Chef der Impfkommission: Geballte Inkompetenz oder kriminelle Energie?

Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut, Dr. Thomas Mertens, äußert sich heu­te im "Inforadio" des RBB. Das Interview hat das Zeug, in die Medizingeschichte ein­zu­ge­hen. "Mertens" könn­te zum Unwort des Jahres wer­den. Ab jetzt stellt sich zwin­gend die Frage, ob es mehr Tote durch die Impfung geben wird als durch das frei fluk­tu­ie­ren­de Virus.

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Update 19.12: Wieder auf inforadio.de verfügbar.

Mertens traut sich, zu sagen:

      • Auf eine Hörerfrage "Muß ich nach der Impfung immer noch eine Maske tra­gen?": "Zunächst mal ja. So ist es jeden­falls emp­foh­len. Das hängt damit zusam­men, daß wir von den Impfstoffen bis­her wis­sen, zumin­dest von den bei­den RNA-Impfstoffen, daß sie sehr gut vor Krankheit schüt­zen, also vor Erkrankung. Wir wis­sen aber ein­fach nicht genau, wie gut sie vor Infektionen und damit auch vor Weitergabe des Virus schüt­zen. Wenn wir das wis­sen, dann wird man sicher­lich auch zuneh­mend die Masken auf­he­ben kön­nen, aber jetzt im Augenblick soll­te man die Schutzmaßnahmen noch auf­recht erhal­ten, auch nach Impfung."

Nichts hat hier Hand oder Fuß. Mertens kann nichts vom "Schutz vor Krankheit" wis­sen. Ihm lie­gen, wie er spä­ter mit­teilt, Daten erst seit "ges­tern um 10:10 Uhr" (Korrektur: "um zehn vor Zehn ges­tern mor­gen") vor. Er will aller­dings Präparate ver­imp­fen, die nichts gegen Ansteckungen bewir­ken. Damit wird die Erzählung, alle müß­ten sich imp­fen las­sen, um den Lockdown zu been­den, ad absur­dum geführt. Noch ein­mal erklärt er zur Infektiosität Geimpfter:

      • "Wir hof­fen und ver­mu­ten, daß das nicht der Fall sein wird oder daß die Virusausscheidung sehr viel gerin­ger sein wird, aber wir wis­sen es ein­fach nicht genau, weil das auch in den jet­zi­gen Phase-3-Studien nicht unter­sucht wor­den ist."

Ist das wirklich nur fahrlässig?

      • Eine Hörerin will wis­sen, ob Menschen, die eine Corona-Infektion durch­ge­macht haben, sich trotz­dem imp­fen las­sen soll­ten. Mertens: "Zunächst soll­ten sich Menschen, die das wis­sen, daß sie eine nach­ge­wie­se­ne Coronavirus-Infektion gehabt haben, nicht imp­fen las­sen. Aber wenn sie sich imp­fen las­sen, pas­siert nach dem, was wir eben aus die­sen Studien wis­sen, nichts Schlimmes. Es ist ein­fach im Augenblick nicht vor­dring­lich nötig. Es wird so sein, daß man wahr­schein­lich nach eini­gen Monaten die­se Menschen auch auf­for­dert, sich zu imp­fen , aber jetzt in der ers­ten Reihe muß das nicht sein."

Der obers­te Impfwächter sagt im über­tra­ge­nen Sinne Menschen, die an Mumps erkrankt sind, es sei eine gute Idee, sich gegen Mumps imp­fen zu las­sen. Dann pas­sie­re schon nichts Schlimmes, jeden­falls nach dem, was so weiß. Zudem ver­rät er, daß er von erwor­be­ner Immunität nach über­stan­de­ner Krankheit nichts hält. Jeder und jede sol­len durch­ge­impft werden.

      • Die Frage, ob das Problem der Immunität nach Erkrankung wis­sen­schaft­lich geklärt sei, beant­wor­tet Mertens stam­melnd:

        "Ähm, das ist zum Teil geklärt, ja, wir ken­nen eini­ge, äh, Korrelate der, des Schutzes bei der Immunologie jetzt. Wir wis­sen aller­dings noch nicht, wie lan­ge die­se Immunität anhält."

