CoKi Umfrage zur Mund-Nasen-Bedeckung (Maske)

Auf co-ki-masken.de stellt sich "Ein Mit-Mach-Forschungsprojekt für Eltern, Pädagog*Innen und Ärzt*Innen" vor:

»Liebe Umfrageteilnehmerin, lie­ber Umfrageteilnehmer!

Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre Beobachtungen zu Wirkungen, die beim Tragen der übli­chen Mund-Nasen-Bedeckung auf­tre­ten kön­nen, zu dokumentieren.

Ihre Dr. med. Silke Schwarz und Prof. Dr. med. David Martin (Universität Witten/Herdecke)…

Achtung: Wir erfor­schen die aktu­el­le Situation neu­tral und wer­den die Ergebnisse peer rewie­ved ver­öf­fent­li­chen. Wir sind kei­ne Maskengegner und gehö­ren kei­ner poli­ti­schen Richtung an.«

Dort gibt es einen Link zur Umfrage und einem Video, in dem die ÄrztInnen ein kur­zes Statement abgeben.

5 Antworten auf „CoKi Umfrage zur Mund-Nasen-Bedeckung (Maske)“

  1. Was spricht eigent­lich gegen fol­gen­de Argumentation: Viren ver­meh­ren sich nur im Körper, nicht außer­halb. Die Luft, die man aus­at­met, soll­te also mehr Viren ent­hal­ten als die, die man (ohne Maske) ein­at­met, denn sie ent­hält zusätz­lich zu den ein­ge­at­me­ten Viren noch sol­che, die der Körper neu pro­du­ziert hat. Trägt man nun eine Maske, atmet man einen Teil der eben aus­ge­at­me­ten Luft wie­der ein. Man atmet also mit Maske mehr Viren ein als ohne Maske; durch das Tragen einer Maske erhöht sich die Viruslast im Körper.

    1. Das kör­per­ei­ge­ne Mikrobiom ist in der Regel unkri­tisch. Es gibt aller­dings fol­gen­de Einwände: In der Maske selbst ver­brei­ten sich Sporen und Keime und mög­li­cher­wei­se hat es auch schon erns­te Vorfälle gege­ben, aber nach­voll­zie­hen kann das kei­ner. Dann gibt es die These, dass es durch den ver­grös­ser­ten Totbereich zu einer schlech­te­ren Belüftung in bestimm­ten Lungenbereichen und zu höhe­rer Anfälligkeit für Infektionen kommt. Auch dazu gibt es nichts belast­ba­res. Dritter Einwand: seit der Maskensaison gibt es einen Anstieg der Pneumokokken Fälle.: https://twitter.com/Cody16991079/status/1317675100255195141?s=20

      1. @Nikolaus Dulgeridis, "Das kör­per­ei­ge­ne Mikrobiom ist in der Regel unkri­tisch": Was bedeu­tet "kör­per­ei­ge­nes Mikrobiom"? Sind eben im Rachen neu pro­du­zier­te Influenza- oder SARS-Viren, die gleich nach dem Ausatmen wie­der ein­ge­at­met wer­den, ungefährlich?

    2. Diese Argumentation ist abso­lut korrekt.

      Durch die Maske wür­de sich zB eine Infektion der obe­ren Atemwege auf die unte­ren Atemwege nie­der­schla­gen kön­nen – mit Maske leich­ter und bes­ser als ohne.

      Aber durch den län­ge­ren Gebrauch der Maske kann sich auch in der Maske eine Bakterienrasen bil­den, die dann wie­der den Körper bedro­hen. Und auf die­sem Bakterienrasen könn­ten sich theo­re­tisch wie­der­um Viren aus­brei­ten und dann ein­ge­at­met wer­den. Man stel­le sich nur vor, man wird tat­säch­lich ange­hus­tet. So kommt ein Tröpfchen auf die Maske, Erreger fin­den dort Wachstumsfaktoren vor, Vermehrte Einatmung.
      Dazu kommt noch Pilzvermehrung auf den Masken, die dann mit jedem Atemzug ein­ge­at­met werden.

      Für jeden mit halb­wegs funk­ti­ons­fä­hi­gem Oberstübchen sind die "Alltags-Masken" eine Gefahr.

      Es ist sicher: die Masken-Pflicht ist Körpererletzung und führt ver­mehrt zu Krankheit in der Bevölkerung.

      Aber das stört die Verantwortlichen nicht, denn sie wer­den die Opfer auf das "Covid-19-Konto" auf­schla­gen und sagen: "Seht ihr. Corona ist ganz schlimm!"

      Wir leben in einer Zeit eines rie­si­gen gesell­schaft­li­chen Irrtums oder Massenwahns.

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