg­te Aussage vor­aus setzt.

      Es wird dem­nach bereits als "anma­ßend" oder "über­trie­ben kapri­zi­ös" bewer­tet, wenn dann jemand den­noch sein Problem mel­det. Denn: "Was nicht sein soll, das nicht sein darf"

      Der ver­folg­te Zweck scheint ein Underreporting von Impfnebenwirkungen zu sein, um die all­ge­mei­ne Impfbereitschaft, das amt­li­che Narrativ und dane­ben auch die eige­ne Glaubwürdigkeit zu erhal­ten‼️

      Das sorg­sam gehü­te­te Lügengebäude soll wohl ein­fach nicht ein­stür­zen, bevor die ID 2020 und der Great Reset durch­ge­setzt sind.

      Wieso kann in offi­zi­el­len Statistiken stets wei­ter die Zahl der ver­impf­ten Dosen anstel­le der Zahl der geimpf­ten Menschen in Relation zu den gemel­de­ten Nebenwirkungs- Fällen gesetzt werden?
      Das ist m.E. eine unkor­rek­te, unzu­läs­si­ge Rechnung. Wird das nur von mir so gesehen?

  7. Übersetzt heißt das, daß die Spekulationsgeschäfte mit Medizinischen Einrichtungen, Medizinischem Gerät, Krankenhausbetten, Intensivstationen usw. und den Kranken Menschen selbst natür­lich wei­ter gehen.

  8. "Die Zahl schwe­rer Komplikationen nach Impfungen gegen Sars-CoV‑2 ist 40 Mal höher, als durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) bis­lang erfasst wur­de. Das ist eines der Ergebnisse einer lang­fris­ti­gen Beobachtungsstudie der Berliner Charité."

    <– Wahrscheinlich war der Studienleiter ein böser Schwurbler, Esoteriker, Rechtsradikaler oder Reichsbürger?!? (Zynismus Ende).
    Bin gespannt, wann der Studienleiter ent­las­sen wird oder die Studienergebnisse zen­siert wer­den… – natür­lich alles zum Schutz der Bevölkerung…äh.Pharmaindustrie.

  9. Es ist ja all­ge­mein bekannt, dass die Impfung hoch­si­cher, prak­tisch neben­wir­kungs­frei, ist, des­we­gen wird es für die­se Spezialambulanzen außer Querdenkimpfschwurbelhypochondern gar kei­ne Patienten geben. Und die­se ver­meint­li­chen Patienten bekom­men Gefälligkeitsimpfschadenanerkennungen, für die dann wie­der auf­wän­dig Praxisdurchsuchungen und Strafprozesse ange­strengt wer­den müs­sen. Richtig?

    Nein, ich ver­su­che nur, den Vorschlag der Spezialambulanzen mit dem herr­schen­den Covid-Narrativ in Deckung zu brin­gen. Gar nicht so einfach.

  10. Mittels Ignorieren des 10–40fachen Underreporting schaf­fen es das PEI, RKI, STIKO zu sagen: "Wir sehen kein Sicherheitssignal."

  11. Hier bei 1:38 erza­ehlt Prof Kuhbandner eine Ärztin habe ihm berich­tet dass im Krankenhaus im SAP System der Schlüssel "Impfschadenverdacht" deak­ti­viert ist, wenn sie einen Herzschaden ins System ein­gibt. Sie hat es extra sogar mit Kamera auf­ge­nom­men um es bewei­sen zu kön­nen: https://youtu.be/Z7CYOJmmjRw

    So kann das PEI sich dann schön blind stellen.

  12. Weitere Perlen aus dem Kuhbandner-Cibis Gespräch: 

    - Ärztin will Impfschaden direkt beim PEI mel­den. Die sagen, es täte ihnen leid, sie sei­en nur mit 4 Personen besetzt. Für Millionen Impfungen!

    - Eine Ärztin fragt 2 Monate nach ihrer Meldung an war­um ihr Fall noch nicht in der offi­zi­el­len Datenbank mit defi­ni­tiv fest­ge­stell­ten Impfschäden ist. Da muss sie noch­mals ein Formular aus­fül­len, und erst dann erscheint es online.

    Es besteht der Verdacht dass die eine Riesenwelle von noch nicht ein­ge­pfleg­ten Schadensfällen vor sich her­schie­ben. (Die pflegt man dann 2024 ein?)