      • Viele HörerInnen befürch­ten Auswirkungen auf Körperzelle durch den gen­tech­nisch erzeug­ten Impfstoff. Mertens dazu:
        "Das ist aus Sicht der Wissenschaft nicht gefähr­lich. Es ist so, daß in der Tat von außen in die Zellen eine klei­ne zusätz­li­che Informations-RNA ein­ge­bracht wird, die dann aber in die ganz nor­ma­le Synthese­maschinerie der Zelle zur Produktion von klei­nen Eiweiß-Bausteinen des Virus führt, die dann letzt­end­lich die Immunantwort her­vor­ru­fen. Das Genom liegt ja im Zellkern und besteht aus DNA, und da gibt es eigent­lich kei­ne Verbindung zwi­schen die­sen bei­den Dingen… Nach allem, was man weiß, ist das nicht gefähr­lich."

"Eigentlich" und "nach allem, was man weiß," eine tol­le Sache.

      • Die Frage zu Langzeitstudien über Nanopartikel, die einen Bestandteil der Impfstoffe aus­ma­chen, beant­wor­tet Mertens erst gar nicht. Doch er weiß: "Die hal­ten sich nicht lan­ge."
      • Weiß man, wie lan­ge die Immunität anhält, wie oft man sich also imp­fen las­sen muß? Mertens:
        "Nein, das kann nicht bekannt sein, weil, das kann ja logi­scher­wei­se erst bekannt sein, wenn man die jetzt in den Phase-3-Studien geimpf­ten Menschen län­ger nach­ver­folgt hat. Derzeit geht man davon aus, daß die Immunität nach Impfung ein Jahr sicher anhal­ten wird, aber das muß man ganz offen sagen: Das kön­nen wir gar nicht genau wis­sen, weil dazu muß man ja eben geimpf­te Menschen auch noch län­ge­re Zeit nach­be­ob­ach­ten."

Genau das tut man ver­ant­wort­li­cher­wei­se in Phase-3-Studien. Und zwar, wenn es vor­schrifts­mä­ßig abläuft, unter ärzt­li­cher Kontrolle. Was Mertens vor­hat, ist ein rie­si­ger Feldversuch ohne ärzt­li­che Begleitung. Das klingt auch nach einer ver­dammt schlech­ten Idee die Nebenwirkungen betreffend.

War hier schon die Frage nach der kriminellen Energie gestellt worden?

      • Mehrere HörerInnen "mit Vorerkrankungen wie Diabetes, HIV, Nierenerkrankungen, rheu­ma­ti­sche Erkrankungen, Asthma" wol­len wis­sen: "Ist die Impfung für mich gefähr­lich?". Mertens:
        "Soweit man das weiß, nicht. In den gro­ßen Studien jetzt, in denen ja mehr als 20.000 Menschen geimpft wor­den sind, also ich spre­che jetzt nur von dem BionTech-Pfizer-Impfstoff, da sind auch Diabetiker, da sind auch HIV-Patienten [so spricht er im Original, AA] geimpft wor­den. Und es hat sich da gar nichts Besonderes gezeigt, so daß man der­zeit davon aus­geht, daß außer der Altersbegrenzung, also der Impfstoff wird nicht für Kinder zuge­las­sen wer­den, und er wird wohl auch nicht für Schwangere zuge­las­sen wer­den, ansons­ten wird es wahr­schein­lich kei­ne Einschränkung geben. Anders aus­ge­drückt: Alle Anderen kön­nen sich auch mit Vorerkrankungen imp­fen las­sen. Und das macht ja auch Sinn, denn die­se Vorerkrankungen bestim­men ja auf der ande­ren Seite das Risiko einer schwe­ren COVID-19-Erkrankung, also inso­fern ist es gera­de eine Gruppe von Menschen, die sich imp­fen las­sen sollte."

Auf der einen Seite wer­den hier mal eben die als Superspreader ver­schriee­nen Kinder, deret­we­gen Maskenpflicht selbst für Grundschulen und Quarantänen ohne Ende ver­ord­net wer­den, von der ver­meint­li­chen Prophylaxe aus­ge­nom­men. Andererseits wer­den alte Menschen und Risikogruppen, deret­we­gen wir den berüch­tig­ten Abstand hal­ten sol­len, um ihr Immunsystem vor COVID-19 zu schüt­zen, mit der Impfung genau die­sem im Präparat ein­ge­bau­ten Virus-Bestandteil aus­ge­setzt. Kinder stil­len­der Frauen sind auch nicht gefähr­det – "nach jet­zi­ger Vorstellung und Kenntnis".

      • Mertens erklärt, daß man nicht wäh­len kann, wel­chen der auf dem Markt befind­li­chen Impfstoffe man ver­paßt bekommt. "Es wird der ver­impft, der in den Impfstellen zur Verfügung steht. Man muß auch beden­ken, daß man die ers­te und die zwei­te Impfung von dem glei­chen Impfstoff bekom­men muß. Das muß also die Logistik auch sicher­stel­len."

Damit ist gefähr­li­ches Chaos von Anfang an programmiert.

Wir wissen auch dazu nichts:

      • Wird es Impfstoffe für bestimm­te Gruppen, etwa Menschen mit Vorerkrankungen geben? Mertens:
        "Das kann in der Tat tat­säch­lich sein. Das ist etwas, das wir auch mit gro­ßem Interesse ver­fol­gen. Das wis­sen wir aber noch nicht, weil wir ja bis­her nur Zulassungsdaten jetzt von die­sen bei­den Impfstoffen ken­nen. Und wir war­ten dann auf den ers­ten Vektorimpfstoff von Astra-Seneca, also zusam­men­ge­faßt: Es ist durch­aus mög­lich, daß im kom­men­den Jahr Impfstoffe zuge­las­sen wer­den, die ande­re Charakteristika haben als die jet­zi­gen. Aber das wis­sen wir ein­fach nicht und das kann man der­zeit nicht wis­sen."

Kann das anders als als Drohung auf­ge­faßt werden?

      • "Zuerst wer­den Menschen in Altenheimen geimpft wer­den, und zwar sehr wahr­schein­lich durch mobi­le Teams."

Pharmakonzerne haften nicht

      • Dafür sorgt Herr Mertens. "Ich ken­ne die Regelungen in den Verträgen mit der Europäischen Gemeinschaft nicht, aber ich kann Ihnen sagen: In dem Augenblick, wo es eine offi­zi­el­le Empfehlung der Stiko gibt, das ist ja eine der Folgen aus einer sol­chen Empfehlung, da haf­ten nach dem Infektionsschutzgesetz auch die Öffentlichkeit, also letzt­end­lich wir alle, für theo­re­tisch denk­ba­re Impfschäden. Also wenn Sie sich in Deutschland mit einem öffent­lich emp­foh­le­nen Impfstoff imp­fen las­sen, dann tritt auch die Schadensregelung ein im Schadensfall."
      • Wie kann ich fest­stel­len, ob die Impfung gewirkt hat? Mertens:
        "Also, Sie kön­nen natür­lich, wenn Sie sich haben imp­fen las­sen, sagen wir 14 Tage nach der zwei­ten Impfung, eine Antikörperbestimmung durch­füh­ren las­sen, wobei das nicht emp­foh­len ist. Das hängt auch damit zusam­men, daß die Qualität der ver­schie­de­nen ver­füg­ba­ren Antikörperbestimmungen noch immer eini­ger­ma­ßen unter­schied­lich ist."
      • Siehe auch Hat Chef der Impfkommission gelogen?

Update 19.12.: Auf inforadio.de ist das Interview inzwi­schen hier zu hören.