  13. Das PEI wider­legt sich übri­gens selbst. Im eige­nen Sicherheitsbericht.

    Dieser Absatz im aktu­el­len Bericht belegt dass mit deren Zahlen etwas nicht stim­men kann: 

    "Der Vergleich der Anzahl der dem Paul-Ehrlich-Institut gemel­de­ten Fälle eines Herzinfarktes oder Schlaganfalls im Zeitintervall 14, 30 und 42 Tage nach Impfung mit der in der geimpf­ten Population sta­tis­tisch zufäl­lig zu erwar­ten­den Anzahl von Herzinfarkten oder Schlaganfällen ergab für die vier Impfstoffe kein Risikosignal, da die gemel­de­te Zahl der Herzinfarkte und Schlaganfälle NIEDRIGER war als der sta­tis­tisch zufäl­li­ge Erwartungswert. Das Gleiche gilt für Meldungen einer Lungenembolie."

    (Grosschreibung durch mich).
    https://www.pei.de/DE/newsroom/dossier/coronavirus/sicherheitsberichte/archiv-berichte.html

  14. Aus der taz vom 04.02.2022 (Alternativer Umgang mit Corona). Von Sebastian Erb, Sophie Fichtner, Paul Wrusch. 

    « Nach zwei Jahren Pandemie stellt Prof. Dr. Harald Matthes sei­nem Haus ein her­vor­ra­gen­des Zeugnis aus: „Gemessen an den Betten, an der Größe des Krankenhauses haben wir eine über­durch­schnitt­li­che Versorgung durch­ge­führt“, sagt er. Das Drei- bis Vierfache im Vergleich zu ande­ren Schwerpunktkrankenhäusern. Und im haus­ei­ge­nen Impfzentrum hät­ten sie zeit­wei­se mehr Impfungen durch­ge­führt als die gro­ßen Zentren der Stadt.

    Matthes ist der Ärztliche Leiter des Krankenhauses im Berliner Südwesten (…) 

    Als im Herbst die Booster-Termine knapp wur­den, konn­te man in Havelhöhe pro­blem­los geimpft wer­den. Das sprach sich her­um. Havelhöhe wur­de in Berlin zum Place to Booster. Ausgerechnet ein Krankenhaus der Anthroposophie, die in der Pandemie beson­ders in der Kritik stand und für die nied­ri­ge Impfquote in Deutschland ver­ant­wort­lich gemacht wurde. (…) 

    Dass aus­ge­rech­net die anthro­po­so­phi­sche Klinik Havelhöhe für ihr Impfzentrum bekannt wur­de, ist vor die­sem Hintergrund über­ra­schend. Matthes betont, „dass die Impfung für Risikogruppen ganz klar eine posi­ti­ve Wirksamkeit hat“. Insider ver­mu­ten, das Impfzentrum sei auch eine PR-Aktion gewe­sen. Und eine will­kom­me­ne Einnahmequelle. Inzwischen ist das Impfzentrum geschlossen. » 

    https://taz.de/Anthroposophisches-Krankenhaus-Havelhoehe/!5830435/

    Es gibt kei­ne Pandemie, es gibt COVAX, ein Menschheitsverbrechen und glo­ba­les Medizinverbrechen. “STOP COVAX”

    1. @Chrissie: Zeigen sie das? Ich lese dort, daß die Gesamtmortalität in allen Altersgruppen ab 25 Jahren bei den "Geimpften" nied­ri­ger ist als bei den nicht Gespritzten. Mache ich etwas falsch? Nachvollziehen kann ich die Frage von Kirsch, war­um die Nicht-Covid-Sterblichkeit bei den "Geimpften" ver­gleichs­wei­se nied­rig sein soll.

      1. Ich war­te gera­de ob Kirsch oder ein ande­rer Mediziner/Statistiker das wei­ter zusammenfasst/interpretiert.

        Auf jeden Fall brau­chen wir die ACM (all cau­se mor­ta­li­ty) Daten geimpft/ungeimpft für USA und Deutschland.
        Wenn die nicht da sind: warum?

        Solange man kei­ne Rohdaten sieht muss man inzwi­schen auch davon aus­ge­hen dass Daten PR-tech­nisch mani­pu­liert werden.

        In der Notfallzulassungsstudie waren in der geimpf­ten Gruppe 5 mehr Tote.…

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