Download in 2 Teilen: Teil 1, Teil 2

37 Antworten auf „Chef der Impfkommission: Geballte Inkompetenz oder kriminelle Energie?“

  1. Das erscheint mir, als lie­ße man einen Menschen, der bis­her nur Modelleisenbahnen gefah­ren hat, auf ein­mal mit dem TGV fah­ren, unter dem Motto: Mal sehen, ob der ankommt. Und wenn was pas­siert, haf­tet die Öffentlichkeit. Also die, die mit dem Zug gefah­ren sind.
    Leider (oder zum Glück?) gibt es kei­nen Straftatbestand der Dummheit mit Feststellung der beson­de­ren Schwere.

  2. Was sind wir? Versuchskaninchen? Wer jetzt noch nicht sieht, dass hier ein rie­si­ger Betrug an der Menscheit läuft, der schläft wirk­lich tief und fest! Nicht aus­sa­ge­fä­hi­ger PCR Test, nicht aus­sa­ge­fä­hi­ge Zahlen des RKI, unge­prüf­ter Impfstoff mit nicht bekann­ten Nebenwirkungen von einer Firma, die noch nie Impfstoffe her­ge­stellt hat, eine Impftechnik, die in Tierversuchen immer schief gegan­gen ist! Und dane­ben noch Klaus Schwab mit sei­nem World Economic Forum und Great Reset, die neue Weltordnung, Abschaffung des Bargeldes, digi­ta­ler Impfausweis, Überwachung von mor­gens bis abends! Aufwachen! Auf die Strasse! Ziviler Ungehorsam ist gefragt!

    1. Man soll­te sich jetzt wirk­lich der Worte H.D. Thoreau's erinnern:
      "Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat." Essay-Diogenes
      Seine Worte:"Ich bin über­zeugt, dass es eben­so unse­re mora­li­sche Pflicht ist, dem Bösen die Gefolgschaft zu ver­wei­gern, wie sie dem Guten anzutragen."

    2. Hoffentlich wer­den wir nicht GEZWUNGEN!!!!
      Ich has­se Gewalt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Was für ver­trau­ensun­wür­di­ge Leute maßen sich
      an, über alle zu bestimmen!!!!

      Wo bleibt unse­re FREIE Entscheidung?????
      Wo bleibt unse­re FREIHEIT.…..
      Ich weiß jetzt bestimmt, wen ich nie­mehr wäh­len werde!!!!

      1. Ich has­se auch Gewalt!
        Aber ich müß­te – auch äußers­te – Gewalt zur Selbstverteidigung anwen­den, soll­te jemand ver­su­chen, mich gegen mei­nen Willen zzu impfen!

  3. Dieses Gespräch wur­de mir zuge­lei­tet und ist sehr auf­schluß­reich in bezug der Impfrisiken:
    ttps://soundcloud.com/radiomuenchen/update-mrna-impfung

  4. Ist doch schön, dass er so auf­rich­tig ist. Im wesent­li­chen fasst er die Ergebnisse der heu­ti­gen Sitzung 30 des Corona-Ausschuss bestä­ti­gend zusam­men. Spannend nur, was er noch mit den Daten von ges­tern 10:10 machen wird – eine Empfehlung, auch im abge­kürz­ten Schnellverfahren?

  5. Die Menschen, die sich imp­fen lassen
    ( müs­sen ) sind die Testphase III !! !
    Es ist ein­fach nicht mehr aus­zu­hal­ten, wie stu­dier­te Mediziner, die es ein­fach bes­ser wis­sen soll­ten, den Leuten Impfstoffe ver­kau­fen wol­len, deren Wirksamkeit und vor allem Gefährlichkeit gar nicht abschätz­bar ist.
    Wehret den Anfängen !!!!

  6. Dr. Martens! Da gab es ja schon ein­mal in der Geschichte einen Dr.med ., des­sen Familienname mit M begann. Letzterer war in Auschwitz tätig und führ­te- sei­ner Meinung nach – sei­ne Experimente nur zum Wohle der Menschen durch. Wie vie­le Dr.med. M gibt es der­zeit auf der Welt? Ich ken­ne zwei: den hier zitier­ten und den, der in den Medien als Topvirologe gefei­ert wird.
    Eine abschlie­ßen­de Bemerkung: Die "Patienten" des Dr.M. in Auschwitz waren sich bewusst, dass sie Versuchskaninchen waren und dass es kein Entkommen gab.
    Was den­ken nun die Menschen heu­te, die sich 'frei­wil­lig' imp­fen las­sen wol­len???? Kein Entkommen mög­lich? Oder der Glaube an die Unfehlbarkeit der Medizin und dass der Staat nur das bes­te für uns will? (obwohl letz­te­res des Öfteren wie­der­legt wurde)

    1. @Tina R.: Ich hal­te die­sen Vergleich für pro­ble­ma­tisch. Vielleicht kön­nen wir uns dar­auf eini­gen, daß bei­de von der "Banalität des Bösen" gekenn­zeich­net sind?

    2. In dem jetzt sehr aktu­el­len Buch: "Medizin ohne Menschlichkeit" von Alexander Mitscherlich sind die grau­sa­men Verstrickungen des RKI in die Impfversuche der Nazis dokumentiert.
      Der Titel sagt alles.

    3. Hallo, ich wer­de ver­su­chen Ihren Kommentar anzu­zei­gen!!! So etwas Menschenverachtendes ist unters­te Schublade! Wo bleibt Ihre Kinderstube? Was wür­den Ihre Eltern dazu sagen?

  7. RNA und Zellkern haben nichts mit­ein­an­der zu tun? Der Mann hat offen­bar noch nie etwas von MicroRNAs gehört. Was wie­der­um dann eher für die Inkompetenz-Hypothese spre­chen würde.

  8. Eventuell könn­te es hilf­reich sein, sich mal wie­der das am 9.11.2019 zwi­schen KenfM und dem Hamburger Arzt Heiko Schöning geführ­te Gespräch anzu­hö­ren, sehr inter­es­sant ab der Min.1.25.

  9. Dieser Impfstoff hat auch nicht die ers­ten 2 test­ver­fah­ren durch­lau­fen! ( Siehe Coronaausschuß 30 ) wovon redet die­ser „Mensch „?

  10. Der Witz dar­an ist, dass die Impfung über­haupt nicht nötig ist.
    Denn sie zer­stört das nor­ma­le Geschehen im Immunsystem. Das Immunsystem regelt sich bei jedem Menschen selbst.
    Die Bundesregierung hat nichts unter­nom­men, das Immunsystem der Bevölkerung zu stär­ken, im Gegenteil hat sie dazu bei­getra­gen, dass es immer schwä­cher wird durch die Lockdowns. Die Begegnung mit einem Virus ist ein Training für das Immunsystem, das man auch durch Gaben von Vitamin D3
    und Vitamin C fit hal­ten kann. Ich habe die­sen Hinweis, obwohl ich das Geschehen zu Corona sehr auf­merk­sam ver­folgt habe im Internet, nir­gend­wo gele­sen. Ich habe mich des­halb im Internet
    infor­miert über das Immunsystem und kann nur sagen, das, was hier seit März 2020 gesche­hen ist, ist ein Verbrechen an uns allen.

  11. Das schlimms­te ist die­se Lüge:

    "schützt vor Erkrankung"

    Was unbe­wusst gelas­sen wird, ein­fach unge­sagt gelas­sen wird

    Durch die "Impfung" fin­det ein künst­li­cher Krankmachungsprozess statt, der das Immunsystem zur Tätigkeit anregt, dies, im damit aka­de­mi­sche, unter­neh­me­ri­sche, sowie Aktien-spe­ku­la­ti­ve finan­zi­el­le Profite dar­aus gezo­gen wer­den kön­nen; obschon die Inkfektion und Abwehrreaktion des Organismus (Aktivierung des Immunsystem) auf natir­li­chen Wege statt­fin­det, völ­lig kostenlos…

  12. Corona-Impfung: Aussage Prof. Hockertz
    72.550 Aufrufe • 06.12.2020 https://www.youtube.com/watch?v=iiTrttV7Q8A Ausschnitt aus der 30. Sitzung des Corona-Ausschuss.
    Professor Stefan Hockertz war Direktor und Professor des Institutes für Experimentelle und Klinische Toxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf von 2003 bis Ende 2004. Davor war er Mitglied des Direktoriums des Fraunhofer Institutes für Toxikologie und Umweltmedizin in Hamburg von 1995 bis 2002 und von 1986 bis 2001 arbei­te­te er als Forscher bei der Fraunhofer Gesellschaft in Hannover. Seine ers­te aka­de­mi­sche Ausbildung als Diplombiologe erhielt Hockertz 1985. Prof. Stefan W. Hockertz ist zum „Eurotox Registered Toxicologist“ ernannt, zudem hält er die Ernennung zum Herstellungs- und Kontrolleiter gemäß § 15.1 und §15.3 des Arzneimittelgesetzes. Hockertz ist Dr. rer. nat. in Biologie an der Universität Hannover, habi­li­tiert für die Fächer Toxikologie und Pharmakologie an der Universität Hamburg und Professor für Molekulare Immuntoxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf. Heute arbei­tet er als geschäfts­füh­ren­der Gesellschafter der tpi con­sult GmbH, einer der füh­ren­den toxi­ko­lo­gi­schen und phar­ma­ko­lo­gi­schen Technologieberatungen in Europa.

  13. An alle Pseudoexperten hier im Forum: Der Mann hat genau das gesagt, was jeder ver­nünf­ti­ge Mediziner beim der­zei­ti­gen Wissensstand sagen wür­de, das kann man gut fin­den oder nicht, zum Schluss aber rum­zupö­peln und Besserwisser zu spie­len, wird weder das Virus inter­es­sie­ren noch auf­hal­ten und uns alle nicht vor­an­brin­gen, also alle hin­set­zen, ver­schie­de­ne Quellen lesen, set­zen las­sen, nach­den­ken und dann erst äußern!!!

  14. Hallo, wie sieht es mit der Veröffentlichung mei­nes Kommentars von ges­tern Abend aus, oder traut Ihr Euch nicht, abwei­chen­de Meinungen zu veröffentlichen?

  15. Ich fin­de die Kommentare ja alle voll­kom­men irra­tio­nal! Wie wird kein medi­zi­ni­scher Sachverstand aner­kannt. Es scheint sich aber wohl um Verschwörungstheoretiker zu handeln!

    1. Herr Ilic, beru­hi­gen Sie sich!
      Auf die­ser Plattform ist mehr medi­zi­ni­scher Sachverstand ver­tre­ten, als es sich Ihnen erschließt – und als Ihnen lieb sein dürfte…

  16. Wenn 85% der "Infizierten" nichts von ihrer Infektion bemerkt haben, sind sie immun. 85% Immunität/Herdenimmunität bei einem RNA-Virus ist sehr gut. 

    Bisher hat es das Corona-Virus SARS-Cov‑2 nicht geschafft, Todesfälle zu pro­du­zie­ren (Prof. Püschel und kei­ne Übersterblichkeit laut Bundesstatistikamt). 

    In den 5 Wochen nach dem Frühjahrs-Lockdown gab es eine Übersterblichkeit von 8.000 gegen­über 2019. Abzüglich 1.000 aus demo­gra­fi­schen Gründen, blei­ben immer noch 7.000 Merkel-Tote. Ist Frau Merkel da nicht ein Fall für die Staatsanwaltschaft?
    Sie hat gewusst, dass es Lockdown-Tote geben wird. Also ein gewis­ser Vorsatz ist zu erkennen.

    Wenn 85% immun sind und im bes­ten Fall die Impfung angeb­lich einen Erfolg von 90% haben soll, wer­den dann Millionen sinn­los geimpft, mit allen schlim­men Nebenwirkungen, die ein nicht erforsch­ter Impfstoff haben könnte.
    Etwas sinn­lo­se­res kann man sich kaum vorstellen. 

    Und der Deutsche Ethikrat macht Vorschläge, wer zuerst geimpft wer­den soll, anstel­le sich bei die­ser Situation gene­rell gegen eine Impfung aus­zu­spre­chen. Es ist ein Vergehen gegen die Menschlichkeit !!!

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